4 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Selbstständiges Arbeiten, offen für neue Ideen
Wertschätzung und Kommunikation kann verbessert werden
Schöne moderne Arbeitsplätze und Aufenthaltsräume, Dachterrasse, gutes Arbeitklima
Homeoffice ist möglich, flexible Arbeitszeiten, ein Stern Abzug weil es keine Vertretungsregelung gibt
Da gibt es Luft nach oben. Jobrad wäre schön. Urlaubsregelung etwas verbessert, aber noch nicht wie mittlerweile üblich.
Führungskräfte sollten nicht nur Vorgesetzte sein. Schulung der Bereichsleiter wäre notwendig. Mehr Motivation und Initiative aus der Führungsriege wäre gut. Über den Tellerrand schauen und besser mit anderen Bereichen zusammenarbeiten.
Es wird ein moderner Arbeitsplatz an der Seite vieler netter und hilfsbereiter Kollegen geboten.
Es könnte mehr Einzelgespräche geben.
Viele Probleme lassen sich mit einem angenehmen Gespräch in der Regel immer lösen.
Einige Abläufe könnten digitalisiert werden um Papier, Ordner und Platz zu sparen.
Regelmäßige Teamgespräche wären wünschenswert um den Zusammenhalt und die Zufriedenheit der Arbeitnehmer noch mehr zu erhöhen.
Das Gehalt wird stets pünktlich ausbezahlt.
Es besteht eine freiwillige Leistungszulage.
Auf freiwillige Leistungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld wird jedoch verzichtet.
Das Verwaltungsgebäude wurde grundsaniert.
Die Räumlichkeiten sind großflächig, modern und benutzerfreundlich.
Die neuen Räumlichkeiten haben sich außerdem Positiv auf den Teamzusammenhalt ausgewirkt.
Diese könnte in einigen Situationen verbessert werden.
Die Work-Life-Balance ist top. Das Arbeitsklima könnte wesentlich schlechter sein. Die verschiedenen Event für Mitarbeiter sind herausragend.
In Sachen Sozialleistungen bzw. Leistungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld muss sich mehr tun und Gleichberechtigung für alle Mitarbeiter entstehen. Genauso wie das Lohnniveau und der Urlaubsanspruch sollten zeitgemäß angepasst werden.
Eine besser Kommunikation in manchen Bereichen wäre wünschenswert. Auch wäre es nicht schlecht, wenn Firmenneulinge mehr Überblick dafür bekommen würden, wer für was im Unternehmen zuständig ist.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg gut, die Kollegen verstehen sich überwiegend gut miteinander.
hier kann ich nicht viel dazu sagen, da ich leider noch nicht lange im Unternehmen bin.
Gleitzeit und annehmbare Schichte im Büro lassen eine für mich als Familienvater durchweg positive Work-Life-Balance zu.
Wenn man möchte, kann man auch hier weiter kommen auf seinem Berufsweg
siehe Arbeitsatmosphäre
Gute Kommunikation und Menschlichkeit in jeder Ebene.
Das Gebäude insbesondere die Toiletten könnten mal eine Generalüberholung gebrauchen.
Sollte manchmal etwas besser sein, liegt aber denke ich auch an den verschiedenen Kanälen und Zuständigkeiten.
hier gibt es durchaus noch Luft nach oben.
In jeder Ebene ausgleichende M/W/D Anteil.
Man bekommt von manchen Mitarbeitern auch bei privaten Problemen Hilfe. Kaputter PC oder Virus drauf? Ab in die EDV. Auto macht komische Geräusche? Zur Werkstatt am Hof damit.
Sehr schlechtes Arbeitsklima und die Mitarbeiter arbeiten sich auf. Man weiß es nicht zu schätzen, dass trotz schlechter Umstände dennoch alle tun, was geht, damit es weiterhin gut läuft.
Chef sollte sich vom Außendienst zurück ziehen und sich mehr um seine Angestellten kümmern. Es gibt intern mehr als genug zu tun.
Man bekommt kaum bis nie ein Lob und wird nur immer wieder beschuldigt mit allem möglichen und bekommt nicht mal eine Entschuldigung, wenn es nicht gerechtfertigt war.
Immer weniger Spediteure wollen für uns bezahlen. Meistens nennt man uns Sklaventreiber.
Man muss immer mehr Überstunden machen und darf diese nicht mal mehr in Urlaubstage umwandeln. Wann soll man die denn bitte abfeiern?
Karriere? Weiterbildung? Hier nicht.
Zuviel zum sterben, zu wenig zum Leben und "Sozialleistungen" gibt es nur, wenn es das Gesetz verlangt.
Es gibt überall Müllbehälter für Papier oder Restmüll, die dann gesammelt in einem Müllbeutel entsorgt werden...
Meistens geht es untereinander, aber wenn möglich würgt man sich gegenseitig eins rein.
Zu einseitig...
Alte Möbel und jedes bisschen Neuerung muss man hart erkämpfen (Besserer PC, neuer Bildschirm usw.)
Innerhalb der Abteilung geht es, aber innerhalb der Firma fehlt es oft an der Weitergabe von Informationen und man muss sich alles selbst suchen.
Das Meiste ist egal, aber wenn man aus der ehem. DDR kommt hat man es schon leichter und findet mehr gehör.
Zuviel Arbeit, zu wenige Angestellte. Bei einem Krankheitsfall ist schon fast Ausnahmezustand.