91 von 263 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gott sei Dank haben wir noch zum Teil die gleichen Benefits wie der Rest der Allianz-Einheiten. Ansonsten wäre ich schon lange weg. Seit der zwangsweisen Umstrukturierung zur Allianz Technology von der Allianz Deutschland IT ist alles schlimmer geworden. Und es wird von Woche zu Woche noch schlimmer und unerträglicher.
keine Kommunikation; Intransparenz; unsinnige Entscheidungen & Anweisungen werden weiter gegeben ohne Sinn und Verstand. Zuständige Führungskräfte werden nicht informiert, dafür aber direkt die Mitarbeiter, die von nichts wissen und erst durch ihre Chefs erfahren, dass auch diese nichts erfahren haben. Es ist unerträglich. Mitarbeiter:innen müssen ständig Schulungen absolvieren im Bereich Zusammenarbeit & Kommunikation. Das Management hätte diese Schulungen bitter nötig, nicht die normalen Mitarbeiter:innen bis zum Abteilungsleiter. Dort funktioniert alles gut - darüber bis zur Geschäftsführung nicht mehr.
klare transparente Kommunikation über die zuständigen Führungskräfte. Die kennen ihre Mitarbeiter:innen am Besten. Es ist wirklich schlimm und im Grunde muss alles neu aufgebaut werden.
im eigenen Team super
Allianz Technology = Katastrophe. Alle anderen Allianz-Einheiten sind super, aber nicht Allianz Technology.
wenn der eigene Vorgesetzte gut führt, passt es
geht nicht viel. Stellen wandern nach Indien und werden in Deutschland abgebaut.
könnte höher sein, da IT-Branche mehr bezahlt.
ist vorhanden
ist gut
sollen gehen mit Altersteilzeit und Vorruhestandsangeboten möglichst sofort.
ab mittlerem Management nach oben wie gesagt eine Vollkatastrophe
Großraumbüro; Open Space; furchtbar laut und unruhig. Vor allem für Menschen mit Hörschwächen.
mittleres bis oberes Management ist ein Katastrophe. Wichtige Infos werden nicht an die zuständigen Führungskräfte weiter gegeben. Es werden einfach Anweisungen weiter gegeben ohne Info, Sinn und Verstand. Keine Kommunikation auf Augenhöhe.
geht so
geht so; interessante Projekte werden furchtbar umgesetzt und in den Sand gesetzt.
Image, benefits, die Arbeit an sich
Management
Verlasst Deutschland
Hängt stark von der Abteilung ab. Grundsätzlich war die Atmosphäre bei uns immer gut.
Allianz wird als super gesehen.
Hier kann sich echt niemand beklagen. Es ist ein Großkonzern aber es wird einem nicht jede Minute vorgerechnet und auch flexibel auf Umstände eingegangen.
Fortbildung ist Pflicht und jeder hat die Chance sich hochzuarbeiten
Neben dem Tarifgehalt gibt es unendlich viele benefits. Rabatte ohne Ende, Programme zur Förderung und Bildung, Gesundheit etc
Großes Thema, kann manchmal sogar arbeitsbehindernd sein.
Auch hier hängt es stark von der Abteilung ab.
Ältere Kollegen werden gerne in den Ruhestand „befördert“ mit sehr fairen Abfindungen.
Insbesondere das obere Management bildet hier schlechte Vorbilder.
Sauber, gut ausgestattet, viel Licht und Platz
Ausbaufähig aber in der Regel wird kommuniziert was vor sich geht.
Keine Probleme
Alles nur nicht langweilig, es kommt immer was Neues.
Meine Kollegen waren ganz wunderbar und von ihnen habe ich sehr viel gelernt.
Das Management und der von ihnen gepflegte Umgang mit den Mitarbeitern ist komplett toxisch, absolut inakzeptabel und einem Unternehmen wie der Allianz nicht würdig. Es fehlt Anstand, Moral, Respekt sowie Höflichkeit und Wertschätzung. Verbunden mit der Abwesenheit von jeglicher Strategie um zukunftsfähig zu werden und die Qualität der Produkte zu steigern ist dieses Unternehmen als Arbeitgeber keinesfalls zu empfehlen- ausser, Sie haben Lust auf Mobbing, ständiges Anschreien und Blaming Culture. Ansonsten: Finger weg!
