16 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zu viel Druck auf den Vertrieb wird ausgeübt.
QS und Einkauf machen Ihre eigentlichen Aufgaben nicht, der größte Teil ihrer Aufgaben wird weiterhin vom Vertrieb gemacht,
Arbeitnehmer in die Entscheidungen einbeziehen.
Verwaltungsaufgaben reduzieren.
Vorgesetzten denken nur auf die eigene Karriere und setzen die Vorgaben von ihren Vorgesetzten 1:1 um, unabhängig davon, ob es Sinn macht oder nicht.
Mitarbeiter reden mestens schlecht über die Firma.
Angemessen.
Kollegen bis auf Vorgesetzten halten zusammen.
Vorgesetzte handeln ohne die Meinung und Efahrungen von Miterbeiter in die Entscheidungen einzubeziehen.
Schlechtes Luft in den Großbüros, weil zu wenig Fenster.
Druck wird einfach weitergegeben.
Miarbeiter werden überwiegend schlecht bezahlt.
Durchaus, aber zu viele interne Reibungen zwischen Abteilungen.
Statt hier gegen berechtigte negative Bewertungen vorzugehen, sollte man sich lieber intern Gedanken machen wie es zu diesen kommt und die Gründe dafür angehen. Und lasst es bitte sein euch selbst zu bewerten, denn das ist sehr durchschaubar und peinlich.
Es herrscht ein Klima der Angst.
Die familiäre Fassade bröckelt langsam aber sicher.
Überarbeitet hat sich hier noch niemand.
Man kann hier nur etwas erreichen wenn man immer und ohne Kompromisse zu allem JA sagt. Weiterbildungen werden als unnötiger Kostenfaktor angesehen, man macht ja schließlich die selbe Arbeit wie zuvor.
Unterdurchschnittlich in jeder Hinsicht.
Den Unmengen an produziertem Verpackungsmüll (Kunststoff!) wird mit einer dicken Solaranlage und Hybridkarossen für die Außendienstler begegnet. Nachhaltig ist daran jedoch nichts, hier wird massiv Greenwashing betrieben.
Man kann die meisten Kollegen in 3 Kategorien einteilen:
1. Die Ja-Sager
Diese Kategorie bringt es erfahrungsgemäß zu etwas in der Firma. Man muss nur immer der gleichen Meinung sein wie die Führungsebene. Und zwar bis ins letzte Detail. Auch wenn man immer wieder bei internen Bewerbungsverfahren vor versammelter Mannschaft gedemütigt wird, man muss nur oft genug der gleichen Meinung sein und andere Kollegen hinhängen, dann wird das auch was mit der Beförderung im fünften Anlauf.
2. Die still Leidenden
Es gibt so einige Kollegen, welche seit vielen Jahren auf ihrer Position sind und sich durchaus beschweren aber. Allerdings nur unter hervorgehaltener Hand, da man Angst vor Repressalien der Führungsebene hat. Man sich ein Stück weit seinem Schicksal ergeben und sitzt die Zeit bis zur Rente noch ab.
3. Die Mund Aufmacher
Diese Kategorie ist eher kurz in der Firma. Selbst kleinste Meinungsverschiedenheiten und Verbesserungsvorschläge zur Obrigkeit werden schließlich als Angriff auf das eigene Ego eben dieser wahrgenommen. Das kann im übrigen jeden und jederzeit treffen, selbst wenn man ein vermeintlich gutes Verhältnis zu seinem Vorgesetzten hatte.
Um es kurz zu machen: hochgradig toxisch. Kollegen werden gegeneinander aufgehetzt und mit falschen Versprechungen gelockt, an die sich im Nachgang niemand mehr erinnern möchte.
Die Teamleiter haben nur ihr eigenes Vorrankommen im Sinn und sind keinerlei Hilfe. Eine charakterliche und fachliche Eignung für diese Positionen ist stets von geringerer Priorität als ein möglichst oft wiederholtes JA.
Die Jahresgespräche und die dort erstellten Bewertungen sind bei wichtigen internen Entscheidungen (Beförderung, Gehalt etc.) ohne jede Relevanz.
Arbeitsplätze sind modern ausgestattet, Klimaanlage vorhanden.
Man erfährt wichtige Entscheidungen eher vom stets hervorragend informierten Flurfunk als vom eigentlichen Vorgesetzten. Das ist schon so etwas wie ein interner Unternehmensleitsatz.
Man macht immer das gleiche und das immer wieder.
