5 von 77 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Die Benefits und sozialen Leistungen für den Arbeitgeber sind unschlagbar. Ich habe soetwas noch nie bei einem anderen Arbeitgeber gesehen. Auch die Essensgutscheine sind sehr großzügig.
Cliquenbildung, Machtspiele, Unterdrückung und sehr unfaire Behandlung. Steht man nicht auf der richtigen Seite, sieht es seeehr schlecht aus für einen.
Cliquenbildung nicht einfach zu ignorieren und für mehr Fairness zu sorgen.
Die Arbeitsatmosphäre war am Anfang recht gut. Ich war in der Frankfurter Kanzlei. Aber mit der Zeit wurde sie total katastrophal. Ich spreche von einer Teamleiterin, die einzelne Mitarbeiter favorisiert und sogar Mittagspausen nur mit einzelnen Mitarbeitern macht obwohl parallel ein Teamlunch läuft. Dann gab es eine extreme Cliquenbildung. Wir waren ein Team aus 8 Refas/PA‘s. Und die Teamleiterin hat nur auf das gehört, was ihre Lieblingsmitarbeiterin ihr gesagt hat. Egal wie gut man gearbeitet hat, dass sogar der Partner schon über die Zeit nach der Probezeit spricht, ist man kein Favorit gewesen bzw. hat man nicht so der Clique angehört, hatte man immer den Kürzeren gezogen. Es waren richtige Machtspielchen unter den Sekretären und Refas. Man hat sich extrem unwohl gefühlt.
Hab nicht so extrem viel Gutes gehört. Viel Fluktuation und das stimmt 100%
Das war ein toller Aspekt. Man konnte meistens pünktlich Feierabend machen und auch Stunden abbauen.
Gute Förderung
Gut bezahlt im Vergleich zu anderen Kanzleien
Sehr ausgeprägt. Beschäftigen sich mit wichtigen Themen
Existiert nicht. Es lief so wie die Teamleiterin es wollte. Am Anfang schien sie sehr nett zu sein aber wer nicht geschleimt hat wie ein Schneckchen, war schnell raus.
Sehr respektvoll. In unserem Team gab es eine ältere Dame. Sie wurde von allen geschätzt und respektiert.
Katastrophal zumindest was die Teamleiterin angeht, wie bereits oben beschrieben.
Gute Bedingungen, Elektronik auf dem neusten Stand.
Miserable Kommunikation! Ich wurde wegen eines Problems, an dem 3 Leute gearbeitet haben, ganz alleine hingestellt und für alles verantwortlich gemacht. Es hat sich angefühlt wie 3 gegen 1. Und Sieh einer an: Es waren wieder die Favoriten der Teamleiterin, die in Schutz genommen wurden und die anderen, die an allem Schuld waren. Als entschieden wurde, dass mir in der Probezeit gekündigt werden soll, wurde vorher nicht mal ansatzweise von der Teamleitung kommuniziert, dass wir getrennte Wege gehen werden. Ich wurde direkt von HR nach oben gerufen und dort wurde mir erklärt, dass mir gekündigt wird. Als ich so geschockt drauf reagiert habe, da ich das überhaupt nicht geahnt hatte und die Teamleitung mir sogar noch Tage zuvor gesagt hat, dass sie gerne Essen von mir probieren möchte und ich etwas mitbringen soll, was ich selber gekocht habe, war die Dame beim HR sehr verblüfft, dass zuvor niemand im Team bzw die Teamleiterin das Gespräch NICHT zu mir gesucht hat und ich derart im Dunkeln gelassen wurde. Es ist kein Problem getrennte Wege zu gehen. Es ist aber eine Frechheit, dass dies in keinster Weise mit den Mitarbeitern kommuniziert wird und das eine Woche vor Ende der Probezeit.
Existiert nicht zumindest unter der Refas bzw. PA‘s.
Abwechslungsreiches Aufgaben und man kann einiges lernen.
Gutes Renomee
Mehr Arbeit in die Guidance von jungen Kollegen stecken und darauf achten, dass es auch ein Team neben der Arbeit gibt. Momentan liegt der Fokus eher nur auf dem „Abarbeiten“ sodass Persönliches auf der Strecke bleibt. Die Fluktuation der Associates wäre dann sicher deutlich geringer
Feedback wenn es die Zeit zulässt. Aufgrund des hohen Arbeitspensums wenige gemeinsame Lunchs etc.
