6 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine 3 monatige Lektion für`s Leben, vor allem für das Berufsleben.
Siehe die Ausführungen zu den einzelnen Punkten.
Besonders schlecht: Meine erste Bewertung löschte ich zunächst, in einem ersten, unüberlegten Moment, nachdem diese Firma Druck aufbaute, indem man an die Zeitarbeitsfirma trat und versuchte, über diese mich zu bewegen, die Bewertung offline zu nehmen.
Wir haben in Deutschland Meinungsfreiheit, davon mache ich Gebrauch. Man hätte mit mir reden sollen, meine Rückmeldung Ernst nehmen. Kosmetische Lippenbekenntnisse oder die simple Antwort "Ihre Darstellungen wurden intern nicht bestätigt" lassen eine gebührende Selbstreflexion vermissen. Zumal es sich nicht um einen Einzelfall handelt.
Jetzt weiß ich sicher: Es waren nur nichtsbedeutende Phrasen, auch die zweite Bewertung wurde nach ein paar Wochen aufgrund weiterer fadenscheiniger Gründe, die dieses Unternehmen vorbrachte, inaktiv gesetzt, um mich endlich zum Schweigen zu bringen. Es dauerte etwas, die "beanstandeten" Passagen so neu zu formulieren, dass die Message dabei nicht verloren geht.
Mehr Wertschätzung den Angestellten gegenüber!!! Denn nur die halten ein Unternehmen am Laufen!
In Konfliktsituationen müssen alle Beteiligten gehört werden, dass wird in dieser Firma nicht umgesetzt. Man hat sich nicht ein einziges Mal mit mir unterhalten, um ein komplettes Bild von der Situation in der Abteilung "Finanzen/Buchhaltung" zu bekommen.
Ich bewerte hier in erster Linie die Abteilung, in der ich eingesetzt war. Eine Atmosphäre der Angst, der Unsicherheit, des Drucks und der absoluten Kontrolle.
Mir gegenüber übte man nur in den ersten 3 Wochen eine gewisse Freundlichkeit, dann ging es los: kurze, knappe Anweisungen, die einem militärischem Befehl glichen, alles muss grundsätzlich exakt so umgesetzt werden wie angeordnet! Selbst kleinste Abweichungen seien schlicht falsch. Und Eigeninitiative ist in gar keinem Fall gewollt.
Beispiele:
Ich kürze in Buchungstexten z.B. "vom" ab als "v." - in dieser Abteilung hieß es aber, ich würde damit Textsuchen erschweren und sogar die Digitalisierung torpedieren. 3 Ablagekörbe standen übereinander auf einem Tisch rechts neben mir - wurde mir untersagt mit der Begründung, man mag keine Unordnung. Kam ich in den Raum, in dem man gerade saß und sich unterhielt, verstummte man schlagartig. Ging ich in den Feierabend und wollte mich freundlich verabschieden, wurde ich direkt "Ja, Tschüss!" unterbrochen und keines Blickes gewürdigt. Der Zugang zur Kasse war mir verboten, nicht mal Geld wechseln war erlaubt.
Als Marke in den Reformhäusern bekannt, aber sehr, sehr, sehr teuer.
1 Tag Homeoffice ist für Festangestellte möglich. Prinzipiell kann man nach Absprache die Arbeitszeit recht flexibel gestalten, wird einem aber auch in dieser Abteilung gerne vorgehalten.
Und doch: Das Lager arbeitet sehr wohl auch schon mal am Samstag.
Überstunden sind - wie in was jedem Unternehmen - auch hier üblich.
Aktive Weiterbildung wird seitens des Unternehmens gar nicht angeboten!
Da ich nur 3 Monate als Leiharbeiterin dort tätig war, bleibt der Punkt "Karriere" unbewertet.
Als ehemalige Zeitarbeiterin habe ich nur mitbekommen, dass es eine Essenszulage gibt, aber so gering, dass es kaum der Rede wert ist.
Müll wird getrennt, Küchendienst haben die Abteilungen wechselweise.
Nach gerade mal 3 Monaten kann ich dazu nur wenig sagen.
