30 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ehrlich gesagt finde ich an diesem Arbeitgeber nicht gut!
Pausenzeiten, das miteinander, die Lügerei, schlechtes Werkzeug
Die Arbeitsatmosphäre ist alles andere als angenehm, das beste ist man sagt nichts!
Image ist schlecht Kunden sind unzufrieden wegen Lieferzeiten und
Qualität, deshalb ist auch sehr wenig Arbeit da aber diese ist immer eilig!
Sehr viel Stress und streiterei!
Keine Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden! Weiterbildung gibt es auch nicht, neue Mitarbeiter werden nicht eingearbeitet!
Gehalt ist sehr niedrig es gibt weder Urlaubs.- noch Weihnachtsgeld oder Altersvorsorge!
Es findet keine Mülltrennung statt und sie Sauberkeit lässt sehr zu wünschen übrig! Wie es den Mitarbeitern geht ist egal Hauptsache druck ausüben!
Vorne herum schön tun aber hinten herum wird man schlecht gemacht! Wenn man nicht zur Hip Hop gang gehört!
Der Altersdurchschnitt ist sehr jung und wenn man auf die 40 zugeht oder älter ist wird man nur gemobbt!
Die Vorgesetzten reden nicht mit den Arbeitern und Grüßen nicht!
Schlechtes Werkzeug; Logistik eine Katastrophe; Planung und Arbeitsvorbereitung ebenso, viel Teile werden falsch vorbereitet
( zugeschnitten oder breitgestellt)
Es wird mit offenen Türen und flache Hierarchie bei stellenageboten geworben, dem ist aber nicht so und die Türen sind verschlossen!
Eintönige Arbeit!
Urlaubs- und Weihnachtsgeldzahlung, Sommerfest und Weihnachtsfeier und sonstige Kleinigkeiten, die für die Mitarbeiter organisiert werden.
Motivation der Mitarbeiter muss über die Abteilungseiter organisiert werden.
Weniger Samstagsarbeit, mehr gemeinsame Planungen, damit alle hinter den Entscheidungen stehen. Parkplatzsituation ist noch verbesserungswürdig - Parkplätze sind nicht ausreichend für Zeiten des Schichtwechsels.
Je nach dem mit welchen Kollegen(innen)/Abteilungen man es zu tun hat - zum größten Teil gute Arbeitsatmosphäre
Wird häufig schlechter dargestellt, durch Frustration von Kollegen(innen),
als es in Wirklichkeit ist. Natürlich findet man immer Punkte, die auch noch verbessert werden könnten.
Überstunden können abgefeiert werden, Urlaubsplanung nach Absprache flexibel möglich
Jährliches Angebot an Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen können von jedem genutzt werden.
Für die metallverarbeitende Branche eindeutig geringe Entlohnung.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld wurden aber bisher immer gezahlt - im Gegensatz zu vielen andern Unternehmen in der Region.
Es könnte noch mehr darauf geachtet werden, dass die Menge an Abfall nicht überhand nimmt.
Je nach Team/Abteilung unterschiedlich - ich kann mich nicht beschweren
Alter spielt keine Rolle, man sollte alle so behandelt, wie man selbst behandelt werden möchte, dann läuft es auch in den meisten Fällen gut untereinander.
"Wie man in den Wald hinein ruft, so kommt es zurück."
Größtenteils keine Probleme mit Vorgesetzten.
Es könnte auch schlimmer sein - ich bin mit der derzeitigen Situation zufrieden.
Mit den meisten Kollegen/Vorgesetzten kann man sich gut verständigen
Für mich sind alle Kollegen(innen) gleich - man kann mit allen auskommen, wenn man will.
Vielfältiger Aufgabenbereich - kann bei Kollegen auch einseitiger sein, je nach Abteilung.
