14 von 77 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Die Benefits und sozialen Leistungen für den Arbeitgeber sind unschlagbar. Ich habe soetwas noch nie bei einem anderen Arbeitgeber gesehen. Auch die Essensgutscheine sind sehr großzügig.
Cliquenbildung, Machtspiele, Unterdrückung und sehr unfaire Behandlung. Steht man nicht auf der richtigen Seite, sieht es seeehr schlecht aus für einen.
Cliquenbildung nicht einfach zu ignorieren und für mehr Fairness zu sorgen.
Die Arbeitsatmosphäre war am Anfang recht gut. Ich war in der Frankfurter Kanzlei. Aber mit der Zeit wurde sie total katastrophal. Ich spreche von einer Teamleiterin, die einzelne Mitarbeiter favorisiert und sogar Mittagspausen nur mit einzelnen Mitarbeitern macht obwohl parallel ein Teamlunch läuft. Dann gab es eine extreme Cliquenbildung. Wir waren ein Team aus 8 Refas/PA‘s. Und die Teamleiterin hat nur auf das gehört, was ihre Lieblingsmitarbeiterin ihr gesagt hat. Egal wie gut man gearbeitet hat, dass sogar der Partner schon über die Zeit nach der Probezeit spricht, ist man kein Favorit gewesen bzw. hat man nicht so der Clique angehört, hatte man immer den Kürzeren gezogen. Es waren richtige Machtspielchen unter den Sekretären und Refas. Man hat sich extrem unwohl gefühlt.
Hab nicht so extrem viel Gutes gehört. Viel Fluktuation und das stimmt 100%
Das war ein toller Aspekt. Man konnte meistens pünktlich Feierabend machen und auch Stunden abbauen.
Gute Förderung
Gut bezahlt im Vergleich zu anderen Kanzleien
Sehr ausgeprägt. Beschäftigen sich mit wichtigen Themen
Existiert nicht. Es lief so wie die Teamleiterin es wollte. Am Anfang schien sie sehr nett zu sein aber wer nicht geschleimt hat wie ein Schneckchen, war schnell raus.
Sehr respektvoll. In unserem Team gab es eine ältere Dame. Sie wurde von allen geschätzt und respektiert.
Katastrophal zumindest was die Teamleiterin angeht, wie bereits oben beschrieben.
Gute Bedingungen, Elektronik auf dem neusten Stand.
Miserable Kommunikation! Ich wurde wegen eines Problems, an dem 3 Leute gearbeitet haben, ganz alleine hingestellt und für alles verantwortlich gemacht. Es hat sich angefühlt wie 3 gegen 1. Und Sieh einer an: Es waren wieder die Favoriten der Teamleiterin, die in Schutz genommen wurden und die anderen, die an allem Schuld waren. Als entschieden wurde, dass mir in der Probezeit gekündigt werden soll, wurde vorher nicht mal ansatzweise von der Teamleitung kommuniziert, dass wir getrennte Wege gehen werden. Ich wurde direkt von HR nach oben gerufen und dort wurde mir erklärt, dass mir gekündigt wird. Als ich so geschockt drauf reagiert habe, da ich das überhaupt nicht geahnt hatte und die Teamleitung mir sogar noch Tage zuvor gesagt hat, dass sie gerne Essen von mir probieren möchte und ich etwas mitbringen soll, was ich selber gekocht habe, war die Dame beim HR sehr verblüfft, dass zuvor niemand im Team bzw die Teamleiterin das Gespräch NICHT zu mir gesucht hat und ich derart im Dunkeln gelassen wurde. Es ist kein Problem getrennte Wege zu gehen. Es ist aber eine Frechheit, dass dies in keinster Weise mit den Mitarbeitern kommuniziert wird und das eine Woche vor Ende der Probezeit.
Existiert nicht zumindest unter der Refas bzw. PA‘s.
Abwechslungsreiches Aufgaben und man kann einiges lernen.
Respektvoller mit Kollegen umgehen und engagierte, motivierte Mitarbeiter wertschätzen und nicht rausekeln.
Wäre gut, in Zukunft darauf zu achten, wen man in der HR einstellt. Total empathielos, wenn man sich HR anvertraut, fallen Sätze wie „warum heulst du jetzt“.
Toxisch. Es wird am liebsten hinter dem Rücken geredet anstatt miteinander. Es werden Fehler gesucht, wo keine sind, um den anderen bei Vorgesetzten schlechter darzustellen.
Mehr Schein als Sein
Evtl. möglich nach mehrfachen und stressigen Diskussionen.
