19 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sozial und umweltbewusst
man fragt sich wie mache Personen Leiter einer Abteilung werden konnten
Mehr in die Abteilungen schauen und zuhören
wenn der Leiter der Abteilung mit ein paar Angestellten mauschelt, passt das Klima nicht mehr
war schon mal besser
durch Gleitzeit passt das
kann ich nicht beurteilen
ist Tarif
ist OK
ohne Worte - Daumen nach unten
hmmm
direkter Vorgesetzter schlecht, Chefetage ist gut
naja
ist ok
nie und nimmer
Parkplätze sind direkt vor der Haustür.
Gehaltserhöhungen sind kaum bis gar nicht möglich. Mit konstruktiver Kritik können die Vorgesetzten nicht umgehen.
Es gibt kaum bis keine Möglichkeiten zur Weiterbildung. Personal wird nicht entwickelt. Es gibt kein Konstrukt zur Personalbeurteilung und somit auch keine Gehaltsentwicklung. Der gute alte Obstkorb wird noch hoch gelobt.
Das „Familienfreundliche Unternehmen“ sollte auch gelebt werden und nicht nur in der Anzeige zur Personalsuche stehen.
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten.
Alles waß es war war es perfekt
Ich kann es nicht finden
Einfach bleiben so wie ist
Dass ich endlich wieder raus bin.
Interne Machtspiele. Keine Abstimmung. Keine firmenübergreifende Zusammenarbeit. Warum das letztendlich eine Firmengruppe ist weiß wohl keiner.
Erst einmal vor der eigenen Türe kehren.
Nicht mal Papier wird vom Restmüll getrennt.
Wer am lautesten wird hat offensichtlich Recht?!
Sehr schlechte Kommunikation.
Monoton
Das vielfältige und vielseitige Aufgabengebiet
Das toxische Arbeitsumfeld zwischen den Mitarbeitern und Vorgesetzten
Sprecht mit den Arbeitnehmern, damit kann schon viel verbessert werden.
Hilfsbereite Atmosphäre unter den Kollegen, Unverständnis und dementsprechend schlechte Atmosphäre mit den Vorgesetzten
Nur nach außen
Unmöglich
Wird nur bedingt angeboten, aber wenn nur mit Rahmen- und Bedingungsvertrag
Gut VWL, Urlaubs- und Weihnachtsgeld passt
Umwelt Top, Sozial eher nicht
Teils/Teils
Keine Unterschiede
Welche die auf dem Papier?
Alles auf neustem Stand
Top im Bereich übereinander sprechen
Absolut (keine Kritik)
Vielfältig
Sicherer Arbeitsplatz
Trotz Möglichkeiten werden keine flexiblen Arbeitszeiten / Homeoffice ermöglicht.
Wertschätzung für Mitarbeiter
In der Abteilung perfekt, darüber hinaus gut.
Einkaufsleiter perfekt, mit anderen üblicherweise keine Probleme.
manche Führungskräfte
Führung
ehrlich und Gleichberechtigung
Heuchlerisch, man spricht von einem harmonischen Miteinander das ist aber Unsinn da man sich weder um Mitarbeiter noch um dessen Probleme schert.
Man sollte besser auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer eingehen statt sie vor vollendete Tatsachen zu stellen.
Falschheit ohne Grenzen. Vornerum lacht man mit dir, aber hinter dir würde man den Dolch in den Rücken gerammt bekommen.
Es wird in diesem Laden keine Rücksicht genommen ob man Familie hat oder nicht zumindest nicht bei den Zeitarbeitern. In einem Laden der 3 Schicht Arbeitet, dürfte man etwas mehr erwarten.
Wenn man kein Ausländer ist hat man es in dieser Firma schwer. Weil diese haben hier das Sagen. Selbst ein Stern wäre noch Zuviel.
Mir sind keine Unterschiede bezüglich des Alters aufgefallen
Im Vorstellungsgespräch wurde auf eine familiäre Unternehmeskultur hingewiesen, die ich aber leider nicht bestätigen kann. Wenn man ein Problem hat sollte man schauen das man es alleine löst. Die Vorgesetzen haben kein Interesse daran den Leuten bei Problemen zu helfen. Vorgesetzte reagieren Pampig gegenüber einen der ein Problem hat.
