14 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeit
Leistung wird nicht belohnt. Ob du viel am Tag schaffst oder nicht , ist hier ziemlich egal
Schlechte Stimmung im ganzen Lager , viele sind unzufrieden
Keine Weiterbildungschancen
Sehr viel Müll durch Kartonagen und Plastikfolie
teils teils, sind paar Schlangen dabei
Bei Kritik wird viel gegen geredet, wenig Einsicht auf eigene fehler
Manchmal gut, manchmal nicht gut
Naja, man macht den ganzen Tag das selbe
Angenehme Atmosphäre. Wertschätzender Vorgesetzter. Gutes Miteinander unter Kollegen sowie anderen Abteilungen.
Bin zufrieden, Homeoffice 2x die Woche möglich. Gleitzeitmodell könnte noch verbessert werden, aber kann verstehen dass man sich an den offiziellen Öffnungszeiten orientiert für die Erreichbarkeit. Man kann pro Quartal einen Gleittag nehmen, wenn man die Std entsprechend aufgebaut hat. Finde ich super! Bzgl Urlaub gibt es nie Probleme, so lange jemand vertreten kann und nicht alle gleichzeitig wollen.
Es gibt nicht so viele Angebote vom Unternehmen aus. Wenn man einen bestimmten Kurs etc. machen möchte, am besten selbst „aussuchen“ und vorschlagen. Wenn dieser für die Stelle sinnvoll ist, wird entschieden ob er durch die Firma bezahlt werden kann. Grundsätzlich wird Weiterbildung geschätzt und wenn möglich gefördert.
Geht natürlich immer mehr, aber Geld ist auch nicht alles. Für mich gesprochen, ich bin sehr zufrieden und musste noch nie um eine Gehaltserhöhung betteln.
Grundsätzlich immer gut. Alle sind super hilfsbereit und versuchen wo es geht weiterzuhelfen. Egal ob innerhalb der Abteilung oder zwischen anderen Abteilungen.
Finde ich sehr gut. Bei Themen, bei denen man selbst nicht weiter kommt, wird man unterstützt, bzw. Fragen werden immer beantwortet. Kann den vorherigen schlechten Bewertungen nicht zustimmen. Man kann auch nicht alle Vorgesetzten über einen Kamm scheren, egal ob positiv oder negativ.
Technik ist auf aktuellem Stand. Klima Anlage vorhanden. Höhenverstellbare Schreibtische moderne Einrichtung
Manchmal erfährt man Dinge, die für die Abteilung wichtig wären, erst recht spät. Ansonsten werden allgemeine Infos via Intranet oder Infoveranstaltungen durch die Geschäftsleitung mitgeteilt. Allgemeine Infoveranstaltungen häufiger als Anfang und Ende d. Jahres fände ich gut.
Aufgaben können innerhalb des Teams selbstständig eingeteilt / abgesprochen werden. Es gibt verschiedenste Themenbereiche und es wird nie langweilig bei alfatec.
Statt hier gegen berechtigte negative Bewertungen vorzugehen, sollte man sich lieber intern Gedanken machen wie es zu diesen kommt und die Gründe dafür angehen. Und lasst es bitte sein euch selbst zu bewerten, denn das ist sehr durchschaubar und peinlich.
Es herrscht ein Klima der Angst.
Die familiäre Fassade bröckelt langsam aber sicher.
Überarbeitet hat sich hier noch niemand.
Man kann hier nur etwas erreichen wenn man immer und ohne Kompromisse zu allem JA sagt. Weiterbildungen werden als unnötiger Kostenfaktor angesehen, man macht ja schließlich die selbe Arbeit wie zuvor.
Unterdurchschnittlich in jeder Hinsicht.
Den Unmengen an produziertem Verpackungsmüll (Kunststoff!) wird mit einer dicken Solaranlage und Hybridkarossen für die Außendienstler begegnet. Nachhaltig ist daran jedoch nichts, hier wird massiv Greenwashing betrieben.
Man kann die meisten Kollegen in 3 Kategorien einteilen:
1. Die Ja-Sager
Diese Kategorie bringt es erfahrungsgemäß zu etwas in der Firma. Man muss nur immer der gleichen Meinung sein wie die Führungsebene. Und zwar bis ins letzte Detail. Auch wenn man immer wieder bei internen Bewerbungsverfahren vor versammelter Mannschaft gedemütigt wird, man muss nur oft genug der gleichen Meinung sein und andere Kollegen hinhängen, dann wird das auch was mit der Beförderung im fünften Anlauf.