In der Abteilung "Finanzen/Buchhaltung" gibt es das überhaupt nicht, das ist kein Team!!!
Schon in der ersten Woche erzählte man mir die Geschichte meiner(s) Vorgänger*In. Dank social media haben wir uns persönlich kennengelernt. Ein Mensch, der derart verzweifelt war, dass man nach 14 Jahren Betriebszugehörigkeit und nur ganz wenige Jahre vor der Rente kündigte! Aufgrund ähnlicher bzw. noch heftigerer Vorkommnisse wie bei mir. Das sagt alles denke ich.
Teamorientierung ist hier nicht mal im Ansatz vorhanden! Ein besonders krasses Beispiel, was ich erleben musste:
Einmal nahm die Stempeluhr am Eingang nicht meine morgendliche Stempelung. Statt mich zu fragen, wann ich in etwa im Büro war, trug man eigenmächtig eine Uhrzeit ein. Ich entdeckte das nach ein paar Tagen, verwies auf das Ereignisprotokoll meines PC`s. Ließ man nicht gelten, ich hätte mich ja von überall einloggen können. Dabei hatte ich eine solche Berechtigung zu keinem Zeitpunkt! Dann meinte man, ich wäre nach dem Einloggen wieder gegangen. Wohin denn? Das war unglaublich absurd.
Der Altersdurchschnitt in diesem Unternehmen ist ungewöhnlich hoch, unbestritten.
Doch selbst die "Älteren" untereinander reden gerne und viel übereinander, oft nicht gerade Nettes.
Nach mehr als 25 Jahren Erfahrung im Berufsleben kann ich sagen, dass ich so was noch nicht erlebt habe.
Ich wurde gegängelt, als wäre ich ein Lehrmädchen! Ein paar Beispiele:
Grundsätzlich sollte ich immer fragen, selbst dann, wenn ich mir sicher sei! Fragen an andere Abteilungen hätte ich schon mal gar nicht zu richten!
Ich wollte mich über "DIN 5008" auf den neuesten Stand bringen - wurde mir in barschem Ton untersagt, es reiche, wenn man mir das dann mitteilte, sollte ich es brauchen. Mit Kunden etc. durfte ich nie telefonieren, die gesamte Zeit war das Telefon an meinem Arbeitsplatz umgeleitet. In jede - auch interne - Email musste ich den Rest der Abteilung in "cc" setzen, zuletzt durfte ich Mails nur noch in den "Entwürfen" speichern, nicht senden. Auf den digitalen Belegen sollte nichts notiert werden - weder Infos noch Kontierungen - obwohl das eindeutig Zeit sparen würde, wenn man was sucht, weil man es dann halt auf einen Blick sieht. Einmal bat ich um Hilfe bei einer sog.FIBU1-Buchung - man wurde sehr wütend, meinte, ob ich ernsthaft erwarte, dass man mir da jetzt helfen und sogar selber buchen würde.
Neues Gebäude samt Lagerhalle. So modern, dass in den meisten Räumen (mit massiven Fensterfronten von der Decke bis zum Boden) keine zu öffnenden Fenster sind. Kühlung bzw. Heizung läuft ausschließlich über eine Klimaanlage. Frische Luft, frischer Sauerstoff wären meiner Meinung nach deutlich gesünder.
Arbeitsplätze sind unterschiedlich ausgestattet, letzten Endes erfüllt alles seinen Zweck.
Größtes Manko: die Digitalisierung wurde erst im Mai 2024 tatsächlich in Angriff genommen! Das sorgt für unglaublich viele Probleme, viele der älteren Kollegen haben auch mir gegenüber Unbehagen bis hin zu purer Ablehnung geäußert. Gerade diese Mitarbeiter werden nicht motiviert, sondern es wird einfach gesagt "Das musst Du aber jetzt!" anstatt zu erklären, welche Vorteile diese Digitalisierung haben kann, anstatt zusammen zu üben.
In dieser Abteilung ganz schwierig! Oft wurde stundenlang mit niemanden von uns geredet. Ging der Rest der Abteilung in den Feierabend, wurde meistens prompt die Tür zu dem Büro geschlossen.
