72 von 171 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verkehrsanbindung, Parkplätze
Probleme sind seit Jahren bekannt. Es ist traurig zu sehen, das es keine Verbesserungen für die Mitarbeiter gibt.
Da kann man nur noch kapitulieren und gehen...
- mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter an der Basis
- Gehälter deutlich erhöhen!!!
- Teamleiter sollten sich mehr für ihre Mitarbeiter einsetzen und auch mal zuhören
Frustration macht sich breit...
keine Weiterbildungen
absolut niedrig, keine Verbesserung seit Jahren.
ok soweit ich das beurteilen kann
auf der unteren Ebene ok
geringschätzend
geht meiner Meinung nach gar nicht, destruktive Kritik wird gerne mal im Vorbeigehen verteilt, respektlos...
im Lebensmittelbereich: ok;
im Umweltbereich: Großraumlabor, erinnert an eine Fabrik
über den Flurfunk..., ansonsten wird man vor vollendete Tatsachen gestellt
ganz ok
eher nicht
Wie beschrieben
Alles
Den Kollegen geht es total schlecht durch die Arbeitsbelastung. Die Führungsebene ist komplett unfähig und deshalb muss eine Person für mehrere Bereiche gleichzeitig arbeiten.
Durch die hohe Belastung kommt man nach 8 Stunden Arbeit nicht zum Feierabend. 100 Überstunden sind hier normal.
Die Kollegen halten echt gut zusammen.
Die Vorgesetzten nehmen die Kollegen nicht ernst. Wenn die Arbeit aufgrund mangelnden Personals nicht fertig wird wird immer die Schuld bei den Kollegen gesucht. Man muss sich rechtfertigen weshalb man die Arbeit nicht geschafft hat. Und neues Personal einzustellen um die Mitarbeiter zu entlasten wird als "zu teuer" abgewunken. Die Vorgesetzten setzen sich nicht für die Mitarbeiter ein. Wie kann eine Führungsebene so inkompetent sein?
Wenn man sich über die Arbeitsbedingungen beschwert wird man nie ernst genommen. Immer sind die Kollegen schuld.
Flexibilität und Zuverlässigkeit
Keine aktiven Möglichkeiten sich weiterzubilden, aufzusteigen.
Branchengerechte Entlohnung.
Work-Life Balance ist aufgrund von Gleitzeit und flexibler Urlaubsregelungen sehr gut.
Das man in der Labordienstleistung in der Regel kein Vermögen verdient, ist allgemein bekannt. Aber das gerade Personen, die >10 Jahre dabei sind, viele Aufgaben haben und engagiert sind nicht mehr verdienen finde ich schade.
Gut
Gut
Mit dem Verkauf an ALS hat man schnell gemerkt, dass ein anderer Wind weht und deutlich professioneller und Strukturierter an Probleme herangegangen wird.
Für alle Mitarbeiter gab es Gesundheitsworkshops, die Möglichkeit eines Sport Abos, (gerade im Ruhrgebiet und in anderen Städten deutschlandweit sehr gut nutzbar)
1. Bezahlung
2. Sturheit wenn es darum ging Lösungsvorschläge anzunehmen
Vernünftige Gehaltsstruktur etablieren, damit auch eigene top ausgebildete Leute mal im unternehmen bleiben. Auf Berufsschulen wurde gelacht, wenn die Frage gestellt wurde ob Azubis im Unternehmen bleiben wollen.
Fehler einsehen und Kritik ernst nehmen. Oft wurde eine "wo anders ist es auch nicht besser" Einstellung vorgelebt und Probleme sind entweder nicht bis nach oben gelangt oder wurden ignoriert. Schlechte Nachrichten waren eben nicht gerne gesehen.
Kommunikation zwischen Abteilungen bzw. Anderen Standorten und Firmenteilen war zum Teil grauenvoll. Es wurde wenig Einsicht bei Vorschlägen zur besseren Absprache gezeigt. Was sich an Leistungen verkaufen bzw. an Aufträgen reinholen ließ, wurde angenommen ohne Kapazitäten, Sinnhaftigkeit oder zum Teil schlicht Machbarkeit der Methoden abzuklären.
Am Standort Bochum herrschte unter Kollegen und mit fast allen Vorgesetzten ein offener, guter und respektvoller Umgang miteinander. Als Hochdurchsatzlabor kam es natürlich mal dazu, dass das Team mit Proben überhäuft wurde. Dennoch wurde von den Vorgesetzten nie Druck gemacht. Von anderen Standorten hört man zum Teil nicht viel gutes was die Organisation angeht.