2. Die still Leidenden
Es gibt so einige Kollegen, welche seit vielen Jahren auf ihrer Position sind und sich durchaus beschweren aber. Allerdings nur unter hervorgehaltener Hand, da man Angst vor Repressalien der Führungsebene hat. Man sich ein Stück weit seinem Schicksal ergeben und sitzt die Zeit bis zur Rente noch ab.
3. Die Mund Aufmacher
Diese Kategorie ist eher kurz in der Firma. Selbst kleinste Meinungsverschiedenheiten und Verbesserungsvorschläge zur Obrigkeit werden schließlich als Angriff auf das eigene Ego eben dieser wahrgenommen. Das kann im übrigen jeden und jederzeit treffen, selbst wenn man ein vermeintlich gutes Verhältnis zu seinem Vorgesetzten hatte.
Um es kurz zu machen: hochgradig toxisch. Kollegen werden gegeneinander aufgehetzt und mit falschen Versprechungen gelockt, an die sich im Nachgang niemand mehr erinnern möchte.
Die Teamleiter haben nur ihr eigenes Vorrankommen im Sinn und sind keinerlei Hilfe. Eine charakterliche und fachliche Eignung für diese Positionen ist stets von geringerer Priorität als ein möglichst oft wiederholtes JA.
Die Jahresgespräche und die dort erstellten Bewertungen sind bei wichtigen internen Entscheidungen (Beförderung, Gehalt etc.) ohne jede Relevanz.
Arbeitsplätze sind modern ausgestattet, Klimaanlage vorhanden.
Man erfährt wichtige Entscheidungen eher vom stets hervorragend informierten Flurfunk als vom eigentlichen Vorgesetzten. Das ist schon so etwas wie ein interner Unternehmensleitsatz.
Man macht immer das gleiche und das immer wieder.
Stichwort:
"Wir sind hier bei der Firma alfatec, das machen wir schon immer so."
Das bekommt man so oft zu hören, dass es unter der Belegschaft schon zu einem Meme geworden ist.
Stets bemüht.
Ich hätte mir mehr Ehrlichkeit von Anfang an gewünscht. Im Bewerbungsgespräch wurde mir eine Aufgabenteilung bei zwei verschiedenen Bereichen zu ca. 50/50 zugesagt. Letztendlich habe ich nur 5% Aufgaben in dem ursprünglich angedachten Bereich erledigen dürfen. Die anderen 95% hatten leider nichts mit meinem erlernten Beruf zu tun. Auch auf Rückfrage/Wunschäußerung, änderte sich das Aufgabengebiet nicht.
Es sollte definitiv an der Kommunikation sowie an der Ehrlichkeit gearbeitet werden.
Die Arbeitsatmosphäre in der Verwaltung ist unterirdisch. Das Team ist kein Team, sondern wird durch eine gewisse Person beeinflusst. Hinter dem Rücken wird getuschelt. Aussage eines Mitarbeitenden: „Man geht halt zur Arbeit, weil man das Geld braucht“. So macht arbeiten auf jeden Fall Spaß.
Es wird zwar etwas in die Richtung angeboten, aber keinesfalls im Unternehmen fair verteilt und sowas wie Gleittage sind dann ungern gesehen. Beim Bewerbungsgespräch die Zusage für Home-Office erhalten und auf Nachfrage zu einem späteren Zeitpunkt (bereits im Angestellenverhältnis) hat der Arbeitgeber fraglich reagiert.
Die größte Lüge ist die sogenannte Rüstzeit, die man eigentlich beim Einsatz von Maschinen kennt, die aber täglich für Computer ein- und ausschalten (15 Minuten) abgezogen wird. Damit sind die gut verkauften 38,5 Wochenstunden eigentlich 40 Wochenstunden.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nicht. Kein guter Arbeitgeber, wenn man sich weiterentwickeln möchte.
Pünktliche Auszahlung hat stattgefunden. Das Gehalt war nicht zufriedenstellend, denn woanders erhält man definitiv mehr. Innerhalb der verschiedenen Bereiche/Abteilungen herrschen unerklärliche Gehaltsunterschiede. Auf eine gerechte Aufteilung wird nicht geachtet, sondern stattdessen wird auf den Entgeltabrechnungen um Schweigen über die Gehaltshöhe gebeten.
