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Amoria 
Bond
Reviews

37 of 120 reviews from employees (filtered)

What I dislike about the employer
kununu Score: 3.2Recommendation: 51%
Breakdown

37 employees rated this employer with an average of 3.2 points on a scale from 1 to 5.

Kein Arbeitgeber, den ich empfehlen würde

2.1
Not recommended
EmployeeWorked in Distribution / Sales at Amoria Bond GmbH in Köln, Nordrhein-Westfalen at the time of review.

What I like about the employer

- Regelmäßige Veranstaltungen (Lunch Clubs, Team Events, Winter- und Sommerfeier)
- guter Zusammenhalt im Team
- die Arbeit mit spannenden Branchen

What I dislike about the employer

- Die Technik, die einem zur Verfügung gestellt wird: CRM System, Laptops, etc.
- Feedback wird eingeholt, aber nicht genutzt
- Es wird nach außen hin viel kommuniziert, was intern nicht gelebt wird (Respect zum Beispiel für die Zeit und die Kritik der Mitarbeiter, die leider oft unter den Tisch gekehrt wird; Excellence, die mit den vorhandenen Systemen schwerer zu erreichen ist)

Suggestions for improvement

- Das Feedback der Mitarbeiter:innen ernst nehmen.
- Ein besseres CRM System implementieren.
- Nachvollziehbare Dokumentation der Prozesse und Regelungen aufstellen und allgemeinzugänglich hinterlegen.
- Ein stärkeres Backoffice im Kölner Büro aufstellen.

Working atmosphere

Die einzelnen Personen und Teamleiter:innen sind super, es besteht ein großer Zusammenhalt im Team und gegenseitiger Support. Man spornt sich gegenseitig an und unterstützt den anderen. Wie in so vielen Unternehmen dreht sich aber auch bei Amoria Bond alles um KPI`s.

Work-Life Balance

Nein. Es wird erwartet, dass man früher kommt und länger bleibt, um die KPI`s einzuhalten. Wenn um 19:00 Uhr ein Job reinkommt, muss dieser bearbeitet werden, ansonsten darf man am nächsten Tag Rede und Antwort stehen.
Auch wenn man krank ist oder wenn man im Urlaub ist, wird teilweise erwartet, dass man erreichbar ist.

Environmental and social responsibility

Jeder Mitarbeiter:in kann 1 Tag im Jahr für gemeinnützige Arbeit nutzen und das Unternehmen spendet selbst regelmäßig an gemeinnützige Organisationen.

Career/Professional development

Die Karriereschritte sind klar vorgegeben und die Teamleiter:innen sind am Erfolg der Teammitglieder interessiert - bei der Erreichung der Ziele für den nächsten Karriereschritt wird man gut unterstützt.
Es gibt regelmäßige Trainings und Weiterbildungen, teilweise durch interne Maßnahmen und teilweise von externen Anbietern.

Collegiality

Wie gesagt, der Zusammenhalt in den einzelnen Teams ist super. Unternehmensweit sind die Regeln leider so undurchsichtig (und teilweise nicht einmal niedergeschrieben), dass die Teams untereinander oft genug miteinander anecken.

Interaction with older colleagues

Der Umgang ist nicht anders als mit jungen Kollegen:innen, ältere Kollegen werden nicht diskriminiert. Der Job an sich und auch die Arbeitsumgebung ist jedoch nichts, was die meisten lange machen würden, daher gibt es nicht viele Kollegen:innen über 35/40. Außerdem gibt es keine Prozesse für eine Reintegration in die Arbeit und Firma nach einer Elternzeit, gerade Frauen mit Familienwunsch haben es daher schwer.

Leadership behavior

Druck von oben ist an der Tagesordnung. Ellenlange E-Mails ebenfalls. Feedback, das nicht absolut motiviert und positiv ist, wird nicht gern gehört und es werden Prozesse / Tools eingeführt, die für die, die sie anwenden sollen, mehr hinderlich als hilfreich sind.

Working conditions

Die Mittel, die einem gegeben werden, sind meist schlecht, teilweise furchtbar. Das CRM System ist unnötig kompliziert, zeitintensiv in der Nutzung und es mangelt an essenziellen Funktionen (ordentliche E-Mail-Vorlagen, Systeme, die an Aufgaben erinnern, ordentliche Ergebnisfilterung). Es gibt zu wenige höhenverstellbare Tische und keine ergonomische Maus / Tastaturen.