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren massiv verschlechtert, was an dem aktuellen CEO und dem Management liegt. Es ist an der Tagesordnung, dass Mitarbeiter angeschrieen werden von ihren Führungskräften oder gerne auch direkt vom Management, es herrscht eine Blaming-Kultur, gute Mitarbeiter werden vergrault und schlechte, die den miserablen Führungsstil des oberen Managements kopieren und nichts tun außer ihre Mitarbeiter zu drangsalieren werden gefördert. Für Herausforderungen wie AI gibt es keinen Plan - und dass in einer IT Firma! Es wird nur sinnlos Geld in alle möglichen Tools investiert und Token verbrannt, damit die KI Nutzung möglichst steigt - das reicht als Strategie.
Als Einheit der Allianz ist die Allianz Technology mittlerweile im Konzern verschrieen als schlechter Arbeitgeber mit chaotischen Zuständen und schlechtem Management, welches gerne Geld verprasst für aufwendige Konferenzen in exklusiven Locations, regelmäßigem fine dining des Top Managements, aber gleichzeitig schlechter Bilanzzahlen.
Extrem viel Arbeit, viel Druck, kurzfristige „extremely urgent“ Anfragen des Managements, die natürlich immer sofort beantwortet werden müssen (meistens völlig irrelevant). Gepaart mit ständiger Verfügbarkeit d mittlerweile vorausgesetzt wird, egal ob Urlaub oder Krankheit. Wer das nicht leisten kann wird offen kritisiert.
Es gibt viele, viele, viele Pflichttrainings - aber ohne Plan und klare Strategie. Manager müssen monatlich stundenlange Trainings absolvieren, von denen die meisten nicht für den jeweiligen Job relevant sind - eine irrsinnige Verschwendung von Ressourcen.
Gehalt und Boni an sich in Ordnung aber nicht außergewöhnlich gut, speziell für die IT unterdurchschnittlich.
Hab ich wenig gesehen, wird auch nicht kommuniziert.
Die Mitarbeiter sind zwar mittlerweile zum Großteil desillusioniert und machen nur mehr Dienst nach Vorschrift, da Leistung sich meistens nicht lohnt und in Performance Reviews Führungskräfte gerne möglichst niedrig bewerten um bei Bonis sparen zu können. Trotzdem sind die Kollegen untereinander sehr solidarisch und es gibt viel Zusammenhalt angesichts der Misstände.
Gibts eigentlich fast keine mehr, Trend geht zu Aufhebungsverträgen für seniore Kollegen.
Ich habe in meiner langen Karriere zwar leider schon viele schlechte Manager erlebt, aber die Führungskräfte bei der Allianz Technology unterbieten noch einmal alles. Mobbing, Anschreien, sexuelle Belästigung; alles findet sich hier, was auch der Grund für meinen Ausstieg war. Leider wird Führungsversagen von ganz oben geduldet und tatsächlich noch befürwortet und gedeckt, trotz Compliance etc. Das Management will maximale Benefits für sich herausholen inklusive teurer internationaler Dienstreisen, fine dining, etc, und ist dabei interessanterweise nicht mal mehr darauf bedacht, dass dies nicht so offensichtlich praktiziert wird - denn das obere Management macht es ja vor.
Büro und Ausstattung ist prinzipiell in Ordnung aber Unterföhring ist halt absolut kein attraktiver Standort und gerade mit den öffentlichen Verkehrsmitteln extrem schwer zu erreichen, aufgrund der dauerhaften S-Bahn Probleme. Ausserdem ist das Büro mittlerweile ständig halb leer da viele Mitarbeiter das Homeoffice bevorzugen und nicht im lauten Open Space sitzen wollen (oberes Management hat selbstverständlich eigene Büros oder ist den ganzen Tag im Meetingraum, der dann für alle anderen blockiert ist).
Schlechte, wenig transparente Kommunikation die nicht auf Kritik oder Missstände eingeht. Gerne werden falsche Erfolgsmeldungen verkauft und schlechte Entscheidungen des Managements vertuscht.
Naja. Immer noch sehr geringer Frauenanteil, vor allem im oberen Management kommen mittlerweile nur auf massiven Druck und nach großer Kritik zwei Frauen auf sechs Männer. Im mittleren Management ebenfalls noch zu wenige Frauen.
Die gibt es absolut, das Umfeld und die Produkte und Kunden sind sehr interessant und man lernt viel neues. Aber durch das schlechte Arbeitsumfeld tritt das leider in den Hintergrund.
