120 employees rated this employer with an average of 3.8 points on a scale from 1 to 5.


Amoria Bond Reviews
Kein Arbeitgeber, den ich empfehlen würde
What I like about the employer
- Regelmäßige Veranstaltungen (Lunch Clubs, Team Events, Winter- und Sommerfeier)
- guter Zusammenhalt im Team
- die Arbeit mit spannenden Branchen
What I dislike about the employer
- Die Technik, die einem zur Verfügung gestellt wird: CRM System, Laptops, etc.
- Feedback wird eingeholt, aber nicht genutzt
- Es wird nach außen hin viel kommuniziert, was intern nicht gelebt wird (Respect zum Beispiel für die Zeit und die Kritik der Mitarbeiter, die leider oft unter den Tisch gekehrt wird; Excellence, die mit den vorhandenen Systemen schwerer zu erreichen ist)
Suggestions for improvement
- Das Feedback der Mitarbeiter:innen ernst nehmen.
- Ein besseres CRM System implementieren.
- Nachvollziehbare Dokumentation der Prozesse und Regelungen aufstellen und allgemeinzugänglich hinterlegen.
- Ein stärkeres Backoffice im Kölner Büro aufstellen.
Working atmosphere
Die einzelnen Personen und Teamleiter:innen sind super, es besteht ein großer Zusammenhalt im Team und gegenseitiger Support. Man spornt sich gegenseitig an und unterstützt den anderen. Wie in so vielen Unternehmen dreht sich aber auch bei Amoria Bond alles um KPI`s.
Work-Life Balance
Nein. Es wird erwartet, dass man früher kommt und länger bleibt, um die KPI`s einzuhalten. Wenn um 19:00 Uhr ein Job reinkommt, muss dieser bearbeitet werden, ansonsten darf man am nächsten Tag Rede und Antwort stehen.
Auch wenn man krank ist oder wenn man im Urlaub ist, wird teilweise erwartet, dass man erreichbar ist.
Environmental and social responsibility
Jeder Mitarbeiter:in kann 1 Tag im Jahr für gemeinnützige Arbeit nutzen und das Unternehmen spendet selbst regelmäßig an gemeinnützige Organisationen.
Career/Professional development
Die Karriereschritte sind klar vorgegeben und die Teamleiter:innen sind am Erfolg der Teammitglieder interessiert - bei der Erreichung der Ziele für den nächsten Karriereschritt wird man gut unterstützt.
Es gibt regelmäßige Trainings und Weiterbildungen, teilweise durch interne Maßnahmen und teilweise von externen Anbietern.
Collegiality
Wie gesagt, der Zusammenhalt in den einzelnen Teams ist super. Unternehmensweit sind die Regeln leider so undurchsichtig (und teilweise nicht einmal niedergeschrieben), dass die Teams untereinander oft genug miteinander anecken.
Interaction with older colleagues
Der Umgang ist nicht anders als mit jungen Kollegen:innen, ältere Kollegen werden nicht diskriminiert. Der Job an sich und auch die Arbeitsumgebung ist jedoch nichts, was die meisten lange machen würden, daher gibt es nicht viele Kollegen:innen über 35/40. Außerdem gibt es keine Prozesse für eine Reintegration in die Arbeit und Firma nach einer Elternzeit, gerade Frauen mit Familienwunsch haben es daher schwer.
Leadership behavior
Druck von oben ist an der Tagesordnung. Ellenlange E-Mails ebenfalls. Feedback, das nicht absolut motiviert und positiv ist, wird nicht gern gehört und es werden Prozesse / Tools eingeführt, die für die, die sie anwenden sollen, mehr hinderlich als hilfreich sind.
Working conditions
Die Mittel, die einem gegeben werden, sind meist schlecht, teilweise furchtbar. Das CRM System ist unnötig kompliziert, zeitintensiv in der Nutzung und es mangelt an essenziellen Funktionen (ordentliche E-Mail-Vorlagen, Systeme, die an Aufgaben erinnern, ordentliche Ergebnisfilterung). Es gibt zu wenige höhenverstellbare Tische und keine ergonomische Maus / Tastaturen.
