57 von 170 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verkehrsanbindung, Parkplätze
Probleme sind seit Jahren bekannt. Es ist traurig zu sehen, das es keine Verbesserungen für die Mitarbeiter gibt.
Da kann man nur noch kapitulieren und gehen...
- mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter an der Basis
- Gehälter deutlich erhöhen!!!
- Teamleiter sollten sich mehr für ihre Mitarbeiter einsetzen und auch mal zuhören
Frustration macht sich breit...
keine Weiterbildungen
absolut niedrig, keine Verbesserung seit Jahren.
ok soweit ich das beurteilen kann
auf der unteren Ebene ok
geringschätzend
geht meiner Meinung nach gar nicht, destruktive Kritik wird gerne mal im Vorbeigehen verteilt, respektlos...
im Lebensmittelbereich: ok;
im Umweltbereich: Großraumlabor, erinnert an eine Fabrik
über den Flurfunk..., ansonsten wird man vor vollendete Tatsachen gestellt
ganz ok
eher nicht
Mit dem Verkauf an ALS hat man schnell gemerkt, dass ein anderer Wind weht und deutlich professioneller und Strukturierter an Probleme herangegangen wird.
Für alle Mitarbeiter gab es Gesundheitsworkshops, die Möglichkeit eines Sport Abos, (gerade im Ruhrgebiet und in anderen Städten deutschlandweit sehr gut nutzbar)
1. Bezahlung
2. Sturheit wenn es darum ging Lösungsvorschläge anzunehmen
Vernünftige Gehaltsstruktur etablieren, damit auch eigene top ausgebildete Leute mal im unternehmen bleiben. Auf Berufsschulen wurde gelacht, wenn die Frage gestellt wurde ob Azubis im Unternehmen bleiben wollen.
Fehler einsehen und Kritik ernst nehmen. Oft wurde eine "wo anders ist es auch nicht besser" Einstellung vorgelebt und Probleme sind entweder nicht bis nach oben gelangt oder wurden ignoriert. Schlechte Nachrichten waren eben nicht gerne gesehen.
Kommunikation zwischen Abteilungen bzw. Anderen Standorten und Firmenteilen war zum Teil grauenvoll. Es wurde wenig Einsicht bei Vorschlägen zur besseren Absprache gezeigt. Was sich an Leistungen verkaufen bzw. an Aufträgen reinholen ließ, wurde angenommen ohne Kapazitäten, Sinnhaftigkeit oder zum Teil schlicht Machbarkeit der Methoden abzuklären.
Am Standort Bochum herrschte unter Kollegen und mit fast allen Vorgesetzten ein offener, guter und respektvoller Umgang miteinander. Als Hochdurchsatzlabor kam es natürlich mal dazu, dass das Team mit Proben überhäuft wurde. Dennoch wurde von den Vorgesetzten nie Druck gemacht. Von anderen Standorten hört man zum Teil nicht viel gutes was die Organisation angeht.
Nichts besonderes. 40h/Woche und Gleitzeit.
Wenn man Glück hat wird eine Stelle frei, auf die man sich intern bewerben kann. Durch reine Eigenleistung hat man im Labor kaum Chancen auf der Stelle, die man hat, aufzusteigen.
Schlusslicht der Branche, Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, Gehaltserhöhungen, die mit der Inflation mithalten könnten, gab es Seit Jahren nicht (wenn überhaupt). Klar, man kann nicht erwarten, dass das Gehalt mit der Industrie mithalten kann, aber ausgebildete Fachkräfte sollten mehr bekommen. Wo anders bekommt man in der Regel 500 bis 1000€ mehr brutto. Grundsätzlich ist das System mit dem bisher gearbeitet wurde mehr als veraltet. Wenn jemand, der seit 10 Jahren oder sogar deutlich länger da ist kaum mehr verdient als jemand der gerade anfängt ist das schon lächerlich.
Am Standort Bochum konnte man sich eigentlich kaum beschweren, Kollegen in jeder Altersgruppe und es Wurde an einem Strang gezogen. Auch wenn man mal einen schlechten Tag hatte wurde nie gemeckert.