Wie bereits oben erwähnt, wird der Kollegenzusammenhalt insbesondere durch eine gewisse Person gestört.
Langdienende Kollegen wurden nicht wirklich geschätzt und teilweise ausgenutzt zu schlechteren Bedingungen als die neuen Mitarbeitenden. Gewisse langjährige Mitarbeitende hatten keine Möglichkeit zum Home-Office und auch keine flexiblen Arbeitszeiten im Gegensatz zu den anderen (neuen) Mitarbeitenden. Aus Fairnessgründen sollte hier eine Lösung gefunden werden.
Enttäuschendes Ende, wenn der Vorgesetzte nicht von Gesicht zu Gesicht ehrlich kommunizieren kann.
Arbeitsbedingungen wie Räume, Computer, Beleuchtung und Lüftung waren ok.
Die Kommunikation ist nicht vorhanden. Die Kommunikation ist mehr ein Monolog als ein Dialog. Mit dem Gegenüber wird weder menschlich noch ehrlich kommuniziert.
Einsteiger/innen erhalten Chancen.
Einfluss auf die Gestaltung des eigenen Aufgabengebiets ist nicht möglich. Selbst die mehrfache Wunschäußerung mehr in die Richtung, die im Stellenangebot ausgeschrieben war, gehen zu wollen, wurde ignoriert.
Rückblickend betrachtet meine längste und stabilste Tätigkeit. Bin dankbar für jeden Tag der Beschäftigung und das wird sich auch nie ändern. Tolle Firmenautos für Aussendienstler.
Schlechtes und völlig konfuses Bonus- bzw Anreizmodell für Vertriebler - aber vielleicht wurde hier ja schon was angepasst.
Fands ganz geschmeidig.
Regionaler Distributor - die Kunden würden ja am liebsten immer beim Hersteller direkt einkaufen. Zia - geht halt nicht. Daher kein weg an alfatec vorbei :).
Kann man aushalten.
Kaum vorhanden. Ist aber auch schwierig bei der Strukturgröße.
Unter dem Durchschnitt. Dafür aber sicherer Arbeitsplatz.
Was man als solches Unternehmen tun kann wird getan. Kanns selbst allerdings net wirklich beurteilen. Die Menschheit hinkt eh komplett der Zeit hinterher.
Ganz nette Kollegen.
Betriebstreue wird honoriert.
Ach ja… vor jahren hätt ich mich noch zu wer weiss was hinreisen lassen. Rückblickend betrachtet mit etwas mehr Lebenserfahrung. Es war alles in allem ok.
Passt schon
Jo denke wie überall. Nicht Schlecht/Gut. Normal.
Willkommen im Elektronikwunderland. Wem elektronische Bauteile zu verkaufen Spass macht ist hier richtig.
-Interessante Branche
-Langeweile
-Manche Mitarbeiter werden bevorzugt
-Schlechte Prämienstruktur
Mitarbeiter auch mal loben und für Ihre Leistung belohnen.
Stressfreie Arbeit, als Angestellter ist man den Vorgesetzten relativ egal. Wenn man etwas erreicht, darf man wiederum aber auch nicht mit Lob oder Anerkennung rechnen.
Bei den Kunden hatten wir mal ein gutes Image, das ändert sich aktuell leider.
Wer will, kann arbeiten. Wer nicht will, muss auch nicht.
Nach dem Außendienst ist hier üblicherweise Schluss.
Außer vereinzelten Personen, die sich mit Schleimerei und Heimtücke einen Vorteil erarbeiten, gibt es hier nichts zu bemängeln. Der Zusammenhalt ist für viele Kollegen auch der einzige Grund, warum Sie überhaupt noch bei alfatec arbeiten.
Es wird aus jeder Altersschicht eingestellt, hier gibt es nichts zu bemängeln.
Unterirdisch.
Von klarer Bevorzugung bis zum Ignorieren von offensichtlichen Problemen ist hier alles dabei.
Der Arbeitgeber löscht ebenfalls viele gerechtfertigte Bewertungen raus, um nach außen besser zu wirken.
Der Schnitt lag vor ein paar Monaten noch bei ~2,4 Sternen.
Modern eingerichtet.
Neue Aufgaben werden von den Arbeitnehmern i. d. R. erstmal liegen gelassen, da man so ziemlich jedes Mal mit Nachschüben rechnen darf. Informationen kommen teilweise spät/nicht bei den richtigen Stellen an.
