32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Home Office, sonst nichts.
Ich wüsste an dieser Stelle nicht wo ich anfangen soll. Es wird ein enormer Druck aufgebaut und permanent mit einer Kündigung gedroht, ob begründet oder nicht. Die Arbeit wird niemals wertgeschätzt, egal wie gut man ist. Die Vorgesetzten akzeptieren nur das, was denen auch einen Nutzen bringt, geht es hierbei um den Arbeitnehmer wird alles abgelehnt/ignoriert. Urlaubssperren werden ausgesprochen und wenn in der Zeit die Auftragslage schlecht ist, kann man sich doch wieder Urlaub nehmen. Überhaupt nicht professionell oder seriös. Ich bin froh das ich hier weg bin, das war der Arbeitgeber mit den schlechtesten Konditionen für den ich jemals arbeiten durfte. Bitte nicht vom Home Office blenden lassen!!!
Etwas mehr Gehalt für die Arbeit die verlangt wird. Ich wurde nicht als Deutschlehrerin, sondern als Schreibkraft eingestellt. Jeder Fehler wird angesprochen, selbst wenn nur ein Komma fehlt. Es wird alles gegeben, damit man sich minderwertig fühlt.
Die Atmosphäre über Skype/Mail/Telefon ist sehr schlecht, viele Vorwürfe, man wird auf jeden noch so kleinen Fehler hingewiesen.
Das Image ist bei jeder Konkurrenzfirma bekannt, überall ist mehr drin, wahrscheinlich auch als Reinigungskraft.
Wurde mir nicht angeboten. Auch sind mir keine Aufstiegsmöglichkeiten bekannt.
Freundlich wenn alles passt, wenn sich jedoch ein noch so kleiner Fehler einschleicht war es das und die Masken fallen. Teilweise sehr verletzende Aussagen obwohl man sichtlich Verbesserungen erbringt und versucht die unrealistischen Angaben innerhalb der Arbeitszeit zu erfüllen.
Andauernde Drohung der Kündigung. Keine Wertschätzung, nur negative Rückmeldungen.
Schlimm. Es werden einem Aufträge unter aller Sau zugemutet, beinahe dauerhaft.
Nur wenn was negatives auffällt. Positives Feedback gibt es nicht. Du weißt, du machst deine Arbeit gut, wenn sich keiner mehr beschwert.
Ich arbeite seit vielen Jahren und noch niemals habe ich mit meinem Gehalt so einen extremen Sprung nach unten gemacht. Knapp über dem Mindestlohn. Es werden Versprechungen gemacht was man alles erreichen kann, jedoch kristallisiert sich raus, dass die Anforderungen unmöglich sind. Aber die Aussage „die anderen schaffen es ja auch“ macht es auch nicht besser.
Absolut 0. Wenn du ein A****kriecher bist hast du vielleicht ein kleines bisschen was zu sagen. Die Auftragsmanager denken nur an sich und nehmen auf nichts anderes Rücksicht. Du hast als Schreibkraft nichts zu sagen.
Wirklich extrem einseitige Tätigkeit. Die Motivation hält sich irgendwann in Grenzen. Wenn man schon sieht, wer die Berichte diktiert hat bekommt man schlechte Laune, ich schreibe schon sehr lang Berichte aber von dieser Firma sind sie wirklich unverschämt. Während dem diktieren wird gegessen, geschmatzt, und teilweise plötzlich in einer anderen Sprache diktiert oder so heftig genuschelt, das nichts mehr verstanden wird.
Offene, freundliche Kommunikation.
Bis jetzt noch keine Schwachstellen entdeckt.
Das gute Image (nach eigenen Angaben Markführer im Bereich Schreibdienstleistungen) war einer der Gründe, weshalb ich mich für eine Tätigkeit bei diesem Arbeitgeber entschieden habe.
Ideal, da flexible Zeiteinteilung möglich.
Habe diesebezüglich keine Ambitionen mehr; nach meinen Informationen steht bei entspr. Leistung einem Aufstieg in das nächste Karrierelevel nichts im Wege
Kein Pendeln, keine Umweltbelastung.
Homeoffice, daher kein direkter Kontakt zu Kolleg/innen
Das Alter ist bei diesem Job völlig irrelevant; da ich selbst Ü60 bin, kann ich das beurteilen.
Fühle mich bei meiner Vorgesetzten sehr gut aufgehoben und kann mich daher über die Kommentare der Ex-"Kollegen/innen" (Kolleginnen in Anführungszeichen, da Homeoffice) nur wundern.
