32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre bei Almato ist sehr angenehm. Der freundliche und respektvolle Umgang unter den Kollegen sowie das starke Teamgefühl sorgen dafür, dass man sich schnell integriert und geschätzt fühlt.
Die Work-Life-Balance ist bei Almato hervorragend. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice erleichtern es, Beruf und Privatleben miteinander zu vereinbaren. Besonders hervorzuheben ist, dass Almato auch nach Corona die Option für komplettes mobiles Arbeiten anbietet, teilweise sogar aus dem Ausland/Workation. Dies zeigt das große Vertrauen des Unternehmens in seine Mitarbeiter und seine fortschrittliche Arbeitskultur.
Almato bietet vielfältige Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung, inklusive Schulungen und Weiterbildungsangebote, die einem helfen, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Die Vergütung ist fair und marktgerecht. Darüber hinaus bietet Almato viele Zusatzleistungen wie betriebliche Altersvorsorge, Gesundheitsangebote etc.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und es herrscht eine positive und kooperative Stimmung im Team. Neue Mitarbeiter werden herzlich aufgenommen und schnell integriert.
Die Führungskräfte bei Almato haben stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter und fördern eine offene Kommunikationskultur.
Die Projekte bei Almato sind vielfältig und spannend. Man hat die Möglichkeit, in verschiedenen Branchen und mit unterschiedlichen Technologien zu arbeiten, was den Arbeitsalltag abwechslungsreich und interessant macht. Die Aufgaben sind herausfordernd, aber gut machbar und man erhält bei Bedarf Unterstützung.
-100% Homeoffice-Verträge möglich
-Nette Kollegen
-Interessante Projekte
-Weiterbildungsmöglichkeiten
-Team-Events
-Regelmäßiges Feedback
-Moderne Hard- und Software
Die Förderung der beruflichen Entwicklung und der Zugang zu Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr sehr gut. Almato legt großen Wert darauf, seine Mitarbeiter zu unterstützen und bietet dem Einzelnen Weiterbildungen an, die sowohl auf persönliche als auch auf berufliche Ziele abgestimmt sind. Die Führungskräfte sind wirklich engagiert, das Potenzial jedes Einzelnen zu erkennen und zu fördern. Hier fühlt man sich wertgeschätzt und motiviert, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Ein vorbildlicher Arbeitgeber in Sachen Karriereaufstieg und persönlicher Entwicklung.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass nicht viele Arbeitgeber auf dem Level sind.
Eine strikte Du-Kultur und flache Hierarchien.
Ich würde behaupten, dass man sich hier im durchschnittlichen Bereich befindet. Als Arbeitnehmer erhofft man sich natürlich immer ein überdurchschnittliches Gehalt. Deswegen nur eine durchschnittliche Bewertung von 3 Sternen.
- viele Freiheiten
- Mitgestaltungsmöglichkeit
- Gerechte und angemessene Vergütung
- Kollegiales Umfeld
- Teambuildings Maßnahmen
- Interessante Veranstaltungen
- Innovatives und zukunftsträchtiges Unternehmensumfeld
- Zahlreiche Benefits
- Mobiles Arbeiten möglich
Kommt bestimmt immer auf die Projekte und den Standort an, aber für mich persönlich ist es in Ordnung.
Leider nur wenig bekannt als Arbeitgeber, aber dafür wird auch wenig gemacht.
Man hat ausreichend Möglichkeiten sich frei zu entfalten und weiterzubilden und in gewissen Phasen einen Gang zurück zu schalten.
Gut ist, dass auch nach dem Corona Ende nicht zur Büropflicht zurück gegangen worden ist.
Wer sich engagiert hat diverse Weiterbildungsmöglichkeiten bei Almato.
Passt soweit, aber könnte natürlich besser sein, gerade jetzt in der Inflationszeit.
Man versucht den Zusammenhalt und den Spirit der alten Almato Zeit beizubehalten, zumindest teilweise mit Erfolg.
Noch nie Klagen drüber mitbekommen.
Mit dem Teamleiter läuft es gut. Je weiter man nach oben schaut, wird es allerdings schwieriger.
Die Büros sind klasse ausgestattet.
Noch nie Klagen drüber mitbekommen.
Hybrides Arbeitsmodell, find ich persönlich super und Vorgesetzte schauen auch drauf, dass man echt im Rahmen bleibt mit möglichen Überstunden
Variiert, wie überall. Vorgesetzte werden aber auch durch HR mit Weiterbildungen unterstützt
Technische Ausstattung state of the art, je nach Standort auch mal Großraumbüros, aber auf jeden FAll moderne Büros mit super Ausblick :-)
kennt glaube ich jeder, könnte immer besser sein
Ich bin top zufrieden, gute Mischung aus Alltag und Herausforderung
Offene und kollegiale Unternehmenskultur. Ich fühl mich wohl!
Da ist vielleicht noch etwas Luft nach oben, aber solide und zuverlässig trifft es eigentlich ganz gut.
Passt für mich, auch wenn es mal stressige Projekte gibt :-) Ich kann mich aber nicht beschweren und insbesondere die Möglichkeit, mobil arbeiten zu können, trägt sehr zu einer ausgewogenen Work-Life-Balance bei.