Arbeitszeiten auch in ruhigen Phasen bis 22/23 Uhr
Eher jeder für sich
Keine Unterschiede zwischen Newbies und Seniors
Freundlich, fair
Gebäude sehr in die Jahre gekommen. Technik veraltet. Umzug in das Four Frankfurt steht aber bevor
Es wird sehr darauf geachtet
Hochkarätige Mandate, viel Eigenverantwortung von Anfang an
Die Internationalität und der globale Austausch sowie die globale Zusammenarbeit
Das fragwürdie Talente gefördert werden bzw Vorhaben und Handeln auseinander klaffen (Kultur ändern, Wertschätzung, respektvoller Umgang)
Bitte genauer schauen, welche sogenannten Talente gefördert werden und nicht zu sehr auf kurze Röcke schauen und dafür fragwürdige Kolleginnen fördern
Most innovative law firm....wirklich?
Furchtbar umd überhaupt nicht entsprechend der altuellen Marktlage
Ältere Kolleg:innen werden gerne betriebsbedingt beseitigt
Das Anschreihen von Mitarbeitern ist teilweise normal und wird gefuldet genauso wie andere fragwürdige Dinge, die totgeschwiegen werden, um sogenannte Talente nicht zu diskreditieren
Man redet sich ein, so zu sein, behandelt aber nicht ansatzweise alle gleich
Das Jobticket, Kaffee und Obst ist umsonst, diverse Zuschüsse oder Apps zum Thema Sport und Gesundheitsvorsorge, die Lebensversicherung.
Sexuelle Belästigung wird toleriert bzw versucht unter den Teppich zu kehren, Arbeitnehmer werden massenweise rausgemobbt und die Aufgaben dieser Leute auf den Schultern der anderen abgeladen. Wenn man kritisiert, hört man entweder "seien Sie doch froh, dass Sie hier arbeiten dürfen" oder wird (entweder direkt oder zwischen den Zeilen) bedroht bzw mundtot gemacht.
Das Management in Sachen Führung schulen oder einfach fähige Leute auf Führungspositionen setzen und seine moralischen Vorstellungen seinen eigenen Mitarbeitern gegenüber überdenken.
Kommt auf den Standort an, allerdings wird eine schlechte Stimmung an allen deutschen Standorten einfach vorausgesetzt und auch intern kommuniziert.
Wie schon oben erwähnt, man hört sogar zufällig Leute in der Stadt schlechte Dinge über die Kanzlei sagen, die man zu einem großen Teil leider nur bejahen kann. Die Kanzlei konzentriert sich auf das Image gegenüber Mandanten und potentiell einzustellenden Anwälten oder Anwärtern. Zumindest bei Mandanten kommt die Kanzlei gut an, das aber auch zurecht.
Stark abhängig vom Vorgesetzten. Wenn der erst um 17 Uhr richtig anfängt zu arbeiten, sind die Überstunden vorprogrammiert. Von Eltern wird gerne auch erwartet, reduzierte Stunden wieder auf 40 zu erhöhen, wenn diese mit dem Arbeitsanfall (teils auch alleine!) "halt nicht klarkommen".
Das variiert wohl sehr stark, jedenfalls hinsichtlich Aufstiegschancen. Die typischen Mini-Mes werden eben gepusht und gefördert. Es gibt allerdings viele interne Kurse, aber auch Externe werden häufig für Trainings gebucht, z. B. zum Thema unconscious bias.
Das Geld kommt pünktlich, jedoch bekommt man in solchen Dingen den Mund verboten, damit man bloß nicht rausfindet, dass jemand in vergleichbarer Position mit vergleichbarer Erfahrung mehr verdient. Irgendwann erzählte man, man hätte Studien durchführen lassen und auf Basis dieser würden die Gehälter angepasst. Welche Punkte hier berücksichtigt wurden, durfte man aber unter keinen Umständen erfragen.
Wer hunderte Anwälte für eine weltweite Jahresversammlung ins Flugzeug nach Dubai oder in die USA steckt... Naja, lassen wir das
Kommt allerdings auch auf den Standort/Bereich an.
Ich hatte bisher nicht das Gefühl, dass diese in irgendeiner Weise anders oder schlechter als andere behandelt würden.
Variiert stark, wenn wir hier vom Management sprechen würden, würde ich 0 Sterne vergeben.
Ich würde schätzen, dass die Bedingungen so sind, wie sie mittlerweile in fast allen großen Kanzleien Standard sind (große Bildschirme, höhenverstellbare Tische etc.)
Das Wort existiert hier offenbar nur auf gewissen Ebenen. Wenn dann etwas kommuniziert wird, geschieht dies mangelhaft und in falscher Art und Weise.
Sexuelle Belästigung wird so gut es geht unter den Teppich gekehrt und es wird nicht selten behauptet, alle Frauen bekämen ja eh irgendwann Kinder. Man hat auch keine Angst, sowas in größeren Runden auszusprechen - was soll schon passieren, außer dass manche das eigene Image bei bestimmten Personen zerstören.
Ebenfalls stark abhängig vom Vorgesetzten.