Ihr Unternehmen?

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Alex 
Sweets 
GmbH
Unternehmenskultur

Ihr Unternehmen?

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 6 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Alex Sweets die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,2 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 7 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Alex Sweets
Branchendurchschnitt: Nahrungsmittel/Landwirtschaft

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Alex Sweets
Branchendurchschnitt: Nahrungsmittel/Landwirtschaft

Die meist gewählten Kulturfaktoren

6 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Seine Pflicht erfüllen

    Work-Life BalanceTraditionell

    67%

  • Mitarbeiter für alles verantwortlich machen

    FührungTraditionell

    50%

  • Mitarbeitenden Freiräume geben

    FührungModern

    50%

  • Flexibel sein

    Strategische RichtungModern

    50%

  • Immer nur das Gleiche machen

    Strategische RichtungTraditionell

    50%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Frei nach dem Motto: „Nichts gesagt, ist Lob genug.“ Seit Jahren herrscht schlechte Stimmung und Unmut, die immer mehr zunehmen. Wird jedoch ignoriert. Es lebe das Micro-Management vereinzelter Personen.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Hier besteht deutliches Verbesserungspotenzial. Es wird nur sehr vereinzelt, eher sporadisch, informiert, auch über wichtige Themen. Um benötigte Informationen zu erhalten, muss man viel selber nachfragen und auch dranbleiben. Gerade abteilungsübergreifend funktioniert das eher selten gut. Ohne Flurfunk wäre man oft aufgeschmissen. Regelmäßige Team-Meetings wären wünschenswert.

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2,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Es gibt mittlerweile sehr viele Grüppchen, die gerne unter sich bleiben und sich bewusst von den restlichen Kollegen abgrenzen. Es finden kaum noch Team-Veranstaltungen statt, bis auf eine Weihnachtsfeier. Vor einigen Jahren war dies deutlich mehr und „enger“.

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2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Nur vereinzelte auserwählte Personen erhalten Home-Office. Die anderen müssen vor Ort sein, auch wenn die Arbeit ohne Probleme remote ausgeführt werden könnte. Einige Personen haben deutlich mehr Aufgaben als andere, so dass eine Überlastung der Kapazitäten herrscht. Wird dies angesprochen, ändert sich nichts, sondern man wird damit alleine gelassen.

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2,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Bei Entscheidung wird man nicht abgeholt oder einbezogen, sondern diese werden mitgeteilt und man hat damit zu leben. Teilweise auch nicht immer nachvollziehbar, werden auf Nachfrage auch nicht erklärt. Bei Problemen wird einem eher der Eindruck vermittelt, lästig zu sein. Seit Mai gibt es einen Dritten Geschäftsführer, der die alten „Strukturen“ hoffentlich aufbricht.

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2,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Verteilung der Aufgaben innerhalb der Abteilung ist extrem heterogen. Einige Personen haben deutlich mehr Aufgaben und arbeiten dauerhaft über ihre Kapazitätsgrenzen hinaus. Aufgaben sind nicht nur auf eine Abteilung begrenzt, einige Personen müssen Aufgaben aus anderen Abteilung mit übernehmen. „Wer viel kann, muss viel tun. Wenn nichts kann, der muss auch nichts tun.“

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