Teils/Teils. Man muss allen Vorgesetzten am Standort Bochum anrechnen, dass sie ihr Möglichstes getan haben, um Druck von oben oder Überlastung des Labors nicht an die Angestellten weiter zu geben. Allerdings hat man manchmal schon gemerkt, dass Vorgesetzte selbst überlastet waren (wodurch Organisation eigene Aufgaben) litten und mal eine Pause bräuchten.
Vereinzelt kam es jedoch vor, dass Vorgesetzte sich eher auf den Flurfunk verlassen haben als auf Fakten und bewertbare Leistung der Angestellten. Ich hätte mir diesbezüglich in manchen (nicht nur eigenen) Fällen etwas mehr Professionalität und weniger Willkür bzw irrationales Handeln gewünscht.
Es gab eigentlich nicht viel zu meckern. In Besprechungen wurde geklärt wie es so läuft, ob es neue Infos gibt etc. Nach der Übernahme 2024 wurde einiges verbessert, was den Informationsfluss von Oben in Richtung der Belegschaft angeht. Wo früher von oben her dafür gesorgt wurde, dass die Leute nicht zu viel wissen wird jetzt offener kommuniziert.
Je nach Stelle unterschiedlich. Wer nicht mit Kunden zu tun hat sondern im Labor steht, sollte kein Problem mit teils sehr eintöniger Routine haben. Als Dienstleistungsanbieter gibt es immer viel zu tun und im Labor macht man eben auch mal wochenlang die gleichen Aufgaben. Obwohl eigentlich alle alles können sollten um Abwechslung zu ermöglichen, können (oder wollen) manche nur bestimmte Aufgaben erledigen. Das führt dazu, dass einige andere dann mal Tagelang nur An der Waage sitzen oder in einem Bereich allein gelassen werden.
Gut am Arbeitgeber finde ich, dass die Qualitätssicherung nach wie vor auf einem hohen Niveau ist. Es gibt auch andere Abteilungen, in denen die Organisation besser funktioniert, sodass die Qualität nicht in Frage gestellt wird. Insgesamt hat das Unternehmen eine gute Geschichte, und es ist schade, den aktuellen Zustand einiger Abteilungen, wie in München, zu sehen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich den "Zirkus" und das Chaos in der Abteilung in München. Ich hoffe, dass dies nur vorübergehend ist und sich nach dem kürzlichen Eigentümerwechsel und der damit verbundenen Änderung der Unternehmenspolitik wieder normalisieren wird.
Es wäre sinnvoll, die Managementstrategie zu ändern und die vertikale Kommunikation zu verbessern. Investitionen in die Infrastruktur sind dringend erforderlich, ebenso wie eine transparentere und nachvollziehbare Tarifstruktur. Die Gehälter sollten mindestens auf das branchenübliche Niveau angehoben werden. Die wenigen erfahrenen und treuen Mitarbeiter sollten mehr Anerkennung für ihre Bemühungen erhalten. Darüber hinaus wäre eine Überprüfung der beruflichen Eignung der Führungskräfte auf mittlerer und oberer Ebene ratsam (was vermutlich bereits vom neuen Eigentümer durchgeführt wird).
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt, da die Mitarbeiter oft nicht wissen, was sie vom Management erwarten können – heute wird etwas gesagt, morgen etwas anderes. Insgesamt sind die Kollegen freundlich, aber es fehlt an Stabilität.
Da die langjährigen Leistungen einiger Manager nach wie vor treue Kunden halten, verschlechtert sich insgesamt der Ruf des Unternehmens sowohl bei den Mitarbeitern als auch bei den Kunden. Die Tatsache, dass das Unternehmen erfahrene Mitarbeiter und langjährige Kunden verliert, deutet auf ein negatives Image hin.
Eine hohe Arbeitsbelastung ist wenig überraschend, da Personalmangel und hohe Fluktuation dazu führen, dass die verbleibenden Mitarbeiter zusätzliche Aufgaben übernehmen müssen.
