72 of 120 reviews from employees (filtered)kununu Verification Process
kununu Verification Process
72 employees rated this employer with an average of 3.6 points on a scale from 1 to 5.


kununu Verification Process
72 employees rated this employer with an average of 3.6 points on a scale from 1 to 5.
Amoria Bond ist ein hervorragender Einstieg in die Berufswelt. Wer Motivation, Eigeninitiative und den nötigen Ehrgeiz mitbringt, bekommt hier die Chance, sich in kurzer Zeit stark weiterzuentwickeln – sowohl fachlich als auch persönlich. Leistung wird gesehen und gefördert, und es gibt klare Karrierepfade für alle, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.
Mehr Investment in die IT (CRM System): Ich sehe hier sehr viel mehr Potenzial für effizientes Arbeiten!
Weniger Kabellage am Arbeitsplatz (ggfs. Funk Maus / Headset)
Neue Initiativen in Bezug auf Lunch Club und Ownership
Die Atmosphäre ist wirklich gut.
Ein besonderes Lob geht an unseren Director, der regelmäßig im Kölner Büro präsent ist. Trotz seiner Position agiert er absolut auf Augenhöhe, hat immer ein offenes Ohr und trägt mit seiner positiven Art enorm zur guten Stimmung und hohen Motivation im Team bei.
Eine Sache, für die aber jeder Mitarbeiter selbst einspringen sollte: Sauberkeit und Ordnung im Büro. Jeder sollte seinen Teil dazu beitragen, sodass man anderen nicht hinterherräumen muss.
Natürlich gibt es in jedem Unternehmen Verbesserungspotenzial. In den letzten Jahren ist das Unternehmen stark gewachsen – und mit Wachstum kommen dementsprechend auch personelle Veränderungen. Dass Mitarbeiter kommen und gehen, ist in einer dynamischen Vertriebsumgebung nicht ungewöhnlich. Wir haben jedoch einen sehr starken Kern an Sales-Kolleg/innen, die bereits 3 - 12 Jahre im Unternehmen sind.
Man sollte nicht vergessen: Dies ist ein Sales Job. Die Arbeit ist fordernd und ergebnisorientiert – wer Karriere machen möchte, bekommt hier viele Chancen, muss aber auch die entsprechende Leistung bringen. Ich habe anfangs regelmäßig über 50+ Stunden gearbeitet (wenn es drauf an kam, auch mal 12 Stunden am Tag). So konnte ich innerhalb 1 Jahres 2 Beförderungen feiern und mich zur Teamleitung weiterentwickeln.
Ich bin der festen Überzeugung, dass ich mich in kaum einem anderen Unternehmen so schnell und gezielt hätte weiterentwickeln können. Innerhalb des ersten Jahres durfte ich gleich zwei Beförderungen feiern – ein Höhepunkt war dabei definitiv eine Beförderung in Dubai.
Dass ich mich vom Trainee zur Teamleitung entwickeln konnte, verdanke ich unter anderem meinen Vorgesetzten, meinem tollen Team als auch gezielte Trainings von unserer L&D Abteilung. Durch regelmäßiges und ehrliches Feedback bin ich nicht nur beruflich, sondern auch persönlich stark gewachsen.
Ich bin unglaublich dankbar für alles, was ich in über vier Jahren erreicht habe – und dafür, dass ich jeden Tag mit Freude zur Arbeit gehen konnte. Das ist absolut nicht selbstverständlich.
Das Grundgehalt ist nicht hoch. Entscheidend ist aber das Provisionsmodell – und das hat es wirklich in sich. Wer sich ein stabiles Kundennetzwerk aufbaut und regelmäßig Abschlüsse erzielt, kann sich über ein sehr gutes Einkommen freuen.
Wichtig ist dabei realistische Erwartungshaltung: Im ersten Jahr spiegelt sich das volle Potenzial der Provision meist noch nicht wider, aber mit Durchhaltevermögen zahlt sich die Arbeit definitiv aus.
Ich finde die Initiativen wie unsere Charity Days, One Tree Planted und unser "Projekt Peru" klasse. Glücklicherweise durfte ich bereits selbst mit nach Peru reisen und vor Ort unterstützen.
Sales Reisen könnten häufiger im europäischen Raum geplant werden anstatt nach Dubai oder New York zu fliegen.
Die Kultur ist wirklich stark. Mit einigen Kollegen hat man sehr gute Freundschaften aufgebaut. Ich bin jeden Tag gerne ins Büro gekommen – die Stimmung war durchweg positiv. Auch an Tagen, an denen man mal nicht so gut drauf war, wurde man schnell vom Team aufgefangen und aufgeheitert.