Communication

Die Kommunikation im Team ist gut, die Teamleiter geben sich Mühe, die Vorgänge im Unternehmen frühzeitig und nachvollziehbar zu kommunizieren.
Die Kommunikation von Seiten des Managements besteht aus überlangen E-Mails von den jeweiligen Abteilungsleiter:innen, ausgedehnten Meetings und kurzfristig angesetzten Gesprächen. Die Kommunikation der Vertriebsmitarbeiter:innen zum Management scheint häufig nicht ernst genommen zu werden, stattdessen wird versucht, die Situation besser darzustellen, als sie ist, oder den Fehler bei den Mitarbeiter:innen zu suchen. Ganz im Sinne: was kannst du für die Firma tun.

Salary/Benefits

Das Fixum ist sehr schlecht.
Bei einer guten Marktlage kann man zwar sehr viel verdienen (gute Provisionsregelungen), aber sobald der Markt nicht mitspielt oder besonders als Rookie, der sich das Business neu aufbauen muss, sieht es mit dem Gehalt nicht gut aus.

Equality

Die einzelnen Teams haben unterschiedliche Vorgaben und Arbeitsweisen und werden trotzdem in den KPI`s miteinander verglichen.

Interesting tasks

Der Job an sich ist spannend (wenn auch häufig stressig). Man bekommt gute Einblicke in verschiedene Branchen und technische Hintergründe großer Unternehmen. Dabei ist die Arbeit immer herausfordernd.

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Employer Comment

Sebastian P. Händeler, European HR & Operations Manager
Sebastian P. HändelerEuropean HR & Operations Manager

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

vielen Dank für dein ausführliches und differenziertes Feedback – wir haben deine Bewertung aufmerksam gelesen.

Es freut uns, dass du den Zusammenhalt im Team, die gegenseitige Unterstützung sowie die Arbeit mit spannenden Branchen positiv hervorhebst. Auch unsere regelmäßigen Events und Austauschformate sehen wir als wichtigen Teil unserer Kultur.

Gleichzeitig nehmen wir deine Kritik an Technik, CRM-System und Prozessdokumentation sehr ernst. Gute Tools und klare Strukturen sind entscheidend, um effizient arbeiten zu können, und wir arbeiten kontinuierlich daran, hier Verbesserungen umzusetzen.

Ein Punkt ist uns jedoch wichtig klarzustellen: Gleichberechtigung und die Unterstützung von Mitarbeitenden in unterschiedlichen Lebensphasen sind für uns kein „Buzzword“, sondern fest in unseren Standards verankert. Amoria Group verfolgt eine klare Equity-, Diversity- & Inclusion-Strategie mit einer Null-Toleranz-Haltung gegenüber Diskriminierung. Zudem sind ED&I-Trainings verpflichtender Bestandteil für alle Mitarbeitenden.

Darüber hinaus fördern wir gezielt Frauen im Unternehmen durch Programme wie ASCEND, die darauf ausgerichtet sind, weibliche Talente langfristig zu entwickeln und zu stärken.

Auch die Aussage, es gebe keine Unterstützung oder Prozesse im Zusammenhang mit Elternzeit und Rückkehr, entspricht nicht unserem Anspruch und deckt sich nicht mit den vorhandenen internen Strukturen. Sollte hier im Einzelfall etwas nicht ausreichend transparent oder erlebbar gewesen sein, möchten wir das sehr ernsthaft nachvollziehen.

Wenn du bereit bist, deine Erfahrungen vertraulich zu konkretisieren, freuen wir uns über einen direkten Austausch unter people@amoriagroup.com, damit wir gezielt an Verbesserungen arbeiten können.

Vielen Dank nochmals für deine Rückmeldung.

Top Arbeitgeber

4.7
Recommended
EmployeeWorked in Distribution / Sales at Amoria Bond GmbH in Köln, Nordrhein-Westfalen at the time of review.

