31 of 86 reviews from employees (filtered)kununu Verification Process
kununu Verification Process
31 employees rated this employer with an average of 4.1 points on a scale from 1 to 5.


kununu Verification Process
31 employees rated this employer with an average of 4.1 points on a scale from 1 to 5.
Die Kolleg:innen – sie sind engagiert, menschlich und vermutlich der Hauptgrund, warum viele überhaupt bleiben.
Seit dem Geschäftsführerwechsel hat sich der Fokus extrem auf Zahlen und Kontrolle verschoben. Was früher vielleicht zu locker war, ist heute ins andere Extrem gekippt: starkes Mikromanagement, wenig Vertrauen und eine deutlich schlechtere Stimmung.
Eine grundlegende Überarbeitung der Führungskultur, insbesondere auf CEO-Ebene. Weniger Ego, mehr strategische Klarheit, langfristige Planung und echte Führungskompetenz würden dem Unternehmen deutlich guttun.
Stark davon abhängig, in welchem Team man arbeitet. Solange die Zahlen stimmen, ist alles in Ordnung. Sobald jedoch etwas negativ auffällt, steigt der Druck deutlich. Auch die Arbeitsatmosphäre unterscheidet sich stark je nach Projekt.
Nach außen wird ein sehr harmonisches Bild vermittelt. Intern ist Mikromanagement jedoch deutlich spürbar. Wer einmal auf einer internen „Abschussliste“ landet, sollte sich besser zeitnah nach Alternativen umsehen.
Grundsätzlich flexibel, individuelle Präferenzen werden berücksichtigt. In der Praxis hängt dies jedoch stark von der jeweiligen Führungskraft und vom Stresslevel im Projekt ab.
Weiterbildungen sind grundsätzlich möglich, müssen jedoch zum aktuellen Projektbezug passen. Zusätzlich sind Rückzahlungsvereinbarungen üblich, falls man das Unternehmen kurz danach verlässt – was das propagierte Vertrauensverhältnis eher konterkariert.
Neueinstellungen werden finanziell sehr attraktiv ausgestattet, während bestehende Mitarbeitende große Mühe haben, auf ein vergleichbares Niveau zu kommen.
Vermutlich der größte Pluspunkt des Unternehmens. Die Kolleg:innen sind hilfsbereit, zuverlässig und sorgen trotz allem für eine angenehme Zusammenarbeit.
Es gibt einzelne Führungskräfte mit einem guten Verständnis von moderner Führung, allerdings auch viele ohne entsprechende Kompetenzen. Besonders prägend ist hier der CEO, der sich selbst als „Pack Leader“ bezeichnet. Entscheidungen wirken häufig wenig durchdacht und eher impulsiv: Eine Idee wird gestartet, ohne sie konsequent zu Ende zu denken, und ebenso schnell wieder verworfen.
Statt langfristiger Strategien stehen kurzfristige Erfolge im Vordergrund. Wer Anweisungen widerspruchslos umsetzt, gilt als „guter Mitarbeiter“. Kritische Stimmen oder Personen, die einmal in Ungnade fallen, werden hingegen spürbar „weggemanagt“. Über diese Personen wird intern nicht selten abwertend gesprochen.
Es wird sich bemüht, alle Mitarbeitenden über monatliche Termine abzuholen. Dennoch entsteht häufig der Eindruck, dass um kritische Themen herumgeredet wird und Rückfragen eher unerwünscht sind. Zudem scheinen sich der CEO und andere Führungskräfte nicht immer bewusst zu sein, dass informelle Kommentare auf dem Flur von Mitarbeitenden mitgehört werden – auch solche, die offensichtlich nicht für alle Ohren bestimmt sind.
Stark davon abhängig, ob man fachlich für das Thema IAM brennt. In diesem Fall kann man hier durchaus aufgehen, ansonsten sind die Aufgaben eher begrenzt spannend.
Es wird immer stärker daran gearbeitet transparenter gegenüber den Mitarbeitern zu werden: Prozesse und Zahlen werden offen gelegt und erklärt. Ich finde das super, weil man einfach das Gefühl hat ein wichtiger Teil eines Großen-Ganzen zu sein. Gleichzeitig zeigt der Arbeitgeber den Mitarbeitern, dass er ihnen ein hohes Vertrauen schenkt.
Interne Kommunikation verläuft manchmal etwas stockend, aber daran wird momentan schon stark gearbeitet. Hier gerne weiter ausbauen und den Austausch zwischen Abteilungen stärken!
Freunde bei der Arbeit - es gibt ein tolles Miteinander. Egal ob beim gemeinsamen Mittagessen oder bei einem Bier nach dem Feierabend - hier wird Gemeinschaft wirklich groß geschrieben. Es gibt viele Teamevents und Möglichkeiten Gruppen zu bilden, die sich auch nach der Arbeit zu Aktivitäten treffen. Ich habe hier viele Menschen kennengelernt, die ich auch privat Freunde nennen darf.