Insgesamt ist das Team etwas jünger (20-30 Jahre). Die älteren Kollegen (+/-40 Jahre) werden sehr geschätzt und unterstützen mit ihrem Wissen. Nicht nur in Hinblick auf den Markt sondern auch auf persönlicher Ebene.
Ich hatte direkte Führungskräfte, die mich gefordert und gefördert haben. Mein Input wurde geschätzt und ich habe früh die Möglichkeit bekommen, Verantwortung zu übernehmen. Das Vertrauen, dass ich bekommen habe, hat mich in meiner Arbeit sehr bestärkt. Trotz verschiedenen Management-Ebenen, fand ich es beeindruckend, dass sich auch CEO / die Gründer versuchen einzubringen. Durch eine persönliche Entscheidung wurde ich zudem sehr bei der Relocation vom deutschen in das niederländische Büro unterstützt.
Es gibt höhenverstellbare Tische mit jeweils 2 Bildschirmen pro Arbeitsplatz und einer Docking Station. Trotz Großraumbüro kann man gut arbeiten (Lärmpegel okay durch Trennwände und Teppichboden).
Das CRM-System bietet definitiv noch Raum für Verbesserungen und könnte in Zukunft effizienter gestaltet werden, um den Arbeitsalltag zu erleichtern.
Kommunikation war zu jeder Zeit respektvoll. Manchmal kommen Entscheidungen etwas später auf verschiedenen Ebenen an.
Gleichberechtigung ist wichtig, und das sieht man bei Amoria Bond. Die Geschlechterverteilung im Team ist ausgewogen, und es gibt Frauen in Führungs- und Managementpositionen. Auch beim Recruiting wird auf Vielfalt geachtet: Quereinsteiger:innen, Berufseinsteiger:innen und erfahrene Fachkräfte bekommen hier gleichermaßen eine Chance.
Die Hauptaufgabe ist am Ende einfach zusammengefasst: Ein Netzwerk aufbauen und pflegen - auf Kandidaten- sowie auf Kundenseite. Trotz sich der wiederholenden Tätigkeiten am Tag wird es durch die verschiedenen Menschen wieder abwechslungsreich. Die Arbeitstage können auf Dauer mal mühsamer sein, wenn man keine neuen Projekte a Land zieht. Hier zählt am Ende persönliches Durchhaltevermögen und Ehrgeiz.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem aktuellen Arbeitsplatz. Besonders hervorzuheben sind die regelmäßigen Team-Events, die nicht nur den Zusammenhalt stärken, sondern auch richtig Spaß machen. Ein echtes Highlight sind die regelmäßigen Sales Trip.
Das Miteinander im Team ist großartig: Die Kolleg:innen sind hilfsbereit, motiviert und es herrscht (in den richtigen Teams) eine positive, unterstützende Atmosphäre. Man fühlt sich schnell wohl und als Teil einer Gemeinschaft. Wer Wert auf ein dynamisches Umfeld, internationale Erfahrungen und ein starkes Team legt, ist hier genau richtig.
Ich bin gerne auf der Arbeit – die Stimmung im Team ist durchweg positiv, wertschätzend und motivierend. Man fühlt sich wohl und wird von Anfang an herzlich aufgenommen.
Es gibt Tage, an denen man Überstunden macht – aber das gehört im Sales einfach dazu. Insgesamt wird aber darauf geachtet, dass die Balance stimmt, und man hat auch die Freiheit, sich die Zeit flexibel einzuteilen, wenn es mal nötig ist.
Das Gehalt ist leistungsabhängig – es wird erst richtig attraktiv, wenn man entsprechend Ergebnisse liefert. Aber das ist im Sales ganz normal. Wer Gas gibt, wird auch belohnt.
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist sehr vertraut, offen und ehrlich. Man fühlt sich ernst genommen, bekommt ehrliches Feedback und kann jederzeit das Gespräch suchen – egal worum es geht.
Man kann immer über alles reden – offen, direkt und auf Augenhöhe. Feedback wird wertschätzend gegeben und es herrscht eine transparente Kommunikation im Team.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich herausragend. Ich habe sowas noch nie gesehen. Ich arbeite mit mehreren Kolleg:innen zusammen die bereits bei unseren beliebten Konkurrenten gearbeitet haben und DAS GEGENTEIL bereits kennenlernen durften. Das Team (welches länger als ein Jahr dabei ist und demnach auch WIRKLICH zählt) ist nicht nur kompetent, sondern auch unglaublich hilfsbereit und respektvoll im Umgang miteinander. Neue Ideen werden geschätzt, die Kommunikation ist offen und ehrlich, und man fühlt sich vom ersten Tag an willkommen. Die (obersten) Führungskräfte schaffen ein Klima des Vertrauens und unterstützen sowohl persönliche als auch berufliche Weiterentwicklung. Insgesamt ein Arbeitsumfeld, in dem man sich wohlfühlt und gerne sein Bestes gibt! Nicht jeder kann im Sales arbeiten aber deshalb seinen Arbeitgeber "unfair" zu bewerten wird einen bei der nächsten Herausforderung auch nicht weiterbringen. Als ich mein Vorstellungsgespräch hatte wurde ich auf alles vorbereitet und jeder Job hat sein Hoch oder Tief aber UNTERM STRICH gibt bei Amoria Bond jeder sein Bestes um das Beste aus sich rauszuholen.
