28 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird super viel Wert auf eine positive und gesunde Unternehmenskultur gelegt. Damit einhergehend wird transparente Kommunikation hier richtig gelebt und es gibt keine passive Aggressivität oder negative Stimmungen. Die Teamübergreifende gegenseitige Unterstützung ist einzigartig und sehr bemerkenswert. Daraus ergibt sich schließlich ein Gemeinschaftsgefühl, weswegen das Unternehmen meiner Meinung nach auch so erfolgreich ist.
Das niedrige Gehalt (was sich aber wiederum durch soziale Events und der positiven Unternehmenskultur ausgleicht) und die mangelnde Flexibilität bei den wöchentlichen Arbeitsstunden (Werkstudent)
Das Gehalt könnte insgesamt und generell etwas höher sein. Wenn die wöchentliche Stundenanzahl auch nur ein wenig flexibler gewesen wäre, hätte ich das Unternehmen auch nicht verlassen.
Die Arbeitsatmosphäre war immer stets sehr angenehm und supportlive! Damit das auch so bleibt, haben sich die Vorgesetzten immer sehr viel Mühe gegeben. Ich hatte schon viele Jobs in unterschiedlichen Branchen, aber dieser war definitiv der, mit der besten Arbeitsatmosphäre!
Das Unternehmen achtet stets auf die Kundenzufriedenheit und hat somit ein gutes Image nach außen.
Grundsätzlich gibt es viele soziale Events in der Firma, allerdings hat mir die Möglichkeit gefehlt, das Arbeitspensum von 20 Stunden in der Woche herunterzuschrauben (Werkstudentenjob).
Es werden wöchentlich kleine Mini-Weiterbildungen für alle Teams im Unternehmen gehalten und es gibt sogenannte Austauschtage, bei denen man ein anderes Team besucht und sich dessen Arbeitsalltag anschaut.
Gehalt ist so auf Mindestlohnniveau, aber mit der genialen Arbeitsatmosphäre, den super sympathischen Kollegen und den Teamevents gleicht sich das wieder aus und das ist es Wert.
Alles super!
Suuuuper! Es gab nicht mal eine einzige Person, die ich persönlich nicht mochte. Alle haben einander bei Unklarheiten oder Problemen geholfen, auch Teamübergreifend! Ich war auch im regelmäßigem Austausch mit den Anwälten und nie habe ich auch nur eine genervte Antwort bekommen.
Nach einer Weile vergisst man das Alter, weil es hier absolut keine Rolle spielt.
Alle Vorgesetzten verhalten sich stets freundlich, respektvoll und unterstützend ihrem Team gegenüber; wobei ich mit meiner Vorgesetzten das meiste Glück hatte! :D
Hier kann ich nur die fehlende Flexibilität bei den Arbeitsstunden in der Woche beanstanden, alles andere ist top!
Von Tag 1 meiner Beschäftigung wurde sehr viel Wert auf eine transparente Kommunikation gelegt. Wenn man im Team ein Problem hat, dann geht man zu Team Lead. Wenn man sich das nicht traut, geht man zu HR. Aber grundsätzlich konnte ich mit jeder Person im Unternehmen sprechen.
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begegnen sich in diesem Unternehmen auf Augenhöhe. Niemand ist mehr oder weniger Wert aufgrund seines Abschlusses.
Meine Aufgaben waren vielfältig und absolut nicht mit der gängigen Fließbandarbeit, die Werkstudenten normalerweise zugemutet wird, vergleichbar. Administrative Aufgaben sowie Kontakt zu Mandanten, Behörden und Versicherungsmitarbeitern wurden verbunden und stellten so einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag dar.
Das Gehalt ist knapp beim Mindestlohn-und das bei 40std Woche
Toller Zusammenhalt!! Sowohl mit den Rechtsanwälten, als auch dem Betreuungsteam. Tolle Partys!
An sich ist gar nichts schlecht, denn alle Punkte kann man verbessern.
Definitiv mehr Geld für die Mitarbeiter!
Auch mehr Mitarbeiter einstellen, das Pensum an Mandanten ist nicht mehr zu bewerkstelligen. Mehr Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber
Finde die Büroflächen sehr karg eingerichtet, aber finde es Klasse das es eine offene Fläche ist.
Es lässt nach. Man will immer mehr Mandanten, aber die Firma hat nicht die Kapazität diese Mandanten gerecht zu werden. Die Rechtsanwälte und Mitarbeiter in der Manantenbetreuung geben ihr bestes.
Man ist teilweise sehr überarbeitet, sodass man nach der Arbeit völlig durch ist.