Schöne Aussicht von meinem Schreibtisch aus - Homeoffice :-)
Bei auftauchenden Fragen/Problemen schnelle Antwort per E-Mail.
Bislang finde ich das Aufgabengebiet sehr interessant, da mit einigen Recherchen (Fachbegriffe/Diagnosen etc.) verbunden. Gehe allerdings davon aus, dass sich mit der Zeit ein gewisse Routine einstellt - wie bei nahezu jedem Job.
Die geringe Bezahlung erfolgte pünktlich nach Rechnungstellung
Im Nachhinein ALLES, es wird vorher viel versprochen, aber später gibt es diesbezüglich große Erinnerungslücken
Vor allem nicht mündliche Versprechungen machen, die im Nachhinein nichts wert sind.
Nicht vorhanden
Schlechte Unternehmenskultur, wer nicht spurt kriegt keine Aufträge mehr
Audiodateien oft unter aller Würde, der benötigte Zeitaufwand ist mit einer Bezahlung knapp über Mindestlohn absolut nicht gerechtfertigt. Ärzte diktieren hastig, unverständlich, es wird gegähnt (wohl Übermüdung), teilweise trotz Schluckauf und "Rülpsen" das Diktat monoton runter geleiert, oft muss man mehr raten als dass man es versteht. Bezahlt werden jedoch nur die geschriebenen Zeichen. Den Mehraufwand um ein vernünftiges Ergebnis zu erzielen bezahlt einem keiner.
Nichts
Knapp über dem Mindestlohn, also wenig zahlen und viel verlangen, als Freelancer muss dann ja noch das erzielte Einkommen versteuert werden. Lohnt sich einfach nicht die Mühe und der Zeitaufwand.
Sozial? Scheint ein Fremdwort zu sein
Nicht möglich, da HomeOffice
Erfahrung zählt nicht
Zwar freundlich, aber ignorant bei begründeter Kritik am System
Das einzig gute war mein Home Office
Oft zuständige "Auftragsmanager" nicht erreichbar (Rufweiterschaltung, Gespräche werden nicht angenommen)
Gleich Null
Wären sicherlich vorhanden, aber: die guten ins eigene Kröpfchen, die schlechten ins Verteilertöpfchen
Einzig die Möglichkeit des Home Office, ansonsten kann ich nichts gutes sagen
Alles andere. Das ist ein Arbeitgeber, der Menschen nur ausnutzt um sie kurz vor Ende der Probezeit zu kicken, wenn sie den Mund aufmachen oder nicht nach deren Vorstellungen funktionieren. Absolut unwürdig.
Lockangebote beim Probearbeiten und im telefonischen Vorstellungsgespräch sollten gelassen werden, wenn die Ziele nicht innerhalb der normalen Arbeitszeit erreichbar sind, Auftragsmanager sollten nicht ständig wechseln, Themenbereiche sollten nicht ständig wechseln, man sollte den Angestellten nicht das Gefühl geben, dass sie einem scheiß egal sind.
Vorgesetzte wechseln ständig, kein richtiger Ansprechpartner, jeder Auftragsmanager hat trotz gleichem Kunden andere Anforderungen, bei Problemen oder Nachfragen ständig extreme Wartezeiten bis zur Lösung.
Job aus dem Home Office
Da Home Office keinen direkten Kontakt zu Kollegen, Rückhalt von Vorgesetzten nicht zu erwarten
Unter aller Kanone, man kann kein Vertrauen aufbauen, es werden falsche Versprechen gemacht, Kritik am System wird nicht ernst genommen, nur Sätze wie "alle anderen können ja auch" oä.
Home Office, alles wird gestellt. Zu verarbeitendes Material teilweise so schlecht verständlich, dass es nicht zumutbar ist.
Läuft hauptsächlich per Skype, sehr träge, da offenbar zu wenig Kräfte zu viel zu tun haben, das Gefühl der Überforderung bei den Auftragsmanagern
Lohn knapp über dem Mindeslohn. Zusatzleistungen nur durch massive Überstunden möglich.
In keinster Weise vorhanden - hier wird auf überhaupt nichts Rücksicht genommen, man soll funktionieren und den Mund halten.
Gibt es nicht. Nur das, was übrig ist. Die Rosinen sind längst untereinander aufgeteilt
HomeOffice möglich, super Angestelltenbetreuung und Erreichbarkeit, Material wird gestellt, Entgegenkommen gegenüber Angestellten
Toll wäre mehr Variabilität und täglich möglich variierende Arbeitszeiten
Flexiblere Arbeitszeiten (Täglich variabel)
So verdient kununu Geld.