Ich finde und fand es immer wieder spannend, wie schnell manche Leute von Work Life Balance sprechen – teilweise bevor sie überhaupt richtig angefangen haben zu arbeiten. Natürlich ist eine gute Balance wichtig, keine Frage. Aber wer schon nach dem ersten kleinen Task über Erschöpfung spricht, sollte sich vielleicht erst mal mit dem "Work"-Teil beschäftigen, bevor vom "Life"-Teil geschwärmt wird. Für alle, die wirklich mit anpacken, ist die Balance hier übrigens absolut machbar und fair geregelt! Auch hier gilt: Der Job ist nicht für jeden aber UNFAIR ist hier nichts.
Das Gehalt hier ist nicht nur fair, sondern absolut leistungsgerecht und motivierend. Wer hier wegen dem Fixgehalt anfängt ist vielleicht im Sales nicht richtig. Im Sales hat man (im Gegensatz zu quasi allen anderen Jobs) einen Einfluss auf sein Einkommen. Ungedeckelt. Was muss man dazu mehr sagen?
Amoria Bond hat viele Leben - auch meins - verändert. Familien wurden gegründet, Häuser konnten gekauft, Träume realisiert werden. Ich und dutzende Kolleg:innen konnten sich durch den Job im Sales neue Freiheiten schaffen, persönliche Ziele verwirklichen und mich beruflich wie privat komplett neu entfalten. Es geht nicht immer nur um Geld aber natürlich hat man im Sales oft Geld als Motivation und bei Amoria Bond ist es möglich.
Ich habe noch nie sowas gesehen! Das Miteinander einfach super – man hilft sich gegenseitig, hat Spaß zusammen und kann sich auf die Kolleg:innen echt verlassen. Der Zusammenhalt ist immer da, auch wenn man nicht in einem Team ist. Einer der Werte des Unternehmen ist es OWNERSHIP zu übernehmen.
Was ich so auch nicht kannte und besonders cool finde: Es gibt richtig viele Events! Das Unternehmen nimmt viel Geld in die Hand um auch Spaß zu haben. Viele verstehen das "work hard" in "work hard play hard" scheinbar nicht und denken es gibt immer nur schöne Seiten am Job. Das ist unrealistisch und in JEDEM Job so.
Bei Amoria Bond gibt es von After Work Treffen über Sommerfeste bis hin zu Team Workshops – es ist immer was los. Man merkt einfach, dass hier nicht nur gearbeitet, sondern auch gelacht wird.
Was den Umgang mit älteren Mitarbeitenden angeht, kann ich sagen: Der Respekt ist definitiv da. Erfahrung wird geschätzt, Meinungen werden gehört, und es gibt keinerlei spürbare Altersdiskriminierung. Wer Fachwissen und Haltung mitbringt, wird unabhängig vom Geburtsjahr ernst genommen und wertgeschätzt.
Ehrlicherweise muss man aber auch sagen: Der Altersdurchschnitt ist insgesamt eher jung, und ältere Kolleg:innen sind eher die Ausnahme als die Regel. Das liegt vermutlich auch an der Branche und dem allgemeinen Wachstum des Unternehmens. Dennoch: Wer älter ist und Lust hat, sich einzubringen, wird hier auf Augenhöhe behandelt – ganz ohne Schubladendenken.
Insgesamt also ein positives Umfeld, das offen für alle ist – auch wenn in puncto Altersdiversität eher eine junge Kultur die Realität ist.
Ich habe das Glück, einen wirklich großartigen Vorgesetzten zu haben: fair, nahbar, klar in der Kommunikation und immer offen für Feedback. Die Zusammenarbeit macht Spaß, es gibt Vertrauen was mir immer sehr sehr wichtig war und es gibt 24/7 Unterstützung – genau so sollte Führung aussehen.
