14 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Essen am Arbeitsplatz.
Einiges
Sich mehr um seine Mitarbeiter kümmern.
Angestellte darauf hinweisen, dass man keine Gerüchte in der Firma verbreiten soll.
Mehr Fairness.
Lob braucht man nicht erhoffen.
Mehr Schein als sein
Keine Gleitzeit, unter der Woche bis 17/18 Uhr arbeiten, auf Messen unbezahlte Überstunden leisten, ebenfalls kein Ausgleich für diese.
Gehalt ist gut, bei den Bedingungen aber auch ein Muss.
Einzelne Kollegen haben den Arbeitstag vereinfacht. nette Leute!
Messer wird in den Rücken gestochen.
Im Sommer keine Klimaanlage obwohl das gesamte Gebäude aus Glas besteht.
Was die Mitarbeiter sagen wird unter den Teppich gekehrt. Was zählt sind die Zahlen, Hauptsache Umsatz bringen.
Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, dort zu arbeiten. Mein Team war genial und auch mein Vorgesetzter war super. Man konnte alles immer offen ansprechen und dann wurde für Probleme eine Lösung gefunden. Quereinsteiger wird eine Chance gegeben.
Das ist leider keine Benefits gibt um Mitarbeiter länger zu halten oder es für neu attraktiver zu machen.
Und wenn man keine aktive Arbeit mehr leistet, zum Beispiel in Elternzeit ist. Ist man leider weg vom Fenster. Keine Einladung zur Weihnachtsfeier oder ähnliches. Das finde ich sehr schade, dass auf die eigentlich ja noch Angestellten Mitarbeiter (Elternzeit) überhaupt keinen Wert mehr gelegt wird.
Ein bisschen mehr auf Work Life Balance, achten und attraktive Benefits anbieten wie zum Beispiel Wellpass und Weihnachts und Urlaubsgeld.
Leider hält man hier nicht sehr viel davon
Wenn man sich anstrengt und es möchte, kann man auf jeden Fall aufsteigen und sich weiterbilden.
Gehalt war in Ordnung. Andere Benefits wie Weihnachtsgeld oder Ähnliches gibt es leider nicht.
Einzelne gute Seelen machten den täglichen Wahnsinn ertragbar.
siehe oben
siehe oben
Innerhalb der Abteilung gut, Geschäftsführung als Dauerstressfaktor von außen
Kathastrophal. 5x45 Std / 25 Tage Urlaub
Wer will darf sich weiterbilden, muss sich aber auf maximale Leistungsforderung von oben einstellen
Unterdurchschnittlich. Nachträglich Verbesserungen werden kategorisch ausgeschlossen ( da müssten wir ja allen anderen auch mehr zahlen blabla)
Innerhalb der Abteilung gut, alle außerhalb werden "feindlich" gesehen
Geschäftsführung steht über allem. Auch sinnfreie "Befehle" werden achselzuckend weitergegeben
Streng & Anstrengend
Innerhalb der Abteilung gut
Die ersten 2-3 Jahre bekommt man nur Knochenjobs
Es wird nie langweilig
langjährige Arbeitskräfte werden nicht geschätzt. Es gibt keine gemeinsamen Veranstaltungen für die Arbeitnehmer.
Flexible Arbeitszeiten, besseres Gehalt, Homeoffice, 35-38 Stunden Woche
Interessante Aufgaben. Viel Abwechslung und steigende Verantwortung.
Wir könnten mehr Leute gebrauchen.