Wo fang ich da an?! Gehalt ist definitiv zu wenig für die Arbeit die alle leisten! Man ist nur am arbeiten. Wenn man am Telefon ist, dann hat man kaum Zeit zum atmen und dafür ist es zu wenig Gehalt! Auch keine Bonuszahlungen wie Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld.
Man kann jederzeit zu den Kollegen gehen, die einem helfen. Jeden Monat gibt es Feierlichkeiten im Büro und auch Weihnachtsfeiern und Sommerfeste gibt es, wo man Kollegen aus anderen Städten und Ländern kennenlernt
Kann ich nicht beurteilen
Durch Umstrukturierung der Lead Positionen war mein Teamlead sehr überfordert. War nicht mehr nah am Team dran, hatte wenig Überblick.
Viele Dinge hätte/kann man besser machen können.
Keine Klimaanlage im 4 OG, im Sommer ist es viel zu heiß. Technik ist nicht auf dem neusten Stand. Programme fallen teilweise aus oder funktionieren erst gar nicht.
Man bekommt einmal die Woche ein Feedback seines Teamleads und auch hat man jede Woche ein Metting mit seinem Team.
Man hat zwar viele verschiedene Aufgaben, aber nach einiger Zeit wird die Arbeit sehr Monoton. Ich denke das hat man aber in allen Jobs.
Sehr viele Benefits, sehr viel essen, Bike Leasing
Nicht schlecht, eher noch Ausbaufähig. Die oben genannten Punkte
Hebt die Gehälter früher an und nicht weil man eine bestimmte Zeit dabei war
Mal so und mal so
Gibt es für bestimmte Berufsbilder. Jedoch nicht für alle
Pünktliche Bezahlung ist garantiert, doch man verdient hier vielleicht durchschnittlich. Hatte schon Jobs mit mehr Gehalt
Viele geben sich Mühe, doch es scheitert an wenigen
Es gibt zu wenige
Gutes Mittelmaß
Das der erste Tag genutzt wird um sein Team und die Mitarbeiter der anderen Abteilungen kennenzulernen
Das Job Bike wird von der Firma gestellt
Habe ich bislang noch nichts gefunden, dass ich als schlecht bezeichnen könnte/würde.
BVG Ticket bitte einführen
Sehr angenehm und herzlich. Ein Arbeitgeber bei dem man Spaß hat und lachen kann
Das Image ist hervorragend
Durch Gleitzeit und HO ist es möglich
Maßnahmen dafür sind ebenfalls vorhanden und werden genutzt
Passend zum Job
Mülltrennung ist vorhanden
Sehr großer Respekt unter den Kollegen
Hier werden alle respektiert
Mitarbeiter und Vorgesetze sind auf Augenhöhe
Jeden Menge Getränke, wie Softdrinks, Wasser und verschiedene Milchsorten
Ist vorhanden
Sehr diverses Unternehmen
Aufgaben werden untereinander aufgeteilt und man unterstützt sich auch gegenseitig. So ist man nicht völlig überbelastet
Meine Kollegen, die dort noch arbeiten.
Die Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten.
Shared Places im Office.
Die Lage des Office.
Gute Getränkeauswahl im Office.
Eingezäunte Stellplätze für Fahrräder
Mitarbeiter zu kontrollieren und während der Arbeit abzufragen was sie gerade tun, ist ein absolutes NO-GO. Die viel zu hohe Arbeitsbelastung. Das Gehalt. Das Unternehmen hat auf Nachfrage nicht mal eine Fahrradreifenluftpumpe zur Verfügung gestellt. :’) Chevalier hat leider wirklich nichts für die eigenen Mitarbeiter übrig. Es ist so dermaßen traurig… dabei hat das Unternehmen wirklich Potential, nutzt es nur leider nicht…
Arbeitet daran eure guten Mitarbeiter nicht zu verheizen. Gehälter sollten unbedingt erhöht werden, sodass ein Operations Mitarbeiter mindestens 2k Netto im Monat raus hat.
Schult eure Teamleads. Nicht jeder Mensch hat Führungsqualitäten und ist für Führungspositionen geeignet.
Hört auf die Belange EUER EIGENEN MITARBEITER, geht auf deren Wünsche und Verbesserungsvorschläge ein. HÖRT DEN MITARBEITERN ZU.