Wer das Gespräch sucht, der kann hier offen über Karrierechancen sprechen und verhandeln. Der Prozess ist hier sehr fair.
Die Flexibilität der Arbeitszeiten ist natürlich immer etwas abhängig vom Team in dem man sich befindet. Ich kann mich sehr frei einteilen & auch Homeoffice ist immer eine Option.
Der Lohn wird immer pünktlich bezahlt, was ich sehr angenehm finde. Auch hier hat man die Möglichkeit ins Gespräch zu gehen und die Vergütung auszuhandeln. Ich bin mit meiner Ausbildungsvergütung sehr zufrieden.
Ich fühle mich sehr gut aufgehoben. Bei Fragen oder Sorgen findet sich immer der passende Ansprechpartner.
Im Büro zu sein macht einfach Spaß. Man kann sich jeden Tag frei aussuchen, wo man sitzen möchte und kann so jeden besser kennenlernen. Alle sind super offen und freundlich. Einfach eine tolle Atmosphäre.
Es gibt viele verschiedene Aufgabenbereiche und es wird viel Freiraum gegeben, seine Interessen zu verfolgen.
Ansprechpartner sind immer offen für neue Ideen und Vorschläge. So kann man sich immer weiterentwickeln und entfalten. Wer Vielfalt haben möchte, kann das einfordern.
Ich empfinde den Umgang im Büro sehr respektvoll. Natürlich ist die Atmosphäre geprägt von freundschaftlichen Verhalten und Witzen, das geht aber nie auf Kosten anderer. Ich fühle mich hier wohl.
- Professionalisierung und Karriere-Möglichkeit
- Aktueller Fokus auf Entwicklung (Mitarbeiter und firmenweit)
- Eigene Mitwirkung an den Firmen-Zielen durch OKRs
Ich glaube es gibt hier nichts ungewöhnliches, was nicht auch bei anderen mal nicht ideal läuft.
Entscheidungen werden manchmal wieder umgeworfen. Mehr Stabilität würde im Alltag helfen.
Professionell (mehr als früher), man unterstützt sich und lacht zusammen.
Auf dem Markt bekannt, neue große Kunden werden gewonnen, in der Region Karlsruhe nicht so bekannt.
Überstunden kommen vor, halten sich aber in Grenzen im Vergleich zu anderen. Man macht auch viel gemeinsam nach Feierabend. Homeoffice möglich.
Es wird derzeit viel Wert darauf gelegt: Fachlich und für Softskills.
Branchenüblich, vergleichbar mit anderen. Möglichkeit sich zu entwickeln. Essens-Gutscheine für die Mittagspause, Möglichkeit für Deutschlandticket und ähnliches.
Grundsätzliche Dinge werden beachtet. Es gibt auch wohltätige Aktionen (z.B. gemeinsame Tierheim-Aktion). Im Umweltbewusstsein könnte man bestimmt noch mehr rausholen.
Man arbeitet zusammen an den Dingen, jeder teilt sein Wissen gerne. Keine Ellbogen bisher erlebt.
Gibt nun etwas mehr "ältere" (um die 40), guter Umgang
Flache Hierarchien mit direktem Draht, die neue Struktur pendelt sich aber noch ein.
Gute Ausstattung, man bekommt immer was man braucht. 2 Büros in Karlsruhe, 1 in Berlin. Man kann gut in den Räumlichkeiten arbeiten. Nähe zu Restaurants sehr gut für gemeinsame Mittagspausen. Kollegen bringen ab und zu ihren Hund mit.
Generell viel Kommunikation, auch zentral für alle über Allhands-Meetings. Verbesserungspotential in der Qualität über alle Bereiche hinweg. Hier bleibt manchmal was auf der Strecke.
Frauen in Führungspositionen, diverse Mitarbeiter*innen, mittlerweile auch einige Väter und Mütter.
Große Kunden mit vielfältigem Aufgabenfeld. Möglichkeit mehrere Produkte zu lernen und auch beratend tätig zu werden.
Wenn man Feedback zur Verbesserung des Unternehmens oder der Führung einbringt, dann werden die Vorschläge ernsthaft bedacht und bei Zustimmung zeitnah umgesetzt, je nach Komplexität.
Ich finde, die Kommunikation und der Austausch zwischen den verschiedenen Abteilungen kann noch mehr verbessert werden. Wenn die Entwickler wissen, was für ein Need zum Beispiel bei den Sales-Menschen existiert, dann könnten sie vielleicht Prozesse für Diese automatisieren und so die Effizienz des Unternehmens steigern. Natürlich muss dafür interne Kapazität vorhanden sein für die Entwicklungszeit. Und das ist nur ein Beispiel...
Für mich ist es jedes Mal wenn ich ins Büro komme so, als würde ich meine Freunde besuchen gehen. Sehr entspannt, sehr freundschaftlich und herzlich.
Meine Vorgesetzten loben mich regelmäßig und durch monatliche Infosessions der Geschäftsleitung herrscht Transparenz.