What I like about the employer

Ich arbeite seit 6 Jahren in dem Unternehmen und habe viele Höhen und Tiefen erlebt. Mir wurde stets Vertrauen geschenkt, ich habe von meinem Leader immer die volle Unterstützung und Verständnis genossen und mir wird die Möglichkeit geboten, mit persönlich Weiterzentwickeln. Ich bin mit meiner Work Life Balance und dem finanziellen Outcome sehr zufrieden. Ich kann das Unternehmen jedem empfehlen, der Bereit ist hart und akribisch zu arbeiten, um sich seine Träume zu verwirklichen.

What I dislike about the employer

Nichts

Suggestions for improvement

keine


Working atmosphere

Image

Work-Life Balance

Career/Professional development

Salary/Benefits

Environmental and social responsibility

Collegiality

Interaction with older colleagues

Leadership behavior

Working conditions

Communication

Equality

Interesting tasks

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Employer Comment

Sebastian P. Händeler, European HR & Operations Manager
Sebastian P. HändelerEuropean HR & Operations Manager

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für deine positive Bewertung und deine langjährige Zugehörigkeit. Es freut uns sehr zu lesen, dass du auch nach sechs Jahren bei uns zufrieden bist und uns als Arbeitgeber weiterempfiehlst.

Besonders wertschätzen wir dein positives Feedback zu Arbeitsatmosphäre, Work-Life-Balance sowie zu Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Deine Rückmeldungen zum Vertrauen, zur Unterstützung durch deine Führungskraft und zu den Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung spiegeln genau den Anspruch wider, den wir an Führung und Zusammenarbeit haben.

Es ist schön zu hören, dass du sowohl mit deiner Work-Life-Balance als auch mit dem finanziellen Ergebnis deiner Arbeit zufrieden bist. Dass du Amoria Bond Menschen empfiehlst, die bereit sind, sich engagiert einzubringen und ihre Ziele zu verfolgen, bestätigt unser leistungsorientiertes und zugleich entwicklungsfokussiertes Umfeld.

Wenn du deine Erfahrungen weiter teilen möchtest oder zusätzliche Anregungen hast, freuen wir uns jederzeit über den Austausch. Du erreichst uns gerne unter people@amoriagroup.com.

Tolles Team, mittelgutes Gehalt, viel Narzissmus aber das ist im Vertrieb eben so.

3.8
Recommended
Working StudentWorked in IT at Amoria Bond GmbH in Köln, Nordrhein-Westfalen at the time of review.

What I like about the employer

Tolles Team

Viele Events (die meisten Performanzabhängig)

Auftsiegschancen im Vertrieb

Top Tech 1lvl Support in wenigen Minuten

What I dislike about the employer

Doppelmoral

Suggestions for improvement

Doppelmoral streichen, keine Trips in umstrittene Länder

Mehr Lohn

Technikausstattung verbessern (Hardware und höhenverstellbare Schreibtische)

Career/Professional development

Gute Aufstiegschancen im Vertrieb/von der Performanz abhängig

Salary/Benefits

Nicht gerade rosiges Gehalt für Bacheloranden

Environmental and social responsibility

Tolle Aktionen in wirtschaftschwachen Ländern. Häuserbau bspw.

Auf der anderen Seite Top Performertrips nach Dubai und co.......

Doppelmoral eben

Interaction with older colleagues

Es gibt keine alten Kollegen. Geschätzt ist keiner über 40 und die meisten 20-35 Jahre alt

Working conditions

Die Technik im Office ist oft defekt, höhenverstellbare Schreibtische gibt es abber nur ca 50%. Wer an diesen sitzen/stehen darf, ist daher oft ein "Streitthema"


Working atmosphere

Image

Work-Life Balance

Collegiality

Leadership behavior

Communication

Equality

Interesting tasks

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Employer Comment

Sebastian P. Händeler, European HR & Operations Manager
Sebastian P. HändelerEuropean HR & Operations Manager

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für dein offenes Feedback. Es freut uns sehr, dass du die Karrierechancen im Vertrieb, die Arbeitsatmosphäre sowie das Vorgesetztenverhalten positiv bewertest. Auch dein Lob für das Team und unsere gemeinsamen Events nehmen wir gerne auf und sehen es als Bestätigung für unseren Weg.

