36 von 77 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Benefits und sozialen Leistungen für den Arbeitgeber sind unschlagbar. Ich habe soetwas noch nie bei einem anderen Arbeitgeber gesehen. Auch die Essensgutscheine sind sehr großzügig.
Cliquenbildung, Machtspiele, Unterdrückung und sehr unfaire Behandlung. Steht man nicht auf der richtigen Seite, sieht es seeehr schlecht aus für einen.
Cliquenbildung nicht einfach zu ignorieren und für mehr Fairness zu sorgen.
Die Arbeitsatmosphäre war am Anfang recht gut. Ich war in der Frankfurter Kanzlei. Aber mit der Zeit wurde sie total katastrophal. Ich spreche von einer Teamleiterin, die einzelne Mitarbeiter favorisiert und sogar Mittagspausen nur mit einzelnen Mitarbeitern macht obwohl parallel ein Teamlunch läuft. Dann gab es eine extreme Cliquenbildung. Wir waren ein Team aus 8 Refas/PA‘s. Und die Teamleiterin hat nur auf das gehört, was ihre Lieblingsmitarbeiterin ihr gesagt hat. Egal wie gut man gearbeitet hat, dass sogar der Partner schon über die Zeit nach der Probezeit spricht, ist man kein Favorit gewesen bzw. hat man nicht so der Clique angehört, hatte man immer den Kürzeren gezogen. Es waren richtige Machtspielchen unter den Sekretären und Refas. Man hat sich extrem unwohl gefühlt.
Hab nicht so extrem viel Gutes gehört. Viel Fluktuation und das stimmt 100%
Das war ein toller Aspekt. Man konnte meistens pünktlich Feierabend machen und auch Stunden abbauen.
Gute Förderung
Gut bezahlt im Vergleich zu anderen Kanzleien
Sehr ausgeprägt. Beschäftigen sich mit wichtigen Themen
Existiert nicht. Es lief so wie die Teamleiterin es wollte. Am Anfang schien sie sehr nett zu sein aber wer nicht geschleimt hat wie ein Schneckchen, war schnell raus.
Sehr respektvoll. In unserem Team gab es eine ältere Dame. Sie wurde von allen geschätzt und respektiert.
Katastrophal zumindest was die Teamleiterin angeht, wie bereits oben beschrieben.
Gute Bedingungen, Elektronik auf dem neusten Stand.
Miserable Kommunikation! Ich wurde wegen eines Problems, an dem 3 Leute gearbeitet haben, ganz alleine hingestellt und für alles verantwortlich gemacht. Es hat sich angefühlt wie 3 gegen 1. Und Sieh einer an: Es waren wieder die Favoriten der Teamleiterin, die in Schutz genommen wurden und die anderen, die an allem Schuld waren. Als entschieden wurde, dass mir in der Probezeit gekündigt werden soll, wurde vorher nicht mal ansatzweise von der Teamleitung kommuniziert, dass wir getrennte Wege gehen werden. Ich wurde direkt von HR nach oben gerufen und dort wurde mir erklärt, dass mir gekündigt wird. Als ich so geschockt drauf reagiert habe, da ich das überhaupt nicht geahnt hatte und die Teamleitung mir sogar noch Tage zuvor gesagt hat, dass sie gerne Essen von mir probieren möchte und ich etwas mitbringen soll, was ich selber gekocht habe, war die Dame beim HR sehr verblüfft, dass zuvor niemand im Team bzw die Teamleiterin das Gespräch NICHT zu mir gesucht hat und ich derart im Dunkeln gelassen wurde. Es ist kein Problem getrennte Wege zu gehen. Es ist aber eine Frechheit, dass dies in keinster Weise mit den Mitarbeitern kommuniziert wird und das eine Woche vor Ende der Probezeit.
Existiert nicht zumindest unter der Refas bzw. PA‘s.
Abwechslungsreiches Aufgaben und man kann einiges lernen.
Gutes Renomee
Mehr Arbeit in die Guidance von jungen Kollegen stecken und darauf achten, dass es auch ein Team neben der Arbeit gibt. Momentan liegt der Fokus eher nur auf dem „Abarbeiten“ sodass Persönliches auf der Strecke bleibt. Die Fluktuation der Associates wäre dann sicher deutlich geringer
Feedback wenn es die Zeit zulässt. Aufgrund des hohen Arbeitspensums wenige gemeinsame Lunchs etc.
Arbeitszeiten auch in ruhigen Phasen bis 22/23 Uhr
Eher jeder für sich
Keine Unterschiede zwischen Newbies und Seniors
Freundlich, fair
Gebäude sehr in die Jahre gekommen. Technik veraltet. Umzug in das Four Frankfurt steht aber bevor
Es wird sehr darauf geachtet
Hochkarätige Mandate, viel Eigenverantwortung von Anfang an
Lage der Kanzlei ist hervorragend.
Ich kann mich hier den anderen Bewertungen nur anschließen. Keine Feedback Kultur. Man wird vor den Kopf gestoßen und die eigentlichen Probleme werden unter den Teppich geschoben. Das Verhalten unter den Sekretärinnen ist unmöglich, hinterhältig, falsch und wird von allen toleriert.
Schrecklich.
Das Image nach Außen ist super, wenn man dann aber mal einen Einblick hat wird einem bewusst, dass der Schein trügt.