Teil der Allianz Gruppe und damit allgemein aus dieser Sicht noch einer der besten Arbeitgeber Münchens und auch Deutschlands
Unehrliche und intransparente Kommunikation
Einführung eines Performance Managements das den Namen auch wirklich verdient. Förderung der Leistungsträger, dass sich stetige Anstrengungsbereitschaft auch wirklich lohnt
Groß angelegtes Mitarbeiterabbauprogramm in Deutschland, allgemeine Unzufriedenheit der Mitarbeiter weil sie sich nicht wertgeschätzt fühlen. Performance spielt keine Rolle, Manager erhalten Boni für den Abbau der Mitarbeiter. Sämtliche Incentives für Mitarbeiter werden eingestampft mit dem Verweis auf Kosteneinsparung
Innerhalb der Allianz Gruppe ist das Image der AZ Technology sehr schlecht. Das Problem ist aber hausgemacht, weil die Konzernmutter nicht die nötige Governance bereitstellt dass auch wirklich alle IT Dienstleistungen von AZ Technology erbracht werden. Es gibt zu viele Ausnahmen die das untergraben
Near- und Offshoring in "Billiglohnländer" (so will man es uns glaubhaft machen) führen zu deutlicher Mehrbelastung der verbleibenden Kollegen in Deutschland, weil die vielzitierten IT-Spezialisten eben nicht aus andere Ländern kommen. 10 Stunden täglich sind keine Seltenheit, wenn man die geringere Produktivität und schlechtere Leistung wieder auffangen will. Aber vor Transaktionskosten verschließen wir gerne die Augen
Aufzeigen von Karrierepfaden, Weiterbildungsmöglihckeiten auf dem Papier. In der Praxis fehlt das Geld, oder die Stellen auf die man sich entwickelt gibt es noch gar nicht bzw. sie werdena uch gar nicht geschaffen
Was soll man sagen, wenn es keine wirkliche Leistungskultur gibt, in der Leistung noch wirklich belohnt wird? Sonderzahlungen - gestrichen, Gehaltserhöhungen - gestrichen, Entgelttransparenzgesetz soll für mehr Gerechtigkeit sorgen, nach Auskunftsanspruch wird dann abgewiegelt.
Fragen nach Gehaltserhöhung bei überdurchschnittlicher Performance werden wie üblich mit der allgemeinen Umettikettierung der Tariferhöhung durch Verdi beantwortet. In Summe: Leistung wird hier nicht belohnt.
Gehalt an sich in der oberen Range in der IT Branche, wird auch regelmäßig extern einem Benchmark unterzogen
Eine der wenigen Kategorien die wirklich 5 Sterne verdient hat
Nach meiner Meinung das einzige was diesen Laden wirklich auf Dauer zusammenhält. Es menschelt, und Kollegen helfen sich gegenseitig auf der Arbeitsebene. Bis zur direkten Führungskraft klappt das gut, darüber hinaus bis hin zu den Vorständen ist das eine Katastrophe
Sehr gerne würde der Arbeitgeber ältere Kollegen mit hohen Gehälter lieber heute als morgen im Vorruhestand oder in der Altersteilzeit sehen. Dass hier unwiederbringlich Wissen verloren geht, scheint man einfach so in Kauf zu nehmen
Direkte Vorgesetzte Top, darüber hinaus Flop
Moderner Campus mit einer schönen (aber nicht immer angenehmen) Desk-Sharing Atmosphäre. Es mangelt nicht an technischer Ausstattung, einzig die Vielzahl an Software Updates und Änderungen macht manchmal Kopfschmerzen
Wenig authentisch und zuweilen werden viele Infos so schlecht aufbereitet dass der Inhalt verloren geht
Equal Pay, Gender Paygap Analyse und Maßnahmen lesen sich auf dem Papier toll, werden aber nach wie vor nicht durchgängig gelebt
Als Technologie-Treiber für die Allianz Gruppe immer am Puls der Zeit, langweilig wird es sicher nicht
nichts mehr
alles
das wissen sie, wollen aber nicht
die noch existierenden Rahmenbedingungen
Auch der Betriebsrat sagt inzwischen offen, dass die Az Tech für Deutsche Mitarbeiter keine sinvolle Option mehr ist.
Beim Rest der Allianz mag das anders sein.
Werft dieses miserable italienische Management raus.
