30 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Miserabel
Miserabel
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Leihfirma zahlt mehr
Tabu
——
-ich überlege noch
Meetings wo die einem erzählen wie man noch schneller werden kann bei Grundvoraussetzung 100%
Gehirn an
Ich finde es krass wie sich manche hier so positiv ausdrücken über diesen antreiber Laden. Sind bestimmt welche die mit ihrem Hintern den ganzen Tag auf dem Stuhl sitzen und überlegen wie man noch schneller mehr Geld machen könnte.
Jeder weiß inzwischen was das für eine ausbeuterbude is
Gibt welche die haben es die anderen haben nur work
Keine monatliche Wertschätzung die paar Cent für die schwere Arbeit nach zeitvorgabe ist ein Witz
Müll wird getrennt-/ -
Von der Führung gewollt schlecht Tendenz schlechter.
Bloss nicht anfangen
Es gibt nur einen echten Vorgesetzten der Guru aus dem Hauptwerk alle anderen sind Marionetten.
Ganz gut modern
Seid Anfang an schlecht.
Manche kommen und gehen wann sie wollen alle anderen Work.
Vögel beim Rauchen beobachten
Das sich am Ende des Jahres immer auf die Schulter klopfen.
Die Arroganz der Führungsebene.
Zuhören und reagieren auf Probleme des Personals.
In diesem Standort recht gut.
Gute Produkte schlechte Führung.
Alle die nichts mit der Produktion zu schaffen haben, haben eine Work-Life-Balance.
Nicht möglich
Unterirdisch für diese Tätigkeiten jeder bekommt das gleiche Geld.
Fünfzig fünfzig
Es gibt die einen und die anderen in Engen ist es schlimmer dort wütet der Mann ohne Gewissen.
Sehr schlecht zu älteren Kollegen da diese zu langsam sind und zu wenig produktiv sind.
Durch die Philosophie des Unternehmens gibt es keine Vorgesetzten.
Leider ist auch dieses Märchen nur frei erfunden.
Gut
Schlecht wie im kompletten Unternehmen.
Eher wenig ist eine Sache der Definition.
Gibt es wo anders bestimmt in diesem Unternehmen gibt einer den Ton an und alle anderen müssen parieren.
Geld ist pünktlich auf dem Konto
hilft doch eh nichts. Hier stößt man doch nur auf taube Ohren und blinde Augen
hilft doch eh nichts. Hier stößt man doch nur auf taube Ohren und blinde Augen
Lange dachte ich, das Arbeiten bei allsafe, meinem ersten Arbeitgeber, wäre etwas Besonderes. Doch erst nach dem Weggang habe ich bemerkt, dass andere Firmen wirklich auf Augenhöhe kommunizieren, während es bei allsafe leider nur Fassade und Fake ist, damit man sich nach außen hin mit vor Stolz geschwellter Brust wie ein Pfau brüsten kann.
im Sturzflug
Auch hier wieder Außenbild gegen Realität. Vermeintliche Balance wird durch Gruppenzwang und direkte Ansage von oben sehr in Richtung Work gekehrt
gibt es nicht!
unterer Durchschnitt
"Hahnewasser" für alle statt Mineralwasser aus der Flasche
Wer nicht zum inneren Kreis gehört darf keinen Zusammenhalt erwarten. Erst die Aufnahme in den Club der Ehemaligen verschafft echten Zusammenhalt. Die harten Erfahrungen, die man hier erleben musste, schweißen einfach zusammen.
Der Nasenfaktor entscheidet
Das schlechteste, was ich je erleben musste. Sag "Ja und Amen" zu Allem und Du wirst vielleicht auch mal gegrüßt
Näd g'schimpft isch Lob g'nug
Auch hier können es viele Firmen deutlich besser. allsafe ist leider nicht besser als unterster Durchschnitt - wenn überhaupt. Das fängt am Kopf an und zieht sich durch durch alles Ebenen, von denen es offiziell keine, de facto mental aber mehr gibt als in jeder anderen Firma.