Keine Kantine, unzureichende Pausenmöglichkeiten und kaum Parkplätze, keine Kontrolle der Coronaregeln
Mehr auf Mitarbeiter zugehen, Gleichberechtigung bei vielen Regeln und endlich mal Pausenmöglichkeiten und eine Kantine schaffen.
Nach außen versucht die Firma zwar ein schönes Bild zu wahren. Aber das sieht hier innen anders aus.
Wenn ich mich im Bekannten- und Freundeskreis umhöre kann niemand ein gutes Wort für diese Firma finden.
Wie viele andere bereits erwähnt haben hat sich in der letzten Zeit nicht viel gebessert. Klar, im Winter läuft die Bau-Branche nicht gut. Aber im Sommer die Firma so schlecht, dass Mitarbeiter so gut wie jeden Samstag und Feiertag arbeiten müssen.
Zwar werden jedes Jahr Fortbildungen beworben aber ich habe bei vielen Kollegen gesehen, dass diese jedes Mal wieder abgesagt werden und sich niemand darum schert einen Ersatztermin zu finden.
Gehalt ist zwar erhöht worden. Aber das wohl auch nur um die Mitarbeiter davon abzuhalten zu anderen Firmen zu wechseln.
So viel Schrott wie diese Firma fabriziert kann da kaum Umweltbewusstsein vorhanden sein.
Zwischen einigen wenigen Kollegen gut. Aber die meisten in der Produktion kann man nicht verstehen und im Büro sticht man sich erst recht gegenseitig in den Rücken. Außer ein paar wenige die sich aber auch das Bett teilen.
Was ich bisher gehört habe sind diese oft auch nicht glücklich, nur schon zu alt um in anderen Firmen noch einen Job bis zur Rente zu bekommen.
Lob bekommt man hier gar nicht und wenn man mal Verbesserungsvorschläge anbringen will wird man ja gleich gefragt warum man an die Vorgesetzten Kritik anbringt. Denn diese sind doch genauso wie das allgemeine Büro die Besten und Schönsten und machen keine Fehler.
Produktionsmäßig wurden diese bereits häufig bemängelt. Man stellt hier nicht einmal ausreichend Pausenräume zur Verfügung. Denn lieber benötigt man in Corona-Zeiten noch mehr Besprechungsräume als ausreichend Pausenmöglichkeiten für Mitarbeiter, um die Abstandsregeln einzuhalten.
Wird man benötigt so bekommt man erst am Tag danach Bescheid warum man sich denn nicht früher darum gekümmert hat.
Gleichberechtigung gibt es nicht, da hier die klare Teilung zwischen der Oberklasse im Büro und dem Fußvolk der Produktion herrscht.
Die Aufgaben die man heute erledigt und morgen wieder schon im Schrott liegen sind hier nicht mehr wirklich schön.
Das Gehalt kommt pünktlich und samstags gibt es zwei Brötchen.
Die Produktionsplanung funktioniert nicht und es gibt keinen Betriebsrat. Man weiß nicht wohin man mit seinen Problemen gehen kann. Wenn man sich damit an den Vorgesetzten wendet führt das zu persönlichen Konsequenzen.
Gute Führungskräfte ins Boot holen, langjährige, erfahrene Mitarbeiter in Entscheidungen einbeziehen.
In den letzten drei Jahren hat sich die Arbeitsatmosphäre stark verschlechtert. Das hat dazu geführt dass bereits acht Führungskräfte die Firma verlassen haben.
Die hohe Fluktuation spricht für sich.
Der Schichtplan für die darauffolgenden Woche wird erst am Freitag ausgehängt was eine Planung des Privatlebens so gut wie unmöglich macht.
Um weiter zu kommen muss man Kollegialität hinten anstellen und es ist von Vorteil keinen Migrationshintergrund zu haben.
Für Samstagsarbeit gibt es keine Zuschläge. Mitarbeiter die 20 Jahre im Betrieb sind arbeiten zum Mindestlohn.