Ich organisiere mich vollständig selbst und bin sehr frei in meiner Zeiteinteilung und werde nicht micro-managed sondern bekomme Vertrauen entgegen gebracht.
Es gibt Kernarbeitszeiten während der in einem Projekt normalerweise mindestens eine Person anwesend sein sollte soweit ich weiß, aber Prinzipiell findet die Arbeit bei den meisten zwischen 7 und 18 Uhr statt. Man kann auch problemlos mal einen Tag länger arbeiten und dann die Überstunden zeitig abbauen um tagsüber zum Arzt oder aufs Amt zu gehen.
Ich habe persönlich noch nicht erlebt, dass jemandem der Urlaub verwehrt wurde.
Als Werkstudent bin ich mit meinem Gehalt sehr zufrieden und werde überdurchschnittlich gut bezahlt, verglichen mit anderen Arbeitgebern in der Stadt.
Mit meinen Kollegen habe ich das Gefühl dass ich ich selbst sein kann und mich nicht verstellen muss. Man redet transparent und offen über alle Dinge. Man geht auch über Team- oder Abteilungsgrenzen zusammen essen oder kocht im Büro und isst gemeinsam, was ich sehr schön finde.
Meine Vorgesetzten setzen für mich realistische Ziele und hören auf meinen Input. Selbst als Werkstudent fühle ich mich sehr geschätzt und werde in Entscheidungen einbezogen die mich betreffen.
Es gibt einige Einzelbüros, die meisten Büros sind allerdings Büros für 2-4 Personen. In der Regel findet man einen leeren Raum für sich um in Ruhe zu arbeiten, aber an manchen Tagen ist es doch voll und laut wenn mehrere Leute im Raum gleichzeitig in Meetings sind.
Die Tische sind alle höheverstellbar, Monitore 4K und mit USB C Ladefähigkeit. Man hat keinen festen Arbeitsplatz sondern kann sich einen Platz jeden Tag neu über das interne Bookingtool reservieren.
Gewinne für die Firma, wie neugewonnene Kunden, werden sofort in Slack kommuniziert. Dort werden auch besondere Leistungen von Teams und Individuen hervorgehoben.
Die meisten Teams haben ein wöchentliches Meeting soweit ich weiß.
Ich habe sehr hohen Gestaltungsspielraum dabei, wie ich eine Aufgabe löse und auch ein großes Mitspracherecht dabei, welche Aufgabe ich überhaupt lösen will. Meine persönlichen Aufgaben sind nah an meinem Studium und meiner Leidenschaft und ich habe großen Spaß bei der Bearbeitung dieser.
Hardware, Essenszulage, Möglichkeit zum Home Office, Zentrale Lage, Events für Mitarbeiter.
Unprofessionelles Verhalten von Führungskräften, keine klare Unternehmensausrichtung, intransparente Kommunikation, keine verbindlichen Karrierepfade, ungleiche Behandlung von Mitarbeitern.
Um die Arbeitsatmosphäre und das Engagement der Mitarbeiter zu stärken, sollte der Fokus wieder stärker auf den Mitarbeitern selbst gelegt werden. Ihr Feedback muss ernst genommen und transparent umgesetzt werden. Bevor eine Sache umgesetzt wird, sollte sich vorher Zeit genommen werden, um diese Sache auch zu durchdenken, was viel Frustration ersparen und dem Unternehmen in seinem Handeln mehr Konsistenz geben würde. Zudem wäre eine Überprüfung der Kompetenzen von Führungskräften sinnvoll, um sicherzustellen, dass diese für ihre Aufgabe auch gut geeignet sind. Karrieremöglichkeiten sollten klar und verbindlich aufgezeigt werden, damit die Mitarbeiter ihre Entwicklungsperspektiven erkennen können. Bei entstehenden personellen Lücken wäre es besser, externe Nachbesetzungen vorzunehmen, anstatt diese durch bestehende Mitarbeiter zu füllen. Schließlich sollte das Offboarding wertschätzend gestaltet werden, um auch den Mitarbeitern, die das Unternehmen verlassen, positiv in Erinnerung zu bleiben.
Zu Beginn war alles durchweg positiv – die Kollegen und Vorgesetzten waren aufgeschlossen und nett, die Kommunikation war stets respektvoll und auf Augenhöhe. Man half sich gegenseitig und hatte wirklich Spaß bei der Arbeit. Leider hat sich das Unternehmen inzwischen, zumindest aus meiner Sicht, zu einer gespaltenen Zwei-Klassen-Gesellschaft entwickelt. Der Zusammenhalt im Team ist zwar nach wie vor stark, jedoch scheint es, als würde man zunehmend gegen die Führungsebene arbeiten müssen.
Das Unternehmen bietet eine gute Work-Life-Balance, indem es prinzipiell Home Office und flexible Arbeitszeiten ermöglicht. Dadurch können Mitarbeiter ihre Arbeit nach ihren persönlichen Bedürfnissen gestalten und sind nicht an feste Bürozeiten gebunden. Auch spontane Urlaubsanfragen werden in der Regel genehmigt, was den Mitarbeitern zusätzliche Flexibilität und eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben bietet.