Gleichzeitig muss man aber auch realistisch sein: Nicht jede Führungskraft ist gleich, und es gibt definitiv Unterschiede – im Stil, in der Kompetenz oder im Umgang mit dem Team. Beim durchlesen der anderen Bewertungen sieht man das viele noch lernen aber böswillig ist es sicherlich von niemandem. Das ist normal in einem größeren Unternehmen. Wichtig ist, dass man offen über solche Dinge sprechen kann und sich aktiv darum bemüht wird, gute Führung zu fördern. Unfair ist seine Ziele nicht zu erreichen, zu gehen oder sogar gegangen zu werden und es dann einfach auf die Führungskraft zu schieben. Amoria Bond ist grundsätzlich dafür bekannt für ALLES eine Lösung zu finden.
Wie in jeder Firma gibt es Punkte die man besser machen kann, die Leute die "was zu sagen haben" arbeiten daran besser zu kommunizieren aber wie es so oft ist - man kann es nicht jedem Recht machen. Die Einstellung ist allerdings das jeder das Beste probiert und somit alle in eine Richtung arbeiten.
Die Vielfalt in diesem Unternehmen ist nicht einfach ein Buzzword auf der Karriereseite – sie ist spürbar, sichtbar und tief verankert in der täglichen Zusammenarbeit. ES GIBT HIER ALLES. Die Kultur ist unangefochten.
Menschen mit völlig unterschiedlichen Hintergründen, Lebensläufen, Kulturen, Altersgruppen und Perspektiven arbeiten hier nicht nur nebeneinander, sondern wirklich miteinander. Jeder hat dieselbe Chance.
Was mich besonders beeindruckt: Diese Diversität ist kein Zufall oder bloß eine HR Initiative – sie ist Teil der DANN dieser Company und seit der Gründung immer Ziel gewesen.
Jeder hat seine Meinung aber was neutral gesehen unglaublich schön ist: Das Engagement, das hier an den Tag gelegt wird, ist echt, kontinuierlich und überzeugt. Und genau das macht den Unterschied: Nicht, dass Vielfalt existiert – sondern wie sie hier wertgeschätzt und gefördert wird. Es wird hier gelebt und wer die Kolleg: innen sieht wird verstehen was gemeint ist.
Klar, die klassischen Aufgaben im Sales – wie Akquise, Follow Ups , Calls oder CRM Pflege – können auf den ersten Blick etwas eintönig wirken. Das gehört einfach zum Job dazu. Aber wer nur das sieht, verpasst das große Ganze. Sales kann Leben verändern und aufzugeben weil man nicht zum Telefon greifen möchte wird einem nicht dabei helfen. Nochmals: Vielleicht ist es dann einfach nicht der richtige Job.
Denn Sales ist viel mehr als nur „abtelefonieren“: Es geht darum, Kundenbeziehungen aufzubauen, Märkte zu verstehen und echten Mehrwert zu liefern. Und vor allem – wer sich proaktiv einbringt, Ideen mitbringt und Verantwortung übernimmt, bekommt auch die Chance, zu wachsen und über die Standardaufgaben hinauszuwachsen. Jeder kann seinen eigenen Touch zB. in Teams mit einbringen. Man muss das Bigger Picture sehen und es mitgestalten wollen – dann wird’s auch cool. Nichts zu sagen und nicht mehr als das Nötigste zu machen wird es nicht bringen.
Tolles Team und tolle Menschen; es wird darauf geachtet, dass sich die Individuen ergänzen und ähnlich vom Typ sind.
Überstunden werden als muss angesehen
Unflexible Arbeitszeiten
Home Office Regelung = fester Tag und zu Beginn nur 1 mal pro Woche (wenn überhaupt)
Führungskraft wird man, wenn man einen gewissen Punkt der Karriereleiter erreicht hat (aber keine Grundausbildung oder Studium im Managingbereich)
Gehaltsbänder an Qualifikation und Erfahrung angepasst
Untereinander war die Stimmung meist sehr gut. Nach und Nach gab es immer mehr Druck im Hinblick auf KPIs und Zielerreichung.
Es ist ein Kommen und Gehen. Viele Mitarbeiter*innen sind nach der Probezeit nicht übernommen. Demnach ist es kein gleichbleibendes Kollegium.
Lernen kann man dort viel. Ebenso gibt es Schulungen, die die eigenen Kompetenzen herausfordern und erweitern
Pünktlich in die Pause und in den Feierabend zu gehen, wurde nicht immer so gerne gesehen. Überstunden wurden als muss kommuniziert, um erfolgreich zu werden
Strickte Karriereleiter die abgegangen werden muss. Starr und wenig anpassbar
Gehaltsbänder sind festgelegt und nicht offen für Leistung und Qualifikationen; sind starr und werden nicht angepasst; Gehaltsverhandlungen gibt es nicht; keine Benefits außer Obst
Auslandsprojekte um Entwicklungsländer zu unterstützen
Bis auf den Kampf um manche Kunden, war es immer schön und auch hier war der Support oftmals gegeben.