Flurfunk klappt aber super!
Im Vergleich zur restlichen Branche kann das Gehalt hier nicht mithalten.
Man muss hierbei aber auch beachten, dass weniger geleistet werden muss als bei anderen Unternehmen.
Jeder hat die gleichen Chancen.
Typische Büroarbeit, allerdings ist man bei der Gestaltung hier deutlich freier als in anderen Abteilungen, bei denen einfach nach Schema F abgearbeitet wird.
- Viel Freiheit in seiner Position
- Gute Arbeitsatmosphäre
- Gute Ausstattung
- Leistungen werden nicht belohnt, da das Prämiensystem eine Katastrophe ist.
- Die Kommunikation muss verbessert werden. Es kommen zu JEDER offiziellen Anweisung Nachschübe. Das darf nicht sein.
- Der Kaffee ist gar nicht gut. :)
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr entspannt. Druck von oben erhält man je nach Stelle etwas mehr oder eben kaum.
Zum Image kann ich nicht viel sagen. Manche sind komplett zufrieden, andere weniger.
Mit einer Work-Life-Balance glänzt das Unternehmen nicht unbedingt. Es gibt Gleitzeit als auch beschränktes Home-Office … jedoch schränkt die groß gefasste Kernzeit den Alltag sehr ein und ähnelt dem 9 to 5. Desweitern ist das Stundenkonto sehr begrenzt und nicht konkurrenzfähig.
Es wird bei Weiterbildungen in Form von Kostenübernahmen unterstützt, jedoch nur mit einer Rückzahlungsklausel. Man könnte hier mit Freistellungen oder ggf Lernurlaub den Mitarbeiter weiter unterstützen, jedoch muss das erst noch ankommen beim Unternehmen.
Das Gehalt kann mit der Branche nicht mithalten. Das muss man leider so sagen. Es gibt auch eine gewisse Gehaltskluft, welche nicht vorhanden sein sollte.
Umweltbewusstsein ist vorhanden, jedoch ist die Umsetzung verbesserungswürdig.
Der Zusammenhalt ist gut. Jeder der möchte findet Anschluss, jedoch bilden sich auch hier Grüppchen. Für Fragen sind alle offen, dass ist sehr positiv hervorzuheben.
Es werden Kollegen jeglichen Alters eingestellt. Hier gibt es wenig zu kritisieren.
Hier wird die Du-Kultur gelebt und man hat ein durchaus familiäres Verhältnis, welches ich so zuvor noch nicht gesehen habe.
Der Arbeitsplatz ist gut ausgestattet und größtenteils auch nicht veraltet. Das ist wirklich sehr gut!
Die Kommunikation ist ausbaufähig. Sehr oft dauern Antworten und Prozesse lange. Der Flurfunk funktioniert hingegen umso besser.
Es ist eine sehr männerlastige Branche, jedoch bekommt hier jedes Geschlecht eine gleiche Chance. Problematisch ist hier jedoch der Umgang mit Jüngeren. Es wird ein gewisses Alter gefordert, unabhängig von der Leistung(-sbereitschaft).
Es gibt sicherlich interessante Aufgaben, jedoch wiederholt sich alles auf ähnliche Art und Weise. Wenn man dranbleibt und einen langen Atem hat, kann man weiter kommen und neue Aufgaben erhalten. Aber auch hier muss man sagen leider nicht jeder.
Kostenlose Parkplätze, menschliche Geschäftsführer, freundlicher Umgang unter den Kollegen
Das Zeitmodell könnte moderner gestaltet werden
Vorgesetzte begegnen auf Augenhöhe und haben immer ein offenes Ohr.
Seit so vielen Jahren in der Branche und am Markt. Kunden und Lieferanten schätzen alfatec und die Mitarbeiter sehr!
Jeder der sich weiterbilden möchte wird auch entsprechend gefördert.
Nichts ist perfekt wo viele Menschen aufeinander treffen, jedoch gibt man sich zb. mit Teamevents, internen Feiern etc. große Mühe um noch besser zu werden.
Egal ob jung oder alt hier wird keine Unterschied gemacht
Innerhalb der Abteilungen noch ausbaufähig aber daran wird gearbeitet.