Hatte ich Fragen, wurde ich erst minutenlang komplett ignoriert, dann kam nur ein knappes "Ja, bitte?", wobei man mich nicht einmal ansah. Vermeintliche oder tatsächliche Fehler hielt man mir erst vor, wenn der Rest der Abteilung nicht mehr zugegen war. Der Ton mir gegenüber war gereizt-genervt, ungeduldig, ungehalten, unglaublich herablassend. Mir wurde das Gefühl vermittelt, ich sei einfach nichts wert, dass ich nie etwas richtig machen kann.
Soweit ich das nach nur 3 Monaten beurteilen kann, scheint es da keine Probleme zu geben.
Die Aufgaben sind definitiv sehr interessant. Spannend. Vielfältig. Diese hätten mir mit Sicherheit Spaß gemacht.
Der Standort liegt in der Natur, modernes Bürogebäude, schöne und helle Büroräume, Parkplätze vorhanden, 1 Tag Homeoffice
Keinen Betriebsrat, bei Konfliktsituationen steht man alleine da.
Mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern, denn diese sind das Rückgrat des Unternehmens und tragen maßgeblich dazu bei, dass es am Laufen bleibt.
Mangelnde Mitarbeiterführung, Mitarbeiter werden klein gemacht, an einem besseren Betriebsklima müsste dringend gearbeitet werden.
Gute Produkte
Urlaub kann mit Abstimmung jederzeit genommen werden, flexible Arbeitszeiten
Innerhalb der Abteilung Buchhaltung war kein Teamzusammenhalt.
Die Zusammenarbeit mit den anderen Abteilungen war gut.
Fehlende Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter, Dienstjubiläen werden übergangen und nicht gewürdigt
Kein Stern wert. In Konfliktfällen fehlt die Unterstützung der Geschäftsleitung, keine Rückenstärkung. Ich wurde nach 14 Jahren Betriebszugehörigkeit, drei Jahre vor der Rente durch die neue Vorgesetzte in der Buchhaltung aus der Firma gemobbt. Die Geschäftsleitung hat nichts dagegen unternommen. Keine Entschädigung für den verlorenen Arbeitsplatz erhalten. Die Aussicht so kurz vor der Rente noch eine neue Stelle zu finden ist sehr gering. Musste Einbußen bei den Rentenpunkten und dadurch lebenslang eine geringere Rente hinnehmen. Da verliert man das Vertrauen in den Arbeitgeber. Die Vorgesetzte in der Buchhaltung zeichnet sich durch einen toxischen Führungsstil aus. Auf Bedürfnisse wie man seine Arbeit ausführen möchte, wird keine Rücksicht genommen. Gestaltungsfreiheit fehlt, Interessen werden ignoriert. Die Vorgesetzte baut psychischen Stress auf, darauf folgt Resignation. Ständige Kontrolle und Überwachung wie man seine Arbeit erledigt hat. Durch die Bevormundung fühlt man sich, als wäre man in der Ausbildung und das obwohl man eine über 37 jährige erfolgreiche Berufserfahrung gesammelt hat. Ich glaube nicht, dass ein destruktiver Führungsstil förderlich ist.
Schöne und helle Büroräume, gut ausgestattete Arbeitsplätze
Unfreundlicher und herablassender Umgang innerhalb der Buchhaltung durch die neue Vorgesetzte.