Sind ein super junges Team
Krankmeldungen wurden manchmal hinterfragt (deswegen auch die Sterne Abzug), ansonsten wurde immer Supportet und geholfen, wie es möglich war.
Kernarbeitszeit mit wenig Flexibilität, keine HR Abteilungen die sich um fehlerhafte Zahlungen und fehlende Dokumente kümmert, das zieht sich gerne mal hin, bis sich das klärt
Die Ziele und Anforderungen sind klar und deutlich kommuniziert worden. Feedbackgespräche haben nach und nach immer mehr nachgelassen und die Lücke wurde breiter.
Es ist nunmal ein strikter Ablauf von Aufgaben, die sich in der Branche nicht stark differenzieren
super junges dynamisches Team. Immer gute Vibes im office!
Ab und an die Extrameile gehen gehört dazu. Mit einem guten Zeitmanagement während der Arbeit kommt man aber mit 8Std am Tag easy hin.
Fixum könnte höher sein. Dafür Provisionsmodell gut.
An sich ziemlich gut! Man arbeitet halt im Sales, daher ist ab und an Neid bzw. Konkurrenzdenken dabei.
Ich bin sehr zufrieden!
Sehr transparent, auch wenn die Wahrheit manchmal weh tut.
Eintönige Arbeit - Aber es zahlt sich aus!
- Gehalt
- Entwicklungspotenzial in den ersten Jahren
- man lernt viele Freunde und Gleichgesinnte kennen
Austauschbarkeit und Umgang mit Kollegen, die viel für das Unternehmen geleistet haben, die aber aus verschiedensten Gründen nicht mehr die Leistungen aus früheren Zeiten bringen konnten.
- CRM Modernisierung
- Karriereplan flexibler gestalten und eventuell um weitere potenzielle Wege erweitern
- sorgfältigere Auswahl der Sales Leute, anstatt Wachstum zu erzwingen
- ehrliche und transparente Kommunikation über Unternehmensentscheidungen
- Übernahme von Verantwortung
Nach über 6 Jahren im Unternehmen habe ich viele interessante Kollegen und Freunde kennengelernt. Man wird von Vorgesetzten für gute Leistung öffentlich gelobt, kritisiert wird in der Regel nur unter vier Augen. Die Stimmung im Büro ist meist gut. Gegen Ende meiner Zeit stand für viele aber nicht mehr der Leistungsgedanke im Vordergrund und das ehemalige High-Performance Umfeld kann mit den neuen Generationen nicht mehr so aufrecht erhalten werden, wie es zu früheren Zeiten war.
Durch viele Fehleinstellungen im Rahmen des gewünschten Wachstums verwässert das Image am Markt beim Kunden leider oft und man kann sich nicht mehr als Premium Dienstleister positionieren. Auch auf dem Arbeitnehmermarkt zeigen sich diese Fehleinstellungen, da diese entsprechend schlechtes Feedback über das Unternehmen geben, wenn sie ausscheiden.
In der Anfangszeit habe ich oft Überstunden gemacht, aber das gehört dazu, wenn man im Sales erfolgreich sein will. Das Unternehmen bietet nach einer gewissen Zeit bis zu 2 Tagen Homeoffice an, was im Sales ebenfalls in Ordnung ist. Zudem gibt es viele Angebote außerhalb der Arbeitszeiten, bei denen man gemeinsame Unternehmungen hat.
Es gibt einen 10 Step Plan, der aber relativ unflexibel ist. In meinem Fall habe ich mich aus finanziellen Gründen für die Billing Route entschieden und konnte somit dann leider keinen nächsten Schritt erreichen. Damit war ich an einem Punkt angelangt, an dem es keine Möglichkeit der Weiterentwicklung gab.
Wenn man gut ist und dem Modell folgt, kann man ohne weiteres im dritten Jahr über 100k verdienen. In den letzten Jahren war es auf dem Top-Level bei einigen auch zwischen 300k - 400k. Das sind allerdings Ausnahmefälle. Viele beschweren sich über das Fix-Gehalt, aber die sind im Vertrieb sowieso an der falschen Stelle. Grundsätzlich kann man den Job auch ohne Fixgehalt machen, da die Provision relativ schnell kommt, wenn man dem Modell folgt. Zuletzt wurde das Provisionsmodell zu Ungunsten der Sales Leute geändert, aber gut ist es trotzdem noch.
Viele Initiativen wie Bäume pflanzen, Müllsammelaktionen, Kleiderspenden für Obdachlose, Hausrenovierung nach Flutkatastrophe, Charity Projekt in Peru etc. - man bekommt zudem einen Charity Day, den man ohne Urlaubstag freinehmen kann, um ein soziales Projekt zu unterstützen.
