11 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation untereinander verbessern. Die Monteure schaffen das Geld ran und die Vorbereitung der Baustellen muss grundlegrnd überdacht werden.
Den teilweise verschlafenen personellen Wandel dringend ändern.
Ich konnte mich sehr gut am Voranbringen von neuen Techniken einbringen, ebenfalls hatte ich das Gefühl, dass meine Vorschläge wertgeschätzt und umgesetzt werden.
Meine Aufgabenplanung erfolgte Eigenverantwortlich. Insbesondere bei eigenen Projekten/Aufträgen konnte ich ohne unnötige Kontrolle vorankommen und eigenständige Entscheidungen treffen.
Die Leistungs- und Zeiterfassung ist leider komplett veraltet und nicht mit mir kompatibel. Beispielsweise gibt es zur Zeiterfassung Excel-Tabellen, welche Ausgedruckt, unterschrieben, abgegeben und wieder abgetippt werden. Auch die Leistungserfassung folgt einem ähnlichen Prinzip - Vorlage zum digitalen Ausfüllen, ausdrucken und unterschreiben oder Vorlagebogen welcher unterschrieben eingescannt wird. Hier sind zwar neue Techniken in Arbeit, jedoch wird dessen Umsetzung noch lange andauern. Mir hätte zumindest eine digitale Signatur geholfen, den Prozess der Leistungserfassung deutlich effizienter zu gestalten.
Es ist kein Dienstwagen mit Privatnutzung für Mitarbeiter ohne Personalverantwortung, Projektleitung und/oder undefinierte KM Dienstwege möglich. Es wäre ein toller Benefit für Mitarbeiter mit mäßigen Außendienstterminen. Für meine Dienstwege gab es ein zugewiesenes Fahrzeug sowie Poolfahrzeuge.
Gewünscht hätte ich mir eine großzügigere Gewinnausschüttung für erfolgreiche Projekte. Insbesondere bei kleinen Projekten ist es manchmal schwer die Gewinnziele überhaupt einhalten zu können.
Gleitzeit mit Kernarbeitszeit zw. 09:00-15:00 Uhr. Homeoffice gab es leider nur zu gewissen Anlässen, verneint wurde es mir nie. Urlaub kann (wenn es die Auftragslage zulässt) ziemlich spontan genommen werden. Mitarbeiter mit einer Familie werden Berücksichtigt und können Problemlos in den Schulferien urlaub nehmen.
Ich habe hier vieles gelernt, man hat viel Freiraum zum eigenwilligen "Forschen". Leider gab es keinen nennenswerten Ausblick für meine Karriere. Ein paar Schulungen und Zertifizierungen wären schön gewesen. Jedoch wird bei gewünschten Schulungen/Zertifizierungen einem sehr schnell eine Rückzahlungsvereinbarung für den Fall des vorzeitigen verlassen des Unternehmens vorgelegt.
Den Zusammenhalt in der Abteilung finde ich gut. Die Kollegen sind alle familiär zueinander. Leider ist dennoch die Zusammenarbeit zwischen Fachbereichen und Abteilungen durch eine unsichtbare Barrikade beschränkt. Auch die "Stille Post" sehr ausgeprägt und es wird gerne gelästert.
In den letzten Jahren durfte ich das Privileg eines neuen Büros genießen mit Klimaanlage, höhenverstellbaren Schreibtisch, Wasserspender und 2er Büros. Mein Laptop war eher Zweckmäßig, hier hätte es ein qualitativ besseres Modell sein können. Werkzeuge sind von bester Qualität.
Hier ist es leider oft eine Einbahnstraße. Man soll selber viel Kommunizieren und erfährt das meiste nur aus Zufall über andere. Es gibt regelmäßige Meetings.
Für die Region und Erfahrungsstufe entsprechend habe ich ein angemessenes Gehalt erhalten - Luft ist nach oben ist natürlich immer Wünschenswert. Anpassungen erfolgen sowohl kollektiv als auch individuell. Weihnachts- und Urlaubsgeld wurde immer gezahlt. Steuerfreien Einmalzahlungen (Corona-Bonus und Inflationsausgleich) wurden üppig gezahlt. Leider haben die Anpassungen des regulären Gehalts während der starken Inflation meine Kaufkraft nicht auf dem selben Niveau halten können.
Kurze Wege, gute Ausstattung, flexible Arbeitszeiteinreglung, gute Kommunikation mit dem Vorgesetzten, Urlaubsregelung, spannende Aufgaben.
Projektauswertung / Feedback fehlt manchmal.
Weiter an der Kommunikation zwischen den Fachbeieichen arbeiten.
Der kollegiale Umgang ist sehr gut. Man kann mit alle Sprechen, auch mit den Vorgesetzten. Es gibt regelmäßige Mitarbeitergespräche, doch auch so kann man bei Problemen jederzeit mit dem vorgesetzten reden. Alle sind offen und freundlich.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten, Pausenaktivitäten und einer schön gestalteten Cafeteria macht das Arbeiten im Büro spaß. Auch wenn man einen privaten Termin während der Arbeitszeit hat, ist das in der Regel kein Problem. Durch Arbeitszeitkonto und Gleitzeit ist die Work-Life-Balance sehr gut!
