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amanu 
GmbH
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2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei amanu GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Meine Auftragsmanagerin. Homeoffice. Flexible Arbeitszeiten. Unkomplizierte Urlaubsplanung. Urlaubsanzahl.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt.

Verbesserungsvorschläge

Bessere Bezahlung von 12 Euro pro Stunde für Festangestellte. Faire Aufteilung von langen und aufwendigen Diktaten um die geforderte Anzahl von Briefen zu erreichen und eine Chance auf Zusatzleistungen zu haben.

Arbeitsatmosphäre

Zu Beginn Auftragsmanager ständig krank, fehlender Ansprechpartner. Erster Arbeitstag katastrophal, da trotz Arbeitsbeginn 7 Uhr, bis 11 Uhr kein Kontakt zum Vorgesetzten erfolgte. Erst nach mehrfachen Versuchen jemanden zu erreichen wurde vermutlich jemand festgelegt, der sich um mich "kümmert". Derzeit neue Auftragsmanagerin, mit dieser klappt alles ganz gut.

Kommunikation

Man wird oft nur auf die kleinsten Fehler hingewiesen. Lob gibt es so gut wie gar nicht. Mit Kündigung wurde mir bisher nicht gedroht, wie von einigen Vorschreibern beschrieben.

Kollegenzusammenhalt

Gibt es nicht, da Homeoffice.

Work-Life-Balance

Da Homeoffice sehr familienfreundlich. Wenn man mal eine Stunde eher Feierabend machen muss, ist dies meist kein Problem. Urlaubsplanung und kurzfristige Verschiebung auch per Timebuttler unkompliziert.

Vorgesetztenverhalten

Bei Kritik am System wird dem zwar selten widersprochen und oft sogar recht gegeben, ändern oder darauf reagiert wird jedoch nicht. Zustimmung vermutlich nur um den Mitarbeiter zu bestätigen und um "seine Ruhe zu haben".

Interessante Aufgaben

Arbeitsverteilung der Berichte erscheint oft sehr ungerecht. Oft erhält man nur Entlassungsbriefe, die sehr zeitaufwändig sind und damit die Vergütung dementsprechend gering ausfällt, da Bezahlung nach Zeichen und nicht nach Zeitaufwand. Da nur Berichte geschrieben werden stellt sich mit der Zeit eine Routine ein und es ist eintönig, aber das weiß man ja vorher, wenn man als med. Schreibkraft arbeitet.

Gleichberechtigung

Keine Aufstiegsmöglichkeiten bekannt.

Umgang mit älteren Kollegen

Nicht bekannt.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsmittel werden gestellt (PC, Pedal, Kopfhörer). Regelmäßige Updates werden durchgeführt. Kontakt zur IT-Abteilung nur nach Meldung mit dem Auftragsmanager möglich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut, da Homeoffice.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt von 1450 Euro für 35 Wochenstunden liegt bei Mindestlohnniveau. Es gibt ein Zusatzgehalt wenn mehr als diese 1450 Euro im Monat erarbeitet wird. Dieses Ziel ist allerdings meist nur mit Überstunden zu erreichen. Im telefonischen Bewerbungsgespräch wird gesagt, ein Zusatzgehalt von 300 bis 1500 Euro wären möglich. Dies ist in der vertraglichen Arbeitszeit absolut nicht erreichbar! Sonderzahlungen gibt es wohl 2x im Jahr und wird errechnet aus dem Durchschnitt der erreichten Zusatzleistungen. Da diese wie beschrieben eher gering ausfällt, kann man nicht auf Reichtum hoffen.
Urlaubstage liegen anfangs bei 27 Tage und erhöhen sich um jeweils einen Tag nach einem Jahr bis zu 30 Tage.

Image

Man hört von den Konkurrenzfirmen kein positives Feedback. Auch im Internet liest man größtenteils nicht viel positives bis auf das Homeoffice.

Karriere/Weiterbildung

nicht bekannt

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