16 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles
Nichts
- Behütete Atmosphäre ohne Leistungsdruck gerade für Abvolvent:innen (Kein Up or Out)
- Teamspirits und Teamevents - hier haben sich die Leute wirklich gerne
- Tolles Office und dynamische Atmosphäre
Meiner Meinung nach fehlt teilweise die Awareness für Unzufriedenheit bzw. es wird nichts dagegen getan. Ja, der Ruf des Consultings ist nicht der beste, was die Work-Life Balance angeht, aber gerade von kleineren Beratungen mit kleineren finanziellen Mitteln, sollte auf max. 48 Std./Woche geachtet werden.
- Überstunden zumindest auf unteren Leveln aufschreiben, um einer Überlastung direkt in den ersten Jahren vorzubeugen bzw. Belastung besser zu monitoren.
- Freie Urlaubseinteilung (kein Betriebsurlaub an Weihnachten), es sind sowieso genügend Überstunden geleistet worden während des Jahres
- Persönliche Weiterbildungsangebote (SCRUM Master usw.), die Talent eine Perspektive geben
- Darauf achten, dass alle faire Weiterbildungsmöglichkeiten/Themen bekommen, gerade wenn schon eigenes Interesse geäußert wurde. Falls nicht möglich, aktiv das Gespräch mit entsprechender Person suchen. Sonst entsteht viel Unmut im Hintergrund.
Bei CLEVIS herrscht Wohlfühlatmosphäre. Im Büro ist immer gute Stimmung und es wird viel gelacht. Es gibt keinen Leistungsdruck von oben!
In der Nische, in der sich CLEVIS befindet, genießt das Team einen absolut guten Ruf. Die Kundenzufriedenheit ist meiner Meinung nach sehr hoch.
Es stehen einem selbst alle Freiheiten zur Verfügung, sodass (Home)Office frei gewählt werden kann und auch Arzttermine problemlos unter der Woche Platz finden. Leider sehr hohe punktuelle Belastung durch Fluktuationen innerhalb des Teams und damit Wegfall von Ressourcen. Unmengen von Überstunden, für die es keinen Ausgleich gibt.
Früh viel Verantwortung, aber die Entwicklungsmöglichkeiten sind begrenzt. Besonders schade ist das Fehlen von Feedbackgesprächen über die Probezeit hinaus z.B. beim Abschluss von großen Projekten sowie das Fehlen von Persönlichkeitstrainings und offiziellen Weiterbildungsangeboten (PM Zertifizierung o. Ä.)
Es gibt zahlreiche Benefits wie Qualitrain und Essensgutscheine. Insgesamt ist aber das Gehalt für die Branche (gerade im Hinblick auf unvergütete Überstunden) unterdurchschnittlich.
Es wird darauf geachtet so gut es eben geht
Absolut keine Ellenbogenmentalität, Erfolge/Beförderungen werden sich gegenseitig gegönnt und es wird sich ausgeholfen. Der Austausch im Team macht sehr viel Spaß und durch regelmäßige Teamevents findet man auch wirklich Freunde
Alles gut!
Gespräche auf Augenhöhe absolut möglich und es wird kein Unterschied zwischen den Hierarchiestufen gemacht. Teilweise wünscht man sich aber gerade von Vorgesetzten mehr Einfühlungsvermögen bzw. Teamgespür und individuelle Entwicklungsgespräche.
Schönes Office direkt an der Stammstrecke und wirklich zum Wohlfühlen. Bildschirm und Tastatur für's Homeoffice kann man sich ebenfalls mitnehmen.
Die Kommunikation im Team funktioniert prinzipiell gut und man tauscht sich regelmäßig aus. Leider ist die Workloadplanung bzw. die Planung von Projektstarts teilweise nicht klar kommuniziert, sodass spontan sehr viel Workload aufpoppen kann.
Absolut gegeben!
CLEVIS Hauptgeschäft ist SaaS Implementierung, man sollte sich vorher im Klaren darüber sein, worauf man sich mit SaaS Implementierung einlässt. Gerade bei Implementierungen, in denen sehr hoher Workload anfällt bleibt wenig Zeit sich andere Bereiche wie HR Strategie anzusehen. Implementierungen erfolgen nach einem standardisierten Schema und die Aufgaben können sehr monoton sein. Generell ist HR-Digitalisierung natürlich ein sehr spezieller Bereich und entsprechend "klein" ist das Aufgabenspektrum.