Alles in allem war meine Erfahrung bei Alfatec äußerst enttäuschend. Ich kann dieses Unternehmen aufgrund der schlechten Arbeitsatmosphäre, mangelhaften Kommunikation und unzureichenden Arbeitsbedingungen nicht empfehlen. Sollten Sie einen Arbeitgeber suchen, der Ihre Talente wertschätzt und Ihnen Möglichkeiten zur Entfaltung bietet, suchen Sie lieber weiter.
Die Arbeitsatmosphäre bei Alfatec war unerträglich. Ständige Unstimmigkeiten zwischen den Kollegen und ein Klima der Angst und Unsicherheit sorgten dafür, dass ich jeden Morgen mit einem unguten Gefühl zur Arbeit ging.
Einzelne Mitarbeiter werden von Kunden sicherlich geschätzt.
Die Work-Life-Balance bei Alfatec ließ zu wünschen übrig. Überstunden waren an der Tagesordnung, und es wurde erwartet, dass man auch am Wochenende erreichbar war. Flexible Arbeitszeiten oder Home-Office-Optionen gab es nicht.
Es wurden keinerlei Maßnahmen ergriffen, um den ökologischen Fußabdruck des Unternehmens zu reduzieren, wie etwa Recycling oder Energieeinsparungen. Zudem schien das Unternehmen wenig Interesse an sozialen Belangen oder der Förderung von Diversität und Inklusion zu haben. Sollten Sie einen Arbeitgeber suchen, der Ihre Talente wertschätzt, Ihnen Möglichkeiten zur Entfaltung bietet und verantwortungsvoll mit der Umwelt und der Gesellschaft umgeht, suchen Sie lieber weiter.
Das geamte Unternehmen ist außerdem nicht barrierefrei. Gehbehinderte Menschen können die Büros unmöglich erreichen, ausschließlich über Treppen.
Karriere:
Bei Alfatec gab es kaum Chancen zur beruflichen Weiterentwicklung oder Beförderungen. Die Karrierewege waren unklar und nicht transparent, wodurch es schwer war, eigene Ziele und Ambitionen zu verfolgen. Es schien, als ob das Unternehmen wenig Interesse daran hatte, die Karriereziele der Mitarbeiter zu fördern oder unterstützen.
Weiterbildung:
Alfatec bot kaum Möglichkeiten zur beruflichen Weiterbildung. Schulungen oder Fortbildungen wurden weder finanziell unterstützt noch aktiv angeboten. Mitarbeiter mussten selbstständig nach Weiterbildungsmöglichkeiten suchen und diese oft auf eigene Kosten durchführen. Das Unternehmen vermittelte den Eindruck, dass es wenig Wert auf die persönliche und fachliche Weiterentwicklung der Mitarbeiter legte.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war schwach. Es gab viele interne Konflikte, die zu Mobbing und einer toxischen Arbeitsumgebung führten. Teamarbeit war kaum vorhanden, und jeder schien nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht zu sein.
Die Vorgesetzten bei Alfatec zeigten wenig Interesse an den Bedürfnissen ihrer Mitarbeiter. Es herrschte eine hierarchische Struktur, in der konstruktive Kritik und offene Kommunikation nicht erwünscht waren. Anstatt Lösungen zu finden, wurden Probleme einfach ignoriert.
Die Arbeitsbedingungen bei Alfatec waren nicht zufriedenstellend. Die Büroräume waren schlecht belüftet und unzureichend ausgestattet. Die IT-Ausstattung war veraltet, was die Arbeit zusätzlich erschwerte.
Die Kommunikation bei Alfatec war mangelhaft. Informationen wurden oft nur bruchstückhaft oder gar nicht weitergegeben, was zu Missverständnissen und unnötiger Arbeit führte. Es gab keine regelmäßigen Meetings oder klare Kommunikationskanäle.
Die Gehaltsstrukturen und Sozialleistungen waren besonders frustrierend und trugen zu meiner negativen Bewertung auf kununu+ bei.
Gehalt:
Die Gehälter bei Alfatec waren nicht konkurrenzfähig und lagen deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Trotz regelmäßiger Überstunden und erhöhter Arbeitsbelastung gab es keine finanzielle Anerkennung oder Bonuszahlungen. Gehaltsverhandlungen wurden abgeblockt, und es gab keine transparente Gehaltsstruktur, um sich über mögliche Gehaltssteigerungen zu informieren.