Es kann nicht gesagt werden, dass Karriereentwicklung und Weiterbildung vollständig fehlen. Es gibt ein Programm zum Austausch von Erfahrungen zwischen verschiedenen Abteilungen des Unternehmens sowie interne Schulungen und Seminare. Zudem werden Mitarbeiter gelegentlich zu Messen und Konferenzen geschickt (teilweise auf eigene Kosten!).
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind aufgrund mangelhafter Budgetplanung und des Fehlens eines vernünftigen Audits unzureichend. Es gibt keine Boni oder 13. Monatsgehälter, und die Tarifstruktur ist weder transparent noch gerecht. Ein Beispiel dafür ist, dass langjährige Mitarbeiter oft weniger verdienen als neue Kollegen. Das Gehalt liegt unter dem Durchschnitt für diese Branche und ist eindeutig nicht an die lokale Lebenshaltungskosten angepasst.
Ich halte das Umwelt- und Sozialbewusstsein ebenfalls für unzureichend. Es gibt Bereiche, in denen Verbesserungspotenzial besteht.
Der Zusammenhalt unter Kollegen auf horizontaler Ebene ist auf einem akzeptablen Niveau. Die vertikale Kommunikation hingegen ist von Stress und Missverständnissen geprägt.
Obwohl alle Mitarbeiter gleich behandelt wurden, gab es in der Abteilung kaum erfahrene Kollegen mit mehr als fünf Jahren Betriebszugehörigkeit. Dies lässt vermuten, dass langjährige Mitarbeiter nicht besonders geschätzt wurden oder sich nicht langfristig gebunden fühlten.
Leider ist dies der größte Schwachpunkt. Trotz ausreichender Fachkompetenz fehlt es an qualifizierten Führungskräften im mittleren und oberen Management. Es bleibt zu hoffen, dass der neue Eigentümer positive Veränderungen herbeiführt.
Trotz des relativ neuen Umzugs an einen anderen Standort waren die Arbeitsbedingungen nicht optimal. Es fehlte ausreichend Bürofläche, und in der Laborumgebung gab es Sicherheitsprobleme. Zudem gab es aufgrund der Lage im Zentrum eines großen Technologieparks Schwierigkeiten mit der Anlieferung und den technischen Infrastrukturen.
Die Kommunikation ist der schwächste Punkt. Es ist oft unklar, wer für welche Aufgaben verantwortlich ist. Anfragen an die Führungsebene bleiben unbeantwortet oder kommen lediglich in Form vager Versprechungen zurück.
Es gab in diesem Bereich keine Probleme. Die Abteilung war vielfältig aufgestellt, und alle Mitarbeiter wurden gleichbehandelt.
Unabhängig von der Qualität des Managements bleibt die Umweltanalytik ein spannendes und vielseitiges Arbeitsfeld mit vielen interessanten Aufgaben und Herausforderungen.
Den großen Teil der neuen, jungen und motivierten Mitarbeiter vor einigen wenigen, langjährigen aber max. frustrierten Mitarbeitern, welche ständig schlechte Stimmung verbreiten, schützen. Mir ist völlig schleierhaft wie man so viel rumnörgeln kann, aber trotzdem selber nie den Absprung macht....
Man hat sehr viel zu tun. Ist eben ein Dienstleistungsunternehmen und keine Behörde. Die Atmosphäre ist dafür eigentlich ziemlich ok.
Das Image, was auf Kununu mit den Bewertungen gezeichnet wird, ist wie bei vielen anderen Unternehmen geprägt von unzufriedenen und frustrierten Ex-Mitarbeitern, die selbstverständlich nicht für mehrere Hundert aktuelle Mitarbeiter sprechen, die keine oder nie eine Bewertung abgeben würden.
Wer sich mal ernsthaft alle Bewertungen der direkten Wettbewerber anschaut (Agrolab, SGS, Eurofins, GBA, UCL, usw) wird zu der Erkenntnis kommen, dass WESSLING noch fast am besten dasteht.