Es gibt keinen. Man muss genau schauen auf welche Seite man sich stellt und die Spielcheb mitspielen sonst wird man nur von seinen sogenannten Kollegen schikaniert. Selbst in meiner höheren Position gab es keinerlei Zusammenhalt.
Leider größtenteils desinteressiert und überheblich
Es gibt keine. Alles wird hinter dem Rücken der betroffenen Person ausgemacht und am Ende fühlt sich keiner für den verursachten Schaden verantwortlich.
Unter dem was marktüblich ist.
Die Internationalität und der globale Austausch sowie die globale Zusammenarbeit
Das fragwürdie Talente gefördert werden bzw Vorhaben und Handeln auseinander klaffen (Kultur ändern, Wertschätzung, respektvoller Umgang)
Bitte genauer schauen, welche sogenannten Talente gefördert werden und nicht zu sehr auf kurze Röcke schauen und dafür fragwürdige Kolleginnen fördern
Most innovative law firm....wirklich?
Furchtbar umd überhaupt nicht entsprechend der altuellen Marktlage
Ältere Kolleg:innen werden gerne betriebsbedingt beseitigt
Das Anschreihen von Mitarbeitern ist teilweise normal und wird gefuldet genauso wie andere fragwürdige Dinge, die totgeschwiegen werden, um sogenannte Talente nicht zu diskreditieren
Man redet sich ein, so zu sein, behandelt aber nicht ansatzweise alle gleich
- sehr gute Team-Atmosphäre
- sinnvolle Einführung
- flexible Arbeitszeiten
- Unterstützung bei allen Fragen und Problemen
Sehr sehr gut; hätte ich von einer Großkanzlei nicht erwartet
Definitiv!
Die Lage an der Oper ist perfekt und die Räumlichkeiten sind sehr modern.
Die Unternehmenskultur in Bezug auf den Umgang mit Mitarbeitern
Der Umgang unter den Sekretärinnen ist katastrophal. Wird von den Anwälten geduldet.
Angst vor der Willkür der weiblichen Vorgesetzten
Kolleginnen helfen nicht.
Man wurde bereits als Praktikant für seine Arbeit wirklich wertgeschätzt und bekam immer tolles Feedback oder auch Hinweise auf das Endergebnis, das dann an den Mandanten ging.
Die Atmosphäre im Team war wirklich super und auch Praktikanten bekamen bereits verantwortungsvolle Aufgaben und die selbstständige Betreuung von bestimmten Tasks übertragen. Dabei war die Kommunikation immer offen und die Ansprechpartner bei Fragen immer zu erreichen. Dies galt selbst für die Partner, die ebenfalls für die Praktikanten zur Verfügung standen.
Auch wurde darauf geachtet, dass Praktikanten nicht zu lange im Büro bleiben müssen. Dass man aber nicht jeden Tag um 18:00 Uhr zuhause ist, ist klar.
Insgesamt wirklich eine super Anlaufstelle für ein Praktikum, wenn man Lust auf Eigenverantwortung und eine schnelle Einbindung in ein Team an fachlich exzellenten Menschen hat. Dabei wird den Praktikanten aber auch das Gefühl gegeben, vom ersten Tag an vollwertig dazuzugehören.
- die Entwicklungsmöglichkeiten - die Arbeitsatmosphäre - die Fortbildung
- etwas detaillierteres Feedback wäre schön, was allerdings aufgrund des vollen Terminkalenders der Vorgesetzten schwierig ist
In meinem Team waren fast alle sehr nett und engagiert eine gute Ausbildung zu bieten. Von den Egoisten konnte man gut Abstand nehmen. Anbindung ist toll. Bezahlung unschlagbar. In meinem Team gab es einen absolut respektvollen Umgang. Leider ist das wohl nicht im ganzen Haus der Fall. Der Buschfunk tut sein übriges.
Toller Englischkurs. Gute Büros mit teils höhenverstellbaren Tischen. Zugriff auch alle erdenklichen Rechercheportale. Tolle Bibliothek.
Kaffee und Tee zur freien Verfügung.
Wenig inhaltliches Feedback über die floskelartigen Lobesgesänge hinaus. Überraschend schlechte Bewertungen am Ende ohne Rücksprache. Kein privater Kontakt mit Juristen in Ausbildung erwünscht. Es gibt zwar zahlreiche Events für die Juristen in Ausbildung aber es ist sehr schwer sich in seinem eigenen Team einzubinden.
9-19 Uhr Pflicht. Oft auch länger.
Flachere Hierarchien würden dem Haus gut tun. Kaffeemaschinen ersetzen.
A&O ist ein Unternehmen, das sehr viel Wert auf das Wohlergehen seiner Mitarbeiter legt. In jeder Situation stehen Ansprechpartner gerne zur Verfügung. A&O bietet zahlreiche Aufstiegs- und Fortbildungsmöglichkeiten. Ich habe mich in keiner Situation als Praktikantin benachteiligt gefühlt, sondern wurde von Anfang an als vollwertiges Teammitglied herzlich von den Kollegen willkommen geheißen.
Angebot für zahlreiche verschiedene Schulungen; auch nach Austritt Angebot über künftige Events informiert zu werden und Kontakt zu halten
Leider fand das Praktikum im Homeoffice statt, sodass es deutlich weniger soziale Aspekte gab, wie Kontakte zu knüpfen und an Events teilzunehmen
Sehr freundlich und hilfsbereit
So interessant wie im Rahmen der Fähigkeiten einer Studentin möglich
So verdient kununu Geld.