Es werden Tonnen von Müll produziert. Auch Dinge wie Pappe und Flies die wiederverwendet werden könnten werden weggeworfen.
Es ist nicht gewollt dass die Mitarbeiter ein gutes Verhältnis pflegen. Aufgrund von Sprachbarrieren ist dies auch nicht immer möglich.
Das alter spielt in der Behandlung keine Rolle.
Die verblieben Vorgesetzten setzten sich nicht wirklich mit der Arbeit auseinander und behandeln die Kollegschaft von oben herab.
Es mangelt sogar an Gehörschutz…
Es erfolgt keinerlei Kommunikation von der Führungsebene.
Von Frauen wird teilweise sogar mehr erwartet als von den männlichen Kollegen.
Interessante Aufgaben gibt es, aber die Aufteilung läuft nicht gerecht. Es wird nach Sympathie zugeordnet.
Wo soll ich da anfangen
Mehr auf die Arbeitnehmer hören die an Ort und Stelle sind und wissen wie was läuft und nicht auf möchtegern optimierer die ihr Geld im Schlaf verdienen.
Ständige Überwachung und versuch der Optimierung stören die Atmosphäre
Ich sage mal nein. Fragt einer wo man arbeitet und man sagt alukon wird man bedauert.
Urlaub kann nicht immer genommen werden aber es wird doch Rücksicht genommen auf private Verhältnisse
Es gebe Möglichkeiten aber dann müsste man ja mehr zahlen
Ist der Arbeitgeber schlecht halten die Kollegen zusammen
Baldige Rentner werden wie 2. Klasse behandelt
Direkt Spitze nachfolgend naja
Absolut nicht tolerantes Klima. Sommer viel zu heiß Winter viel zu kalt.
Es ist egal was man sagt. Kopf nicken aber nichts passiert
Bezahlung weit unter Leistung
Egal ob Frau Mann oder divers. Deutsch Tscheche oder sonst so. Alukon nimmt alles
In der Produktion klar immer dasselbe daher fairerweise 4 sterne
Bessere Bezahlung, vernünftige Führungskräfte einstellen, mehr Urlaub!, Mitarbeitervorschläge umsetzen
In meiner Abteilung habe ich mich mit den meisten gut verstanden.
Außen hui, innen pfui
Schwierig. Samstags und Feiertagsarbeit
Jeden Tag von 7-16 Uhr, mit viel Glück kann man Freitag um 15 Uhr gehen. (Dafür musst du unter der Woche aber eine Stunde aufbauen)
Dir stehen nur 5 Gleittage zu, wenn du mehr Überstunden hast, kannst du die nicht mehr nehmen
Max. Anzahl an Urlaubstagen 28, wenn du neu bist 24-26
Jährlicher Weiterbildungskatalog, war aber für mich nichts dabei.
Mindestlohn, dafür aber freiwillige Sonderzahlungen. Sind aber in der Verwaltung deutlich höher wie in der Produktion
ganz ok
keine schlechten Erfahrungen untereinander (ohne Führungskräfte) gemacht.
Habe ich nicht mitbekommen.
Alle haben keine Ahnung, wie man mit den Mitarbeitern umgeht
Zu wenig Pausenräume, keine Kantine, keine Klimaanlagen, keine kostenlosen Getränke
Führungskräfte interessieren sich nicht dafür, Arbeiter oder Angestellte einzubeziehen. Immer nur Meetings in der Führungsebene.
Kaum Frauen in Führungspositionen
Naja, manchmal ist Abwechslung vorhanden.