Es fehlt an Anerkennung für erbrachte Leistungen. Auch Weiterbildungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden, was die persönliche und berufliche Entwicklung der Mitarbeiter einschränkt. Die fehlende Transparenz bei den Karrierepfaden erschwert eine langfristige Planung.
Der Teamzusammenhalt innerhalb der Teams ist meist weiterhin sehr stark, auch wenn das Verlassen vieler Mitarbeiter oftmals bleibende Lücken hinterlassen hat. Auch abseits der Führungsebene hilft man sich oft gegenseitig und unterstützt sich bei der Arbeit. Leider fehlt es jedoch oft am Zusammenhalt zwischen den Teams und ihren jeweiligen Führungskräften, was die Zusammenarbeit erschwert.
Mangel an Führungsqualität und kein ernsthaftes Interesse, sich mit Mitarbeitern auseinander zu setzen. Oftmals wissen die Führungskräfte nicht, woran aktuell in ihrem Team gearbeitet wird. Meist fallen Anforderungen an eine gestellte Aufgabe erst dann auf, wenn sie schon umgesetzt wurde. Davor besteht jedoch kein Interesse, eine Aufgabe durchzusprechen. Wenn Feedback zu Problemen angebracht wird, ändert sich meist leider nichts und man wird im schlimmsten Fall selbst als Problem gesehen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Sowohl die Büroausstattung als auch die technische Ausstattung sind auf einem hohen Niveau und bieten den Mitarbeitern eine gute Arbeitsumgebung. Hier gibt es nichts zu bemängeln.
Trotz des verfügbaren internen Kommunikationstools müssen einige Mitarbeiter weiterhin per E-Mail kontaktiert werden, da sie sich weigern, das Tool zu nutzen. Dadurch entstehen oft Rückfragen zu Themen, die bereits in vorherigen Mails besprochen wurden, oder die Kommunikation verläuft sich einfach im Nichts. Auch die Kommunikation von der Führungsebene an die Mitarbeiter, insbesondere über die monatliche Infosession, ist leider wenig hilfreich. Die Informationen sind meistens unverbindlich und können schnell wieder verworfen werden. Auch der Newsblog bietet lediglich eine Zusammenfassung bereits bekannter Informationen, wodurch er wenig Mehrwert bietet.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind in Ordnung, es gibt jedoch noch Spielraum nach oben. Eine Überprüfung und mögliche Anpassung wären wünschenswert.
Längere Mitarbeiter scheinen unantastbar zu sein und können sich eine Vielzahl von Fehltritten erlauben, während jüngere Mitarbeiter für kleinere Missgeschicke zur Rechenschaft gezogen werden können. Dies führt zu einem Gefühl der Ungleichbehandlung und schafft eine unfaire Arbeitsumgebung.
Solange ein Projekt vorhanden ist, ist der Arbeitsalltag abwechslungsreich und spannend. Fehlt ein Projekt, wird von den Mitarbeitern erwartet, dass sie sich selbst sinnvoll beschäftigen, was zu einer gewissen Unsicherheit führen kann.
Klasse Kollegen, mit denen man Spaß haben kann. Es wurde deutlich mehr Leistungsdenke etabliert.
Wieder mehr junge Leute ausbilden. wir haben jetzt mehr Werkstudenten, das ist der richtige Weg. Bitte nur ein Büro in Karlsruhe.
Momentan machts wieder Spaß! Hier hat sich viel getan, letztes Jahr war schon viel Umbruch.
Top Image, deshalb auch einige neue Kunden.
Mit zunehmender Verantwortung sitzt man auch mal länger am Rechner.
Hier muss noch mehr kommen. Karrierepläne sind in Arbeit, sollen jetzt dann endlich mal kommen.
Die Gehälter wurden und werden deutlich gesteigert. Sind nun weitestgehend marktüblich. Man kann sogar deutlich über dem Durchschnitt verdienen, wenn man beim Kunden mitverkauft. Ist halt Beratung.
Ökostrom und viele E-Fahrzeuge im Fuhrpark. Zum Kunden fährt man mit der Bahn.
Tolle Kollegen und viele alte Hasen mit viel Wissen in der FIrma. Letztes Jahr sind einige Kollegen gegangen, die unglücklich waren. Stimmung momentan deutlich positiver wieder.
Die letzten Monate super. Die Teams wurden neu aufgestellt und sowohl die neuen als auch erfahreneren Teamleiter sind greifbar und geben Feedback.
Top Ausstattung und immer neueste Hardware.
Die monatlichen Infosessions wurden deutlich besser. Neu ist dass man Zahlen gezeigt bekommt. So weiß man, wie das letzte Jahr lief und wie die Planung sein wird.
Spannende und fordernde Projekte. Man kann immer wieder was Neues lernen.