Nichts besonderes. 40h/Woche und Gleitzeit.
Wenn man Glück hat wird eine Stelle frei, auf die man sich intern bewerben kann. Durch reine Eigenleistung hat man im Labor kaum Chancen auf der Stelle, die man hat, aufzusteigen.
Schlusslicht der Branche, Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, Gehaltserhöhungen, die mit der Inflation mithalten könnten, gab es Seit Jahren nicht (wenn überhaupt). Klar, man kann nicht erwarten, dass das Gehalt mit der Industrie mithalten kann, aber ausgebildete Fachkräfte sollten mehr bekommen. Wo anders bekommt man in der Regel 500 bis 1000€ mehr brutto. Grundsätzlich ist das System mit dem bisher gearbeitet wurde mehr als veraltet. Wenn jemand, der seit 10 Jahren oder sogar deutlich länger da ist kaum mehr verdient als jemand der gerade anfängt ist das schon lächerlich.
Am Standort Bochum konnte man sich eigentlich kaum beschweren, Kollegen in jeder Altersgruppe und es Wurde an einem Strang gezogen. Auch wenn man mal einen schlechten Tag hatte wurde nie gemeckert.
Teils/Teils. Man muss allen Vorgesetzten am Standort Bochum anrechnen, dass sie ihr Möglichstes getan haben, um Druck von oben oder Überlastung des Labors nicht an die Angestellten weiter zu geben. Allerdings hat man manchmal schon gemerkt, dass Vorgesetzte selbst überlastet waren (wodurch Organisation eigene Aufgaben) litten und mal eine Pause bräuchten.
Vereinzelt kam es jedoch vor, dass Vorgesetzte sich eher auf den Flurfunk verlassen haben als auf Fakten und bewertbare Leistung der Angestellten. Ich hätte mir diesbezüglich in manchen (nicht nur eigenen) Fällen etwas mehr Professionalität und weniger Willkür bzw irrationales Handeln gewünscht.
Es gab eigentlich nicht viel zu meckern. In Besprechungen wurde geklärt wie es so läuft, ob es neue Infos gibt etc. Nach der Übernahme 2024 wurde einiges verbessert, was den Informationsfluss von Oben in Richtung der Belegschaft angeht. Wo früher von oben her dafür gesorgt wurde, dass die Leute nicht zu viel wissen wird jetzt offener kommuniziert.
Je nach Stelle unterschiedlich. Wer nicht mit Kunden zu tun hat sondern im Labor steht, sollte kein Problem mit teils sehr eintöniger Routine haben. Als Dienstleistungsanbieter gibt es immer viel zu tun und im Labor macht man eben auch mal wochenlang die gleichen Aufgaben. Obwohl eigentlich alle alles können sollten um Abwechslung zu ermöglichen, können (oder wollen) manche nur bestimmte Aufgaben erledigen. Das führt dazu, dass einige andere dann mal Tagelang nur An der Waage sitzen oder in einem Bereich allein gelassen werden.
Gut am Arbeitgeber finde ich, dass die Qualitätssicherung nach wie vor auf einem hohen Niveau ist. Es gibt auch andere Abteilungen, in denen die Organisation besser funktioniert, sodass die Qualität nicht in Frage gestellt wird. Insgesamt hat das Unternehmen eine gute Geschichte, und es ist schade, den aktuellen Zustand einiger Abteilungen, wie in München, zu sehen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich den "Zirkus" und das Chaos in der Abteilung in München. Ich hoffe, dass dies nur vorübergehend ist und sich nach dem kürzlichen Eigentümerwechsel und der damit verbundenen Änderung der Unternehmenspolitik wieder normalisieren wird.
Es wäre sinnvoll, die Managementstrategie zu ändern und die vertikale Kommunikation zu verbessern. Investitionen in die Infrastruktur sind dringend erforderlich, ebenso wie eine transparentere und nachvollziehbare Tarifstruktur. Die Gehälter sollten mindestens auf das branchenübliche Niveau angehoben werden. Die wenigen erfahrenen und treuen Mitarbeiter sollten mehr Anerkennung für ihre Bemühungen erhalten. Darüber hinaus wäre eine Überprüfung der beruflichen Eignung der Führungskräfte auf mittlerer und oberer Ebene ratsam (was vermutlich bereits vom neuen Eigentümer durchgeführt wird).
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt, da die Mitarbeiter oft nicht wissen, was sie vom Management erwarten können – heute wird etwas gesagt, morgen etwas anderes. Insgesamt sind die Kollegen freundlich, aber es fehlt an Stabilität.