Einziger positiver Punkt: Gehalt wird pünktlich bezahlt
Allen voran die Geschäftsführung
Geschäftsführung schikaniert Mitarbeiter und lässt jegliche schlechte Laune täglich an den Angestellten aus
45 Stunden Woche.. .. Sagt alles
Karriere gibt's wenn man kriecht und sämtliche privaten Belange vergisst und ignoriert
Hier gilt oftmals: Jeder ist sich selbst der nächste
Kuschen selber vor Geschäftsführung
Es werden alle gleich mies behandelt und sind den Launen der Geschäftsführung ausgesetzt
Kostenloses Wasser und Kaffee
Work-life balance
Bezahlung
Urlaub
Geschäftsführer
Personalleitung
Kommt endlich im 21. Jahrhundert an
Untereinander herrscht ein gutes Klima, jedoch lässt die Fairness der Vorgesetzten und Personalleitung zu wünschen übrig
0,0 Flexibilität
45Std ohne wenn und aber
Keine Arztbesuche, Behördengänge, etc möglich
Wer auch nur 1 min zu spät kommt kann sich das ewig vorhalten lassen
Teils sehr cholerisch!
Das Menschliche Miteinander.
Es wird Quereinsteigern eine Changs geboten die man nicht oft bekommt.
Work Life Balance
Sozialleistungen, Flexiblere Arbeitszeiten und mehr Urlaubstage bzw. für alle Kollegen die die selbe Arbeit leisten, die selbe Anzahl an Urlaubstagen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Jeder Tag macht Spaß und man geht mit einem Lächeln nach Hause.
Hier könnte man schon etwas verbessern.
45 Stunden Woche
25 Tage Urlaub und leider keine Sozialleistungen.
Wenn man es möchte und einsetzt zeigt kann man hier weit kommen.
Leider nur keine Sozialleistungen
Hier kann ich nur von meiner Abteilung sprechen.
Ich liebe das Team in dem ich bin. Man hilft sich gegenseitig und ist für einander da.
Falls es Probleme gibt, wird alles offen angesprochen und versucht mit den Mitarbeitern eine Lösung zu finden.
Wünsche und Verbesserungen werden gerne angenommen und versucht umgesetzt zu werden.
Es wird sich sehr für die Mitarbeiter eingesetzt.
Es wird sehr viel Wert auf eine gute und offene Kommunikation gelegt.
Soweit ich mitbekomme werden alle gleich behandelt.
Nur die Urlaubstage sind je nach Alter festgelegt.
Wer weiterkommen möchte kann hier immer etwas neues lernen
Ausbildung gut bezahlt
unglaublich unfreundliche Kollegen, weisen dich weder richtig deinen Aufgaben zu noch helfen Sie dir bei Fragen oder sonstigen Problemen (kurze, knappe und informationslose Antworten)
Allnet bietet eine abwechslungsreiche Tätigkeit, bei der Zeit- und Selbstmanagement von hoher Bedeutung sind. Hier ist jeder gut aufgehoben, der eine echte Herausforderung sucht und den Schmiss ins kalte Wasser nicht scheut.
Die Führung mit der eisernen Faust seitens GF ist deutlich spürbar.
- flexible Arbeitszeiten
- Trainingsprogramm für angehende Führungskräfte
Der Alltag innerhalb der Bürowände ist von einem spürbaren Druck geprägt. Performance wird nicht daran gemessen was man sät, sondern was man erntet - egal auf welchem Wege.
Eines der wichtigsten Themen der Allnet.
Hier wird viel Aufwand erbracht, um die Firma nach außen hin gut und professionell aussehen zu lassen - dies gelingt auch sehr gut.
Zwar waren mir bei Vertragsunterschrift die Pflichten einer 45-Stunden-Woche bewusst, dennoch war ich über deren Umsetzung mehr als überrascht.
Flexible Arbeitszeiten sind leider eine Fehlanzeige: man beginnt pünktlich um 8.00 Uhr, ohne wenn und aber. S-Bahn-Verspätungen, Staus oder sonstige nicht beeinflussbare Faktoren zählen hier nicht - der Dienstbeginn wird mit einem Flugzeugstart verglichen.
Das bedeutet allerdings auch, dass ca. 90% der Kollegen um Punkt 18.00 Uhr das Büro in Scharen verlassen, da Überstunden nicht bezahlt werden.
z.B. Arzttermine können nur während des Urlaubs wahrgenommen werden, da während der Regelarbeitszeit keine Ausnahmen gemacht werden.