Selbstorganisation und Freiheitsgrade
Austeilen aber wenig Einstecken/Umsetzen an Kritik. Eher mundtote Vorgesetzte statt Diskutieren und Sich-Stellen/Annehmen. Wenn schon Augenhöhe, dann gehört auch Dialog bzw. zeitnahes Antworten dazu
Leadership nicht lãnger intern aufschieben, das Konstruktive der Mitarbeitenden und Ehemaligen ernsthaft aufgreifen statt abtun
Feedback gibt es anfangs im Onboarding vermehrt, dann lässt es sukzessive nach wie auch Lob, Anerkennung und Dank. Ein Feedbackprozess funktioniert nur top-down, leider nicht bottom-up, zumindest wird nicht oder nur verspätet reagiert
Reden und Tun scheint zweierlei zu sein, vieles wird extern und intern angeregt, kommt aber wenig oder verschleppt zur Geltung (Partnerbeziehung)
Hauptsächlich Homeoffice -mit vorbildlicher remote-IT- und Möglichkeit ins Office zu kommen. Weder Zwang noch Druck gefühlt, da Vertrauensarbeitszeit und als HR-tech alle Prozesse reibungslos um Arbeit/Freizeit harmonisch zu gestalten
Wenig Learnings und Persönlichkeitsentwicklung erfahren. Es scheint "Schwächen schwächen" statt Stärken und Individualismus stärken zu überwiegen
Branchenübliches Grundgehalt, wenig oder aufgeschobener Bonus, bei Benefits ist noch Spielraum (keine Individualisierung oder Cafeteria-Prinzip)
Zwar nicht erlebt, aber aus der Vergangenheit erfahren. Hohes Maß an Corona-Schutz
In der Tochtergesellschaft Software Services eher gering, reduziert auf Partner/Leads Austausch (Jour-fixes), in der Consult wohl vermehrt da dort Projektteams und Teamdays
Viel Generation Y, paar Z. Schulterschluss mit Ü40 und 50+, jedoch noch keine Nachhaltigkeit bei Älteren erfahren
Leadership wird nach außen verkauft, aber nach innen gefühlt nicht vorhanden. Tools die von Partnern für Collaboration Culture (Feedback/Stimmung/Anerkennung/Skills/Performance/OKR/Ziele uvm.) dargeboten werden finden intern keinen Anklang oder zumindest keine ersichtliche Verwendung.
Modernes und stylisches Büro mit viel Rückzugmöglichkeit für Calls und Teams. Gemeinsamer Küchenraum mit kostenlosen Getränken/Obst, IT/Infrastruktur state-of-the-art
Eine zwischenmenschliche Kommunikation und damit auch Stimmungsbild findet kaum statt, selbst als Holschuld wird dem selten entgegnet. Es wird auf Teammeetings fokussiert bzw. komprimiert. Ein paar Wenige sehen Austausch willkommen, sonst wird selbst Leistungs-/Zielgespräch als mühsam weil zeitraubend im Operativen abgetan.
Mehr Frauenanteil, hoher Praktikanten/Studenten Durchfluss, Aufstieg und Wiedereinstieg geregelt
Täglich spannende und interessante Aufgaben/Calls im Partnermanagement. Bringschuld die Marketing- und Salesaktivitäten auch nachhaltig zu bedienen bzw. zu befeuern, sonst ist Erwartungshaltung beim Partner hoch, aber es kommt nichts.
- Insgesamt recht junges, familiäres Team ohne Ellenbogenmentalität
- regelmäßige Afterwork Veranstaltungen
- 2x/Jahr offsite Events über mehrere Tage
- flache Hierarchien, man kann auch immer direkt die Geschäftsführung ansprechen, egal auf welchem Level man selbst ist
- zentral gelegenes, modernes Office
- von Anfang an viel Verantwortung
Wie bereits geschrieben, sind die größten Schwachstellen von CLEVIS das Vorgesetztenverhalten, die unzureichende Kommunikation innerhalb des Teams sowie fehlende Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
- Durchgehend offenere und transparentere Kommunikation, v.a. zwischen Vorgesetzten und Teammitgliedern
- Weiterentwicklung eigener Führungskräfte, vor allem hinsichtlich der Soft Skills (Kommunikationsfähigkeit, Empathie..)