Natürlich würde ich mich immer über mehr Geld freuen, aber Geld ist nicht alles und unter dem Strich ist das Paket so für mich perfekt. Meine Arbeit wird wertgeschätzt, ich fühle mich wohl und die Rahmenbedingungen (z.B. Home Office, selbständiges Arbeiten, Arbeitsinhalte, Verantwortung, Arbeitzszeiten, Kollegen) stimmen ebenfalls.
Extrem kollegial! Das habe ich bei anderen Arbeitgebern auch schon anders erlebt. Hier wird miteinander gearbeitet und nicht gegeneinander!
Keine Unterschiede feststellbar.
Kollegiale Unternehmenskultur, schöne und zentral gelegene Büros, gute Ausstattung, Möglichkeit zum Arbeiten im Home Office, tolles Team, nette Kollegen, vorbildlicher Umgang mit dem Thema "Corona", die Möglichkeit, an verschiedenen Betriebssportarten teilzunehmen
Die Geschäftsleitung hat verschiedene Kommunikationsinstrumente etabliert und daher fühle mich gut informiert. Manche Informationen werden vielleicht nicht so zeitnah weitergegeben, aber sie kommen an!
Alle haben dieselben Chancen und Möglichkeiten, zumindest nehme ich das so wahr und habe bislang auch nichts Gegenteiliges gehört.
Als Software-Entwickler kann man sich hier vielfältig einbringen und auch sein eigenes Profil über die Jahre extrem erweitern.
Außenkommunikation könnte optimiert bzw. Profil geschärft werden.
Offene Kultur, moderne Arbeitsplätze, gute Mischung zwischen kleinem Unternehmen mit kurzen Wegen und direkter Kommunikation sowie Konzern mit klar definierten Prozessen.
Die Zugehörigkeit zu einem Konzern strahlt natürlich auf das Image ab.
Klar - manchmal gibt es dringende Meilensteine in Projekten, aber es wird sehr auf eine gute Work-Life-Balance für die Mitarbeiter geachtet.
Wer möchte, kann fast jede für ihn relevante Fort- und Weiterbildung machen. Man muss halt Eigeninitiative zeigen.
Das Gehalt wird immer extrem pünktlich drei Werktage vor Monatsende gezahlt :-)
Viele kleinen Dinge ...
Starke regionale Teams mit tollen Kollegen, darüber hinaus Team-übergreifende Zusammenarbeit in Projekten oder zu spezifischen Technologiethemen.
Hier kann ich keine Unterschiede feststellen.
Natürlich müssen (wie in fast allen Unternehmen) Zielvorgaben erfüllt werden, das hat Prio für das Management. Allerdings bleibt das Menschliche dabei nicht auf der Strecke - insbesondere, wenn man als Mitarbeiter einmal persönliche Wünsche oder Probleme hat. Hier findet man immer Gehör.
Modernes Equipment nach Wahl (Win, Mac), das auch für mobiles Arbeiten taugt. Schöne und moderne Büros (abhängig vom Standort). Tlw. vielleicht etwas zu viel Großraum - was aber seit der Möglichkeit zum mobilem Arbeiten nicht wirklich mehr ein Problem ist.
Offene und regelmäßige Kommunikation top down über alle relevanten Themen (Technologien, Strategie, Personal, Vertrieb, Infrastruktur etc.).
Leider ist die IT nach wie vor eine sehr Männer-lastige Domaine, aber Frauen können hier definitiv ebenfalls Karriere machen.
Projekte fast immer mit state-of-the-art Technologien, man kann/muss auch neue Dinge ausprobieren, hohe Abwechslung aber auch hohe Anforderung an Lernbereitschaft und Offenheit für Neues.
Früher mal top
Alles im Rahmen, keine Forderungen nach unangemessener Arbeitszeit
Wenig zu bieten
Tolle Kollegen, echt gute Leute
Unternehmensführung ohne Ziel, Kontinuität und Erfolg. Das Unternehmen eiert in einer boomenden Branche im Zombi-Modus vor sich hin. Unglaublicher Druck, 2. Ebene darf Null entscheiden und hat das auch schon verlernt.
Schöne Büros
Früher spannende Projekte und wirklich an der Spitze unterwegs. Heute nur noch Regionalliga
Home-Office
Kompetentere Projektleiter, bessere Kommunikation.
Sehr hoher Druck aufgrund der schlechten Projektleiter, Unternehmensorganisation.
Home-Office wird angeboten.
Es werden große Versprechungen gemacht, aber nicht eingehalten.
Es wird versucht untereinander zu helfen.
Projektleiter sind sehr unfähig, sehr geringe Kompetenz.
Es wird sehr wenig und unklar kommuniziert.
Sehr schlecht bezahlt.
Sehr langweilige Projekte, ausserdem sind die erstellten Design eine Katastrophe.
Es gibt eine sehr gut organisierte Weihnachtsfeier und ein Sommerevent
Manche Angestellte pfeifen am Arbeitsplatz oder hören während der Arbeitszeit laute Musik.