Communication
Die Kommunikation im Team ist gut, die Teamleiter geben sich Mühe, die Vorgänge im Unternehmen frühzeitig und nachvollziehbar zu kommunizieren.
Die Kommunikation von Seiten des Managements besteht aus überlangen E-Mails von den jeweiligen Abteilungsleiter:innen, ausgedehnten Meetings und kurzfristig angesetzten Gesprächen. Die Kommunikation der Vertriebsmitarbeiter:innen zum Management scheint häufig nicht ernst genommen zu werden, stattdessen wird versucht, die Situation besser darzustellen, als sie ist, oder den Fehler bei den Mitarbeiter:innen zu suchen. Ganz im Sinne: was kannst du für die Firma tun.
Salary/Benefits
Das Fixum ist sehr schlecht.
Bei einer guten Marktlage kann man zwar sehr viel verdienen (gute Provisionsregelungen), aber sobald der Markt nicht mitspielt oder besonders als Rookie, der sich das Business neu aufbauen muss, sieht es mit dem Gehalt nicht gut aus.
Equality
Die einzelnen Teams haben unterschiedliche Vorgaben und Arbeitsweisen und werden trotzdem in den KPI`s miteinander verglichen.
Interesting tasks
Der Job an sich ist spannend (wenn auch häufig stressig). Man bekommt gute Einblicke in verschiedene Branchen und technische Hintergründe großer Unternehmen. Dabei ist die Arbeit immer herausfordernd.
Bester Arbeitgeber, super Team, gleiche Chancen
Suggestions for improvement
Neues CRM System muss noch verbessert werden, gehaltliche höhere Sprünge im Fixum und Urban Sports Zuschuss wären super!
Working atmosphere
Image
Work-Life Balance
Career/Professional development
Salary/Benefits
Environmental and social responsibility
Collegiality
Interaction with older colleagues
Leadership behavior
Working conditions
Communication
Equality
Interesting tasks
Guter Arbeitgeber mit Luft nach oben
What I like about the employer
Die Arbeitsatmosphäre die auch in schwierigen Zeiten immer wieder zur Motivation beiträgt.
Suggestions for improvement
Mehr auf regionale Gepflogenheiten eingehen und Gehälter stärker an die Länder anpassen.
Working atmosphere
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre bei uns im Kölner Büro. Top modernes Büro in top Lage.
Work-Life Balance
Kann im Sales schonmal etwas kurz kommen und auch im Group Service Bereich muss man mal die extra Meile gehen. Sollte es aber irgendwelche Probleme im privatem Bereich geben ist man immer sehr fürsorglich und entgegenkommend!
Career/Professional development
Ich denke gerade im Sales aber mittlerweile auch in anderen Bereichen gibt es gute Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, welche die Firma auch unterstützt.
Salary/Benefits
Hier müssen leider Abstriche gemacht werden da die Gehälter häufig mit denen in England verglichen werden was zu einer geringeren Bezahlung führt aber Besserung ist durch unser engagiertes People team vor Ort in Sicht
Collegiality
Ein Top Zusammenhalt mit sehr freundlichen Kollegen im Group Service Bereich wie auch auf dem Sales Floor
Interaction with older colleagues
Es gibt zwar wenige ältere Kollegen aber der Umgang war meiner Meinung nach immer sehr respektvoll.
Leadership behavior
An sich sehr liebe Vorgesetze aber durch die räumliche Trennung kommt es häufig vor, dass Leistungen nicht wahrgenommen oder runtergespielt werden.
Communication
Die Kommunikation im Büro ist sehr gut manchmal gibt es aber noch Probleme mit der Kommunikation aus England
Equality
Es gibt in der Firma ein hohes Maß an Gleichberechtigung und auch Programme zur Frauenförderung.
Interesting tasks
Durch das kleine Team ist es mir möglich sehr viele Interessante Aufgaben zu übernehmen.
