2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das sie hilft wenn man Hilfe braucht das sie super nett ist und wirklich die beste ist
Nichts sie ist nett und freundlich und hilft immer
Mehr Geld
Gutes aussen Image haben wir
Würde diesen minijob immer machen
Die Chefin war meistens eine liebe und wenn man nicht auf der Abschussliste stand konnten die anderen Kollegen auch nett sein.
Es wird bei fast jeder Schicht versucht die Arbeitszeit zu minimieren, damit du später kommen oder früher aufhören musst und so nicht auf deine vollen Stunden kommst. Die Chefin steckt sich selbst was vom Trinkgeld ein ohne im Betrieb zu arbeiten (so wie ich es mitbekommen und von anderen gehört habe). Es geht sehr oft darum etwas zu finden was schlecht war statt auch mal auf das gute zu achten.
Hygiene verbessern. Kommunikation nicht so viel hinter dem Rücken. Nicht so viel auf die Meinung von 3/4 Personen geben sondern allen zuhören und sich selbst ein Bild verschaffen.
Ich habe es so wahrgenommen, dass immer jemand gesucht wurde, den man runtermachen und anschnauzen konnte (teilweise auch sehr schädigende und unwahre Aussagen wurden getroffen). In den meisten Fällen haben die Betroffenen gekündigt oder haben die Empfehlung der Chefin bekommen „lieber aufzuhören bevor es ausartet“.
Guter Ruf was die Speisen angeht.
Gibt dafür keinerlei Möglichkeiten.
Soweit ich es wahrgenommen habe, wurden die Minderjährigen unter dem Mindestlohn bezahlt (schon so 4€/h drunter teilweise) und im allgemein wurden nur noch Minijobber angestellt um die kosten gering zu halten.
Wir hatten eine ältere Kollegin die nach ca. 9 Monaten rausgeworfen wurde, da sie angeblich zu wenig Bereiche konnte (sie wurde aber auch immer nur in den gleichen Bereich gesteckt, weshalb sie nichts anderes lernen konnte)
Meiner Meinung nach absolutes Klassensystem. Die Festangestellten haben das sagen gehabt und dann ging es darum wer wie lange da war. Die neuen bekamen „Drecksarbeit“ oder die Aufgaben die keiner machen wollte.
Theoretisch konnte man in allen Bereichen mal Arbeiten, allerdings waren die weniger anstrengenden den höheren meistens sicher.