Danach keine interne Aufstiegsmöglichkeiten
Man kriegt weniger, als auf dem aktuellen Markt üblich ist. Bei den Gehaltsrunden wird gesagt, dass man keine Chance auf Gehaltserhöhungen hat. Mit den begründeten Argumenten, wie z.B. Weiterbildung o.ä. kommt man ebenfalls unmöglich weiter.
Innerhalb des Teams grenzte es stark an Mobbing. Dies wurde beim Hilfegesuch beim Vorgesetzten von diesem abgestritten, anstatt dem nachzugehen. Noch dazu wurde die Schuld an dem Betroffenen gesucht.
Als New Joiner ist man benachteiligt, die langjährigen Kollegen werden auf Händen getragen.
Gibt es keine. Man lästert hinter dem Rücken und erfährt alles weitere erst durch Dritte.
Wenn man der zuständigen Person für eine Anfrage auf Gehaltserhöhung sympathisch ist, hat man Chancen auf eine Gehaltserhöhung, andernfalls nicht. Auf die Leistung wird nicht geachtet.
A&O ist ein Unternehmen, das sehr viel Wert auf das Wohlergehen seiner Mitarbeiter legt. In jeder Situation stehen Ansprechpartner gerne zur Verfügung. A&O bietet zahlreiche Aufstiegs- und Fortbildungsmöglichkeiten. Ich habe mich in keiner Situation als Praktikantin benachteiligt gefühlt, sondern wurde von Anfang an als vollwertiges Teammitglied herzlich von den Kollegen willkommen geheißen.
Angebot für zahlreiche verschiedene Schulungen; auch nach Austritt Angebot über künftige Events informiert zu werden und Kontakt zu halten
Leider fand das Praktikum im Homeoffice statt, sodass es deutlich weniger soziale Aspekte gab, wie Kontakte zu knüpfen und an Events teilzunehmen
Sehr freundlich und hilfsbereit
So interessant wie im Rahmen der Fähigkeiten einer Studentin möglich
sehr locker und witzig, angenehmes Arbeiten mit freundlichen KollegInnen
Der Job macht sehr viel Spaß. So kann es passieren, dass man auch mal länger am Schreibtisch sitzt, aber es lohnt sich.
Immer tolles Feedback durch Vorgesetzte erhalten, sodass man sich wirklich verbessern und lernen kann.
Sehr respektvoll und auf klar.
freundlich, viele tolle Angebote auch außerhalb der eigentlichen Tätigkeit
funktioniert einwandfrei, egal mit wem
Durchweg interessante Aufgaben, viel Recherche; selten "Sekretärsaufgaben", gehört aber auch dazu und ist eine wichtige Erfahrung
Sehr angenehm. Lob wird verteilt und bei Schwierigkeiten wird oft an einem gemeinsamen Lösungsweg gearbeitet.
10h/Tag sind die Regel, allerdings vergeht die Zeit recht schnell, wenn man gut eingebunden ist. Hierbei kann man aber schon gut erkennen, ob man sich mit längeren Arbeitszeiten anfreunden könnte.
Diverse Möglichkeiten sich weiterzubilden, z.B. interner Englischkurs.
Definitiv vorhanden.
Tägliche Calls, man ist immer auf dem Laufenden. Als direkter Ansprechpartner fungiert der zugeteilte Buddy, allerdings haben alle Teammitglieder immer ein offenes Ohr.
Die meiste Zeit definitiv. Zwischendurch gibt es auch mal nicht so interesante Aufgaben, welche dann allerdings auch leichter abzuhandeln sind und gut als "Pause" dienen.
Das Jobticket, Kaffee und Obst ist umsonst, diverse Zuschüsse oder Apps zum Thema Sport und Gesundheitsvorsorge, die Lebensversicherung.
Sexuelle Belästigung wird toleriert bzw versucht unter den Teppich zu kehren, Arbeitnehmer werden massenweise rausgemobbt und die Aufgaben dieser Leute auf den Schultern der anderen abgeladen. Wenn man kritisiert, hört man entweder "seien Sie doch froh, dass Sie hier arbeiten dürfen" oder wird (entweder direkt oder zwischen den Zeilen) bedroht bzw mundtot gemacht.
Das Management in Sachen Führung schulen oder einfach fähige Leute auf Führungspositionen setzen und seine moralischen Vorstellungen seinen eigenen Mitarbeitern gegenüber überdenken.
Kommt auf den Standort an, allerdings wird eine schlechte Stimmung an allen deutschen Standorten einfach vorausgesetzt und auch intern kommuniziert.
Wie schon oben erwähnt, man hört sogar zufällig Leute in der Stadt schlechte Dinge über die Kanzlei sagen, die man zu einem großen Teil leider nur bejahen kann. Die Kanzlei konzentriert sich auf das Image gegenüber Mandanten und potentiell einzustellenden Anwälten oder Anwärtern. Zumindest bei Mandanten kommt die Kanzlei gut an, das aber auch zurecht.