Image
Environmental and social responsibility
Working conditions
Tolles Arbeitsumfeld mit Entwicklungsmöglichkeiten
Working atmosphere
Kollegial und unterstützend
Work-Life Balance
Flexibles Arbeiten, aber manchmal stressig
Collegiality
Teamgeist wird großgeschrieben
Working conditions
Moderne Arbeitsbedingungen mit Entwicklungspotenzial
Communication
Informationsfluss gut, Verbesserung möglich
Image
Career/Professional development
Salary/Benefits
Environmental and social responsibility
Interaction with older colleagues
Leadership behavior
Equality
Interesting tasks
Top Arbeitgeber
What I like about the employer
Ich arbeite seit 6 Jahren in dem Unternehmen und habe viele Höhen und Tiefen erlebt. Mir wurde stets Vertrauen geschenkt, ich habe von meinem Leader immer die volle Unterstützung und Verständnis genossen und mir wird die Möglichkeit geboten, mit persönlich Weiterzentwickeln. Ich bin mit meiner Work Life Balance und dem finanziellen Outcome sehr zufrieden. Ich kann das Unternehmen jedem empfehlen, der Bereit ist hart und akribisch zu arbeiten, um sich seine Träume zu verwirklichen.
What I dislike about the employer
Nichts
Suggestions for improvement
keine
Working atmosphere
Image
Work-Life Balance
Career/Professional development
Salary/Benefits
Environmental and social responsibility
Collegiality
Interaction with older colleagues
Leadership behavior
Working conditions
Communication
Equality
Interesting tasks
Tolles Team, mittelgutes Gehalt, viel Narzissmus aber das ist im Vertrieb eben so.
What I like about the employer
Tolles Team
Viele Events (die meisten Performanzabhängig)
Auftsiegschancen im Vertrieb
Top Tech 1lvl Support in wenigen Minuten
What I dislike about the employer
Doppelmoral
Suggestions for improvement
Doppelmoral streichen, keine Trips in umstrittene Länder
Mehr Lohn
Technikausstattung verbessern (Hardware und höhenverstellbare Schreibtische)
Career/Professional development
Gute Aufstiegschancen im Vertrieb/von der Performanz abhängig
Salary/Benefits
Nicht gerade rosiges Gehalt für Bacheloranden
Environmental and social responsibility
Tolle Aktionen in wirtschaftschwachen Ländern. Häuserbau bspw.
Auf der anderen Seite Top Performertrips nach Dubai und co.......
Doppelmoral eben
Interaction with older colleagues
Es gibt keine alten Kollegen. Geschätzt ist keiner über 40 und die meisten 20-35 Jahre alt
Working conditions
Die Technik im Office ist oft defekt, höhenverstellbare Schreibtische gibt es abber nur ca 50%. Wer an diesen sitzen/stehen darf, ist daher oft ein "Streitthema"
Working atmosphere
Image
Work-Life Balance
Collegiality
Leadership behavior
Communication
Equality
Interesting tasks
Lest die Google und Kununu Bewertungen und lasst die Finger von dem Unternehmen.
What I like about the employer
Freitags gibt es Bier
What I dislike about the employer
Leider alles
Suggestions for improvement
Hört einfach auf Bewertungen zu löschen und ändert stattdessen etwas an der Struktur.
Ständig werden Leute gekündigt oder gehen gelassen, weil man eine hire and fire Mentalität hat. Keiner will ständig neue Kollegen.
Insgesamt fehlt es dem Unternehmen aus meiner Sicht an Stabilität, gegenseitigem Vertrauen und echter Mitarbeiterbindung. Der Fokus liegt stark auf kurzfristigen Umsatzzielen, während nachhaltiges Wachstum und eine gesunde Unternehmenskultur zu wenig Beachtung finden.
Ich hoffe wirklich, dass es sich irgendwann mal dort ändert, da dort wirklich viele nette Menschen arbeiten und ich allen nur das Beste wünsche.