In einem Satz zusammengefasst: Hier herrscht Schichtarbeit im Büro.
Wie bereits angesprochen sind Persönlichkeitsentwicklungsmaßnahmen keine verfügbare Option, daher nutzten bereits in der Vergangenheit einige Kollegen die Gunst der Stunde und wechselten direkt zum Hersteller oder zur Konkurrenz.
Zum Aufstieg innerhalb der Firma benötigt man Vitamin B; offensichtliche Kompetenzen reichen meist nicht aus, um den nächsten Schritt gehen zu dürfen.
Ein Sprungbrett oder eine Sackgasse ist Allnet allemal nicht - dennoch sollte man sich im Vorfeld schon Gedanken machen, wo man hin möchte.
Das Gehalt war knapp unter dem Durchschnitt, kam allerdings immer pünktlich an.
Der betriebseigene Kindergarten ist ein zusätzliches Plus.
Zwar kommt außergewöhnlich selten vor, dass man sich nach Dienstschluss auf ein Bier o.ä. zusammensetzt oder gemeinsam die Mittagspause verbringt, dennoch wird ein besonderer Wert auf das "Gemeinsam" gelegt. Dafür ist es aber auch vonnöten, dass kontinuierlich über den Tellerrand hinaus geschaut werden muss.
In Sachen "Umgang mit älteren Kollegen" können sich so manche Mittelstands- und Enterprise-Firmen eine Scheibe von Allnet abschneiden.
Absolut vorbildlich.
"Der beste Vorarbeiter wird als Vorgesetzter immer scheitern, wenn er keine Sozialkompetenz besitzt". Ein Spruch bzw. eine Weisheit, die man hier definitiv unterschreiben kann.
Es war sehr interessant zu sehen, nach welchen Kriterien ein Vorgesetzter bestimmt wurde.
Oft wurden die am besten performenden Mitarbeiter befördert, in einem anderen Fall eine Person ohne jegliche Affinität zu der jeweiligen Abteilung - aber mit Führungskompetenz.
Alles in allem eine sehr seltsame Mischung, dennoch haben alle eines gemeinsam: ein freundschaftliches Verhältnis zur Geschäftsführung.
Ein fehlendes Onboarding bzw. Training für Führungskräfte ist deutlich spürbar anhand des Umgangs im Büro. Der Aufstieg wird gerne in Form von stetigen Machtdemonstrationen geäußert. Hier sitzen Bosse, keine Leader.
Vor dem Umzug in das neue Bürogebäude waren die Bedingungen mehr als dürftig. Dort, wo ein Schreibtisch irgendwie hingepasst hat, wurde ein Arbeitsplatz daraus. Die Luft war damals im wahrsten Sinne des Wortes "dick".
Inzwischen ist nach einiger Bauzeit ein mehrstöckiger Komplex entstanden, der bitternötig war.
PCs, Telefone, u.a. sind auf dem Stand der Zeit, mehr aber auch nicht.
Die Kommunikation findet immer auf direktem Wege statt, was aufgrund die flachen Hierarchiestrukturen zurück zu führen ist. Ein klares Plus.
Es spielt keine Rolle, welches Geschlecht, Herkunft, Orientierung, Hautfarbe o.ä. man besitzt. Jeder wird ohne Vorurteile gleich behandelt.
Auch bietet die Firma eine gute Chance, als Quereinsteiger Fuß in der Branche zu fassen.
Lediglich das Vorgesetztenverhalten hindert mich daran, 5 Sterne zu vergeben.
Jeder Mitarbeiter trägt ein hohes Maß an Verantwortung. Dadurch bekommen alle Kollegen den Spielraum, den sie zur Erledigung ihrer Aufgaben auch benötigen. Wie bereits angesprochen ist dies auf die flache Hierarchie zurück zu führen.
Momente, an denen das Telefon ruhig steht sind selten und tragen zu einer guten Grundauslastung bei. Die internationale Korrespondenz rundet die Bewertung ab.
Kein Tag gleicht dem anderen.
So verdient kununu Geld.