Hardware und Büros, bzw. das Equipment im Allgemeinen, waren immer super. Manche der Kollegen leben die alte Firmenkultur (Freu(n)de bei der Arbeit) noch immer sehr, die Firma ist aber absolut nicht mehr das was sie mal war.
Die Sommer- und Teamevents sind ebenfalls eine tolle Angelegenheit.
Von direkten Kollegen untereinander generell sehr rücksichtsvoller Umgang.
Keine konkrete Richtung, viel Chaos, aufbrausendes und Teils auch unprofessionelles Verhalten der Führungskräfte, leere Versprechen und selten Anerkennung oder Dankbarkeit.
Eine Richtung finden und Infos zuerst wirklich durchdenken, anstatt Dinge immer groß anzukündigen und dann nicht umzusetzen. Auf Nachfrage wird oft um den heißen Brei geredet, ohne konkrete Antworten zu geben. Manche der Führungskräfte sind auch wirklich nur gut, genau das zu machen. Die Firmenstruktur war seit dem Wechsel der Führungsleitung unglaublich chaotisch und hat viele Leute dazu gebracht, das Unternehmen zu verlassen. Es wurde oft unnötiger Streit mit Mitarbeitern angefangen, die Probleme schon Monate angepriesen haben, bevor sie zur Realität wurden. Aussagen wie "jeder ist ersetzbar" sollten überdacht werden, bevor einem die besten Teile des Personals abspringen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich leider sehr negativ entwickelt. Erfolge wurden oft nicht anerkannt und der Leistungsdruck wurde immer größer, da durch eine Firmenumstrukturierung einige Leute abgesprungen sind, deren Aufgaben man ohne weiteres kompensieren musste.
Die Firma nach außen hin hatte meines Erachtens nach immer einen relativ guten Ruf bei den Kunden. Früher wurde dieses gute Image von außen auch sehr nach innen wiedergespiegelt und jeder Tag hat sich ein wenig wie Sonnenschein angefühlt - im letzten Jahr meiner Firmenzugehörigkeit hat sich jeder Tag intern aber eher wie Regenschauer und Gewitter angefühlt.
Genau so wie viele andere Aspekte war es hier früher besser. Kollegen mit langjähriger Firmenzugehörigkeit sind einer nach dem anderen abgesprungen und die Erwartungshaltung ist hier, dass die Mitarbeiter die noch übrig sind alles auffangen und am laufen halten.
Gleitzeit ist bis zu einem bestimmten Punkt möglich, solange Kernarbeitszeiten eingehalten werden und es mit dem Team abgesprochen ist - so flexibel wie angepriesen war es definitiv lange nicht mehr.
Mir wurden oft Weiterbildungen versprochen, welche sich dann immer weiter nach hinten gezogen haben. Andere Kollegen wurden hier oft bevorzugt, obwohl ich oft angesprochen habe, dass ich mit meinen aktuellen Qualifikationen nicht mehr hinterher kam.
Bevor die meisten abgesprungen sind, haben oft die "Urgesteine" im Unternehmen die Weiterbildung der Kollegen im Co-Working übernommen und waren dafür auch oft relativ frei verfügbar, solange man sich mit Eigeninitiative darum gekümmert hat.
Sehr unterschiedlich, je nachdem, in welchem Team man war, wer die direkten Kollegen und die direkte Führungskraft waren. Im eigenen Team waren wir untereinander relativ eingespielt und ich mochte meine Kollegen auf persönlicher Ebene sehr. Viel Verständnis und Toleranz war ebenfalls gegeben. In anderen Teams leider nicht so - viele Führungskräfte sind oft aufbrausend, emotional, und schlichtweg einfach in der falschen Position für die eigenen Qualifikationen.
Leider der mitunter schlimmste Punkt. Viele Vorgesetzte sind, wie bereits schon angesprochen, absolut unterqualifiziert für ihre Position. Probleme wurden oft abgewältzt auf andere, die Kommunikation ließ einiges zu Wünschen übrig, und alles in allem hat sich auch hier mit der Zeit alles eher zum negativen entwickelt. Ich würde gerne nur einen Stern geben, das wäre aber den vereinzelt guten Führungskräften gegenüber unfair, daher noch zwei Sterne.
Die Laptops reichen grundsätzlich aus, bei der Peripherie wird viel Wert auf die Bedürfnisse von jedem gelegt. Die meisten durften sich in einem Budget eine selbst ausgesuchte Tastatur und Maus bestellen.
Die Büros sind wirklich schön ausgestattet, freie Platzwahl über das Buchungstool. Eines der beiden Büros ist komplett klimatisiert mit einer eigenen Klimaanlage in jedem Raum, das andere ist im Sommer hingegen relativ heiß. Hier stehen Ventilatoren zur Verfügung. Meetingräume sind ebenfalls gut ausgestattet und funktionieren gut.