In den meisten Fällen guter Zusammenhalt, natürlich bilden sich Gruppen, aber das ist normal. Ich persönlich habe über die Jahre auch viele gute Freunde im Job gefunden. Mit dem Wachstum des Unternehmens wird die Belegschaft aber immer heterogener, daher werden leider auch viele Leute eingestellt, die nicht dem "cultural fit" entsprechen
Der Altersschnitt ist relativ jung, die ältesten Kollegen am deutschen Standort sind knapp 40-45, international gibt's auch noch ein paar ältere. Auch hier wird jeder gleich behandelt.
Mit meinem direkten Vorgesetzten hatte ich immer ein positives und freundschaftliches Verhältnis. Er lebt die Unternehmenswerte PROFES sehr intensiv und konnte mich besonders in der Anfangszeit immer motivieren und beruhigen. Auch wenn es Probleme gibt, steht er immer direkt zur Seite und nimmt sich Zeit zur Klärung. Die Führungsebene darüber wirkt hingegen oft weniger interessiert an den Problemen der Belegschaft.
Modernes Office in der Kölner Innenstadt, jeder bekommt ein Notebook, ab Senior Level auch ein Business Phone. Die verwendete Software ist veraltet, aber gut konfigurierbar. Hier könnte man sicher einen deutlichen Sprung in Sachen Effizienz machen, wenn man das System auf ein modernes Produkt upgraded.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren stark verbessert, Abgänge werden relativ zeitnah kommuniziert, aber oft bekommt man immer noch das Gefühl, dass man etwas verkauft bekommt, anstatt dass einem die Wahrheit erzählt wird. Zuletzt gab es viele Änderungen im Unternehmen, die oft auch nur teilweise wahrheitsgemäß weitergetragen wurden.
Unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft, Religion oder sexueller Orientierung erhalten alle die gleichen Chancen zu gleichen Konditionen.
Anfangs immer viel neues, mit der Zeit werden die Aufgaben repetitiv. Das wird aber auch bereits im Bewerbungsgespräch offen kommuniziert. Für mich persönlich hat das Unternehmen nach meiner langen Betriebszugehörigkeit leider keinen weiteren Entwicklungsspielraum gegeben, was auch einer der Gründe für meine Kündigung war.
All in all ein Unternehmen, in dem ich sehr gerne gearbeitet habe, vor allem aufgrund meiner ehemaligen Kollegen.
Gerade in den Morgenstunden eher angespannt, nach dem Mittagessen aber entspannter
Durch den Leistungsdruck und die Fluktuation sind die Mitarbeitenden eher negativ gestimmt - jedenfalls bis zum nächsten Event :)
Überstunden sind nichts Seltenes, aber das ist in der Branche halt so
Es gibt einen klaren Karriereplan, mit Zielen, die man erreichen muss
Allerdings muss man sich für eine Leader oder Biller Position entscheiden
Grundgehalt eher im unteren Durchschnitt, mit selbst erarbeiteter Provision lässt sich relativ viel rausholen
Charity days, Bäume pflanzen etc
Immer top gewesen, wenn man reinpasst
Gibt’s kaum, eher 20-30 Jährige
Wünsche wurden respektiert und umgesetzt, mehr Kommunikation an manchen Stellen hätte geholfen
Großraumbüro, daher eher laut, gibt aber eine Klimaanlage und 2 Bildschirme, mehr Stehtische wären schön
Man konnte immer alles ehrlich ansprechen, jedoch musste man manchmal Tage auf ein Gespräch oder eine Rückmeldung warten, manche Sachen hätten früher kommuniziert werden können
Man kann seinen Tag selbst einteilen, aber im Endeffekt hat man immer dieselben Aufgaben
Die Integration ist sehr leicht! Alle sind offen und freuen sich über neue Kollegen. Sowohl während als auch nach der Arbeit habe ich mit den Kollegen echt eine gute Zeit hier!
Ich habe das Gefühl, dass ich hier alles erreichen kann, was ich möchte, wenn ich die entsprechende Leistung erbinge. Alles liegt in meiner Hand!
- besseres System
- mehr höhenverstellbare Tische
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich top!
Alle Mitarbeiter sind ehrgeizig und sehr engagiert bei der Sache und haben immer ein positives Mindset.
Untereinander verstehen sich alle gut bis sehr gut miteinander und der Spaß an der Arbeit kommt auch nie zu kurz, wodurch ich sehr gerne zur Arbeit komme.
Es kommt schon vor, dass die eine oder andere Überstunden anfällt. Vor allem zum Start ist das oftmals der Fall, weil man für jeden Klick im System logischerweise länger braucht, als die erfahreneren Kollegen.
