11 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fahrradleasing und die Möglichkeit das private E-Auto zu laden. Gute Sache.
So richtig schlecht eigentlich nichts.
Das Gehalt müsste besser sein, auch Fortbildungen würden einigen Mitarbeiter gut tun.
Mittagessen in der neu gestalteten Kantine fehlt.
Abteilungsabhängig, größtenteils aber okay.
Ist vielleicht schlechter wie es wirklich ist. Trifft wohl auf vielen Firmen zu.
Sehr gut. Kommt aber auch etwas auf dem Arbeitsplatz an. Büro oder Fertigung. Normal wird aber alles versucht jeden Wunsch zu erfüllen.
Es ist vieles möglich, es gibt viele "Ex-Werker" die jetzt Abteilungsleiter sind.
Handwerk, keine Industrie. Das sieht man auch im Portemonnaie.
Habe in den letzten Jahren keine große Veränderung gesehen.
Könnte besser sein, es gibt tolle Kollegen die ich nicht missen möchte. Gerade noch 4 Sterne.
Viele Ältere wollen noch in der Rente weiterarbeiten, das spricht doch für sich.
Abteilungsabhängig. Größenteils aber offen und unterstützend.
Teilweise etwas veraltet, hier muss mehr investiert werden.
Ist in den letzten Jahren besser geworden, Luft nach oben.
Ja, hab nie was negatives gehört.
Wenn man sich für den Metallbau interessiert, auf jeden Fall.
Alles. GF ist ganz schrecklich. Es werden Lügen aufgetischt um eine Kündigung zu rechtfertigen, Personalroulette wird gespielt. Kein Wunder dass die Leute, auch langjährige Mitarbeiter scharenweise abhauen.
Sich gewisse Leute und Prozesse mal genauer anzuschauen und zu hinterfragen. Außendarstellung ist nicht alles.
Gibt es nicht. Es gibt nur hintenrum. Kein miteinander.
Wenn man Probleme hat
Kann man mit dem Arbeitgeber
Wirklich reden und Hilfe bekommen
Wer mehr leistet oder mehr
Produziert sollte auch mehr
Verdienen
Mehr mit den Leuten Sprechen
Nach fragen ob man etwas
Verbessern kann
Verbesserungsvorschläge
Wird auch nicht mehr gefördert
Die Atmosphäre Zwischen den
Kollegen und Vorgesetzten
Finde ich gut
Gut
Ich glaube ja
Leider geht es hier auch nur
Nach Nasen Faktor
Es bekommen Arbeitnehmer
Schulungen die an diesem
Arbeitzpatz garnicht Arbeiten
Sehr gut
Wo bleiben die Schulungen
Hier geht es wieder nach Nasen
Faktor
Könnte noch viel besser sein
Mann kann noch einiges verbessern
Gut
Es wird meiner Meinung nach nicht
Nach Leistung bezahlt
Leider nicht
Die Mitarbeiter waren sehr hilfsbereit und freundlich.
Die Vorgesetzten behandeln die Mitarbeiter wie billige Hilfskräfte und erwarten vollen Einsatz auch über die Arbeitszeiten hinaus.
Man wird regelmäßig beobachtet und direkt angesprochen, wenn man augenscheinlich nichts zu tun hat.
Alle haben nur schlecht über die Firma gesprochen.
Die Firma steht über der Freizeit.
Hier gehts nach Nasenfaktor. Trotz guter Leistungen kommt man hier nicht weiter.
Kann ich als Leiharbeiter nicht beurteilen.
Habe ich in meiner Zeit nichts von mitbekommen.
Die Mitarbeiter waren meistens sehr freundlich.
Alte Belegschaft wird nicht involviert und man wartet nur auf deren Renteneintritt.
Man wird mit falschen Aussagen hingehalten. Der Vorgesetzte verlangte die Arbeitsbereitschaft während der Pausenzeiten.
Veraltete Techniken und Methoden erschweren die Arbeit. Die Raumausstattung war unergonomisch und veraltet.
Infos kamen häufig zu spät oder gar nicht.
Keine gerechte Aufgabenverteilung.
Einfache Routinearbeiten.
Der Firmenparkplatz bietet immer genug Parkplätze. Es gibt gratis Sprudelwasser an mehreren Stellen sowieo mehrere Kaffee und Snackautomaten. Der Betriebsrat ist sehr freundlich und hilfsbereit.
Ungleiche Behandlung, unfreundliches Vorgesetzten Verhalten und fragwürdige Prozessentscheidungen.
Die Gleichbehandlung aller Mitarbeiter (sowie auch Leiharbeitskräfte) ist ein großes Problem.
