9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abgesehen von den Parkplätzen der Chefetage und dem zweilagigen Schleifpapier auf dem Klo bleiben am Ende nur die Kolleginnen und Kollegen. Und die sind – trotz allem – der einzige Grund, warum man am nächsten Tag tatsächlich wieder zur Tür reinkommt.
Wenn der kahlköpfige Chef (der gefühlt seit 1992 keinen Patienten mehr gewaschen hat) im Flur auftaucht, um uns zu erklären, dass man „die Abläufe durch noch mehr Effizienz optimieren muss“, spürt man, wie die letzten Reste des Lebenswillens sanft das Gebäude verlassen.
Realistische Dienstpläne: Aufhören, das „frei“ im Minutentakt zu streichen. Personalmangel ist kein Naturgesetz, sondern ein hausgemachtes Problem.
Reale Bezahlung: Den Lohn an die physische und psychische Schwerstarbeit anpassen – Luft und Liebe bezahlen im Supermarkt leider keine Miete.
Sinnvolle Benefits: Meditations-Apps für Nachtschichten auf dem Klo durch faire Bezahlung und echtes Personal ersetzen.
Der absolute Geheimtipp zur Krisenbewältigung:
Geschäftsführer-Sturz light / hard: Da das Image seit dem Wechsel der Geschäftsführung einen Sturzflug hingelegt hat, der selbst den Bungee-Jumping-Rekord bricht, ist das Stürzen des Geschäftsführers eine exzellente, hochgradig lösungsorientierte Option.
Vorteil: Sofortige Entlastung der Belegschaft und ein spürbarer Anstieg der Arbeitsmoral, sobald die Chefetage geräumt ist.
(P.S. Wer den Geschäftsführer stürzt, kriegt von der Belegschaft den ersten Stern zurück – garantiert!)
Wer ein harmonisches Miteinander sucht, bei dem man sich wertgeschätzt fühlt, ist hier völlig falsch. Wer allerdings schon immer mal wissen wollte, wie sich ein Burnout im 4/4-Takt anfühlt, während im Hintergrund "Last Christmas" in Dauerschleife läuft – greift zu!
Wer ein Haus sucht, dessen Ruf noch intakt ist, sollte ganz, ganz schnell weiterklicken. Wer stattdessen live miterleben möchte, wie man eine traditionsreiche Einrichtung innerhalb kürzester Zeit marketingtechnisch und menschlich gegen die Wand fährt, während oben auf dem Chefsessel stolz die Gläser klingen: Herzlich willkommen im neuen Zeitalter!
(P.S. Der eine Stern ist dafür, dass die neue Geschäftsführung wenigstens so konsequent ist, das sinkende Schiff so zu präsentieren, als wäre es eine Luxusyacht – das erfordert fast schon wieder sportlichen Humor.)
Wer ein Privatleben, Hobbys, Familie oder sowas wie "mentale Stabilität" überbewertet, sollte hier auf keinen Fall anfangen. Wer allerdings sein Leben komplett dem Dienstplan opfern will, um mit einem Dauerkaffeebecher in der Hand zu altern: Herzlichen Glückwunsch, hier bist du richtig!
Wer seine beruflichen Träume und seinen Wissensdurst nicht schon an der Pforte abgeben will, sollte diesen Laden meiden wie die Grippe. Wer stattdessen hautnah erleben möchte, wie ein System aus reiner Angst vor Veränderung jeden Fortschritt erstickt und gesetzliche Ansprüche ignoriert: Perfekter Ort, um geistig zu stagnieren!
Wer bei „Gehalt und Benefits“ an eine gerechte Entlohnung für körperliche und seelische Schwerstarbeit denkt, wird hier gnadenlos auf den Boden der Realität zurückgeholt. Die Bezahlung bewegt sich irgendwo zwischen „Trinkgeld“ und „Beleidigung“, und die sogenannten „Benefits“ sind der absolute Beweis dafür, dass die Personalabteilung Humor hat – leider nur den falschen.
Wer ein Unternehmen sucht, das sich tatsächlich um die Umwelt oder das soziale Wohl seiner Belegschaft schert, wird hier bitter enttäuscht. Wer stattdessen erleben will, wie die Begriffe „Nachhaltigkeit“ und „soziale Verantwortung“ komplett sinnbefreit durch den Reißwolf gejagt werden: Absolute Empfehlung!
Zwei Sterne, weil man sich im Notfall zumindest gegenseitig die Tränen trocknet (oder das Bier ausgibt). Für die große Liebe oder lebenslange Blutsbrüderschaft reicht es nicht ganz, aber für eine solide WhatsApp-Gruppe mit schwarzem Humor ist es allemal genug!