Da die langjährigen Leistungen einiger Manager nach wie vor treue Kunden halten, verschlechtert sich insgesamt der Ruf des Unternehmens sowohl bei den Mitarbeitern als auch bei den Kunden. Die Tatsache, dass das Unternehmen erfahrene Mitarbeiter und langjährige Kunden verliert, deutet auf ein negatives Image hin.
Eine hohe Arbeitsbelastung ist wenig überraschend, da Personalmangel und hohe Fluktuation dazu führen, dass die verbleibenden Mitarbeiter zusätzliche Aufgaben übernehmen müssen.
Es kann nicht gesagt werden, dass Karriereentwicklung und Weiterbildung vollständig fehlen. Es gibt ein Programm zum Austausch von Erfahrungen zwischen verschiedenen Abteilungen des Unternehmens sowie interne Schulungen und Seminare. Zudem werden Mitarbeiter gelegentlich zu Messen und Konferenzen geschickt (teilweise auf eigene Kosten!).
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind aufgrund mangelhafter Budgetplanung und des Fehlens eines vernünftigen Audits unzureichend. Es gibt keine Boni oder 13. Monatsgehälter, und die Tarifstruktur ist weder transparent noch gerecht. Ein Beispiel dafür ist, dass langjährige Mitarbeiter oft weniger verdienen als neue Kollegen. Das Gehalt liegt unter dem Durchschnitt für diese Branche und ist eindeutig nicht an die lokale Lebenshaltungskosten angepasst.
Ich halte das Umwelt- und Sozialbewusstsein ebenfalls für unzureichend. Es gibt Bereiche, in denen Verbesserungspotenzial besteht.
Der Zusammenhalt unter Kollegen auf horizontaler Ebene ist auf einem akzeptablen Niveau. Die vertikale Kommunikation hingegen ist von Stress und Missverständnissen geprägt.
Obwohl alle Mitarbeiter gleich behandelt wurden, gab es in der Abteilung kaum erfahrene Kollegen mit mehr als fünf Jahren Betriebszugehörigkeit. Dies lässt vermuten, dass langjährige Mitarbeiter nicht besonders geschätzt wurden oder sich nicht langfristig gebunden fühlten.
Leider ist dies der größte Schwachpunkt. Trotz ausreichender Fachkompetenz fehlt es an qualifizierten Führungskräften im mittleren und oberen Management. Es bleibt zu hoffen, dass der neue Eigentümer positive Veränderungen herbeiführt.
Trotz des relativ neuen Umzugs an einen anderen Standort waren die Arbeitsbedingungen nicht optimal. Es fehlte ausreichend Bürofläche, und in der Laborumgebung gab es Sicherheitsprobleme. Zudem gab es aufgrund der Lage im Zentrum eines großen Technologieparks Schwierigkeiten mit der Anlieferung und den technischen Infrastrukturen.
Die Kommunikation ist der schwächste Punkt. Es ist oft unklar, wer für welche Aufgaben verantwortlich ist. Anfragen an die Führungsebene bleiben unbeantwortet oder kommen lediglich in Form vager Versprechungen zurück.
Es gab in diesem Bereich keine Probleme. Die Abteilung war vielfältig aufgestellt, und alle Mitarbeiter wurden gleichbehandelt.
Unabhängig von der Qualität des Managements bleibt die Umweltanalytik ein spannendes und vielseitiges Arbeitsfeld mit vielen interessanten Aufgaben und Herausforderungen.
Transparenz, Offenheit, Flexibilität, Vertrauensvorschuss an die Mitarbeitenden, flache herachien
Schlechte Vergütung im Vergleich zu anderen Firmen und fehlende Zusatzleistungen wie das Entgegenkommen bei Fahrkosten.
Fairere Vergütung, Weihnachtsgeld, Jobticket bzw. Tankgutschein , Weiterbildungen und regelmäßige schulungsangebote. Bei guter Arbeit Provision auf die erfüllungsquote der Proben Bearbeitung. So steigt die Motivation bei hohem Proben aufkommen sauber und zügig zu arbeiten und die Proben zu messen und freizugeben.
Relativ angenehme Arbeitsatmosphäre, leider aber auch viel Neid und "Nichts gönnen" untereinander.
Eigentlich fast alles, wie man meiner Bewertung entnehmen kann.
Arbeitsklima
Perspektiven
Branchenübliche Bezahlung. Nicht schlecht, aber auch nicht gut.
So verdient kununu Geld.