Ist mit den richtigen Leuten absolut in Ordnung, man wird aber auch kontrolliert während der Arbeit
In meiner Zeit bei Chevalier gab es selten Mitarbeiter, die irgendwas am Unternehmen bis auf den Kollegenzusammenhalt gut fanden. Es wird viel bemängelt. Chevalier bemüht sich leider viel zu wenig. Daher denke ich, dasS das Image nicht mit der Realität übereinstimmt. Wenn Chevalier nach Außen einen guten Eindruck (auf Mandanten) erweckt, dann liegt das daran, dass sich die Mitarbeiter intern den A**** aufreißen und viele Überstunden schieben. Man muss dazu sagen, dass sich Chevalier für die Rechte anderer Arbeitnehmer einsetzt, aber ihre eigenen Mitarbeiter dermaßen schlecht behandelt, dass sie als letzten Ausweg das Unternehmen verlassen. Paradox, wa?
Kann ich nicht mehr beurteilen, zu meiner Zeit gab es das nicht. Das Unternehmen schätzt seine Mitarbeiter nicht wirklich.
Meines Erachtens gibt es das nicht. Man könnte allerdings mal die internen Teamleads schulen. Nicht alle Teamleads sind in ihrer Position gut aufgehoben.
Unterirdisch schlecht. Mehr kann ich dazu nicht sagen.
Hierauf wird tatsächlich geachtet, zumindest hoffe ich das. Gefährliches Halbwissen.
Meine ganzen Kollegen haben gekündigt, aber ein guter Teil ist noch da und die sind wahrlich großartig.
Da müsste man GB und DB mal befragen. :)
Unsicher ob die gesetzten Ziele immer so realistisch sind bei der Anzahl an Mitarbeitern im Verhältnis zur anstehenden Arbeit. Klare und nachvollziehbare Entscheidungen werden mal so mal so getroffen. Nicht immer für alle nachvollziehbar. Es gibt Teamleads, die bspw. resistent auf Verbesserungsvorschläge reagieren.
Ich halte leider nichts von der Inneneinrichtung, aber das ist wohl Geschmacksache. Die Technik ist nicht wirklich auf dem neuesten Stand. Liegt auch daran, dass kein Budget vorhanden ist. Auf der 4. Etage wurden leider keine Klimaanlagen verbaut, sodass es im Sommer ungemütlich warm ist.
Ich habe die meiste Zeit mit meinem eigenen Equipment (selbst gekauft) gearbeitet.
Es finden regelmäßige Meetings statt.
Gleichberechtigung ja, Wertschätzung nein. Leider hat Chevalier ein riesiges Problem, was Wertschätzung, der eigenen Mitarbeiter betrifft. Hier ist sehr viel Luft nach oben. Chevalier bietet kaum bis keine Goodies für die eigene Belegschaft an. Ist auch überhaupt nicht bemüht sich damit auseinanderzusetzen.
Wenn man es liebt 8h zu telefonieren, dann ist man hier richtig. Die Aufgaben sind sehr eintönig und gleichbleibend. Leider bekommt man nicht die Möglichkeit wechselnde Aufgaben zu machen. Man hat wenig bis gar keinen Einfluss auf die Arbeitsgestaltung. Man bekommt täglich per Dienstplan seine Arbeit zugewiesen. Eigentlich gar keine Freiheiten was Aufgabengestaltung angeht. Die Arbeitsbelastung war viel zu hoch.
Das Produkt und Service für den Verbraucher - absolut sinnstiftend. Innovatives Denken und Offenheit für Neues. Hybrides Arbeiten.
Teilweise den Workload, weil alles gleichzeitig umgesetzt werden soll und teilweise (noch) das Personal fehlt.
Etwas up- and down, jeder hat sehr viel auf dem Tisch, das merkt man, teilweise wirken KollegInnen gestresst. Teilweise zu viele Meetings. Aber wenn man sich die Zeit für Mittagessen, After-Work etc. nimmt, positive, kollegiale Atmosphäre. Der Office Manager trägt jetzt auch zu generellem Wohlbefinden bei.
Könnte besser sein, aber wenn man diszipliniert abarbeiten, dann bekommt man es in ein noch gesundes Maß. Meetings blocken aber gute Arbeitsflows.
Es gibt die Möglichkeiten individuell oder durch gemeinschaftliche Workshops. Ist immer Thema in den Feedbackgesprächen.
Mülltrennung ist top, sonst findet fast alles digital statt, kaum noch Papier, auf Energieverschwendung wird auch geachtet.
Gute Transparenz, bemüht individuellen Forderungen, Entwicklungen gerecht zu werden. Man ist immer um eine beidseitige gute Lösung bemüht.
Tolles, neues Office, sonstige Ausstattung Standard aber völlig in Ordnung.
Empfinde ich sehr gut, sehr transparent. Informationsfluss durch All Hands und regelmäßige Kommunikationen durch HR oder Geschäftsführung über alle Kanäle.
Total. Herausforderungen stehen an der Tagesordnung, fortschrittlich und Fokus auf Verbesserung.
