2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die ersten 12 Monate war die Welt noch in Ordnung. Nach und nach schlichen sich dann Situationen ein, die man von Mitarbeitern tunlichst fernhalten sollte. An diesem Punkt sollte man dringend arbeiten.
Zu viele negative Emotionen und Handlungen hindern am effizienten Arbeiten. Darunter leidet letztlich auch das Image des Unternehmens.
Die kann man sich an dieser Stelle sparen.
Das ein oder Andere Lob kam, jetzt wo ich nicht mehr im Unternehmen tätig bin stellt sich die Frage ob das auch ehrlich/ aufrichtig gemeint war.
Wenn man als Vertriebsperson mit langjähriger Erfahrung und guten Erfolgen in der Neukundenakquise - auf einmal bei einem Unternehmen fast keine Erfolge erzielt - dann beginnt man schon zu grübeln woran das liegen könnte.
Das ist im Vertriebsaußendienst immer so eine Sache. Eine 40 Std. Woche hat man nicht, aber beschwert hatte ich mich auch nicht.
Weiterbildung war für mich nicht unbedingt das Thema, da mein Fachwissen sehr umfangreich war. Die Karriereleiter in einem Familienbetrieb mit weniger als 10 Mitarbeitern ist ohnehin überschaubar.
Das Grundgehalt war in Ordnung, die Provisionsregelung eigentlich auch. Das Problem war nur, dass es nicht möglich war, viele neue Kunden zu gewinnen, obwohl - oder gerade weil das Unternehmen schon lange Zeit am Markt ist.
Die Mülltrennung hat gut funktioniert, da hatten die Kollegen im Lager ein Auge darauf. "fair trade" ist ein äußerst dehnbarer Begriff, der stets gerne im Unternehmenssinn umgesetzt wurde.
Ich hatte zu den Kollegen immer ein gutes Verhältnis und half, wenn es nötig und mir möglich war.
Das hat funktioniert, das lag aber auch an der Altersgruppe der Geschäftsführung. An dieser Stelle ein Lob an die Geschäftsgründerin, Sie hatte gute Arbeit geleistet.
Ich war seltener der gleichen Meinung wie der Junior Geschäftsführer und hatte das auch stets geäußert. Das kam - im Nachhinein betrachtet - nicht gut an, und das lässt man mich jetzt spüren.
Mit einem Warenwirtschaftssystem aus dem letzten Jahrtausend (DOS-Ebene) kann man mit neuen Programmen nicht konkurrieren. Das hat man in den Abläufen bemerkt
Das hatte ich in der Vergangenheit besser funktioniert, das lag aber daran, das entsprechende Auswertungstools vorhanden waren, die man in gewissen Bereichen auch eigenständig nutzen konnte.
Hier galt das Prinzip: " wer brav seine Arbeit erledigt und nicht aufmuckt, der hat es gut". Offene Gespräche mit den Betroffenen gab es nicht, dafür lies man sich im stillen Kämmerchen bei Kollegen aus.
Es gab interessante Aufgaben neben der reinen Vertriebsarbeit, ich führte diese auch nach den Vorgaben der GL aus. Der erhoffte Erfolg war nicht immer gegeben.
... das die Arbeit mir sehr viel Freude bereitet und ich mit der Geschäftsführung alle Themen offen sprechen, gute Ideen werden oft umgesetzt. Die unten genannten Benefits gelten meiner Stelle.
... das wir derzeit Personalmangel haben. Wir sind aber guter Hoffnung passendes Personal zu finden.
Kleinigkeiten - an denen wird gearbeitet
Ich bin seit über 30 Jahren im Vertrieb tätig. Bisher ist das mein bester Arbeitgeber und ich hoffe, dass bleibt auch so. Auch bei den Kunden ist das Unternehmen gerne gesehen. Ehrlichkeit wird hier sehr groß geschrieben.
Als Außendienstmitarbeiter hat man natürlich nicht immer eine 40 STunden Woche, aber das hat man selbst in der Hand. Wenn Ich mal einen wichtigen Termin nur in die Arbeitszeit legen kann, dann spreche ich das vorher rechtzeitig an und meistens klappt das dann auch.
In einem kleinen Unternehmen sind die Karrieremöglichkeiten begrenzt. bei weiterem Wachstum sind such die Karriere Möglichkeiten fast unbegrenzt.
Da gibt es nichts zu bemängeln. Das Fixgehalt ist in Ordnung und die Provisionen erarbeitet man sich. Gedeckelt wird nichts.
Man hat für die Mitarbeiter ein offenes Ohr. Wer sich für die Firma einsetzt, hat viele Freiheiten und bekommt auch Hilfe
Der Zusammenhalt der Kollegen ist bestens - habe ich bisher nur selten erlebt
Da gibt es nichts auszusetzen bzw. zu bemängeln
Wir sprechen offen über alle Themen und bisher fühle ich mich sehr gut im Unternehmen aufgehoben
Alles was man zur Arbeit braucht ist vorhanden, bzw. wird beschafft (sofern sinnvoll und notwendig)
Über alle Themen wird offen gesprochen, gute Vorschläge werden umgesetzt
Ist von allen Seiten gegeben
Meine Aufgaben reichen über den "normalen" Vertrieb hinaus, von daher bin ich völlig Zufrieden