Durch engen Kontakt zum Vorgesetzten gibt es auch immer die Möglichkeit über eine eigene Weiterentwicklung zu sprechen.
Das Gehalt ist zufriedenstellend, gerade in Hinsicht auf die ganzen Vorteile, die man in der Firma hat. Wie zum Beispiel: betriebliche Altersvorsorge, betriebliche Krankenversicherung, regelmäßige Arbeitsmedizinische Untersuchungen, Diensthandy, Firmenwagen, Mitarbeiterevents und Stellung sämtlicher zum arbeiten benötigen Werkzeuge/Technik und Materialien.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt es natürlich auch und es wird immer pünktlich gezahlt.
Das Unternehmen engagiert sich im regionalen Bereich, unterstützt Sportvereine und fördert diverse lokale Unternehmungen.
Das Unternehmen wird immer umweltfreundlicher, neueste Errungenschaft dabei sind PV-Anlagen mit Energiespeicher und E-Autos.
Bei Fragen oder gemeinsamen Projekten, kann man mit den Kollegen gut arbeiten, alle sind freundlich und hilfsbereit.
Auch erfahrene Kollegen werden eingestellt und langjährigen Kollegen werden geschätzt!
Der Kontakt zum Vorgesetzten ist gut, auch zu den Chefs der Firma. Es gibt eine flache Hierarchie und Entscheidungen können somit schnell getroffen werden.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr komfortabel. In den hellen, klimatisierten Büros ist es angenehm zu arbeiten. Die Technik ist auf aktuellem Stand und wenn man etwas braucht, kann man mit der hausinternen Administration reden. Die Büros sind modern eingerichtet und es gibt Höhenverstellbare Tische.
Für die Montage werden einem entsprechende Fahrzeuge und professionelles Werkzeug gestellt. Arbeitsschutzkleidung, Arbeitsbekleidung im allgemeinen und Büromaterial werden auch zur Verfügung gestellt.
Die Kommunikation in den Abteilungen ist super. Zwischen den Abteilungen hapert es manchmal an der Kommunikation. Das hat sich durch eine Umstrukturierung aber schon sehr verbessert und wird immer besser.
Die Mitarbeiter sind alle gleichberechtigt, haben gleiche Chancen aufzusteigen und sich weiter zu entwickeln.
Die Aufgaben sind vielseitig und machen Spaß, wenn man sich auf etwas spezialisieren möchte oder andere Aufgaben im Unternehmen erledigen möchte, ist das auch kein Problem. Man kann viel in eigener Verantwortung tun und stellt sich ständig neuen Herausforderungen.
Ich finde die Arbeitsatmosphäre an sich sehr angenehm. Man kann bei Schwierigkeiten, Hilfe suchen und bekommt diese, insofern es machbar ist. Ist schon wie ne kleine Arbeitsfamilie.
Schon ab und zu zu viel Stress bei Dingen die man auch ruhiger angehen könnte u d so vielleicht mehr für alle bei rum kommt.
Die Mitarbeiter ein bisschen mehr bei Änderungen einbeziehen... gerade diejenigen die täglich in dem jeweiligen Bereich arbeiten müssen.
Jeder findet ein offenes Ohr für Sorgen und Nöte. Gehälter und Löhne werden immer pünktlich gezahlt. In der Pandemie gab es auch Coronazahlungen.
Aus Sicht der Monteure ist die Fahrzeitregelung nicht so schön und schreckt Interessenten eher ab.
Bessere Beteiligung jedes Einzelnen an Gewinnen des Unternehmens.
vertrauensvolles gemeinsames Arbeiten
Die Firma hat sich über die Landesgrenzen hinaus einen Namen gemacht. Manche Mitarbeiter stehen allerdings nicht wirklich hinter der Firma.
Flexible Gestaltung der Arbeitszeit möglich. Unternehmen ist bestrebt Urlaubsplanungen auch kurzfristig den Wünschen der Mitarbeiter anzupassen. Allerdings ist der auftretende Stresspegel manchmal hoch.
Seine Wünsche und Ziele sollte jeder Mitarbeiter zum Ausdruck bringen. Mitarbeitergespräche finden leider nicht regelmäßig statt. Es gibt Perspektiven zur Weiterentwicklung.
Es kann immer mehr sein.
Keiner wird im Stich gelassen auch wenn es mal nicht so läuft.
Die Vorgesetzten geben ihr Bestes auch in schwierigen Zeiten. Jedoch sollte der "Kleine Mann" in regelmäßigen Abständen auch ein Feedback über Zufriedenheit, Perspektiven und Anforderungen erhalten.
Jeder Einzelne sollte besser in die Firmenentwicklung einbezogen werden.