Stichwort:
"Wir sind hier bei der Firma alfatec, das machen wir schon immer so."
Das bekommt man so oft zu hören, dass es unter der Belegschaft schon zu einem Meme geworden ist.
Stets bemüht.
Ich hätte mir mehr Ehrlichkeit von Anfang an gewünscht. Im Bewerbungsgespräch wurde mir eine Aufgabenteilung bei zwei verschiedenen Bereichen zu ca. 50/50 zugesagt. Letztendlich habe ich nur 5% Aufgaben in dem ursprünglich angedachten Bereich erledigen dürfen. Die anderen 95% hatten leider nichts mit meinem erlernten Beruf zu tun. Auch auf Rückfrage/Wunschäußerung, änderte sich das Aufgabengebiet nicht.
Es sollte definitiv an der Kommunikation sowie an der Ehrlichkeit gearbeitet werden.
Die Arbeitsatmosphäre in der Verwaltung ist unterirdisch. Das Team ist kein Team, sondern wird durch eine gewisse Person beeinflusst. Hinter dem Rücken wird getuschelt. Aussage eines Mitarbeitenden: „Man geht halt zur Arbeit, weil man das Geld braucht“. So macht arbeiten auf jeden Fall Spaß.
Es wird zwar etwas in die Richtung angeboten, aber keinesfalls im Unternehmen fair verteilt und sowas wie Gleittage sind dann ungern gesehen. Beim Bewerbungsgespräch die Zusage für Home-Office erhalten und auf Nachfrage zu einem späteren Zeitpunkt (bereits im Angestellenverhältnis) hat der Arbeitgeber fraglich reagiert.
Die größte Lüge ist die sogenannte Rüstzeit, die man eigentlich beim Einsatz von Maschinen kennt, die aber täglich für Computer ein- und ausschalten (15 Minuten) abgezogen wird. Damit sind die gut verkauften 38,5 Wochenstunden eigentlich 40 Wochenstunden.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nicht. Kein guter Arbeitgeber, wenn man sich weiterentwickeln möchte.
Pünktliche Auszahlung hat stattgefunden. Das Gehalt war nicht zufriedenstellend, denn woanders erhält man definitiv mehr. Innerhalb der verschiedenen Bereiche/Abteilungen herrschen unerklärliche Gehaltsunterschiede. Auf eine gerechte Aufteilung wird nicht geachtet, sondern stattdessen wird auf den Entgeltabrechnungen um Schweigen über die Gehaltshöhe gebeten.
Wie bereits oben erwähnt, wird der Kollegenzusammenhalt insbesondere durch eine gewisse Person gestört.
Langdienende Kollegen wurden nicht wirklich geschätzt und teilweise ausgenutzt zu schlechteren Bedingungen als die neuen Mitarbeitenden. Gewisse langjährige Mitarbeitende hatten keine Möglichkeit zum Home-Office und auch keine flexiblen Arbeitszeiten im Gegensatz zu den anderen (neuen) Mitarbeitenden. Aus Fairnessgründen sollte hier eine Lösung gefunden werden.
Enttäuschendes Ende, wenn der Vorgesetzte nicht von Gesicht zu Gesicht ehrlich kommunizieren kann.
Arbeitsbedingungen wie Räume, Computer, Beleuchtung und Lüftung waren ok.
Die Kommunikation ist nicht vorhanden. Die Kommunikation ist mehr ein Monolog als ein Dialog. Mit dem Gegenüber wird weder menschlich noch ehrlich kommuniziert.
Einsteiger/innen erhalten Chancen.
Einfluss auf die Gestaltung des eigenen Aufgabengebiets ist nicht möglich. Selbst die mehrfache Wunschäußerung mehr in die Richtung, die im Stellenangebot ausgeschrieben war, gehen zu wollen, wurde ignoriert.
Ich hatte und habe immer das Gefühl einen sicheren Arbeitsplatz zu haben, was ich vor allem auch während der Corona-Zeit sehr zu schätzen wusste und weiß.
Manchmal wäre der ein oder andere zusätzliche Parkplatz wünschenswert :)
Ein respektvolles Miteinander
30 Tage Urlaub, Gleittage, Gleitzeit und Mobile Office
Ich finde den Zusammenhalt in meiner Abteilung super. Man kann sich auf die Kollegen verlassen. Sogar Freundschaften sind möglich :)
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen aus den anderen Abteilungen empfinde ich ebenfalls als sehr positiv.