Kommt drauf an, wo man eingesetzt ist. Aber die Angebote inkl. betriebliches Gesundheitsmanagement, z.T. mobiles Arbeiten, flexible Arbeitszeiten, Teilzeitmöglichkeiten, etc. sind vielfältig
Wie überall anders - wer viel investiert in die eigene Karriere aka leistungsbereit ist, hat auch bei WESSLING gute Aufstiegschancen. Von nix, kommt nix
Das könnte wie bei allen Mitbewerbern der Branche deutlich besser sein, aber im Vergleich nicht weniger als bei anderen Laboren.
Man hilft sich, wo man kann. Die Arbeitsbelastung ist sehr hoch, was für ein Unternehmen in der Größe und den Umsatzzahlen aber normal ist.
Wie in jedem Unternehmen nicht pauschal positiv oder negativ zu bewerten. Meine Vorgesetzten waren immer kommunikativ, soweit es ihnen selber möglich war.
Ich empfand die Arbeitsausstattung immer sehr modern. Bei den IT Themen hätte ich mir manchmal gerne mehr Schnelligkeit gewünscht
Wer Informationen haben möchte bekommt sie. Wer allerdings immer nur wartet, bis man über alles und nichts informiert wird, wäre in jeder Firma fehl am Platze.
Ein Praktikum hat für mich den Sinn, etwas zu lernen. Ich habe persönlich nicht den Eindruck gehabt, etwas gelernt zu haben.
Das Praktikum war für mich, nach meinem persönlichen Eindruck, verschwendete Lebenszeit.
Akkordarbeit mache ich als Studierende/r gerne - dann werde ich aber nach meiner Meinung vernünftig dafür bezahlt und kann mein Studium finanzieren.
Ich habe Mitleidsbekundungen bekommen, als ich erzählt habe, wo ich mein Praktikum machen musste.
Stunden würden schon gescheit eingehalten. Ich habe das gearbeitet, was im Vertrag stand. Mal 15 Minuten länger/ kürzer waren kein Thema. Am Ende ohne Überstunden raus.
Großer Restmüll und Abfahrt.
Im Praktikum wurden wenige der Tage in anderen Abteilungen verbracht. Man durfte dort jeweils 1 Tag anderen über die Schulter schauen.
Das war interessant, die anderen Tage des Praktikums habe ich Akkordarbeit unterhalb des Mindestlohnes machen müssen.
Mehrmonatiges Praktikum, Gehalt waren ca 3 Euro die Stunde.
Flexible Arbeitszeiten, selbstständiges Arbeiten
Es werden Versprechungen gemacht die nicht eingehalten werden. Bin mehr als enttäuscht
Mitarbeiter sollten auch gelobt werden, Klima schlecht
Flexible Arbeitszeiten. Hohes Arbeitsaufkommen muss man allein bewältigen, früher waren dafür 3 Mitarbeiter vorgesehen
Personal wird geschult
Jeder macht sein's, es wird so gut wie nie nachgefragt ob man Hilfe benötigt, dies ist nur bei bestimmten Mitarbeitern der Fall
Diese sind langjährig in der Firma beschäftigt und können praktisch machen was sie wollen
Man hat das Gefühl das die Führungskräfte ihre Lieblingskollegen haben. Überbelastung wird nicht ernstgenommen, eher runtergespielt und wird kommentiert mit der Aussage "Es sind nicht viel Proben"
Es dauert öfters sehr lange bis was passiert
Kommunikation funktioniert noch immer nicht richtig
Könnte besser sein
Kann ich nicht wirklich beurteilen
Abwechslungsreich, meine Arbeit macht mir Spaß
In unserem Bereich verstehen sich die Kollegen sehr gut. Schön wäre es, wenn mal wieder einfache, kleinere Aktionen für die Mitarbeiter gemacht werden - auch vom Betriebsrat organisiert (ohne Werbeveranstaltungen der Gewerkschaft). Es gibt auch andere Themen als Tarifvertrag, einfach mal positive Stimmung verbreiten und alternative Dinge für die Mitarbeiter schaffen.