Vorgesetzte sollten kritikfähiger sein und Fehler auch mal eingestehen.
Kleinste Fehler sollten nicht ständig angeprangert werden.
Bei jedem noch so kleinen Fehler wird man ins Buro zum Gespräch gebeten.
Das Image nach außen hin wird schöner dargestellt, als es tatsächlich ist.
Es besteht die Erwartungshaltung, dass die Firma gefällgist über der persönlichen Freizeit steht.
Außer Ja-Sagern kommt hier niemand weiter.
Es gibt ein Tarifvertrag. Leider wird sich nicht an die vorgegebenen Entgelttarifgruppen gehalten und somit Gehälter niedrig gehalten.
Ist erst in diesem Jahr ein Thema geworden. Die Umsetzung läuft entsprechend schleppend.
Einzelne Mitarbeiter tragen alles weiter zum Vorgesetzten.
Es macht den Anschein, der Renteneintritt könnte scheinbar nicht schnell genug kommen.
Ungleiche Behandlung und unfähre Aufgabenverteilung. Vorgesetzte lästern über die eigenen Mitarbeiter.
Mobiliar und Arbeitsmittel sind veraltet und verdreckt.
Wichtige Informationen werden oft nicht weitergegeben. Vorgesetzte handeln nicht transparent.
Ja-Sager werden bevorzugt behandelt. Es wird nicht Geschlechterneutral gehandelt.
Die Aufgaben sind überwiegend eintönig und unattraktiv.
Kurze Entscheidungswege, offene Denkweisen, Forderung von Mitarbeitern über die üblichen Bereiche hinaus
Knappe Personaldecke, Abteilungsleiter und Vorgesetzte häufig ohne fachliche Kenntnisse, Atmosphäre untereinander nicht gut
Jederzeit erreichbar, offen für Neues und Verbesserungsvorschläge , kurze Entscheidungswege , viel Vertrauen in das Können der Mitarbeiter
schade, es wird kein Leasing für ein E-Bike angeboten
Öfter die Belegschaft über Aktuelles zu informieren
Es besteht die Möglichkeit die Pausen im Freien zu verbringen, entsprechende Sitzmöglichkeiten sind vorhanden
Gleitzeit ist super
Alle Bewertungskriterien über 3 Sterne. Hier steht alles. Das kann so bleiben.
GL-Präsenz bei Mitarbeitern und Produkten massiv erhöhen. Hab in 10 Jahren vielleicht an 5 Tagen jemanden von der Geschäftsführung direkt am Produkt gesehen. Es heißt zwar immer die Tür steht offen aber warum muss der Mitarbeiter die Tür in Richtung Geschäftsführung betreten? Andersherum wird ein Schuh draus!
Führungskräfte-Monitoring etablieren. Nicht alles glauben, was einem Bereichs oder Gruppenleiter erzählen. Die Geschäftsführung sollte mehr beim "einfachen Mitarbeiter" sein. Das ist der Puls des Unternehmens nicht irgendjemand auf einer Strategiesitzung.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von freundlichen und hilfsbereiten Kollegen. Bei den Vorgesetzten sieht das allerdings schon anders aus. Der Eindruck entsteht, als würden die Vorgesetzten im Unternehmen ihr gesamtes Handeln darauf konzentrieren, ihren eigenen Rücken frei zu halten. Das wirkt sich natürlich intern sowie außen negativ auf das Image aus.
Schwierig zu beantworten. Ich denke das Image des Unternehmens kommt sehr auf den Mitarbeiter an. Es gibt den einfachen Mitarbeiter (zufrieden mit allem) - der wird gut über das Unternehmen sprechen. Dann gibts die chronisch unzufriedenen, die wohl eher nicht.
Was die Kunden zum Image des Unternehmens sagen, kann ich mir nur ausmalen. Aber auch hier wird wahrscheinlich von einem zum anderen Extrem alles dabei sein.
Arbeitszeiten von 6:30 Uhr - 15:15 Uhr sowie Freitags bis 11:45 Uhr machen, sofern man noch den richtigen Vertrag hat, durchaus spaß und tragen zu einer guten Lebensqualität bei. Weitreichende Homeoffice-Möglichkeiten runden das Bild ab. Wer mal in der Mittagspause Besorgungen machen muss, der muss natürlich einplanen, dass es in Berne nichts gibt. Edeka, Apotheke - das wars!
Schulungen und Weiterbildungen werden angeboten und bezahlt.