Hauptsache schnell um jeden Preis.
Es gibt regelmäßige neue Aushänge und Besprechungen.
Die Firma zahlt VWL. Prämien, usw. aber für 3 Schicht ist es zu wenig.
Ziemlich einseitig.
Den Mitarbeitern wurden tolle Extras geboten (Weihnachtsfeiern, Pizza, Eis im Sommer,...).
Die Geschäftsleitung war durchaus offen für Vorschläge und Lösungsansätze seitens der Angestellten.
Fachlich könnte man das Team durch konstruktiv formulierte Kritik, eine offene Fehlerkultur und Einhaltung der Feedbackregeln deutlich mehr motivieren.
Führungskräfte nicht nur nach deren fachlicher, sondern auch nach deren Führungskompetenz auswählen.
Regelmäßige Mitarbeitergespräche unter vier Augen unter Einhaltung der Feedbackregeln.
Dass es seitens der Führungskräfte keine Lästereien und Tratscherein bezüglich der Arbeitsleistung seine Mitarbeiter geben sollte, dürfte selbstverständlich sein.
Eher unbekannt.
Ganz klasse! Die Mitarbeiter wurden definitiv nicht überlastet, Überstunden waren eine Ausnahme. Es wurde sehr darauf geachtet, stets genügend Personal zu haben, so konnte auch die Ferienzeit immer gut überbrückt werden.
Karriere wird man dort nicht machen, was auch der Größe und als Frau auch dem Geschlecht geschuldet ist.
Allerdings gibt es auf Nachfrage Unterstützung für kleinere Weiterbildungsmaßnahmen wie beispielsweise Sprachkurse.
Für ein kleineres Unternehmen war die Bezahlung völlig angemessen und im oberen Mittelfeld angesiedelt.
Im normalen Rahmen. Es wird nach gesundem Menschenverstand auf einen sinnvollen Umgang mit Ressourcen geachtet, ohne dabei in eine Ökohysterie zu verfallen.
Sehr gut, wir waren auch privat gut vernetzt.
Die älteren Kollegen erfuhren aufgrund Ihrer Erfahrung sogar eine leicht bevorzugte Behandlung.
Hier gabs die größten Defizite:
Es fand kaum Kommunikation statt. Besonders der Innendienstleiter ist zwar fachlich gut, weist aber im Bereich „Personalführung“ große Defizite auf. So gab es weder definierte Standort- oder Feedback-, noch nicht mal Endjahresgespräche. Die Feedbackregeln wurden sträflich missachtet, Kritik fand nur zwischen Tür und Angel statt und war selten lösungsorientiert und motivierend formuliert. Auch äußerte er sich im Beisein einiger Teammitglieder häufig negativ über Kollegen und „lästerte“ über Angestellte, denen gegenüber er in Führungsverantwortung stand.
Der Geschäftsführer selbst lief morgens häufig durchs Büro, griff sich eigeninitiativ die laufende Arbeit von den Schreibtischen seiner Mitarbeiter und gab Feedback - im Grunde fand ich diesen Austausch sehr gut, jedoch sollte es selbstverständlich sein, diese Gespräche unter vier Augen zu führen und nicht immer vor der gesamten Belegschaft. Gerade wenn man Mitarbeiter laut für Fehler kritisiert, gehört es sich nicht, dies vor Zuhöreren zu tun.
Verbesserungsvorschlag: wöchentliche Termine mit den Mitarbeitern, in denen unter vier Augen über den atuellen Stand der Arbeit informiert wird.
Nicht topmodern, aber gepflegt und angenehm.
Es fand kaum Kommunikation statt. Es gab weder regelmäßige Infomeetings, noch entsprechende Infomails in regelmäßigen Abständen. Neuigkeiten wurden denjenigen kommuniziert, „die halt gerade zufällig im Raum waren“.
Alle Führungspositionen waren ausschließlich mit Männern besetzt.
Wer sich für die Branche interessiert, kann hier viel erfahren!