Auch hier war es mal wesentlich besser. Es ging zu Ende sehr chaotisch zu, Dinge wurden versprochen die oft nicht eingehalten oder innerhalb Wochen wieder umgekrempelt wurden.
Viele Leute waren tendenziell unterbezahlt und es wurden auch keinerlei Anstrengungen betrieben, die Gehälter wettbewerbsfähig zu machen, auch wenn es ganz oft groß versprochen und angepriesen wurden.
Ich persönlich war immer relativ zufrieden mit meinem Gehalt, auch wenn es für die Branche eher unterdurchschnittlich war.
Nie Probleme mitbekommen hier. Einige Frauen in Führungspositionen oder mit viel Verantwortung, niemand wurde je aufgrund seines Geschlechts oder seiner sexuellen Orientierung diskriminiert, zumindest habe ich nichts mitbekommen.
Die Aufgaben waren, auch wenn oft viel, durchgehend relativ interessant. Einziger Minuspunkt hier ist, dass sehr viel in den Projekten gewechselt wird, man wird oft von Team zu Team oder von Kunde zu Kunde geschoben. So hat man kaum die Möglichkeit, Dinge tiefgründig zu lernen.
Es wäre ratsam, sich wieder auf die ursprünglichen Unternehmenswerte zu besinnen und den Fokus stärker auf die Mitarbeiter zu legen. Während der Transformation zum Beratungshaus in den letzten Jahren lag der Schwerpunkt zu stark auf dem Unternehmen selbst.
Die Arbeitsatmosphäre bietet Raum für Feedback und Anerkennung, mit regelmäßigen Retrospektiven und 1:1-Meetings. Jedoch mangelt es manchmal an Transparenz bezüglich individueller Leistungen, was zu Ungerechtigkeiten und Verstimmungen bei den Teams führen kann.
Die Firma beherrscht das Marketing sowohl nach außen als auch nach innen und verfügt über ein Image, von dem andere nur träumen können. Ob dieses Bild mit der Realität übereinstimmt, bleibt jedem Einzelnen überlassen.
Die Work-Life-Balance wird hochgehalten, mit einem Fokus auf das Vermeiden übermäßiger Überstunden und die Einbindung der Mitarbeiter in Freizeitaktivitäten. Dennoch gibt es Situationen, insbesondere bei engen Projektzeitplänen, in denen zugunsten des Projekterfolgs die Work-Life-Balance in den Hintergrund gestellt wird.
Jeder hat hier die Möglichkeit, aufzusteigen, insbesondere wenn Leistung erbracht wird. Allerdings investiert die Firma derzeit kaum bis gar nicht in die Weiterbildung der Mitarbeiter (mit Ausnahme der Bereiche HR, Sales/Marketing und Management). Dies soll sich bald ändert. Bislang bedeutet das aber, dass Mitarbeiter auf eigene Initiative und oft auf eigene Kosten an ihrer Karriere arbeiten müssen.
Die auf kununu angegebenen Gehaltsinformationen entsprechen ungefähr den tatsächlichen Werten. Die Einschätzung, ob diese Gehälter marktüblich sind oder nicht, obliegt jedem Einzelnen.
Die Firma engagiert sich aktiv in diesen Bereichen, mit einer eigenen Stiftung für soziale Projekte, an denen Mitarbeiter teilnehmen können. Allerdings sind die Aktivitäten in den letzten Jahren etwas eingeschlafen. Im Umweltschutz ist das Unternehmen führend und war eine der ersten Firmen in Karlsruhe mit Teslas und anderen E-Autos in der Flotte. Zusätzlich wird im Büro ausschließlich Bio-Obst angeboten, und es wird auf Nachhaltigkeit geachtet, wo immer möglich.
Der Teamgeist ist nach wie vor solide, mit einer Kultur offener und ehrlicher Kommunikation sowie einer starken gegenseitigen Unterstützung. Allerdings hat die wachsende Anzahl neuer Mitarbeiter, die sich nicht nahtlos eingefügt haben, zu einem verstärkten Bedarf geführt, Dinge auf formalen Wegen zu erledigen. Was für den Zusammenhalt nicht zuträglich ist.
Obwohl die meisten Mitarbeiter jung sind und das Durchschnittsalter bei etwa 30 liegt, werden ältere Kollegen sehr geschätzt für ihre Erfahrung. Dennoch könnte das Unternehmen mehr tun, insbesondere in Bezug auf die Rentenvorsorge.
Das Vorgesetztenverhalten variiert stark, mit einigen Vorgesetzten, die viel Erfahrung haben und sich um ihre Mitarbeiter kümmern, während andere mit einer Überlastung und mangelnder Erfahrung zu kämpfen haben, was sich negativ auf ihr Engagement für die Mitarbeiter auswirkt. Leider hat dies in letzter Zeit zu einigen Abgängen geführt.