Sehr gute Vereinbarkeit von Privat und Beruflich
In diesem Bereich wird auf Wünsche eingegangen.
Bei fehlenden Erhöhungen wären wenigstens Sonderzahlungen ganz nett.
Endlich ein Tarifvertrag mit Perspektive. Und damit das gute Fachwissen im unternehmen halten.
Die Kollegen halten zusammen
Freie Zeiteinteilung nach Aufgabenstellung
Ohne Fleiß kein Preis
Wenn das Gehalt mitwachsen würde… wäre alles okay
Mit den Kollegen gut, mit der Führungsebene aussichtslos
- Quereinsteigerfreundlich
- Niedrige Hierarchie
- Sehr freundschaftliches Verhältnis untereinander
- Gehalt / Sozialleistungen
- Kommunikation
- Platzmangel am Standort
- Die Kommunikation verbessern (z. B. Newsletter + E-Mail Account für jeden MA)
- Gehalt und Sozialleistungen massiv verbessern, das ist der Hauptkritikpunkt.
- Die Büroräume und Labore weiter modernisieren und hochwertiges Arbeitsmaterial zur Verfügung stellen.
Die Arbeitsatmosphäre an sich ist gut, regelmäßig wurde sich gemeinsam über das Unternehmen aufgeregt und ab und zu wurden auch leider die Kollegen durch den Kakao gezogen.
Gelegentlich gab es Mitarbeiterevents.
Ich fand es nicht so schlimm wie man hier auf Kununu denken könnte.
Kommt sehr stark auf die Abteilung an, die Leute im Labor oder Büro haben i.d.R. sehr flexible Arbeitszeiten. Kollegen die im Außendienst (z.B. Probenahme) arbeiten, haben natürlich nicht so extrem flexible Arbeitszeiten, jedoch wird auch dort von den Vorgesetzten viel versucht.
Es gibt nur wenige interne Weiterbildungen und ansatzweise keine externen Weiterbildungsmöglichkeiten. Zu Beginn bekommt jeder eine QM und eine Sicherheitsschulung und das war es dann auch häufig schon.
Aufsteigen bzw. generell ins Unternehmen reinkommen ist gut möglich, Quereinsteigern wird die Möglichkeit geboten, sich in ihrem neuen Job, während eines ein oder zweijährigen Vertrags zu beweisen, i.d.R. erfolgt danach dann ein unbefristeter Vertrag.
Äußerst stark verbesserungswürdig, das Gehalt liegt mehrere hundert Euro unterhalb des branchenüblichen Durchschnitts, es gibt kein Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und auch keine Boni und i.d.R. keine Sonderzahlungen, mit Ausnahme von 100€ Coronageld im Jahr 2022.
Gehaltserhöhungen gibt es entweder nicht oder sie sind sehr klein.
Das Gehalt reicht bei vielen einfach nicht aus um vernünftig zu leben.
Der Abfall wurde konsequent getrennt, das Gebäude verfügt über eine PV-Anlage und es wird generell versucht möglichst wenig Abfall zu erzeugen, was natürlich nicht immer gelingt, es wird z. B. viel (auch unnützerweise) gedruckt. Da auch kleine Verschmutzungen in der Analytik zu großen Abweichungen führen können, werden die Probengefäße nur einmal benutzt, was in meinen Augen zwar unschön aber verständlich ist.
Die Kollegen sind alle sehr nett und stets hilfsbereit, gemeinsam Späße über allerlei Themen machen ist normal und lenkt ein wenig von den anderen Problemen im Unternehmen ab.
Ältere Kollegen sind genauso Teil des Teams wie die Jüngeren. Bei Problemen der älteren Kollegen wurde eigentlich immer ein Weg gefunden diese zu lösen.