Working atmosphere
Lautes Großraumbüro in dem regelmäßig gesagt wird, dass es zu leise sei.
Image
Einfach mal googlen oder hier die Bewertungen durchlesen. Leider stimmen sehr viele der negativen Bewertungen und auch einige von 2023 oder älter konnte ich in 2025 nachvollziehen.
Work-Life Balance
Es wird immer wieder von Home-Office geredet, aber das sind eher so ausnahmen
Salary/Benefits
Sehr wenig
Environmental and social responsibility
Es gibt wohl einige Incentives für Umwelt und ein Bauprojekt in Peru.
Müll wird im Büro getrennt und es wird sehr darauf geachtet, dass alles recycled wird.
Collegiality
Die Kollegen sind wirklich alle sehr nett und man kann sehr schnell Kontakte knüpfen. Hier und da sind mal welche mit denen man sich nicht auf anhieb versteht, aber im groß und ganzen ist jeder nett und hilf, wenn man fragt.
Interaction with older colleagues
Manche Kollegen die lange dabei sind, sind unglaublich nett und hilfsbereit und feuern dich viel an oder unterstützen dich sogar in deiner Arbeit, um ein gutes Ergebnis zu erziehlen.
Equality
Hab ich nichts von mitbekommen
Interesting tasks
Coldcalls bei denen jeder schon genervt ist, weil er zuvor schon tausendmal von diesem Unternehmen angerufen wurde. Viel spannende oder interessante Aufgaben gibt es nicht. Einfach nur viel telefonieren.
Career/Professional development
Leadership behavior
Working conditions
Communication
Beste Vertriebsschule überhaupt.
What I like about the employer
Viele absolute Profis. Die besten Vertriebler, die ich kenne, kommen von Amoria Bond.
What I dislike about the employer
Zu viele Low-Performer eingestellt. TA muss ausgetauscht werden.
Suggestions for improvement
Das Problem liegt bei TA. Man weiß einfach nicht, welches Profil gesucht wird. Man hat keinen relevanten Background. TA muss selbst Ziele erreichen und versucht so die mittelmäßigen Kandidaten intern zu verkaufen. Auch durch viel zu intensive Vorbereitung auf die Interviews. Hier wurden mal ausschließlich willige, bissige Talente eingestellt. Jetzt kommen junge Leute die in der zweiten Woche 3 Tage HO machen wollen weil ihre Siebträgermaschine zur Reinigung abgeholt wird.
Working atmosphere
Motivierend
Image
Leider wurden so viele Low-Performer in den letzten Jahren eingestellt, dass das Image leidet.
Work-Life Balance
Ich lese hier ständig Beschwerden über Überstunden und frage mich, inwieweit das nicht von TA richtig kommuniziert wird, was die Erwartungen sind. Es ist ein reiner, harter Salesjob.
Career/Professional development
Ziele klar. Track klar.
Collegiality
Jeder kämpft am Ende für sich allein. Und für seinen Paycheck.
Leadership behavior
Erwartungen klar: Zahlen, Zahlen, Zahlen, Umsatz.
Working conditions
Hier muss man dringend nachlegen.
Communication
Sehr gut, sehr direkt, sehr klar
Salary/Benefits
Eines der besten Provisionsmodelle am Markt.
Environmental and social responsibility
Interesting tasks
Reine Zeitverschwendung – Finger weg!
What I like about the employer
Modernes Büro
Suggestions for improvement
Hört bitte auf Bewertungen zu löschen und ändert stattdessen etwas an der Struktur.
Meiner Erfahrung nach ist Amoria Bond nichts weiter als ein auf Zahlen getrimmtes Callcenter.
Es wird mit denselben abgedroschenen Sätzen hantiert, Bewerber werden eher „bearbeitet“ als ernst genommen, und die angeblichen Führungskräfte sind praktisch nicht existent.
Menschlichkeit, Fairness oder echtes Interesse an Kunden oder Bewerbern sind hier nicht vorhanden. Alles dreht sich nur um kurzfristige Zahlen, Druck und Kontrolle.