Einige Kollegen und Teamleiter waren toll, obwohl die meisten von ihnen bereits gegangen oder entlassen worden sind.
Bitte beachten Sie die oben genannten Punkte.
Versuchen Sie, Ihre Mitarbeiter als Personen zu sehen. Zeigen Sie etwas Respekt und Einfühlungsvermögen, und schützen Sie sie vor ernsthaften Problemen wie Mobbing durch Vorgesetzte.
Früher war das in Ordnung, jetzt regiert die Politik des Terrors.
Kein gutes Image mehr - es ist zu viel passiert.
Theoretisch gibt es eine gewisse Flexibilität und Spielraum beim Homeoffice, aber man muss sehr vorsichtig sein, denn wenn es darauf ankommt, wird es nicht gern gesehen.
unterdurchschnittlich
sorry, was?
Sie versuchen, uns einen gar nicht existierenden Teamgeist zu verkaufen, während es in der Tat nur Günstlingswirtschaft gibt.
es gibt keine.
Der C-Level und die meisten Heads of zeigen totale Rücksichtslosigkeit gegenüber den Mitarbeitern und behandeln sie wie austauschbare Zahnradteile. Sie folgen u.a. blind den Anweisungen der "Strippenzieher" (Investoren für C-Level, C-Level für Heads of), ohne zu hinterfragen oder zu versuchen, die Mitarbeiter zu schützen. Ausserdem, ist Sexismus in der gesamten Organisation zu spüren, von (ganz) oben bis unten.
Wenn man seine Meinung äußert, wird sie entweder ignoriert oder gegen einen selbst verwendet.
chaotisch. Trotz aller Bemühungen von Mitarbeitern und der Office manager führen die Entscheidungen des Managements dazu, dass Umzüge oder fehlende saisonale Geräte eine Konstante sind.
Kritische Informationen werden verheimlicht - es herrscht ein absoluter Mangel an Transparenz, auch wenn sie das Gegenteil vorgeben.
überhaupt nicht
wenn es als cool gilt, sinnlose Befehle zu befolgen, um unmögliche Ziele zu erreichen, ja.
Offenheit, Flexibilität, Kollegen die sich engagieren wollen können viel machen und verändern.
Urlaubstage
Bisschen mehr Urlaub wäre gut, die meisten Unternehmen bieten 30 Tage, hier sind es 26. Wer viel fordert sollte mehr Freiraum auf anderer Seite gewährleisten.
Gute Atmosphäre zwischen den Kollegen, auch mit anderen Teams. Alle sind sehr offen und unterstützen sich gegenseitig. Spannende Aufgaben die immer anstehen.
Grundsätzlich haben wir glaube ich ein gutes Image, evtl. noch etwas unbekannt im Berliner Raum, insbesondere im Vergleich zu sehr populären Startups.
Sehr flexibele Arbeitszeiten von früh bis spät. Home Office wird gerne genutzt. Wenn man mal früher geht ist es auch kein Problem, solange man fair ist und die Stunden an anderen Tagen wieder aufholt.
Viele Personen sind aufgestiegen und konnten Verantwortung übernehmen, es kommen aber auch Leads von außen dazu. Es gibt regelmäßige Feedbacks, in denen man über Enteicklungsmöglichkeiten spricht. Trainings intern/extern werden gefördert.
Gute Gehälter, mehr geht immer, wenn ich es aber im Durchschnitt betrachte, würde ich sagen, dass es für Berliner Verhältnisse ganz gut ist.
Alles grundsätzliche wird gemacht. Kein übertriebener Aktionismus.
Sehr gut, manchmal könnte man bisschen mehr gemeinsam anpacken. Z.B. wenn wieder umgeräumt wird.
Alter spielt keine Rolle.
Sehr offener und professioneller Umgang. Man hört sehr gerne die Meinungen der anderen und ist offen für neue Ideen.
Schönes Office in guter Charlottenburger Lage. Im Sommer zu heiß, ziehen aber bald um.
Offene und ehrliche Kommunikation. Manche Themen sollten vom Management früher kommuniziert werden. Ansonsten werden sowohl positive als auch kritische Themen in einem All Hands Meeting angesprochen. In manchen Teams gab es Feedback Schulungen, welches offen zwischen den Kollegen gelebt wird.
Jung/alt, Praktikant/Management, Frau/Mann. Alle können sich einbringen, egal welchen Verantwortung man hat, egal welcher Herkunft.
Sehr vielfältig, manchmal ist es nicht möglich direkt alles umzusetzen, da viele Projekte laufen und priorisiert werden müssen.
The most thing I love about flightright is appreciation.
any companies has ups and downs. But flightright listens whenever they do it in a wrong way.
To have more challenges.
So verdient kununu Geld.