Sie verstehen sich nur als Handlanger der SE verstehen und nur die Worte "billiger & schneller" kennen
Versetzt diese Manager nach Indien und streicht ihnen das Reisebudget (für alle anderen reicht Videoconferencing doch auch)
Das Vertrauen zum Vorstand (der größtenteils nicht aus Deutschland stammt) ist verloren..... und es wird immer schlechter
Aussen hui, innen naja
Dank Gleitzeit stimmt die WLB . kein Grund sich zu beschweren
Karriere, ja aber nur, wenn man im Ausland arbeitet.
Keine Zukunft für Deutsche Mitarbeiter
Verdi Tarifsteigerungen. Für mehr ist ken Geld da
naja, wenn man permanent nur deutsche Mirarbeiter loswerden woll, is das Sozialbewustsein eher mau
da immer mehr deutsche Kollegen gehen und man immer mehr in globalen Teams arbeitet, verschwindet nach & nach sowas wie Kollegenzusammenhalt
sie werden in Deutschland mittels ATZ, Vorruhestand, etc aus der Firma gedrängt.
siehe Kommunikation
man muss unterscheiden:
Functional- & Line-Manager: kommunizieren offen und ehrlich. Aber die wissen selten was.
Vorstand und erste Führungsebene: Keine offene Kommunikation. Abbau von Arbeitsplätzen als Ultima-Ratio :-(
In dieser Firma wird keiner Benachteiligt. Ausser deutsche Mitarbeiter, die man loswerden will.
Kommunikation, Mitarbeiter Wertschätzung
Kommunikation
Ober wir es total mies
Einstellung leistungsgerechter Belohnung mit fadenscheinigen Argumenten
Zu viel Gedöns
Enorm breites und abwechslungsreiches Arbeitsumfeld, immer neueste und beste Technologien, stabiler globaler Konzern
Zu viel Politik, übervorsichtig, Seilschaft statt Förderung und Anerkennung von echter Leistung und internen Experten
Mehr Innovation, Offenheit, Transparenz und Förderung von echten Talenten
Immer noch relativ sicherer Arbeitsplatz
Fehlende Sicht auf Mitarbeiter als deutsche Kunden. Wenn alles ins Ausland verlagert wird, gibt es hier niemanden mehr, der in Deutschland konsumiert. Das gilt für alle größten Konzerne.
Die Expertise der lang jährigen Mitarbeiter nicht unter den Tisch kehren.
Akzeptieren, dass in Deutschland Prozesse existieren, die nicht einfach globalisiert werden können.
Im direkten Umfeld sehr gut
Management intern hat schlechtes Image wegen Outsourcing
Viele Möglichkeiten
Viele gute Möglichkeiten, vor allem AI bezogen
Positiv Sozial, negativ: über 50 wird es sehr schwer eine Erhöhung zu bekommen.
Bin mir nicht sicher, wie viel green washing dabei ist.
Sehr unterschiedlich! Wer sich auch in höheren Alter neugierig zeigt ist im Vorteil.
Kann differieren
Oft zu laut, wenn alle in der Homezone
Offizielle Kommunikation zu viel und zu wenig zielgerichtet, außerdem nicht eingebettet in Priorisierungsinfos.
Man weiß nicht, was ist wichtig, was nicht
Nur in Theorie, sobald Teilzeit Arbeit wird es Kampf
Man weiß gar nicht, was alles möglich ist. Mit outsourcing immer weniger in München
Management and senior employees are supportive.
However, in recent years the company has been outsourcing up to 70% of its technical work to nearshore locations.
While this may be beneficial for the company from a cost and efficiency perspective, it has had a noticeable impact on employees based in Germany — both internal staff and external consultants from vendors. Many experienced professionals who have been with the company for 20–30 years are being offboarded instead of being upskilled or transitioned into new roles.
Overall, this trend raises concerns about long-term career opportunities and job security for employees located in Germany, especially those with deep experience and company knowledge.
Good overall work–life balance, but at times you need to extend your working hours to complete deliverables or coordinate with nearshore and offshore teams in different time zones. This can occasionally lead to burnout.
Management is generally supportive, but it depends a lot on the project and individual manager. Sometimes there is a lack of clear requirements or direction, which can lead to confusion and extra workload. Coordination with nearshore or offshore teams in different time zones often requires extended hours, and this can occasionally cause stress or burnout.
So verdient kununu Geld.