Wer wirklich im Vertrieb Karriere machen will, sollte einen großen Bogen um diesen Laden machen. Hier lernt man höchstens, wie man in einem toxischen Umfeld überlebt – aber nicht, wie seriöser Vertrieb funktioniert. Für mich: absolute Enttäuschung.
Working atmosphere
Sehr angespannt
Work-Life Balance
Ein Tag Homeoffice nach der Probezeit und Überstunden ohne Ende. Das gute ist, dass man in der Mittagspause im Flur schlafen kann Sonst wird Schlaf ja überbewertet
Salary/Benefits
Lächerlich. Es wird viel versprochen, leider alles eine Lüge
Interaction with older colleagues
Die gibt es leider nicht
Working conditions
Veraltete Software
Communication
Kommunikation intern ist chaotisch, Einarbeitung kaum vorhanden, Druck extrem hoch. Feedback gibt’s nur, wenn etwas nicht passt – Lob oder Weiterentwicklung sind Fremdwörter. Hauptsache, man liefert Zahlen, egal wie.
Interesting tasks
Man liest den ganzen Tag immer wieder dieselben Textbausteine ab — Fließband-Recruiting ohne jede Substanz.
Das System zielt offenbar darauf ab, Bewerber auszutricksen, um an ihre Kontakte zu kommen.
Die eingetragenen „Manager“-Kontakte sind reine Scheinadressen — erreichbar praktisch nie; offensichtlich nur für die Zahlen gepflegt.
Image
Career/Professional development
Environmental and social responsibility
Collegiality
Leadership behavior
Equality
Gutes Auftreten nach außen, schwierige Realität im Inneren
What I like about the employer
Das Büro ist modern, und die Kolleginnen und Kollegen sind sehr sympathisch.
What I dislike about the employer
Bei diesem Arbeitgeber gibt es leider viele Punkte, die negativ aufgefallen sind. Die Zielvorgaben sind unrealistisch hoch und steigen wöchentlich, ohne dass die schwierige Marktlage berücksichtigt wird. Statt die Ursachen für schwache Ergebnisse zu analysieren oder neue Strategien zu entwickeln, wird der Druck einfach auf die Mitarbeitenden weitergegeben. Hinzu kommt, dass die Vertriebssoftware extrem unzuverlässig ist: fehlerhafte Daten, langsame Prozesse und ineffiziente Abläufe erschweren die tägliche Arbeit enorm.
Auch der Umgang mit den Mitarbeitenden ist enttäuschend. Es herrscht eine klare „Hire-and-Fire“-Mentalität: ständig neue Einstellungen, die nach kurzer Zeit wieder gehen müssen. Wer krank wird oder kurzfristig schwächere Wochen hat, wird schnell kritisiert oder sogar entlassen. Wertschätzung, langfristige Förderung oder Vertrauen sind kaum vorhanden. Statt die Mitarbeitenden zu entwickeln, werden sie ersetzt.
Die Work-Life-Balance ist sehr schlecht. Nach der Probezeit gibt es, wenn überhaupt, einen Tag Homeoffice pro Woche. Pünktliches Gehen nach Feierabend wird negativ bewertet und oft als mangelndes Engagement ausgelegt. Durch die steigenden KPIs und den ständigen Leistungsdruck bleibt man regelmäßig deutlich länger im Büro.
Das Gehalt ist für Kölner Verhältnisse viel zu niedrig, und die Provisionen fallen kaum ins Gewicht. Gehaltsverhandlungen sind nicht möglich, und Aufstiegsschritte bringen nur minimale Gehaltserhöhungen. Egal, welchen Abschluss oder welche Erfahrung man mitbringt – alle verdienen gleich wenig. Das sorgt langfristig für Frustration und fehlende Motivation.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist anfangs gut, doch im Laufe der Zeit wird die Konkurrenz spürbar stärker. Leads werden weggenommen, Gebiete überschritten und Kunden/-innen „abgeworben“. Das sorgt für Spannungen und mindert den Teamerfolg erheblich.