Empfinde ich als sehr positiv. Mein Abteilungsleiter (Head of IT) hat immer ein offenes Ohr, nimmt sich Zeit und setzt sich für einen ein.
Die Zusammenarbeit mit Management/GF ist ebenfalls sehr gut und stets freundlich und respektvoll.
Gut ausgestattete Arbeitsplätze (aktuelle Hardware) und Büroräume (z.B. Klimaanlage)
Es gibt Veranstaltungen zum Jahresbeginn/Jahresende, bei denen über
das kommende bzw. vergangene Geschäftsjahr berichtet und informiert wird.
Bei aktuellen Ereignissen wird durch GF/Management oder Abteilungsleiter informiert
Jährliche Mitarbeitergespräche mit dem Abteilungsleiter
Leistung wird honoriert u.a. durch Gehaltserhöhungen.
Auch als sich die wirtschaftliche Lage verschlechterte, wurde nicht am Mitarbeiter gespart.
Das hatte ich bei anderen Arbeitgebern so noch nie.
Positiv finde ich auch die Bonuszahlungen/Prämien.
Eine betriebliche Altersvorsorge gibt es ebenfalls
Die Kollegen der div. Abteilungen, freundliches und offenes miteinander .
Den Umgang mit Kritik zum Ausbildungskonzept sowie den generellen Umgang mit Auszubildenden. Man fühlt sich als minderwertige Kraft die es zu ertragen gilt.
Entfernung des Ausbilders, da dieser ganz klar nicht dazu geeignet ist junge Menschen an einen Beruf in der IT heranzuführen und offensichtlich keinerlei Befähigungen hierzu hat.
Da meinst eine Zusammenarbeit mit den Kollegen der anderen Abteilungen notwendig war, gab es hier eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Ein paar "schwierige Fälle" gibt es immer. Sobald der Rückweg zum IT-Büro anstand, hat sich dies schlagartig geändert.
Wären grundsätzlich möglich gewesen, wenn der Ausbilder wenigstens einen akzeptablen Job machen würde. (Man muss ja nicht noch erwarten, dass er gut ist...)
Gleitzeitmodell grundsätzlich gut. Jedoch mit einem Stundenkonto von +/-5 Stunden, kann man sehen wie man will. Die Rüstzeit von 15 Minuten, welche immer automatisch abgezogen wurde, halte ich für sehr fragwürdig.
Was soll man groß sagen...unterste IHK-Grenze. Man sollte es eher viel zu geringes Schmerzensgeld nennen, für die Arbeiten die man erledigen muss und das wissen, welches einem nicht vermittelt wird. Fahrtkostenzuschuss wurde im Bewerbungsgespräch versprochen, aber nie bezahlt.
Der eingesetzte Ausbilder hatte das schlechteste Vorgesetzten- und Ausbilderverhalten was man sich nur vorstellen kann. Vorwürfe bei Fehlern (die einem Azubi nunmal passieren können), harte Worte sobald man eine Aufgabe nicht zur vollsten Zufriedenheit erledigt hat. Einziger Positiv-Punkt: Verteidigung des Azubis bei Konfrontationen mit den "schwierigen Fällen" der Kollegen.
Hielt sich aufgrund des eher schwierigen Ausbilders, sowie der gleichbleibenden Aufgaben stark in Grenzen.
Primär Dokumentationen und Inventarisierungen. Ansonsten lediglich typischer 1st-Level-Support inkl. Drucker und Handscanner. Eben die Arbeiten, auf die der Rest keine Lust hatte. Erklärungen zur Server- & Netzwerkinfrastruktur? Fehlanzeige! Der Blick auf nur einen Server? Fehlanzeige!
Grundsätzlich gab es schon viele Aufgaben, sie waren aber halt immer ziemlich ähnlich. Die Möglichkeit zu mehr Variation war gegeben, sie wurde jedoch nicht zugelassen. Also bitte nochmal Dokumentationen und Inventarisierungen erstellen, sowie einen Blick auf Drucker und Handscanner werfen! So eine Dokumentation/Inventarisierung kann man ja auch mehrmals machen...warum auch nicht, oder?
Respekt innerhalb der Firma und Abteilungsübergreifend sehr hoch. Hier war ein tolles miteinander. Innerhalb der Abteilung nur bedingt. Vom Ausbilder war jedoch kein Respekt zu erwarten.