Über 45 Stunden habe ich bisher aber glaube ich noch nicht gearbeitet.
Durch diverse Incentivierungen gibt es auch immer die Möglichkeit durch erbrachte Leistungen zusätzliche Freizeit zu erlangen. Beispielsweise freitags 3 Stunden früher ins Wochenende zu starten, ohne Urlaub nehmen zu müssen oder sonstiges.
Es gibt einen ganz klaren und ab dem Bewerbungsprozess offen einsehbaren 10 Steps Karriereplan mit vordefinierten Zielen. Kein Spiel für Nasenfaktor oder sonstiges!
Ein Weiterbildungsbudget von 500€/Jahr und die Optionen monatlich Bücher zu bestellen geben mir ebenfalls sehr viel Flexibilität für Weiterbildungen, wie ich sie mir vorstelle.
Das Learning & Development Team ist jederzeit für mich da, um mich zusätzlich weiter zu unterstützen und mich weiterzuentwickeln.
Das Grundgehalt ist nicht super gut aber das ist im Vertrieb normal. Das Provisionsmodell gehört 100%ig zu den besten der Branche und ermöglicht so viel Geld zu verdienen, wie man es sich meist gar nicht vorstellen kann.
Es gibt zahlreiche Kollege die 6stellig verdienen.
Durch Incentivierungen wie Reisen, Gutscheine und Sachpreise konnte ich mir das Gehalt schon das ein oder andere Mal aufbessern und Sachen erleben, die nicht in Geld messbar sind.
Darüber hinaus gibt es auch eine betriebliche Altersvorge.
Für jede Einstellung und Beförderung werden Bäume gepflanzt, es gibt diverse Charity Aktionen zugunsten von Obdachlosen, Tieren, Kindern, Pflegeeinrichtungen und zahlreichen anderen Bereichen!
Ich wüsste nicht, was hier man hier besser machen könnte!
Ich habe schon Erfahrung in anderen Personlaberatungen gesammelt und der Zusammenhalt ist hier wirklich ausgezeichnet! Alles findet zu jeder Zeit auf Augenhöhe statt und jeder hilft dem anderen jederzeit!
Insgesamt sind es meist relativ junge Kollegen aber es gibt auch einige, die schon seit 5 und teilweise 15 Jahren dabei sind und die werden extrem wertgeschätzt und eher als Role Model gesehen.
Stets ein respektvoller und wertschätzender Umgang auf Augenhöhe!
Die Vorgesetzten geben sich stets Mühe alle Mitarbeiter zu unterstützen, das merke ich immer. Sobald ich bei irgendetwas nicht weiter weiß, kann ich meinen Vorgesetzen fragen. Falls er mal nicht zu greifen ist, ist aber auch jeder andere Mitarbeiter für mich da!
Sehr neues Office mit einem sehr guten Standard!
Leider ist das System mit dem gearbeitet wird nicht das modernste und schnellsste aber es erfüllt seinen Zweck.
Die Kommunikation ist immer offen und ehrlich und das komplett unabhängig von der jeweiligen Hierarchiestufe.
Ich kann alles sagen, wie ich es denke und muss keine Angst vor dem Äußern von Kritik und Verbesserungsvorschlägen haben, sondern habe eher das Gefühl, dass das gerne gesehen und angenommen wird.
Selbstverständlich läuft nicht immer alles perfekt in der Kommunikation aber das tut es nirgendwo. Man kann als Arbeitgeber nunmal nicht immer jeden bei allen Themen zur vollsten Zufriedenheit umfassend abholen.
Wirklich sehr vorbildlich!
Hier spielt es keine Rolle wo man herkommt, ob männlich oder weiblich, welche Glaubensrichtung oder sonstiges.
Die Mitarbeiter hier sind wirklich bunt durchmisch. Ich habe bisher noch nie so eine Vielfalt erlebt.
Durch die unterschiedlichen Charaktäre auf Kunden- und Kandidatenseite ist der Job sehr abwechselungsreich
Zusammenhalt, Teamdynamik, bemerkenswerte Positivität, Unternehmen arbeitet sehr lösungsorierntiert.
-
Mehr Werbung nach außen :-)
Sehr positive Grundstimmung, die Kollegen (sowohl Angestellte, als auch Führungskräfte) sind stets gut gelaunt - Sehr positive Dynamik innerhalb der Salesfläche!