- weitsichtigere Ressourcenplanung, so dass die Arbeitsbelastung besser verteilt wird/keine Lücken entstehen
- transparenteres Feedback bzw. generell Aufbau einer Feedbackkultur/von Feedbackprozessen, dies würde ggf. auch zu besseren Weiterentwicklungsmöglichkeiten führen
- weitere Vereinheitlichung zwischen den einzelnen Teams bzgl. verschiedener Standardprozesse (z.B. Onboarding, Feedback)
Wertschätzung, Integrität und (offene) Kommunikation sind leider, vor allem für manche Vorgesetzten, Fremdworte. Generell gibt es kein Wertkonstrukt, das im Unternehmen wirklich gelebt wird. Dafür wird in manchen Teams häufiger recht negativ über Projekte, aufkommende Aufgaben etc. gesprochen, was zu keiner besonders positiven Atmosphäre führt, sondern das Gefühl vermittelt, dass nur wenige die eigene Arbeit wirklich gerne machen. Einzelne Teams haben sich innerhalb eines Jahres komplett selbst ausgetauscht - durch die hohe Fluktuation immer wieder Wissenslücken/Mehrarbeit. Außerdem generell kurzsichtige Ressourcenplanung durch Führungsebene.
Grundsätzlich flexible Arbeitszeiten, je nach Projekt bzw. Team allerdings auch ein relativ hoher Workload bei ungleicher Ressourcenverteilung (d.h. manche arbeiten nie mehr als 40h/Woche, andere auch mal 60h/Woche - auf gleicher Position). Arbeitszeiten werden nicht getracked, was bedeutet, dass Überstunden auch nicht offiziell abgebaut bzw. ausbezahlt werden können.
Kaum Perspektiven zur Karriereweiterentwicklung, der Verantwortungsbereich verändert sich nur marginal, Zielvereinbarungen finden nicht statt. Es werden interne Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten (leider sind diese nicht auf ein virtuelles Setting umgestellt worden).
Gehalt ist in Ordnung, im Branchenvergleich etwas unterdurchschnittlich. Geringer variabler Anteil, kein Überstundenausgleich. Dafür gibt es verschiedene Benefits, z.B. Essensgutscheine (Edenred), Sportangebote sowie kostenlose Privatnutzung der firmeneigenen Poolwägen.
Das Vorgesetztenverhalten ist aus meiner Sicht das größte Problem von CLEVIS. Teilweise fehlt es den Vorgesetzten leider an relevanten Führungskompetenzen, wie z.B. Empathie oder Kommunikationsfähigkeit. Die Probleme sollten dem Management bekannt sein, werden aber leider - wenn überhaupt - nur sehr schleppend/mit wenig Nachhaltigkeit (versucht zu) verändern. Eine offene Feedbackkultur wird kaum gelebt - häufig erhält man Feedback nur auf eigene Nachfrage und dann auch nicht in einer Art, dass es zur eigenen Weiterentwicklung beitragen würde bzw. konstruktiv ist (da es z.B. auch nur aus einem Satz besteht). Die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Teammitgliedern wird - wie bereits geschrieben - oft vernachlässigt und auf berufliche/persönliche Weiterentwicklung wird in einzelnen Teams wenig Wert gelegt. Die Problematik hat sich durch das größtenteils virtuelle Setting durch Covid-19 leider nochmal verstärkt.
CLEVIS gibt vor, offen und transparent zu sein. Leider wird das nicht von allen - insbesondere Führungskräften - so gelebt. Es gibt 1x/Monat ein teamübergreifendes Meeting, in welchem über aktuelle Themen und Entwicklungen gesprochen wird, was auch gut ankommt. Je nach Team geht aber dann auf tieferer Ebene in der Kommunikation so einiges verloren, was häufiger dazu führt, dass man in (Kunden-)Situationen ins kalte Wasser geschmissen wird bzw. sich alleine gelassen fühlt, da relevante Informationen von Seiten der Projektleitung/Führungskraft nicht (rechtzeitig) kommuniziert wurden. Geht man proaktiv auf die entsprechenden Personen zu, bekommt man gerne auch mal keine Antwort oder wartet sehr lange auf eine Rückmeldung.
Der Aufgabenbereich verändert sich mit fortschreitender Seniorität nur wenig. Anfangs spannend, bereits viel Verantwortung auch als Junior Consultant und steile Lernkurve, aber nach einer gewissen Zeit stagniert man. Der Workload ist teilweise sehr ungleichmäßig verteilt.
- Organisieren von Strategietagen, welche wiederum das Team näher zusammenbringen und auch der Weiterbildung dienen.
- Insgesamt ein entspanntes Miteinander im Unternehmen
- Regelmäßig gemeinsames Frühstück
- Man bekommt schnell Verantwortung und lernt viel
Wie bereits gesagt, sollte Clevis sehr an seiner internen Kommunikation arbeiten. Man fühlt sich oft alleine gelassen und ins kalte Wasser geschmissen, da in der Kommunikation vieles verloren geht. Man bekommt zwar schnell Verantwortung, aber wird mit Fragen und Problemen oft alleine gelassen oder bekommt auf gestellte Fragen erst viel später eine Rückmeldung. Es wird auch immer betont, dass man immer als Team denkt - hier sollte man aber auch nicht nur die fachliche, berufliche Seite berücksichtigen, sondern auch die menschliche und persönliche Seite.