Kollegialität an erster Stelle, Work- Life Balance ist auch in Ordnung
Besseres Gehalt und mehr Weiterbildungsmöglichkeiten in die nächst höhere Position
-Interessante Branche
-Langeweile
-Manche Mitarbeiter werden bevorzugt
-Schlechte Prämienstruktur
Mitarbeiter auch mal loben und für Ihre Leistung belohnen.
Stressfreie Arbeit, als Angestellter ist man den Vorgesetzten relativ egal. Wenn man etwas erreicht, darf man wiederum aber auch nicht mit Lob oder Anerkennung rechnen.
Bei den Kunden hatten wir mal ein gutes Image, das ändert sich aktuell leider.
Wer will, kann arbeiten. Wer nicht will, muss auch nicht.
Nach dem Außendienst ist hier üblicherweise Schluss.
Außer vereinzelten Personen, die sich mit Schleimerei und Heimtücke einen Vorteil erarbeiten, gibt es hier nichts zu bemängeln. Der Zusammenhalt ist für viele Kollegen auch der einzige Grund, warum Sie überhaupt noch bei alfatec arbeiten.
Es wird aus jeder Altersschicht eingestellt, hier gibt es nichts zu bemängeln.
Unterirdisch.
Von klarer Bevorzugung bis zum Ignorieren von offensichtlichen Problemen ist hier alles dabei.
Der Arbeitgeber löscht ebenfalls viele gerechtfertigte Bewertungen raus, um nach außen besser zu wirken.
Der Schnitt lag vor ein paar Monaten noch bei ~2,4 Sternen.
Modern eingerichtet.
Neue Aufgaben werden von den Arbeitnehmern i. d. R. erstmal liegen gelassen, da man so ziemlich jedes Mal mit Nachschüben rechnen darf. Informationen kommen teilweise spät/nicht bei den richtigen Stellen an.
Flurfunk klappt aber super!
Im Vergleich zur restlichen Branche kann das Gehalt hier nicht mithalten.
Man muss hierbei aber auch beachten, dass weniger geleistet werden muss als bei anderen Unternehmen.
Jeder hat die gleichen Chancen.
Typische Büroarbeit, allerdings ist man bei der Gestaltung hier deutlich freier als in anderen Abteilungen, bei denen einfach nach Schema F abgearbeitet wird.
Wir schätzen die Menschen in unserer Geschäftsführung.
Es sind Vorbilder, die von uns nicht mehr verlangen als sie selber leisten.
Bassd scho.
Mehr Flexibilität des Arbeitszeitmodells.
Mehr Parkplätze. Wer nach 7.30 Uhr kommt geht leer aus.
Sehr gutes Klima und Miteinander. Gute Ausrüstung der Arbeitsplätze.
Einwandfrei, wunderbares Miteinander.
Wer fragt bekommt vollumfängliche Antworten. Wer nicht fragt ist selbst schuld.
Das passt. Selbst wenn deren Zeit sehr knapp ist - für eine Frage und oder Rat ist immer Zeit.
Manchmal zu langsam. Der Flurfunk funktioniert sehr gut.
Ja, wenn man Initiative zeigt.
Kostenlose Parkplätze, menschliche Geschäftsführer, freundlicher Umgang unter den Kollegen
Das Zeitmodell könnte moderner gestaltet werden
Vorgesetzte begegnen auf Augenhöhe und haben immer ein offenes Ohr.
Seit so vielen Jahren in der Branche und am Markt. Kunden und Lieferanten schätzen alfatec und die Mitarbeiter sehr!
Jeder der sich weiterbilden möchte wird auch entsprechend gefördert.
Nichts ist perfekt wo viele Menschen aufeinander treffen, jedoch gibt man sich zb. mit Teamevents, internen Feiern etc. große Mühe um noch besser zu werden.
Egal ob jung oder alt hier wird keine Unterschied gemacht
Innerhalb der Abteilungen noch ausbaufähig aber daran wird gearbeitet.
Alles in allem war meine Erfahrung bei Alfatec äußerst enttäuschend. Ich kann dieses Unternehmen aufgrund der schlechten Arbeitsatmosphäre, mangelhaften Kommunikation und unzureichenden Arbeitsbedingungen nicht empfehlen. Sollten Sie einen Arbeitgeber suchen, der Ihre Talente wertschätzt und Ihnen Möglichkeiten zur Entfaltung bietet, suchen Sie lieber weiter.
Die Arbeitsatmosphäre bei Alfatec war unerträglich. Ständige Unstimmigkeiten zwischen den Kollegen und ein Klima der Angst und Unsicherheit sorgten dafür, dass ich jeden Morgen mit einem unguten Gefühl zur Arbeit ging.