Gelebt wird wieder das Gegenteil des vorgetragenen Außenbildes. Der Nasenfaktor ist das A und O.
für denjenigen, den die Banalität interessiert
Es gibt viel Lehrgeld, ganz viele Lessons Learned für das zukünftige Berufsleben
Die falsche, selektive und manipulative Kommunikation im Unternehmen, die ungleiche Behandlung der Mitarbeiter, Augenhöhe nur für Auserwählte und offensichtliche Bevorzugung weniger Alteingesessener
Hört auf mit Fake-Rezensionen für Euere Bücher oder Euer Unternehmen durch Druck auf Eure Mitarbeiter und nehmt die Kritik dazu an, aus allsafe ein besseres Unternehmen zu machen. Ihr habt echt Potential, verspielt das nicht durch Eure eigene Eitelkeit oder das Abtun als vermeintliche Ungerechtigkeit durch ehemalige Mitarbeiter
Ist schon klasse, wenn sich hier die Mitarbeiter von allsafe über vermeintliches "Bashing" beschweren. Wäre das nicht passiert, hätte ich wahrscheinlich meinen Mund gehalten und hier kein Statement von mir gegeben, so aber kann ich das als Ehemaliger nicht auf mir sitzen lassen. Vielleicht hättet Ihr Euch mal vorher überlegt, wie Ihr mit den Menschen umgeht. Vielleicht hättet Ihr mal etwas von der Kommunikation auf Augenhöhe gezeigt, die Ihr angeblich lebt. So aber wird man selbst als Ehemaliger von allsafe Mitarbeitern durch den Kakao gezogen, diffamiert und es wird einem übel nachgeredet, obwohl man zum Glück schon lange den Laden hinter sich gelassen hat. Egal was oder wann, man wird pauschal verdächtigt und an den Pranger gestellt. Diese ungesunde Atmosphäre des Misstrauens ist leider die generelle Arbeitsatmosphäre im Unternehmen.
Hier sieht allsafe noch immer die Sache extrem verzerrt durch die Brille des Wunschdenkens. In der Umgebung bröckelt das Ansehen ganz extrem
Vermeintlich gibt es Vertrauensarbeitszeit, de facto wird aber sorgfältigst darauf geachtet, dass die Firma immer Profit macht und der Angestellte unbezahlte Stunden leistet. NSA könnte sich ein Beispiel in Sachen Mitarbeiterüberwachung nehmen
Ganz einfach gesagt: es gibt keine Karriere! Der Mitarbeiter ist wie eine Figur in einem Schachbrett. Hat er seine Schuldigkeit getan, wird er geopfert.
eigentlich okay, beachtet man aber die Halbwertszeit des durchschnittlichen Mitarbeiters war es dann aber nicht mehr so prickelnd
Man bemühte sich redlich, aber auch hier für ist meinen Geschmack zu viel rosa Brille am Werk statt realistischem Durchblick
ein paar Wenige gegen den Rest. Der Fisch fängt am Kopf das Stinken an und zieht die Lemminge mit sich
Sehr durchwachsen
Zeigt sich nur zu gut auf kununu. Die Mitarbeiter sollen das Image richten während die Unternehmensvertreter zu feige sind, sich den offenen und ehrlichen Meinungen zu stellen und die Kommunikation anzubieten. Würde nicht immer über überall nach außen hin so großspurig damit geworben, wie fair und großartig das Vorgesetztenverhalten ist, wie sehr die Mitarbeiter aktiv in den Entscheidungsprozess einbezogen werden und wie sehr man auf Augenhöhe kommunizieren würde, hätte ich 3 Sterne vergeben. Durch die extreme Diskrepanz zwischen Vermarktung der Unternehmenswerte und der Realität kann ich aber nicht mehr als 1 Stern vergeben.
Die Nachteile der Großraumbüros: extrem laut, ein stetes Kommen und Gehen; konzentriertes Arbeiten war nahezu unmöglich
Genauso verlogen, wie es sich hier gerade auf kununu zeigt. Die linientreuen Lemminge glauben alles, was ihnen vorgesetzt wird, wer kritisch hinterfragt und/oder eigene Ideen hat, wird ausgegrenzt, gemobbt und den lässt man bewusst auflaufen.
könnte besser sein, abfällige Kommentare zu Menschen mit Migrationshintergrund waren für mich schon sehr befremdlich
Fairer Weise muss ich sagen, dass es okay war. Nicht DIE Bringer, aber durchaus auszuhalten. Für Studienabgänger sicherlich interessanter als für Professionals mit mehreren Jahren Berufserfahrung.
so ziemlich nichts - nein, nicht nur ziemlich, sondern gar nichts
So ziemlich alles
Erst mal mit dem Besen durch und klar Schiff machen, dann mit Menschen mit Sinn, Herz & Verstand neu anfangen
Hier herrscht das Chaos
im Sturzflug
Bis auf die Langeingesessenen, die sich alles erlauben können, haben alle anderen nur Work
Der größte Witz! Es gibt keine Karriere, weil jeder Karriereschritt dem kleinlichen und geizigen Unternehmen Geld kosten würde, welches man sich dann nicht selber einstreichen kann
es gibt pünktlich Schmerzensgeld
als ob. Fake Work auch hier. Optisch hui, inhaltlich pfui.