Billiger Kaffee, manche Sonderzahlungen
Vorgesetzten verhalten, work life Balance, zu wenig Parkplätze, keine Kantine, Umgang mit den Mitarbeitern, Einweisungen und Unterweisungen können lange Zeit in Anspruch nehmen bis man die hat. Mitarbeiter die verschlissen werden. Wechsel der Mitarbeiter, fast keine Freizeit und keine Wochenenden, kein Familienleben möglich als Mitarbeiter der Firma Alukon traurig aber wahr
Man sollte sich dort in erster Linie um die Mitarbeiter kümmern und die nicht noch mehr ausquetschen, Vorgesetzte ggf mal austauschen um vielleicht mal neue Ideen umzusetzen. Löhne eventuell auch mal anpassen , dann klappt es vielleicht auch mal mit Facharbeitern. Geht teilweise auch zu wie aufm Bahnhof, ständiger arbeiterwechsel
Man geht rein und nach der Arbeit wieder raus in der Hoffnung das der Arbeitstag schnell vorbei ist
Hat sehr eingebüßt, ist nicht mehr die Firma wie vor einigen Jahren. Bei vielen schon nen schlechten Ruf aufgebaut
Sehr schlecht , größtenteils nicht mal ein Wochenende
Diverse Möglichkeiten werden zwar angeboten, aber nur in der 2-3 klassengesellschaft zur Verfügung gestellt
Gehalt ist schlecht bezahlt, lohndumping, viele Osteuropäer deshalb kann man Löhne niedrig halten
Nicht wirklich umweltfreundlich, von natürlichen Verpackungen bzw polstermaterialien lieber auf Kunststoff umgestiegen, das sagt doch schon alles . Außerdem großer müllproduzent
Ohne den einigermaßen guten Zusammenhalt der Kollegen, wäre das mittlerweile nur als übergangsjob zu empfehlen
Schlecht
Unterste Schublade, manche Vorgesetzte haben nichtmal den Überblick über ihre Abteilung. Starke klassengesellschaft
Nicht empfehlenswert da man nicht als Mensch behandelt wird, und kameraüberwachung angeblich zur Prozess Optimierung
Mehr schlecht als recht, ständig was neues
Nicht vorhanden, sieht man ja alleine an den unterschiedlichen Löhnen, von daher nicht empfehlenswert
Nicht wirklich, Stückzahl ist die Devise
Die großen Investitionen in unsere Gegend.
Lohndumping mit Tschechische Kollegen. Fehlende Parkplätze. Zwei Klassen Gesellschaft.
Fehlende Kantine bei mehr wie 300 Leuten.
Sich mehr um die Mitarbeiter kümmern. Pausenräume, Kantine usw schaffen. Betriebsfahrräder für Geld geben. Die Führungskräfte die übrig sind auf Schulungen schicken um die Kompetenz zu steigern.
Manche Führungskräfte sollten auf einen weitsicht und benimmkurs geschicken werden.
Trotz Kurzarbeit musste von Sonntag Nacht bis Samstag Mittag gearbeitet werden. Es Hagelt Abmahnungen wenn einer schlechte Laune hat, das kommt oft vor.
Aussen Hui innen Pfui.
Aktuell 10 Stunden Schichten, jeden Samstag usw. da bleibt nicht viel für Life übrig, weil alles falsch geplant ist.
In der Logistik wird viel qualifiziert, in anderen Abteilungen nahe niemand.
Ich habe schon weniger verdient. Aber Sozialleistungen fehlen gänzlich.
Umwelt? Da wird nix drauf gegeben, total viel neue schöne Teile werden entsorgt anstatt die für andere Sachen zu nehmen. Die Kollegen und ich sind regelmäßig darüber entsetzt. Genau so ist es mit dem Sozialbewusstsein für uns Mitarbeiter. Es gibt 2x 20qm Pausenraum für mehrere 100 Leute. Absolut unvorstellbar.
Der zusammenhalt unter uns, in der Abteilung ist gut. Alles darüber hinaus ist nur ein Kampf. Ansonsten steht hier Fetternwirtschaft an erster Stelle.
Alte Kollegen werden bis zur Rente durchgezogen und nicht entlassen, lediglich degradiert.