Die Vorgesetzten, mit denen ich zu tun hatte, verhalten sich sehr professionell und versuchen jeden mit einzubeziehen und Probleme, egal ob den Einzelnen oder das ganze Team betreffend, aus der Welt zu schaffen.
Die Ausstattung der Labor selbst wurde bzw. wird aktuell saniert, jedoch ist das Gebäude in Bochum einfach zu klein für so viele Leute und Räume / Labore. Ein Labor verfügt leider kaum über Tageslicht und andere haben keine Klimaanlage.
Die Kommunikation ist verbesserungswürdig. Heute gibt es eine Anweisung (welche andere schon vor Wochen erhalten haben) und am nächsten Tag wird wieder alles rückgängig gemacht. Viele Informationen erhält man eigentlich nur über Flurfunk (was natürlich auch eine Art von Kommunikation ist).
Kann ich nicht so viel zu sagen. Es gab zumindest ein paar weibliche Teamleiterinnen, würde also sagen, dass die Möglichkeit besteht.
In einem Unternehmen, welches streng nach Norm arbeitet, hält sich die Abwechslung einzelner Aufgaben logischerweise in Grenzen. Jedoch könnte man im Labor die Abwechslung etwas erhöhen, indem man die Mitarbeiter regelmäßiger an andere Arbeitsplätze mit anderen Aufgaben setzt.
Gleitzeit und 30 Tage Urlaub. Das war’s auch schon.
Allen voran das „Gehalt“. Keinerlei Wertschätzung. Unfähige Führungskräfte.
Endlich die Situation für diejenigen verbessern die den Laden am Laufen halten. Endlich ein Gehalt zahlen von dem man vernünftig leben kann. Geeignetere Führungskräfte.
Lob war rar gesät. Es wurde als normal angesehen Aufgaben für 2 oder 3 Leute alleine schaffen zu müssen.
Hatte unter Bekannten ein besseres Image als verdient.
Die Arbeitszeiten waren relativ flexibel. Doch es gab zu viele Phasen in denen man vor Arbeit fast gestorben ist.
Für Laboranten gibt es keine wirkliche Perspektive außer man will in den Kundendienst. Dafür muss man wiederum studieren was berufsbegleitend mit dem Gehalt so gut wie unmöglich ist.
Am liebsten hätte ich garkeinen Stern für diese Kategorie vergeben weil es für die Arbeit die man verrichtet hat wirklich viel zu wenig war. Selbst der öffentliche Dienst zahlt wesentlich besser. Auf Zusatzleistungen oder Erhöhungen brauchte man nicht hoffen. Leistungsgerechte Bezahlung heißt bei Wessling: Erhöhung multipliziert mit Leistungsfaktor. Wenn die Geschäftsführung es also nicht für nötig erachtete die Gehälter zu erhöhen war es komplett egal wie sehr man sich im Jahr davor bemüht hat.
Immerhin war es immer pünktlich.
Für ein Unternehmen in der Umweltanalytik ganz ganz schlecht. Während meiner Zeit wurde von Mehrweg auf Einwegflaschen umgestellt. Aus Kostengründen hieß es.
Es gab wirklich viele nette Kollegen. In meinem Team leider weniger. Jeder dachte nur an sich.
Ältere Kollegen dürfen sich viel rausnehmen. Leider zum Nachteil der Jüngeren.
Die Führungskraft hatte ihre Lieblingskollegen zu denen ich leider nicht zählte. Hat sich sehr wenig Zeit für mich genommen, wirkte immer aufm Sprung. Kommunikation per Mail ging häufig schneller als persönlich. Überbelastung wurde nicht ernstgenommen stattdessen bekam man noch mehr Arbeit.
In Ordnung geht aber auch besser. Vieles wurde notdürftig zusammengeflickt.
Die Standorte schoben sich gegenseitig die Schuld zu. Von Zusammenhalt keine Spur.
Gibt es tatsächlich. Zumindest was Frauen und Männer betrifft.
Nicht wirklich abwechslungsreich aber ok. Urlaubsvertretung meist wenig zuverlässig.
So verdient kununu Geld.