Die Büros sind gut ausgestattet, und es gibt die Möglichkeit, zwischen Lenovo- und Mac-Laptops sowie Diensthandys frei zu wählen. Auch Zubehör wird bereitgestellt. Allerdings könnten Verbesserungen bei der Bereitstellung von zusätzlichen Monitoren und Whiteboards vorgenommen werden. Ebenso ist die Beschaffung von Softwarelizenzen derzeit mühsam, soll aber durch einen neuen Prozess verbessert werden.
Die Einführung monatlicher All-Hands-Meetings hat die Kommunikation erheblich verbessert, indem die Geschäftsleitung und Bereichsleiter strategische Ziele und Entwicklungen transparent erläutern. Dennoch gibt es noch Raum zur Verbesserung, da meiner Meinung nach essenzielle Entscheidungen und Informationen manchmal zu spät kommuniziert werden, was zu ineffizienter Ressourcennutzung führt.
Jeder kann seine Individualität frei ausleben, und das Unternehmen engagiert sich proaktiv für dieses Anliegen, selbst wenn es dadurch bereits einige Kunden verloren hat. Dennoch bestehen nach wie vor systematische Benachteiligungen bestimmter Minderheiten, gegen die die Geschäftsführung entschlossener vorgehen könnte.
Die Projekte bieten eine Vielzahl von spannenden Herausforderungen, die unterschiedlich und interessant sind. Allerdings ist es wichtig zu beachten, dass nicht jeder den Bereich IT-Security / IAM als faszinierend empfindet, da er spezifische Gegebenheiten mit sich bringt.
amiconsult sollte dringend eine Überprüfung der Kompetenzen der Personen in Führungspositionen durchführen und sicherstellen, dass diese tatsächlich für ihre Aufgaben geeignet sind. Des Weiteren ist es entscheidend, das Feedback der Mitarbeiter ernsthaft zu berücksichtigen und darauf angemessen zu reagieren.
Darüber hinaus könnte das Unternehmen seine Kommunikationspraktiken verbessern, um sicherzustellen, dass relevante Informationen effektiv und transparent an die Mitarbeiter weitergegeben werden. Eine klarere und offene Kommunikation seitens der Führungsebene könnte dazu beitragen, das Vertrauen der Belegschaft wiederherzustellen.
Außerdem wäre es sinnvoll, in die Mitarbeiterentwicklung und -förderung zu investieren, indem mehr Möglichkeiten für Weiterbildungen und Schulungen bereitgestellt werden. Dies würde nicht nur die Fähigkeiten der Mitarbeiter stärken, sondern auch deren Engagement und Bindung an das Unternehmen fördern.
Zusätzlich sollte amiconsult darauf achten, eine ausgewogene Work-Life-Balance für alle Mitarbeiter zu ermöglichen und sicherzustellen, dass Überlastung vermieden wird. Eine faire Verteilung der Arbeitslast sowie die Anerkennung und Wertschätzung der Mitarbeiterbeiträge könnten die Arbeitszufriedenheit deutlich steigern.
Schließlich sollte das Unternehmen transparentere Karrierepfade schaffen und Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung für alle Mitarbeiter offenlegen. Klare Kriterien und Möglichkeiten zur Weiterentwicklung könnten die Motivation und das Engagement der Belegschaft erhöhen.
Als ich bei amiconsult angefangen habe, war die Atmosphäre ein herausragendes Merkmal der Firma. Die Interaktion mit den Kollegen war äußerst angenehm, und es herrschte eine offene Gesprächskultur.
Leider hat sich diese Atmosphäre inzwischen komplett verändert. Unter der neuen Führungsebene ist das Vertrauen der Mitarbeiter verloren gegangen, und es scheint, dass jedes auftretende Problem einem Mitarbeiter angelastet wird. Seit dem Wechsel des Geschäftsführers hat sich die Atmosphäre kontinuierlich verschlechtert. Dies hat kürzlich zu einer anhaltenden Welle von Kündigungen geführt.
Die Work-Life-Balance bei amiconsult variiert stark. Die meisten Mitarbeiter können ein akzeptables Gleichgewicht zwischen Arbeit und Privatleben halten. Jedoch gibt es einige, die Schwierigkeiten haben, Grenzen zu setzen. Bedauerlicherweise werden diese Personen oft übermäßig ausgenutzt.
Die Möglichkeit, bei amiconsult eine erfolgreiche Karriere zu machen, ist für nur wenige Mitarbeiter gegeben. Es ist bedauerlich zu beobachten, wie einige Mitarbeiter rasch aufsteigen, nur um dann durch wiederholte "Umstrukturierungen" zurückgestuft zu werden, wenn sich herausstellt, dass sie Prinzipien haben und sich ernsthaft für Verbesserungen im Unternehmen einsetzen. Für diejenigen, die sich nicht den bestehenden Führungskräften unterwerfen wollen, ist der Aufstieg praktisch unmöglich.