(Vor allem geht es wild zu, wenn der Vorgesetzte nicht im Hause ist. Zitat: "Wenn die Katze nicht im Hause ist, tanzen die Mäuse auf den Tischen").
Fluchen habe ich häufig aus einem Nebenraum gehört. Diskussionen gibt es wöchentlich, wenn sich jemand aufgrund bestimmter Äußerungen mal wieder angegriffen fühlt. Es wird dann auch gerne vor der gesamten Belegschaft diskutiert. Und zwar wegen solcher Nichtigkeiten und mit so einer dermaßen unangebrachten Aggression, dass man nur den Kopf schütteln kann...
Wenn man mal betrachtet, wen die Firma eingestellt hat, scheint die Auswahl an Kandidaten nicht besonders groß zu sein.
Die Angestellten dort erfahren einen enormen Druck. Dass Überstunden zu einem Freizeitausgleich oder einer Vergütung geführt hat, ist mir nicht bekannt. Jedenfalls habe ich kein Angebot in dieser Hinsicht erhalten. (Ich würde gern noch mehr zum Thema Überstunden schreiben, jedoch wird dann die Bewertung gesperrt...)
Die Brillen werden immer dicker, die Nacken und Rücken krümmer.
Generell scheinen es die Leute dort mit der Achtung auf sich selbst nicht besonders genau zu nehmen. Es mangelt an Bewusstsein für sehr vieles.
Zu beachten ist, dass diese ganze Bewertung nur für den Standort Bonn gilt.
Einen weiteren großen Nachteil bei dieser Firma sehe ich darin, dass es keine Möglichkeiten zur Veränderung gibt. Das liegt daran, dass es neben der Rolle eines (einzigen) Projekt Managers und eines (einzigen) Vorgesetzten nur die Rolle des Entwicklers gibt. Wie bereits erläutert, kann das Thema RPA nach einigen Monaten sehr monoton und anspruchslos werden. Möglichkeiten für andere Stellen in der Firma gibt es keine.
Viele Angestellte dieser Firma lästern, was das Zeug hält über aktuelle und ehemalige Mitarbeiter. Beispielsweise werden Seniortitel infrage gestellt. Die Lästereien finden nur hinter dem Rücken statt. Um jemanden persönlich auf etwas anzusprechen, ist nicht ausreichend Mut und Selbstbewusstsein vorhanden. Häufiges Lästern ist vor allem ein Zeichen für zweierlei: Unzufriedenheit und Frustration und bei einigen auch Neid. Letztlich ist dies aber nachvollziehbar: Wenn am Monatsende kaum Geld übrig bleibt, man sich nach Feierabend in Computerspiele, Drogen und Alkohol flüchtet, läuft es zwangsläufig darauf hinaus. Wenn ich eine Kleinigkeit falsch gesagt - die nicht mal etwas mit dem Job zu tun hatte - habe, wurde dies gerne hochgepusht und der Fehler als besonder grob dargestellt. Das ist auch ein Zeichen für Neid. Man kann dies googlen.
Man muss sehr aufpassen, wem man was erzählt.
Vor Verrat schrecken diese Menschen nicht zurück.
Siehe Punkt zu Vorgesetztenverhalten.
Es gibt zwar nicht besonders
Es herrscht eine enorme Heimlichtuerei. Es wird viel hinter verschlossenen Türen gesprochen. An dieser Stelle würde ich gerne etwas dazu schreiben, aber egal wie ich es formuliere, die Firma sperrt die Bewertung dann...
...dann kann es vorkommen, dass etwas Falsches wiedergegeben wird, was nicht hinterfragt, sondern als wahr angenommen wird.
Verrat/ Verpetzen wird akzeptiert. Dennoch wird dann verlangt, dass man mit den anderen abends etwas unternimmt.
Äußert man Vorschläge in anderer Hinsicht, wird dies als "diskutieren" abgetan. Stattdessen werden devote Ja-Sager erwartet, die zu allem ja und amen sagen, was letztlich zu den Charakteren der Angestellten passt.
Großartig ausgeklügelte Verbesserungsmaßnahmen der Vorgesetzten münden im nichts...
Es gibt viele Meckereien, die weder mit dem Job noch mit dem Verhalten am Arbeitsplatz zu tun haben.
Kommunikation findet in pseudo-intellektueller Sprache statt, scheinbar um fehlenden Hochschulabschluss zu kompensieren.
Home Office ist leider nicht möglich. Freiheiten hat man wenige bis keine. Die Büros hingegen sind absolut gut ausgestattet. Jedoch sehe ich die Arbeitsbedingungen im Vergleich zu anderen Firmen deutlich im Nachteil. Der Lärmpegel ist oft sehr laut, da die Mitarbeiter sich sehr oft unterhalten.
Länger im Unternehmen tätige Angestellte werden in jeder Hinsicht klar bevorzugt.
Neuen Angestellten wird zu verstehen gegeben, dass sie das Fußvolk sind und - wie bereits erläutert - zu allem brav nicken sollen.
Die Aufgaben sind zeitweise interessant, jedoch empfinde ich das RPA-Thema nach ca. einem halben Jahr als anspruchslos und langweilig.
So verdient kununu Geld.