15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ich bin froh nicht mehr dort zu arbeiten
es liegt einiges im Argen, deshalb habe ich auch den Job gewechselt
es muss sich ziemlich viel ändern
Ich bin mit allen genannten Punkten zufrieden, es gibt nichts zu verbessern
Es gibt gar nichts schlechtes von meinem Arbeitgeber zu berichten
Es bedarf keiner Verbesserung bei meinem aktuellen Arbeitgeber
Umfangreiche und interessante Tätigkeitsfelder, Aufstiegsmöglichkeiten sind gegeben
Strukturen wurden ständig neu geregelt, Vorstandssitzungen fanden oft statt, zu wenig Personal für zu viel Arbeit, Mehrarbeit wird nicht honoriert, sehr hohe Fluktuation bei den Mitarbeitern, börsennotiertes Unternehmen, wo Dividende der Anleger das Hauptaugenmerk ist
mittlerweile leider nichts mehr
Diese Gleichgültigkeit, Umgang mit Mitarbeitern, Ziehenlassen von gutem Personal, 1-€-Niveau-Verwaltung, es ist leider nur noch Schein anstatt Sein
Wechselt den Führungsstab, motiviert die Mitarbeiter, pflegt Eure Mieter und Eigentümer
Leider ein ganz klares Nein!
ständig neue Arbeitsanweisungen, teilweise widersprüchlich, ständig neue (oft ähnliche) Listen manuell auszufüllen, regelmäßig unklare Kompetenzverteilung
Die Hausverwaltung des Schreckens (siehe Facebook)
unflexible Arbeitszeiten, Überstunden an der Tagesordnung
individuell verhandelt, meist jedoch unter Tarif, Erhöhungen werden nicht vorgenommen/gewährt
nicht vorhanden
hatte sehr nette Kollegen im direkten Umfeld
werden geduldet
üblicherweise keine Reaktion auf Mails/Anrufe, Arbeitsaufträge der GF sind jedoch immer ganz dringend bis zur Frist zu erledigen
ständig Probleme mit dem Computer
oftmals unklare Arbeitsteilung zwischen den Abteilungen, umständliche Arbeitsabläufe
Das Gehalt wird mega pünkltich bezahlt!
Mitarbeitermotivation oder -Förderung finden gar nicht statt.
Überstunden und überdurchschnittliche Leistungen werden mit einem Lächeln und einem Handschlag abgebügelt. Gehaltserhöhungen gibt es für mittelmäßig Arbeit, ebenfalls gibt es Gehaltserhöhungen für Mitarbeiter, die wochenlang krank sind.
Bei Rehas wird gefragt, ob dies denn wirklich sein müsse.
Fazit: wer mittelmäßig arbeiten will und keine höhen Ansprüch hat, ist hier gut augfgehoben. Egal ob Potsdam oder Berlin (Ausnahme ist NL Spandau) oder Leipzig
Überstunden sind das normalste der Welt und werden weder anerkannt noch vergütet. Gehaltserhöhungen werden nach keiner bestimmen Vorageb gegeben. Der eine bekommt sie, der andere nicht!
Karriere was ist das? Interne Stellenausschreibungen - Wozu, man hat doch öffentlich ausgeschrieben!
Werden nach dem Würfelsystem vergeben. Das Würfelsystem bezieht sich nicht nur auf die Höhe sondern auch auf denjenigen, der es etvl. bekommt.
Tja, Kollegenzusammenhalt ist immer von den Kollegen abhängig. Wie immer gibt es solche und solche
Wenn ein Kollege nicht mehr gebraucht wird, wird er vor die Tür gesetzt, egal wechen Alters und welcher der vielen Firmen von alt+kelber man angehört. Etwas anderes gilt nur, wenn sich die/der Niederlassungsleiter/in für einen einsetzt. Aber auch dieses ist sehr subjektiv!
Wenn Vorgaben von der unmittelbar obersten Leitungsebene gemacht werden, diese dann erfüllt werden, kann sich keiner mehr daran erinnern, dass auch eine "Annerkunng/Belohnung" dafür angesprochen war.
Warum gibt es Kommunikation und sollte sie auch eingehalten werden. Jcder erfährt das was für ihn wichtig ist zu irgendeiner Zeit oder gar nicht!
Hat man einmal einen Aufgabenbereich, hat man den immer. Egal ob man einen andere Bezeichnung hat, oder nicht. Bsp. Aus Teamassistenin wird Sachbearbeiterin - die Aufgaben bleiben die gleichen!
Leider wenig empfehlenswert.
Eine Aktiengesellschaft in der der Aktionär zählt, statt der Mitarbeiter. Entsprechend ist der Umgang untereinander, entsprechend die gesetzlichen Vorschriften für Mitarbeiter, entsprechend Hirachien und Verdienstmöglichkeiten.
M.E. ist eine positive Entwicklung unmöglich.
Es war das schlechteste Jahr in meinem Berufsleben. Wenn man keine Familie mit Kindern hat, könnte der Job für Erfahrungen ganz gut sein. Dafür ist die Entlohnung viel zu gering. Überstunden, obwohl diese Vorausgesetzt werden, werden nicht anerkannt. Innerhalb der Arbeit ist man so gereizt, dass jegliches Feingefühl für die Mieter und seine Familie verloren geht. Jeder fühlt sich wichtig und behandelt dich auch so. Eine E-Mailarbeitsanweisung mit Mitterminvorgaben für weniger als 1 Tag, sind an der Tagesordnung und ist reell nicht zuschaffen, da man auch Außentermine wahrnehmen muss. Ich bin froh nicht mehr dort tätig zu sein.
gutes Betriebsklima
offener Umgang mit Vorgesetzten
Wenn um Hilfe bittet, bekommt man diese auch
Der Informationsfluss ist sehr stockend
Keine Anerkennung von Mehrleistungen
Leistungsgerechte Bezahlung, eine Einschätzung sollte dabei objektiv, wie z. B. via Balanced Score Card (BSC) erfolgen.
So verdient kununu Geld.