Gehälter werden pünktlich ausbezahlt, geringer Kantinenzuschuss, Pluxee Gutschein, VWL Zuschuss, ansonsten keine Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge, Weihnachts- und Urlaubsgeld, Leistungsbonus
Aufgabengebiet ist sehr abwechslungsreich
Wenn man ein Problem hat kann man von ihm Hilfe zu 100% bekommen und gute Tipps und zum Geburtstag gibt's einen Blumen Gutschein Einladungen zum Oktober Fest und anderen Anlässen
Jeder kann mal einen schlechten Tag haben is ja voll ok so
Er versucht immer freundlich zu sein manchmal aber merken wir das er viel um die Ohren hat und etwas gestresst ist ansonsten alles okay
Super Team
Also ich schon wenn wir neue Produkte bekommen preise ich es bei meinem Vermieter und Nachbarn an sollten Sie mal probieren
Freitag mittag Feierabend und Wochenende
Mehr ist immer gut kommt aber bestimmt noch
Bei schwerwiegenden Problemen zb wie gerade bei mir zu 100% bei mir und da kann ich mich auch darauf verlassen
Es wird gerade alles umgestellt PC usw.neues bringt immer paar Probleme mit sich aber wenn alles läuft dann gibt's 5sterne mus halt nur eingerichtet werden
Im Lager einwandfrei ansonsten wenn man sich mit den anderen trifft ,anspricht oder bei den regelmäßigen treffen für alle
Abwechslungsreich
Nichts
keine Vertrauenskultur, Mitarbeitende werden kontrolliert und klein gemacht. Intransparente Zeiterfassung, nur der Arbeitgeber hat Einblick. Keine Digitalisierungansätze: Urlaubsanträge werden noch per Handzettel organisiert.
Leider nicht gut. Die Mitarbeitenden wirken eingeschüchtert. Die Unternehmensführung ist wenig teamorientiert und setzt alles im Alleingang um.
Leider gibt es das bei dieser Firma nicht. Jeder kämpft um das eigene Dasein.
Wie aus dem letzten Jahrhundert. Autokratischer Führungsstil. Mitarbeitende werden klein gemacht, gerne vor anderen KollegInnen.
Schlecht. Es gibt keine Meetings und keine E-Mails.
Modernes Gebäude, schön gelegen. Jeder kann aktiv mitgestalten und helfen, dass wir noch besser/effizienter werden. Wir stellen hochwertige Produkte her. Es gibt einen Tag Homeoffice.
Der Standort ist nur mit einem Auto zu erreichen.
Die Digitalisierung muss noch mehr umgesetzt werden, was bereits geplant ist.
Sehr nette KollegInnen.
Sehr gut ausgestatteter Arbeitsplatz.
Wir arbeiten aktiv dran, dass es 5 Sterne werden.
Liegt im Grünen
Sehr schlecht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, man ist auf das Auto angewiesen
Kein Lift für OG vorhanden
Eine anonyme Feedback Box einrichten. Dies könnte helfen um die Schwächen zu beheben
Das Betriebsklima lässt zu wünschen übrig. Hier besteht deutlich Verbesserungspotential, gerade im Umgangston.
In den Reformhäusern als Marke bekannt
Wenn man einen Arztbesuch hat, kann man diesen, nach Absprache, problemlos wahrnehmen
Wenn man mit einer Begründung zur Geschäftsleitung kommt, und diese gut ist, kann man eine Weiterbildung erhalten.
Aktiv wird diese jedoch nicht angeboten. Auch nicht im Rahmen von Weiterentwicklungen.
Gehalt wird pünktlich überwiesen.
Zum Geburtstag gab es derzeit noch ein Gutschein von der Gärtnerei.
Essenszulage gibt es zwar, aber zu gering.
Müll wird getrennt
Kommt auf die Abteilung an. In manchen gut, aber auch jeder gegen jeden möglich. Hauptsache, man steht gut da.
Da großer Teil der Belegschaft > 50 ist hier bezüglich dem Alter ein guter Umgang. Zwar nicht immer respektvoll untereinander, kommt aber auf die Situation an.
Gibt es nicht. Die „Teamleads“ haben keine Befugnisse.
Schöne helle Büroräume. Technik aber an den Arbeitsplätzen unterschiedlich ausgestattet.
Ohne Flurfunk würde man gar nichts mitbekommen, Schade
Naja. Jüngere Kollegen < 50 Jahre werden nicht für voll genommen. So nach dem Motto „du kannst nicht mitreden, dafür bist du zu jung“
Durchaus vorhanden, jedoch nicht unbedingt dem eigenen Fachbereich zuzuordnen. Sprich übergreifende Aufgaben, die nichts mit dem Fachbereich zu tun haben.