Insgesamt fehlt es dem Unternehmen an Stabilität, Vertrauen und echter Mitarbeiterbindung. Der Fokus liegt zu stark auf kurzfristigem Umsatz, statt auf nachhaltigem Wachstum und gesunder Unternehmenskultur.
Suggestions for improvement
Stoppt das „Hire-and-Fire“-System und entwickelt eure Mitarbeitenden langfristig weiter. Ein Unternehmen wächst nur mit gut geschulten, motivierten Menschen. Hört auf, regelmäßig Studierende einzustellen, nur um sie nach wenigen Monaten wieder zu entlassen.
Working atmosphere
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt sehr angenehm – nette Kolleginnen und Kollegen, ein modernes Büro und an ruhigeren Tagen konnte man sich den Sitzplatz frei aussuchen. Leider wurde es an Sales-Tagen extrem laut, sodass es schwer war, sich auf die eigenen Calls zu konzentrieren.
Image
Das Image des Unternehmens wirkt nach außen deutlich besser, als es tatsächlich ist. Nach außen wird ein modernes, internationales und wachstumsorientiertes Umfeld vermittelt, doch intern zeigt sich ein anderes Bild. Hinter den Kulissen herrscht ein klassisches „Hire-and-Fire“-System: Es werden regelmäßig neue Mitarbeitende eingestellt, oft direkt nach dem Studium, die dann innerhalb weniger Monate wieder ersetzt werden. Diese hohe Fluktuation ist für alle spürbar – jeden Monat sieht man neue Gesichter und gleichzeitig viele, die das Unternehmen verlassen. Dadurch entsteht keine Stabilität, kein echtes Teamgefühl und kein nachhaltiges Wachstum. Anstatt langfristig in die Entwicklung und Bindung der Mitarbeitenden zu investieren, wird kurzfristiger Umsatz priorisiert. Dieses Vorgehen schadet nicht nur der Arbeitsatmosphäre, sondern langfristig auch dem Image des Unternehmens, weil es sich in der Branche schnell herumspricht, wie hoch die Fluktuation wirklich ist.
Work-Life Balance
Nach der Probezeit war Homeoffice nur an einem Tag pro Woche möglich – wenn überhaupt. Wer pünktlich nach Ende der Arbeitszeit ging, wurde oft kritisiert und bekam vorgeworfen, die Arbeit nicht ernst genug zu nehmen. Durch die steigenden KPIs und den hohen Druck musste man häufig deutlich länger bleiben und eine Stunde vorher kommen. Arzttermine durfte man auch nur bedingt wahrnehmen und man wurde dafür kritisiert. Die Work-Life-Balance ist hier eine Katastrophe. Zusätzlich ist hier zu erwähne, jede Überstunde die man tätigt, wird nicht entlohnt, erst wenn man im Monat 25% mehr gearbeitet hat, was ungefähr 10 Stunden mehr Arbeit die Woche sind. Dies muss man sich aber auch erst genehmigen lassen.
Career/Professional development
Wie bereits erwähnt, läuft alles strikt nach einem festen Karrierepfad ab. Gehaltserhöhungen sind nicht vorgesehen, unabhängig von Leistung oder Engagement. Weiterbildungsgeld beträgt 500 € pro Jahr – viel zu wenig, da gute Kurse deutlich teurer sind. Mitarbeiterbenefits sind kaum vorhanden.
Salary/Benefits
Das Fixgehalt ist für die Lebenshaltungskosten in Köln extrem niedrig. Pro Karriereschritt gibt es lediglich rund 1.000 € brutto mehr – Verhandlungen sind praktisch unmöglich. Um gut zu verdienen, muss man viele Deals abschließen. Doch selbst die Provisionen lagen meist nur zwischen 200 € und 400 € netto. Langfristig ist das unzufriedenstellend. Qualifikation oder Studienabschluss spielten beim Gehalt keine Rolle, alle bekamen gleich viel. Nicht einmal im Managementbereich bringt das einem Akademiker etwas.