Größer kann des Spektrum der Elektrotechnik und Automatisierung kaum sein.
Die komplette Ausbildung war mangelhaft
Komplettes Ausbildungsprogramm überarbeiten...
Jeder Monteur war sowohl finanziell als auch persönlich unzufrieden
Waren bei mir damals =0 weil der IT Kampus für 3 lehrlinge viel zu wenig Arbeit hatte ... Lediglich 1 Azubi konnte die tatsächliche Arbeit verrichten
Man musste punkt um 7 auf der Baustelle sein, egal wo... dh wenn man hinter Leipzig arbeitete , müsste man teilweise halb 6 losfahren und es war sowohl früh als auch nach dem Feierabend KEINE Arbeitszeit
325€ 1. lehrjahr
350€ 2. Lehrjahr
425€ 3. Lehrjahr
Alles Brutto
Als IT Systemelektroniler habe i h damals ErdKabel ziehen müssen, Kabelbridge bauen müssen, Kabelkanäle anbauen, aber vorallem Kabel ziehen, Kabel ziehen, Kabelziehen... bei Wind und Wetter
0,5 Jahre meiner 3 Jahre durfte ich mal etwas mit Computer machen... den Rest würde ich als billige Arbeitskraft verheizt
Gute Ausstattung für Mitarbeiter
Kommunikationstrukturen können verbessert werden
Zyklische Mitarbeitergespäche
Gute Verkehrsanbindung, gutes arbeitsklima im allgemeinen
Zwang überstunden zu machen, welche nicht vergütet werden
Ein regional mittelständiges Unternehmen, welches im Großraum Borna das fast einzigste private Unternehmen dieser Größe ist.
- keine Transparenz in den Vorgängen
- zu viel Verwaltungs- und Projektaufwand
- keine Affinität zu neuen Medien und Techniken, dadurch werden viele Aufgaben und Abläufe ineffektiv
Mehr Vertrauen und pers. Weiterbildung in die Mitarbeiter.
Ein unzufriedener Arbeitnehmer (davon gibt es sehr viele)
leistet nur einen Bruchteil von einer motivierten Person.
Mehr Flexibilität.
Mehr in die Mitarbeiter investieren als ins Prestige des Unternehmens.
Mehr Transparenz und Effizienz/weniger Bürokratie.
Die Atmosphäre ist teilw. sehr angespannt da viele Abteilungen untereinander sich nicht "grün" sind. Viele Mitarbeiter sind unzufrieden, trauen sich aber nicht dies dem Management bekannt zu geben bzw. werden damit abgewiesen.
Teilw. nach außen sehr gut, jedoch unter den Gewerken fällt es schon auf das es intern Probleme gibt.
Flexible Arbeitszeiten gibt es nicht, in manchen Abteilungen ist sogar das "rausarbeiten" untersagt.
Urlaubsanträge dauern teilw. sehr lange bis sie genehmigt werden.
Weiterbildung nur wenn ein bestimmter Partner-Status gehalten werden muss/will.
Die Weiterbildung in technische Themen soll am besten komplett in der Freizeit geschehen.
In den Abteilungen gibt es schon zusammenhalt, jedoch nur in Grenzen, man merkt, besonders in der Verwaltung, das jedes Büro für sich ist und es viele Unstimmigkeiten untereinander gibt.
Viele Kollegen sind 45+, müssen sich jedoch sofort an neue Bestimmungen halten und neue Themengebiete einarbeiten.
Die Bereichs- und Abteilungsleiter haben keine Erfahrung in Personalführung und Umgang mit den ihn unterstellten Mitarbeitern. Es gibt keine Motivation und pers. Entwicklung. Viele Führungskräfte kennen gar kein anderes Umfeld und wissen nicht dementsprechend zu handeln.
Entscheidungen werden teilweise so lange liegen gelassen bis sie verjähren, es sei den es ist zum wohl des Unternehmens.
Als Mitarbeiter kommt man sich teilweise wie als Werkzeug vor, dementsprechend werden Entscheidungen aus dem Management auch nicht besprochen sondern bestimmt.
Die Büroräume und Materialen sind i.O., PC-Technik ist teilw. veraltet, etwas neues zu bekommen wird abgeleht oder der scheitert an der internen Bürokratie .
Kommunikation zwichen den Abteilungen gibt es nicht, teilweise weiß die linke Hand nicht was die rechte tut.
Die Aufgaben werden teilw. bestimmt obwohl sie keinen Sinn ergeben, die Hintergründe werden dazu nicht erläutert.
Manche Mitarbeiter (auch Auszubildende!) werden zu anderen Aufgaben gedrängt, die damit die Berufsrichtung verfehlen.
Firmenhandy --- leider BLACKBERRY Z 10
Mangelhafte Komunikation zwichen den Projektteams.
Fahrzeit ist keine Arbeitszeit.
Altersdurchschnitt 45+
In die Jungend investieren sonst ist es auf kurzer Sicht vorbei.
So verdient kununu Geld.