Der Umgang mit älteren und erfahrenen Kollegen in der Pflege ist ein absolutes Highlight – vorausgesetzt, man liebt Reibung und das Gefühl, in einer Zeitkapsel gefangen zu sein. Hier prallen Welten aufeinander: Auf der einen Seite die altgedienten Fachkräfte, die noch mit einer Rolle Zewa und purem Willen ganze Stationen geschmissen haben, und auf der anderen Seite die frustrierte Realität des modernen Personalmangels.
Wer jemanden sucht, der den Rücken freihält, zuhört oder auch nur ansatzweise weiß, was ein Wundmanagement-Protokoll ist, wird bitter enttäuscht. Wer stattdessen lernen möchte, wie man sich von jemandem anschreien lässt, der selbst seit Jahren keinen Patienten mehr gewaschen hat: Hier bist du goldrichtig!
Wer einen Arbeitsplatz sucht, an dem man körperlich und mental heil durch den Tag kommt, ist hier komplett an der falschen Adresse. Wer allerdings seine Bandscheiben gerne als freiwillige Spende an die Einrichtung abdrückt und wissen möchte, wie sich das Arbeiten unter Bedingungen von Anno dazumal anfühlt: Herzlichen Glückwunsch, greif zu!
Wer ein funktionierendes, transparentes Miteinander sucht, wird hier bitter enttäuscht. Wer stattdessen lernen möchte, wie man anhand von leichtem Augenleiern, tiefem Seufzen und vagen E-Mail-Betreffzeilen ("Wichtig (bitte lesen)") komplexe Firmenstrukturen entschlüsselt: Absolutes Paradies!
Wenn es um das Thema Gleichberechtigung geht, ist dieser Betrieb ein echtes Museumsstück – allerdings eines, das seit 1950 nicht mehr renoviert wurde. Das Konzept von Fairness und Chancengleichheit wird hier extrem kreativ ausgelegt: Alle Angestellten sind absolut gleichgestellt... in ihrem Recht, völlig überarbeitet zu werden.
Wer Langeweile vermeiden will, kriegt sie hier garantiert – allerdings auf die schmerzhafteste Art und Weise. Wer stattdessen den Reiz sucht, tagein, tagaus die gleichen drei Handgriffe (Waschen, Wickeln, Dokumentieren) im Akkord zu machen, während die Hälfte des Teams fehlt: Willkommen im Traumjob!
Die stellvertretende PDL, die macht ihren Job und ist freundlich. Ansonsten nichts mehr!
Die Geschäftsführung. Geldgeil und unfreundlich!
Man sollte mal überlegen ob man nicht mit mehr Wertschätzung ein Unternehmen leiten sollte... und sich auf ein Unternehmen konzentrieren und nicht 2 leiten um doppeltes Gehalt zu kriegen.
Eher Work-Work Balance
Der Arbeitgeber gönnt nur bestimmten Personen. Ausserdem können und müssen Dienste abgedeckt werden, da sind Fort- und Weiterbildungen kontraproduktiv.
Benefits kennt dieses Unternehmen nicht.
Es wird einem nicht gratuliert, aber was will man erwarten wenn selbst die Bewohner zum 90 oder 100 Geburtstag nur alte Kekse bekommen.
Kommt auf Kollega an.
Werden genau so verheizt wie alle anderen auch!
Katastrophe
Stinkt alles nach Urin
Neue dürfen alles und die alten nicht!
Manchmal empathisch, je nach Laune der Vorgesetzten.
Keine Absprachen werden eingehalten. Es ist immer alles selbstverständlich. Keine Benefits. Personal soll am besten außerhalb des Geländes parken, damit es Besucher bequemer haben, aber die Leitungen haben ihre Parkplatz am nächsten zum Haupteingang.
Versprechen einhalten. Mehr Gespräche mit dem Personal führen.
Je nach Laune der Obrigkeiten.
Wird sich nicht drum bemüht.
Work-Work-Balance
Wird versprochen, aber nicht gehalten.
Gehalt ok, Auszahlungsdatum seit Geschäftsführer Wechsel je nach Laune. Benefits gibt es keine.
Mit fast allen möglich. Einzelfälle gibt es immer.
Gut.
Miserabel. Parteiisch. Sympathie-Abhängig.
Material ist immer da. Besetzung aber oft unzureichend.
Unter Kollegen gut.
Sehr schlimm. Neues Personal bekommt alles, wird sogar zum Teil zur Arbeit abgeholt. Altes Personal hat keine Vorteile.
Kein Einfluss auf Gestaltung.
Nichts mehr!
Alles!!!
Hier gehört alles verbessert.
Langweilig, schlechte Laune, keine klaren Arbeitsanweisungen
Gibt's nicht wirklich
Katastrophe
Momentan nicht so toll
Kommt auf die Kollegen an
Ganz ok
Versprechen halten
Nicht immer so ungerecht sein
Jenachdem mit welchen Kollegen man ist und wie die PDLs drauf sind, ist eine gute oder schlechte Arbeitsatmosphäre
Eher schlecht als recht