Jeder gegen jeden. Mobbing ist alles und wer am lautesten über andere herzieht ist der King
Wer seinen Soll erfüllt hat wird vor die Tür gestellt
So was von unterirdisch. Ganz oben wird sich aufgeplustert wie ein Pfau, dabei ist aber absolut nichts dahinter, nach unten wird Druck ausgeübt. Gegrüßt werden ist Glückssache und nur den Lieblingen aus den oberen Ebenen vorbehalten.
Großraumbüro, die Fräsmaschinen dröhnen bis ins letzte Büro, der ständige Lärm geht echt auf die Nerven. Keinerlei Privatsphäre, jeder glotzt dem anderen auf den Bildschirm und schaut, ob es wieder Futter zum Mobben am Kaffeeautomaten gibt.
Wie in dem römischen Ruderschiff. Der Vorturner gibt den Takt an in Richtung Untergang, der Rest folgt mit verklärtem Lemming-Blick. Eigene Meinung zählt nicht
wie bewerte ich "Alle stehen gleich schnell auf der Straße" 1 oder 5 Sterne?
ich lach mich schlapp. Chinaware wird importiert, zu eigenen Innovationen reicht es nicht
... wenn ich mal die nächsten Jahrzehnte darüber nachdenke, fällt mir vielleicht etwas ein...
das würde mehr Bücher füllen als diese verlogenen Managementbücher, welche hier herausgegeben werden
Den Menschen würdigen, ihn respektieren und auf Augenhöhe begegnen. Derzeit ist das alles nur Geschwafel aber keine gelebte Realität
Keinerlei Wertschätzung
Ich glaub, mittlerweile merkt auch der Rest von Engen, dass hier eine gewaltige Show auf Kosten der Geringverdiener abgezogen wird
Wer hier arbeitet hat kein Leben. Es wird verlangt, bei Problemen in der fertigung privat alles stehen und liegen zu lassen und Sonderschichten einzulegen
Gibt es ganz klar nicht!
Noch nie eine Lohnerhöhung bekommen. Es gibt keinen Betriebsrat und keine Tarifbindung
Ja nee, ist klar. Alles wird schöngeredet
kommt auf die Kollegen drauf an
Kein Zuckerbrot, nur Peitsche
Absolutes Negativbeispiel!
Schlecht! Früher gab es mal Mineralwasser auf Firmenkosten, heute müssen wir Leitungswasser trinken
Inexistent
Oben und Unten
Absolut keine. Maloche, Maloche, Maloche ist angesagt
Man versucht wirklich, dass die Mitarbeiter eigenverantwortlich agieren. Das ist aber nicht immer einfach
Manchmal gibt es eine sehr harte Kommunikation.
die guten jungen Mitarbeiter mehr fördern und motivieren.
-
Das würde den Rahmen sprengen.
Standortleitung neu besetzen.
Drill! Nach dem Motto: "Steter Tropfen höhlt den Stein"
-Sektenartige "Stoppuhr"-Konditionierung auf One-Piece-Flow u.ä.
Von "Arbeitszeit des Vertrauens" keine Spur.
Kontroll-und Produktivitätsgeile Vorgesetzte.
Vertrauen in den Mitarbeiter- quasi nicht vorhanden.
Nur Schein- kein Sein.
Manchmal nimmt man das Gesagte der Führungskraft mit nach Hause obwohl man getrost drauf pfeiffen könnte, weil es meistens unüberlegte, sozial unreife und völlig idiotische Aussagen sind, mit denen sich Vorgesetzter oft selbst in die Pfanne haut. Ober der das merkt? Keine Ahnung. Greenhorn welches nichts dazu lernt in Sachen "Sozialadäquater Umgang mit Kollegen/-innen". Vielleicht ein Führungsseminar besucht und man "muss" so sein...
Terminplanung kaum möglich. Meist eine halbe Woche im vorraus Schichtplanung für die nächste Woche. Früh/Spät. Termine schieben ohne Ende. Hauptsache die Produktion läuft.
Weiterbildung null, nur hochschleimen möglich für mehr verantwortungsvolle Aufgaben bei gleichem Gehalt.