- Klarere und ehrlichere Kommunikation mit den Mitarbeitern.
- Große Unterschiede der Teams - mehr auf ein einheitliches Onboarding achten. Während in einem Team alles sauber, strukturiert abläuft gibt es im anderen Team kaum einen 'Leitfaden'.
Viele junge und nette Kollegen, Büro ist schön und modern eingerichtet was zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre führt.
Die Möglichkeit von Home Office erleichtert einem vieles - das ist super.
Intern werden regelmäßig Weiterbildungen angeboten.
Gehalt ist okay - für die Branche aber eher unterdurchschnittlich. Wird aber mit Benefits ausgeglichen z.B. Lunch-Coupons.
Es wird jährlich für gemeinnützige Unternehmen gespendet - hier können auch Mitarbeiter Vorschläge machen, welche Organisationen unterstützt werden sollen - finde ich persönlich super.
Ingesamt ein wirklich sehr junges Team. Umgang mit den 'älteren' Kollegen sehr gut.
Unternehmensweit wird gut kommuniziert, aber auf einzelner Team-Ebene wird hier gerne abgewichen. Projektleiter sind stark ausgelastet aufgrund der extrem zeitintensiven Ziele und dabei geht intern in den Teams die Kommunikation total verloren und man fühlt sich allein gelassen.
Allgemein mehr Frauen als Männer - das liegt aber sicherlich am Fokus auf HR.
Starke Einbindung der Praktikanten in alle Projekte sowie in das Team, Förderung von selbständigem Arbeiten, woraus eine steile Lernkurve resultiert; großartiger Teamspirit und Kollegenzusammenhalt
Im Bereich HR erhält der Praktikant tiefe Einblicke in das Recruiting sowie in das Staffing von freiberuflichen Mitarbeitern für interne und externe Projekte; dabei übernimmt der Praktikant einzelne Bereiche komplett und führt diese selbstständig aus; alle Kollegen haben jederzeit ein offenes Ohr für Kritik und Feedback; eigene Anregungen und Ideen sind immer erwünscht; die Arbeitszeiten sind sehr flexibel
Work-Life Balance nicht ausgeglichen, jedoch ist jeder für seine Arbeitseinteilung selbst verantwortlich. Es gibt längere Abende im Büro, aber auch mal Phasen, in denen es ruhiger ist
spannende Projekte aus verschiedenen Branchen; steile Lernkurve dank viel Verantwortung und guter Betreuung der Vorgesetzten; tolle Unternehmenskultur auch außerhalb des Arbeitsplatzes; Work-Life-Balance
Workflow sehr unterschiedlich; teils mangelnde Koordination der Projekte
Multikulturelle Atmosphäre, junge und doch sehr professioneller Unternehmen, verschiedene Missionen und Projekten (in Bezug auf die Inhalte oder Sprachen) wo man viel lernen kann, Möglichkeiten für Weiterentwicklung und Verantwortung zu übernehmen, Verfügbarkeit von allen Hierarchieebenen, sehr guter Teamgeist, häufige Afterworks
Kommunikation nicht immer fließend, Work- Life Balance manchmal nicht so ausgewogen (Die Arbeit ist Projekt-basiert, einige Wochen sind sehr langen, andere ruhigeren).
junges team, dynamisch, sehr belebt
unreif, schlechtes zeitmanagement, instabil
bessere planung, mehr transparenz
Man bekommt Einblick in verschiedene Aufgaben- und Tätigkeitsbereiche, so dass das Praktikum jeden Tag neue Herausforderungen bereit hält und es nicht langweilig wird. Ich habe ab dem ersten Tag ein hohes Maß an Verantwortung bekommen und wurde gleich ins Team eingebunden. Die Arbeitsatmosphäre und die Kollegen sind super, da kommt man jeden Morgen gerne zur Arbeit!
Auch als Praktikant hat man einen hohen Workload und es wird ein gewisser Arbeitseinsatz erwartet. Es handelt sich also nicht um einen klassischen 9 to 5 Job. Das wird allerdings im Bewerbungsgespräch klar kommuniziert. Man sollte sich allerdings im Voraus gut überlegen, ob man dazu bereit ist.
So verdient kununu Geld.