Allerdings ist hier das fehlende Gleichgewicht anzumerken. Es wird schon sehr stark darauf geschaut, durch welche Weiterbildung das Unternehmen einen Nutzen zieht. Generell gilt: Je wichtiger die Stelle, desto eher kann man mit regelmäßigen Weiterbildungen rechnen.
Wie bei vielen Mittelständlern - gerade im Handwerk - üblich, ist das Gehalt lange Zeit stagnierend.
Ist vorhanden. Gerade wenn man "Freundschaften" geschlossen hat, lässt da niemand was auf den anderen kommen.
Leider hat das Unternehmen im Verlauf der Jahre immer wieder extreme "Verjüngungsmaßnahmen" durchlebt. Auch lange Betriebszugehörigkeit schützt vor unvorhergesehenem Ausscheiden nicht.
Unter Arbeitsatmosphäre schon angedeutet, ist das Vorgesetztenverhalten nur so "geht so". Führungsverantwortung heißt halt auch irgendwo sich mit dem Mitarbeiter zu beschäftigen, ihm auf Augenhöhe zu begegnen. In vielen Fällen werden die Mitarbeiter einfach laufen gelassen, solange bis sie einen Fehler machen. Dann war es in meinem Fall so, dass ich sehr unschön zurecht gewiesen wurde und mir erzählt wurde, wie es eigentlich gegangen wäre. Das hätte man auch anders Lösen können. Mit regelmäßigen Gesprächen und klaren Vorgaben, weiß der Mitarbeiter wohin es gehen soll.
Neue Räumlichkeiten sind vor allem in den Verwaltungsbereichen in den letzten Jahren geschaffen worden. Die Ausstattung ist gut.
Kommunikation: Wenn vorhanden, dann meistens gut. Aber halt auch wieder nur unter den Kollegen. Der Flurfunk funktioniert immer. Anforderungen an interne Service-Abteilungen werden nur ungenau kommuniziert. Man könnte ja selbst einen Fehler machen - das vermeiden wir lieber.
Hier ist alles in bester Ordnung.
Tolle Produkte und interessante Kunden versprechen viele Projekte/Aufträge die sich wirklich sehen lassen können. Wer weitere Informationen benötigt, geht am besten auf die Website.
Tolle Produkte.
Anspruchsvolle Tätigkeit.
Die Arbeit an sich hat sehr viel Spaß gemacht.
Die Vorgesetzten.
Es wurde sehr viel gelogen und vertuscht.
In den letzten 2 Jahren gab es null Wertschätzung und wir waren nur Kosten, die minimiert werden mussten.
Die Geschäftsführung sollte ihren Abteilungsleitern nicht alles glauben und vor allem nicht alles durchgehen lassen.
Es sei den die ganzen Streitpunkte waren von oben gewollt gewesen.
Die Atmosphäre war meistens gut solange sich kein Vorgesetzte eingemischt hat. Ab da wurde es immer kompliziert, zeitaufwendig, teuer und aus technischer Sicht unsinnig.
Die Firma versucht sich als Weltkonzern darzustellen, kämpft aber mit internen Problemen und die interne Organisation passt überhaupt nicht zu den definierten Zielen des Unternehmen.
Bis zum Februar 2020 war alles gut. da hätte ich 4 Sterne geben.
In der Corona-Kriese war es unerträglich. Nur 1 Stern.
Jede mögliche Hilfestellung wie Homeoffice, Krankengeld oder Kurzarbeit wurde blockiert oder erschwert.
Mitarbeiter mit Kindern mussten sich zerreißen.
In den ganzen Jahren gab es keine Gehaltserhöhung.
Es gab immer Ausreden, warum es gerade nicht passt.
War meisten gut und auf Augenhöhe.
Ab Herbst 2016 war es sehr anstrengend.
Beschimpfungen, Drohung mit Rausschmiss und aktives Desinteresse war üblich.
Ich muss leider ein Stern geben.
Es geht immer besser aber schlechter auch.
Die Kommunikation unter den Kollegen war gut.
Aus der Führungsetage gab es immer Geheimnisse und viele nichts sagende Informationen.
Es war meistens nicht logisch warum einige Entscheidungen so gefällt worden sind.
Aus technischer Sicht waren es sehr interessante Aufgaben.
Es war nie langweilig und hat sehr viel Spaß gemacht.
Familiäres Umfeld, nette Kollegen, tolle Arbeitszeiten
Mehr auf die Angestellten hören
Es wird Wertschätzung gepredigt aber nicht umgesetzt
Da ist Luft nach oben. Einige Vorgesetzte sind unfähiger als die normal Angestellten
Bei der Auszahlung vom Gehalt geht's nach dem Nasenfaktor.
So verdient kununu Geld.