Je selbstständiger die Mitarbeiter arbeiten können, desto mehr HO Möglichkeiten gibt es - Hier gibt es ebenfalls sehr transparente Voraussetzungen, die auch in den Vorstellungsgesprächen klar kommuniziert werden. Viele Kollegen brauchen gerade in den ersten Monaten viel Input von Seniors/ Führungskräften und müssen auch bei anderen Kollegen mit reinhören, um den Job schnell beherrschen zu können. Sobald man merkt, dass die Vertriebler eigenständig arbeiten können & nur noch punktuell Support benötigen, stehen 2 Tage Home Office (manchmal sogar mehr) nichts mehr im Wege. Nach Absprache ist selbst direkt nach Start HO möglich, wenn es außerplanmäßige private Themen gibt - Das Business & das anfängliche Training wird dann auch individuell hinten angestellt.
Klarer Karriereplan, der transparent ist und individuell verfolgt wird. Über jegliche Karrierestufen hinweg erhält man Coachings/ Trainings. On top hierzu gibt es noch 500 Euro Budget jedes Jahr, falls sich die Mitarbeiter noch in anderen Themen weiterbilden möchten.
Das beste Provisionsmodell, was ich innerhalb der Branche kenne (kenne 3 verschiedene Modelle von großen Diensleistern bis hin zu einem kleineren).
Regelmäßig werden soziale Projekte auf die Beine gestellt, für welche die Mitarbeiter auch einen Tag bezahlten Urlaub erhalten. Die Projekte werden auch monatlich innerhalb der Locations promotet, damit so viele wie möglich teilnehmen.
Viele innige Freundschaften, die über die Zeit entstanden sind - innerhalb des Teams wird immer geholfen, Aufgaben werden während Abwesenheiten sorgfältig übernommen und es herrscht ein Miteinander statt Ellbogenkultur - Ebenfalls nicht selbstverständlich bei den Dienstleistern, bei denen ich vorher gearbeitet habe.
siehe oben
Die Vorgesetzen in meinem Bereich mit denen ich bisher Berührungspunkte habe, ziehen alle an einem Strang, sind sehr pflichtbewusst und sehr bemüht, ihre Mitarbeiter erfolgreich zu machen. Des Weiteren besteht ein hohes Interesse an den privaten Zielen der Mitarbeiter, die auch regelmäßig besprochen werden um Beruf/Privatleben im Einklang zu behalten.
Top gepflegtes und modernes Büro, gutes Equipment, perfekte Lage.
Transparente Karriereziele & Gehälter. Stetiges Feedback und im Vergleich zu anderen Dienstleistern in der Branche absolut keine Hire & Fire Kultur - Auch in schlechten Monaten wird positiv motiviert und an der individuellen Entwicklung der Leute gearbeitet. Das ist erfahrungsgemäß leider nicht selbstverständlich innerhalb der Branche.
Es wird rein nach Einsatz, Arbeitseinstellung/ Motivation und Leistung bewertet. Geschlecht, Alter, Herkunft, Zugehörigkeitsdauer, Nasenfaktor etc. spielen bei Amoria Bond absolut keine Rolle.
Sehr dynamisch, kein Tag ist wie ein anderer.
Viele tolle Events, die aber natürlich auch alle an gewissen Zahlen zu messen sind und deswegen auch lange nicht jeder dabei sein darf.
- System ist mehr als 10 Jahre alt
- keine Flexibilität
- Es werden Überstunden gesammelt, die man nicht abarbeiten kann (Das BAG hat in seiner Entscheidung vom 13. September 2022 verbindlich festgestellt, dass auch in Deutschland die gesamte Arbeitszeit der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aufzuzeichnen ist. Das ist laut BAG bereits heute geltendes Recht.)
Sich an den deutschen Markt anpassen. Alles strategische wird aus England heraus entschieden.
Job Fahrrad + urban Sports
Je nach Team
Aufgrund von einem sehr geringen Fix Gehalt muss man dementsprechend extra Stunden knüppeln, damit es mal mit der Provision klappt. Es ist nicht alles Gold was glänzt.
500€ pauschale. Da kommt man nicht wirklich weit mit, Trainings von und für Kollegen.
Einzelne wenige verdienen mit Provision sehr viel, aber mit dem Fixum am Anfang ist es kaum möglich zufriedenstellend zu leben.
Keine Klimaanlage/ Heizung
Incentiv Trips für 2 Tage nach Dubai
Jeder will aufgrund von sehr geringem Grundgehalt Jobs selbst ziehen
Keine u50. Eher alle u30. Kein wirklicher Vertriebler würde sich bei dem Fixum anstellen lassen
Sehr altes System, welches öfters abstürzt.
Im Winter zu kalt im Sommer zu warm.
Es gibt 1-2-1 jede Woche, wo du gefragt wirst was du erreichen willst
Klarer 10 Stufen Plan, kaum individuelle Verträge
This is how kununu makes money.