Einzelne Mitarbeiter werden von Kunden sicherlich geschätzt.
Die Work-Life-Balance bei Alfatec ließ zu wünschen übrig. Überstunden waren an der Tagesordnung, und es wurde erwartet, dass man auch am Wochenende erreichbar war. Flexible Arbeitszeiten oder Home-Office-Optionen gab es nicht.
Es wurden keinerlei Maßnahmen ergriffen, um den ökologischen Fußabdruck des Unternehmens zu reduzieren, wie etwa Recycling oder Energieeinsparungen. Zudem schien das Unternehmen wenig Interesse an sozialen Belangen oder der Förderung von Diversität und Inklusion zu haben. Sollten Sie einen Arbeitgeber suchen, der Ihre Talente wertschätzt, Ihnen Möglichkeiten zur Entfaltung bietet und verantwortungsvoll mit der Umwelt und der Gesellschaft umgeht, suchen Sie lieber weiter.
Das geamte Unternehmen ist außerdem nicht barrierefrei. Gehbehinderte Menschen können die Büros unmöglich erreichen, ausschließlich über Treppen.
Karriere:
Bei Alfatec gab es kaum Chancen zur beruflichen Weiterentwicklung oder Beförderungen. Die Karrierewege waren unklar und nicht transparent, wodurch es schwer war, eigene Ziele und Ambitionen zu verfolgen. Es schien, als ob das Unternehmen wenig Interesse daran hatte, die Karriereziele der Mitarbeiter zu fördern oder unterstützen.
Weiterbildung:
Alfatec bot kaum Möglichkeiten zur beruflichen Weiterbildung. Schulungen oder Fortbildungen wurden weder finanziell unterstützt noch aktiv angeboten. Mitarbeiter mussten selbstständig nach Weiterbildungsmöglichkeiten suchen und diese oft auf eigene Kosten durchführen. Das Unternehmen vermittelte den Eindruck, dass es wenig Wert auf die persönliche und fachliche Weiterentwicklung der Mitarbeiter legte.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war schwach. Es gab viele interne Konflikte, die zu Mobbing und einer toxischen Arbeitsumgebung führten. Teamarbeit war kaum vorhanden, und jeder schien nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht zu sein.
Die Vorgesetzten bei Alfatec zeigten wenig Interesse an den Bedürfnissen ihrer Mitarbeiter. Es herrschte eine hierarchische Struktur, in der konstruktive Kritik und offene Kommunikation nicht erwünscht waren. Anstatt Lösungen zu finden, wurden Probleme einfach ignoriert.
Die Arbeitsbedingungen bei Alfatec waren nicht zufriedenstellend. Die Büroräume waren schlecht belüftet und unzureichend ausgestattet. Die IT-Ausstattung war veraltet, was die Arbeit zusätzlich erschwerte.
Die Kommunikation bei Alfatec war mangelhaft. Informationen wurden oft nur bruchstückhaft oder gar nicht weitergegeben, was zu Missverständnissen und unnötiger Arbeit führte. Es gab keine regelmäßigen Meetings oder klare Kommunikationskanäle.
Die Gehaltsstrukturen und Sozialleistungen waren besonders frustrierend und trugen zu meiner negativen Bewertung auf kununu+ bei.
Gehalt:
Die Gehälter bei Alfatec waren nicht konkurrenzfähig und lagen deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Trotz regelmäßiger Überstunden und erhöhter Arbeitsbelastung gab es keine finanzielle Anerkennung oder Bonuszahlungen. Gehaltsverhandlungen wurden abgeblockt, und es gab keine transparente Gehaltsstruktur, um sich über mögliche Gehaltssteigerungen zu informieren.
Sozialleistungen:
Auch im Bereich der Sozialleistungen zeigte sich Alfatec wenig großzügig. Die betriebliche Altersvorsorge war unzureichend, und es wurden keine zusätzlichen Leistungen wie z. B. Gesundheitsförderung oder Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten. Mitarbeiter wurden kaum unterstützt, um ihre Work-Life-Balance zu verbessern oder sich beruflich weiterzuentwickeln.
Die Aufgaben bei Alfatec waren eintönig und wenig herausfordernd. Es gab kaum Raum für Kreativität oder innovative Ansätze. Ich fühlte mich unterfordert und hatte das Gefühl, meine Fähigkeiten nicht voll ausschöpfen zu können.
So verdient kununu Geld.