Stark abhängig vom Vorgesetzten. Wenn der erst um 17 Uhr richtig anfängt zu arbeiten, sind die Überstunden vorprogrammiert. Von Eltern wird gerne auch erwartet, reduzierte Stunden wieder auf 40 zu erhöhen, wenn diese mit dem Arbeitsanfall (teils auch alleine!) "halt nicht klarkommen".
Das variiert wohl sehr stark, jedenfalls hinsichtlich Aufstiegschancen. Die typischen Mini-Mes werden eben gepusht und gefördert. Es gibt allerdings viele interne Kurse, aber auch Externe werden häufig für Trainings gebucht, z. B. zum Thema unconscious bias.
Das Geld kommt pünktlich, jedoch bekommt man in solchen Dingen den Mund verboten, damit man bloß nicht rausfindet, dass jemand in vergleichbarer Position mit vergleichbarer Erfahrung mehr verdient. Irgendwann erzählte man, man hätte Studien durchführen lassen und auf Basis dieser würden die Gehälter angepasst. Welche Punkte hier berücksichtigt wurden, durfte man aber unter keinen Umständen erfragen.
Wer hunderte Anwälte für eine weltweite Jahresversammlung ins Flugzeug nach Dubai oder in die USA steckt... Naja, lassen wir das
Kommt allerdings auch auf den Standort/Bereich an.
Ich hatte bisher nicht das Gefühl, dass diese in irgendeiner Weise anders oder schlechter als andere behandelt würden.
Variiert stark, wenn wir hier vom Management sprechen würden, würde ich 0 Sterne vergeben.
Ich würde schätzen, dass die Bedingungen so sind, wie sie mittlerweile in fast allen großen Kanzleien Standard sind (große Bildschirme, höhenverstellbare Tische etc.)
Das Wort existiert hier offenbar nur auf gewissen Ebenen. Wenn dann etwas kommuniziert wird, geschieht dies mangelhaft und in falscher Art und Weise.
Sexuelle Belästigung wird so gut es geht unter den Teppich gekehrt und es wird nicht selten behauptet, alle Frauen bekämen ja eh irgendwann Kinder. Man hat auch keine Angst, sowas in größeren Runden auszusprechen - was soll schon passieren, außer dass manche das eigene Image bei bestimmten Personen zerstören.
Ebenfalls stark abhängig vom Vorgesetzten.
Problemloser Wechsel ins Home-Office auch für Studenten. Rege Kommunikation und Aufrechterhaltung des sozialen Kontakts durch tägliche Online-Meetings
Ideal wenn man produktiv sein und zwischendurch mal lachen möchte.
Interne Seminare, in die viel Geld und Aufwand investiert wird. Studenten werden hier als Investition betrachtet und müssen nicht kostendeckend arbeiten.
Für einen Student eine fürstliche Entlohnung.
Die einzelnen Partner haben ihre Teams, die auch als solche arbeiten, sich gemeinsam (einschließlich Partner) dem Ziel unterordnen und kollegial für das Ziel einsetzen.
Von Partner - Associate ein absolut respektvoller Umgang, bei dem auch die Meinung eines Studenten für voll genommen wird.
Teilweise intensive und lange Arbeitstage. Stets aber Rücksichtnahme auf das Privatleben und die persönliche Auslastung.
Rege und respektvoll.
Vielseitig und von der Schwierigkeit her immer so gewählt, dass man viel lernt, aber nie überfordert ist.
viele Ausdrucke, Potential für mehr Digitalisierung
tolles Weiterbildungsprogramm
Tolles Bürogebäude mit guter Ausstattung. "Offene Tür"-Mentalität trägt zur sehr angenehmen, offenen Arbeitsatmosphäre bei - manchmal jedoch bei lauten Kollegen anstrengend für die Konzentration
Vorgesetzte geben regelmäßig Feedback, unter den Kollegen versteht man sich gut und tauscht sich oft aus
Man wusste nie, was einen den nächsten Tag erwartet. Es wurde vom Vorgesetzten über die eigenen Mitarbeiter hergezogen, man selbst wurde auch nicht verschont.
Zum Glück gab es eine Hand voll nette Kollegen, sonst wäre das alles noch weniger auszuhalten gewesen.
Regelmäßige Schulungen wurden angeboten.
Hier bewerte ich den Zusammenhalt unter den Mitarbeitern in den administrativen Bereichen. Und die war echt gut!
Katastrophal, beleidigend, unprofessionell. Wenn man "mitspielt", ist alles super. Wenn nicht, herzlichen Glückwunsch...
An den Räumlichkeiten, der Technik etc. ist nichts auszusetzen.
So verdient kununu Geld.