Mein vorgesetzter in der Logistik ist der Beste Abteilungsleiter den ich mir nur vorstellen kann. Die anderen sind leider Pfeifen.
Viele neue Maschinen aber absolut nicht auf die Bedürfnisse meiner Gesundheit angepasst. Keine verstellbare höhe usw.
Man erfährt immer mal wieder was aber nie etwas was einen positiv in die Zukunft blicken lässt.
Haha, die vor der Schleuse, also im Glaspalast bekommen alles und der Rest in der Fertigung ist eben Fußvolk. Wenn Frauen schön sind dürfen se bleiben.
Stupide, sich stetig wiederholende Arbeit.
Gutes Arbeitsklima und offene Ohren für die Mitarbeiter
Da sage ich nur Parkplatz hier gibt es definitiv viel zu wenige
Man sollte mehr auf die langjärigen Mitarbeiter hören da diese mehr wissen haben, sage nur Optimierungen da optimiert der eine den anderen und so wird auch jede menge geld verschwendet. Das geld sollte man lieber für anständige Stundenlöhne verwenden.
Hier macht es Spaß zu Arbeiten da sehr viele Arbeiten eine Selbstständige Arbeitsweise erfordern
Es wird zwar immer über die Firma geschimpft, das kann ich hier aber nicht bestätigen da das Arbeitsklima Hervorragend ist.Ich kenne sehr viele andere Unternehmen wo es wirklich grausamer zugeht.
Ist Abteilungsabhängig da es viele Überstunden gibt. Meistens jeden 2 Samstag ... teilweise auch jeden Samstag
Weiterbildungen und Schulungen werden Führungskraften angeboten
Stundenlohn könnte besser sein Lohn kommt jedoch immer pünktlich auf's Konto
Freiwillige Zahlungen von Urlaub und Weihnachtsgeld
In meinen Arbeitsbereich sehr Freundschaftlich hier wird sich gegenseitig geholfen.
Das alter wird gewürdigt und das Fachwissen geschätzt
Ist im Prinzip gut, bis auf wenige Ausnahmen kommt auf den Abteilungsleiter an.
Vor den großen Umbau waren diese um vieles besser
Ist gut könnte aber trotzdem etwas besser sein
Abteilungsabhängig
Jeden tag eine neue Herausforderung was will man mehr
Die Pünktliche Lohnzahlung.
Die Arroganz
Der Wasserkopf sollte auf ein gesundes Maß geschrumpft werden ! Jeder sollte sich auf die wesentlichen Aufgaben der Firma ALUKON Konzentrieren .
ist so lala , die Tagesziele einiger sind den Tag so einfach wie möglich durchzustehen!
Ja nicht Denken bei der Arbeit.
Dank eines schlechtem Managements Deutlich in den letzten Jahren gesunken .
Sofern man sich den Unmut bei Verlassen der Firma abschütteln kann und alles Ausblenden,
geht es !
... gibt es nur in bestimmten Positionen . Weiterbildung nur was für das Tägliche Geschäft gebraucht wird und das man vom Gesetzgeber auf sicherer Seite ist.
... zum leben zu wenig zum sterben zu viel...
Man legt sehr viel Wert auf Sauberkeit die nur unter Druck(Androhung einer Abmahnung) der Vorgesetzten erreicht wird ! Nachhaltigkeit könnte bei einem besseren Qualitätsmanagement Deutlich Gesteigert werden.
von 10 Mitarbeitern in einer Abteilung halten vielleicht zwei zusammen.
.... wenn die mal öfters Krank sind würde man sie am liebsten los werden !
...könnte man des öfteren Denken das sie auf einer anderen Ebene schweben!
Sind sehr Unlogisch aufgeteilt , für normal Denkende Menschen !
In der Regel einseitig! Befehl wird gegeben und ist auszuführen auch bei berechtigtem Einwand.
... gibt es nicht !
.... gibt es nicht nur Schema F.
So verdient kununu Geld.