Geschenke zum Geburtstag die man vorher Aussucht,
Möglichkeit zur Nutzung eines Firmenwagens,
Kindergartenzuschüsse
Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld.
Prämienzahlung am Ende des Jahres. Diese Prämie ist fiktiv bzw. es besteht kein Anspruch auf diese. Meist in Höhe eines 13. Monatsgehaltes oder etwas mehr, damit den kleinen Mitarbeitermaden die Augen leuchten.
Umwelttechnisch auf einem wirklich guten Weg.
Sozialbewustsein 0. Umgang mit den Mitarbeitern asozial.
Mit wenigen Leuten die der Gehirnwäsche nicht zum Opfer gefallen sind oder sonstigen Eigenbrödlern kann es klappen. Ansonsten gibt es wie in jeder Firma Braunhälse in Produktion sowie Büro, Anscheißer, falsche Schlangen, Klugscheißer, Besserwisser, Kontrollfreaks, Frugalisten, Ökos und jene die zu allem etwas zu sagen haben.
Hierzu muss ich eine Aussage treffen. Alles was schwer fällt braucht nicht gemacht werden.
Es gibt eben Sprinter und Langstreckenläufer und Anfänger. Soweit das Märchen...Es reichen Rückenbeschwerden, unauskurierte Fußverletzungen, und das Asthma der Katze meines Patenonkels um zu Hause zu bleiben. Dies haben pfiffige Köpfe längst herrausgefunden und so einen Weg gefunden wie man ja mehr Tage im Jahr zu Hause verbringt, als im Geschäft.
(Die Work-Life-Balance-Fünf-Sterne-Geber)
In großer Gruppe und nach außen, auffällig nett und am Lachen/Scherzen.
Bei schlechter Laune fällt der Apfel nicht weit vom Stamm.
Verhalten wie ein kleines Kind dem man den Ball wegnimmt. Schimpfe schimpfe, soll einen einschüchtern.
Patziger Umgangston hinter vorgehaltener Hand gegenüber Dienstleistern der Firma.
Entscheidungen der Führungskraft undurchsichtig und meist nicht nachvollziehbar.
Der Mitarbeiter wird nur scheinbar in Entscheidungen mit einbezogen.
Steinzeit,
1 Bohrer in der Firma. "Bitte nicht abbrechen. Die Liefeung dauert eine Weile"
Überwiegend wortlos. Aushang gemacht. Drei Zeilen draufgedruckt. Fertig
"Wen interessiert schon eure Meinung?"
Per E-Mail und Verteiler. Dann wiederum über Schichtverantwortliche...:" Ach ja und übrigens..." Gängigerweise kurz vor der Angst und viel zu spät.
0. Vor der Einstellung die Fronten klären, und die Schonplätze reservieren. Dann noch etwas "Gesäßkriechen" lernen und es sollte klappen. Toi toi toi !
Fräsen, wischen, sägen, stanzen, schrauben, nieten, heben und das bitte schnell und 8 Stunden lang. Dabei bitte den Mund halten, nicht auffallen und keine Fragen stellen.
Bitte auch keine besseren Ideen haben als der "die dort oben". Danke!
Wer hier was gut findet war nie wo anders
Der Umgang mit den Mitarbeitern. Man wird belogen und betrogen von Anfang an. Es heisst immer nur Höher schneller weiter um JEDEN Preis und ohne Gewissen.
Die einzige Verbesserung wäre, wenn die Geldgeber diese Sektenähnliche Geschäftsführung komplett entlassen würde....
Ausbeutung von vorne bis hinten.
Hast du deine Aufgabe erfüllt musst du gehen.
Der schlimmste Laden.
Als der Alptraum vorbei war, fing das Leben neu an.
Solange man dort ist wird man stetig unter Druck gesetzt.
Kann hier niemand machen
Grade noch zu gebrauchen.
Wird vorgekaukelt aber das wars dann auch schon.
Kommt auf den Bereich an....
Gab es am Anfang um das Werk mit aufzubauen. Dann wurde radikal ausgedünnt
Welche Vorgesetzten? Es gibt doch hier keine....von wegen. Die schleimer haben alle Freiheiten und und dürfen alle durch die Gegend schubsen
Unterste Schublade. Laut, dreckig. Im Sommer heiss und im Winter kalt. Bedingungen wie im Mittelalter.
Mit unwichtigen Dingen wird man überhäuft. Wichtige Infos bekommt man nicht.
Nicht vorhanden
Jeden Tag das gleiche, nur noch mehr davon.
So verdient kununu Geld.