Auch außerhalb von Führungspositionen gestaltet sich die Karriereentwicklung leider als sehr schwierig, da das Unternehmen anscheinend nur begrenzte Mittel in die Weiterbildung seiner Mitarbeiter investieren möchte. Mitarbeiter, die nicht gerade an einem der wenigen "High-Profile"-Projekte beteiligt sind, erhalten kaum die Möglichkeit zur externen Weiterbildung.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wahrscheinlich das Einzige, was mich und viele andere noch bei amiconsult hält. Abseits der Führungsebene sind die meisten Kollegen nach wie vor freundlich, aufgeschlossen und hilfsbereit.
Mit sehr wenigen Ausnahmen zeigt die gesamte Führungsebene leider eine enge Zusammengehörigkeit, jedoch mangelt es an wirklicher Führungsqualität. Vorgeschlagene Ideen und Kritik werden zwar freundlich entgegengenommen, jedoch letztendlich oft ignoriert. Fehler seitens der Vorgesetzten und auftretende Probleme in Teams oder Projekten werden gerne auf andere abgewälzt. Leider scheint für die meisten Vorgesetzten das Übernehmen von Verantwortung ein Fremdwort zu sein.
Die Büroausstattung und die technische Ausstattung sind angemessen. Es gibt keine Beschwerden in diesem Bereich.
Die Kommunikation war bedauerlicherweise schon immer eine Schwachstelle bei amiconsult. Mitarbeiter, die kein Glück mit ihren Vorgesetzten hatten, blieben oft im Dunkeln über ihre berufliche Zukunft und hatten kaum Einblick in die langfristigen Pläne der Firma. In den letzten Monaten hat die Führungsebene zwar monatliche Informationsveranstaltungen eingeführt, doch leider sind die dort präsentierten Informationen kaum von Nutzen. Häufig werden vorgestellte Pläne schon nach kurzer Zeit vergessen oder zurückgenommen. Außerhalb der Führungsebene hat niemand eine klare Vorstellung von den langfristigen Plänen für die nächsten Jahre.
Die Gehälter nähern sich langsam dem Branchendurchschnitt an. Leider scheint die Führungsebene oft den Unterschied zwischen Gehaltsbestandteilen und Zusatzleistungen nicht zu kennen.
Die Aufgaben sind in der Regel interessant, solange man nicht unglücklicherweise mehrere Monate ohne aktives Projekt verbringt. In solchen Fällen wird man oft sich selbst überlassen, und es wird erwartet, dass die Mitarbeiter sich selbst beschäftigen, um ihre täglichen 8 Stunden zu füllen, damit sie nicht auf "die Liste" geraten. Anfragen für Weiterbildungen werden dabei leider oft abgelehnt.
Tolle Truppe, die Bock hat Unternehmen dabei zu unterstützen ihre IAM Landschaft gerade zu ziehen mit allem was dazu gehört
Manchmal werden die gleichen Fehler wiederholt, das nervt etwas
Die aktuelle Transparenz ist ein richtiger Schritt in die richtige Richtung. Dies hab ich in der Vergangenheit manchmal vermisst. Die monatlichen Info Sessions helfen hierbei!
Es macht Spaß mit anderen Kollegen Herausforderungen zu meistern!
Wird als eine jung und dynamische Alternative zu den Platzhirschen gesehen, welche mit viel Wissen und einem hohen Qualitätsanspruch daherkommt
Man kann sich seine Arbeit unter Berücksichtigung von Deadlines und Meetings selbst aufteilen.
Es gibt die Möglichkeit sich in diversen Schwerpunkten zu spezialisieren und weiterzuentwickeln. Dies geschieht immer gemeinsam mit dem jeweiligen Vorgesetzten
Die Transformation in ein echtes Beratungsunternehmen gefällt nicht jedem. Dies ist nun aber die strategische Ausrichtung. Der größte Teil der Belegschaft ist aber motiviert und hat Bock auf neue Gewässer
Kann ich nicht viel zu sagen. Die Altersspanne reicht bis Mitte 40 würd ich sagen. Da gibt es eine Unterschiede im Umgang
Alle verfolgen das gleiche Ziel. Vorgesetzte sind immer ansprechbar und verfügbar wenn man sie benötigt.
Man kann zwischen MacBook und Lenovo wählen. Wenn man etwas benötigt bekommt man dies normalerweise zügig.
Die Geschäftsführung gibt sich alle Mühe transparent mit allen Themen umzugehen. Themen gehen manchmal leider unter, aber ich habe das Gefühl dass die Managementebene reflektiert und es versucht besser zu machen. Das schätze ich sehr!
Die Firma zahlt mittlerweile marktübliche Gehälter. Transparenz sollen in Zukunft auch Gehaltsbänder geben
Jeder und jede wird als gleichwertiges Mitglied des Unternehmens gesehen. Es geht um das was wir tun. Ich habe das Gefühl , dass jeder fair behandelt wird
Jeder weiß dass IAM nicht das sexy Thema ist, aber es bietet viel Raum für Themen, welche daran gekoppelt sind. Aufgrund der diversen Kunden gibt es auch immer wieder neue Herausforderungen!
This is how kununu makes money.