Sozialleistungen:
Auch im Bereich der Sozialleistungen zeigte sich Alfatec wenig großzügig. Die betriebliche Altersvorsorge war unzureichend, und es wurden keine zusätzlichen Leistungen wie z. B. Gesundheitsförderung oder Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten. Mitarbeiter wurden kaum unterstützt, um ihre Work-Life-Balance zu verbessern oder sich beruflich weiterzuentwickeln.
Die Aufgaben bei Alfatec waren eintönig und wenig herausfordernd. Es gab kaum Raum für Kreativität oder innovative Ansätze. Ich fühlte mich unterfordert und hatte das Gefühl, meine Fähigkeiten nicht voll ausschöpfen zu können.
Kunden TOP. Produkte TOP.
Die massive Verweigerung zur Anpassung an die moderne Arbeitswelt aus dem 21. Jahrhundert.
Interne Prozesse aus den 1970/80er Jahren. Siehe Homepage. Vor allem das Supply-Chain-Management und der von dort ausgehende ungenügende Kundenservice ist stark veraltet und genügt den Marktanforderungen schon lange nicht mehr. Das liegt dort vor allem an den installierten Führungskräften, die ausschließlich die Anweisungen der Patriarchen ausführen. Das wird vermutlich nicht mehr lange gut gehen, da viele Wettbewerber bereits an modernen Lösungen arbeiten bzw. diese bereits installiert haben.
Good luck!
Unter Kollegen TOP! Konflikte zwischen Abteilungen werden von den Patriarchen hinter verschlossenen Türen verhandelt. Dabei erzählen sie verschiedenen Personen immer genau das, um alle Mitarbeiter auf ihre Seite zu ziehen. Problem gelöst? Die Konflikte bleiben natürlich ungelöst bzw. verschärfen sich so sogar noch weiter.
Die Show läuft! Nach außen zeigt man sich sozial, nett und engagiert.
Dieser Begriff existiert nicht bei alfatec.
Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten. In 2019-2021 gab es außerdem so gut wie keine internen Trainings. Diejenigen, die Trainings regelmäßig und engagiert durchführten, haben die Firma bereits verlassen.
Signifikant unterhalb des Branchendurchschnitts.
500PS starke Karossen mit Sportauspuffanlagen gefahren von den Firmenpatriarchen und Führungskräften sind nicht gerade vorbildhaft. Zum Ausgleich und internen Marketing gibt es ein paar Alibi Mini-Elektroautos. Hybridautos werden angeschafft, ausschließlich weil diese gefördert werden, dient also lediglich zur Gewinn Maximierung.
Besonders positiv sind die FK und Kollegen aus dem Vertrieb. Sehr modern und sehr engagiert. Leider können auch diese sich nicht gegen die Firmenpatriarchen und deren Soldaten aus dem Supply-Chain-Management durchsetzen.
Entlassung einer 59. jährigen Mitarbeiterin die kurz vor dem Ruhestand zusehen muss, wie sie das hinbekommen soll. Die Gründe dafür sind unklar und rechtlich nicht zu begründen. Ein unglaublicher Vorgang.
Entlassung einer 59. jährigen Mitarbeiterin die kurz vor dem Ruhestand zusehen muss, wie sie das hinbekommen soll. Die Gründe dafür sind unklar und rechtlich nicht zu begründen. Ein unglaublicher Vorgang.
Homeoffice wurde ausschließlich wegen C19 installiert. Die Gleitzeitregelung ist so eng definiert, dass man auf keinen Fall nicht von flexiblen Arbeitszeiten sprechen kann. Außerdem ist es überhaupt nicht gern gesehen, wenn die sowieso schon extrem engmaschigen Gleitzeitregeln entsprechend genutzt werden. Das bekommen MA sehr schnell und sehr deutlich zu spüren.
Unter Kollegen TOP! Konflikte zwischen Abteilungen werden von den Patriarchen hinter verschlossenen Türen verhandelt. Dabei erzählen sie verschiedenen Personen immer genau das, um alle Mitarbeiter auf ihre Seite zu ziehen. Problem gelöst? Die Konflikte bleiben natürlich ungelöst bzw. verschärfen sich so sogar noch weiter.
Viele Kollegen und Kolleginnen müssen noch wie in den 80ern mit Fax und Papier arbeiten und täglich 8-9h stumpf Tabellen in ein System eingeben. Eigentlich sind das Jobs für Studenten oder ungelernte Kräfte.
So verdient kununu Geld.