Environmental and social responsibility
Zwar wird mit internationalen Projekten, wie etwa Baumpflanzaktionen in Peru, geworben – gesehen oder gespürt hat man davon jedoch nichts. Statt solche PR-Aktionen zu betonen, sollte das Unternehmen lieber in die langfristige Entwicklung der eigenen Mitarbeitenden investieren. Stattdessen werden Menschen nach kurzer Zeit, Krankheit oder schwächeren KPI-Wochen ohne nachvollziehbare Gründe gekündigt. Das ist enttäuschend.
Collegiality
Anfangs war der Zusammenhalt gut, doch mit der Zeit bemerkte man, dass einige Kolleginnen und Kollegen in fremden Gebieten telefonierten und sich gegenseitig Kunden/-innen „wegnahmen“ – mit der Begründung „wer zuerst kommt, mahlt zuerst“. Das führt zu Konkurrenzverhalten, erschwert die Zusammenarbeit und mindert den eigenen Erfolg erheblich. Deswegen mangelt es hier auch an Kollegenzusammenhalt.
Interaction with older colleagues
Es gibt kaum ältere Mitarbeitende. Die Belegschaft besteht überwiegend aus sehr jungen Leuten, und es herrscht eine hohe Fluktuation. Jeden Monat sieht man neue Gesichter – viele kommen, viele gehen. Typisches „Hire-and-Fire“-System.
Leadership behavior
Die Vorgesetzten waren grundsätzlich kompetent, jedoch wurden jede Woche unrealistisch hohe Ziele gesetzt – ohne die schwierige Marktsituation zu berücksichtigen. Statt Verständnis zu zeigen, wurde der Druck weitergegeben. Mitarbeitende sollten sich „fünfmal mehr anstrengen“ und mit denselben standardisierten Ansätzen arbeiten, die überall genutzt werden. Dadurch wurde man häufig abgewimmelt. Hier wäre eine bessere Schulung und die Entwicklung neuer Strategien sinnvoller, anstatt die Mitarbeitenden verantwortlich zu machen.
Working conditions
Open Office mit hoher Lautstärke während der Gesprächszeiten. Man wird häufig unterbrochen, hat kaum Ruhe und wird teilweise sogar während der Gespräche ohne Zustimmung mitgehört – das ist unangenehm.
Communication
Es gab wöchentliche 1:1-Gespräche, in denen man sich verbessern sollte. Allerdings lag das eigentliche Problem oft nicht bei den Mitarbeitenden, sondern an der Vertriebssoftware. Diese erschwerte die Arbeit erheblich, da man viel Zeit damit verbrachte, die richtigen Kontakte zu finden – häufig mit fehlerhaften Daten. Bevor man Mitarbeitende dafür verantwortlich macht, sollte man sich ernsthaft Gedanken über die Qualität der Software machen. Sie ist schlichtweg ungeeignet, um schnell und effizient zu arbeiten.
Equality
Kein spürbares Ungleichgewicht, aber auch kein aktives Engagement für Diversität wahrnehmbar.
Interesting tasks
Die Aufgaben wiederholen sich leider ständig. Täglich Cold Calls – immer mehr, da die KPIs steigen und die Konkurrenz auf dem Markt zunimmt mit anderen Personalvermittlern. Abwechslung gibt es kaum.
We are committed to transparency
This is how kununu makes money.
Questions about reviews and salaries
- Based on 169 experiences of current and former employees, Amoria Bond is rated an average of 3.8 out of 5. This score is within the average for the Staffing & Recruiting sector (3.8 points). 65% of the evaluators would recommend Amoria Bond as an employer.
- Based on 169 ratings, employees like the Collegiality, Equality and Career/Professional development factors about the company the most.
- In addition to positive feedback, employees also have suggestions for improvements to the employer. Based on 169 ratings, employees think Amoria Bond can improve as an employer in the area of Work-Life Balance.