Deine Hinweise zur Technikausstattung nehmen wir ernst. Grundsätzlich besteht für alle Kolleg:innen die Möglichkeit, einen höhenverstellbaren Schreibtisch zu nutzen. Hierzu ist lediglich eine kurze Abstimmung mit der zuständigen Office Managerin erforderlich. Die kontinuierliche Verbesserung der Arbeitsbedingungen ist für uns ein wichtiger Bestandteil eines nachhaltigen und leistungsfähigen Arbeitsumfelds. Auch dein Feedback zur Vergütung für Berufseinsteiger:innen mit Bachelorabschluss ist für uns ein relevanter Impuls.

Deinen Punkt zur wahrgenommenen „Doppelmoral“ können wir nachvollziehen. Der Ausgleich zwischen sozialem Engagement, Nachhaltigkeit und leistungsorientierten Incentives ist ein Spannungsfeld, das wir bewusst reflektieren. Dein Hinweis hilft uns dabei, unsere Maßnahmen kritisch zu hinterfragen und weiterzuentwickeln.

Wenn du deine Anregungen weiter vertiefen möchtest, freuen wir uns über einen offenen Austausch. Du erreichst uns jederzeit unter people@amoriagroup.com. Deine Meinung ist uns wichtig und hilft uns, uns als Arbeitgeber weiter zu verbessern.

Lest die Google und Kununu Bewertungen und lasst die Finger von dem Unternehmen.

1.7
Not recommended
Former EmployeeWorked in Distribution / Sales at Amoria Bond GmbH in Köln, Nordrhein-Westfalen until 2025.

What I like about the employer

Freitags gibt es Bier

What I dislike about the employer

Leider alles

Suggestions for improvement

Hört einfach auf Bewertungen zu löschen und ändert stattdessen etwas an der Struktur.

Ständig werden Leute gekündigt oder gehen gelassen, weil man eine hire and fire Mentalität hat. Keiner will ständig neue Kollegen.

Insgesamt fehlt es dem Unternehmen aus meiner Sicht an Stabilität, gegenseitigem Vertrauen und echter Mitarbeiterbindung. Der Fokus liegt stark auf kurzfristigen Umsatzzielen, während nachhaltiges Wachstum und eine gesunde Unternehmenskultur zu wenig Beachtung finden.

Ich hoffe wirklich, dass es sich irgendwann mal dort ändert, da dort wirklich viele nette Menschen arbeiten und ich allen nur das Beste wünsche.

Working atmosphere

Lautes Großraumbüro in dem regelmäßig gesagt wird, dass es zu leise sei.

Image

Einfach mal googlen oder hier die Bewertungen durchlesen. Leider stimmen sehr viele der negativen Bewertungen und auch einige von 2023 oder älter konnte ich in 2025 nachvollziehen.

Work-Life Balance

Es wird immer wieder von Home-Office geredet, aber das sind eher so ausnahmen

Salary/Benefits

Sehr wenig

Environmental and social responsibility

Es gibt wohl einige Incentives für Umwelt und ein Bauprojekt in Peru.
Müll wird im Büro getrennt und es wird sehr darauf geachtet, dass alles recycled wird.

Collegiality

Die Kollegen sind wirklich alle sehr nett und man kann sehr schnell Kontakte knüpfen. Hier und da sind mal welche mit denen man sich nicht auf anhieb versteht, aber im groß und ganzen ist jeder nett und hilf, wenn man fragt.

Interaction with older colleagues

Manche Kollegen die lange dabei sind, sind unglaublich nett und hilfsbereit und feuern dich viel an oder unterstützen dich sogar in deiner Arbeit, um ein gutes Ergebnis zu erziehlen.

Equality

Hab ich nichts von mitbekommen

Interesting tasks

Coldcalls bei denen jeder schon genervt ist, weil er zuvor schon tausendmal von diesem Unternehmen angerufen wurde. Viel spannende oder interessante Aufgaben gibt es nicht. Einfach nur viel telefonieren.


Career/Professional development

Leadership behavior

Working conditions

Communication

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Employer Comment

Sebastian P. Händeler, European HR & Operations Manager
Sebastian P. HändelerEuropean HR & Operations Manager

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

vielen Dank für dein offenes und ehrliches Feedback. Es tut uns leid zu hören, dass du deine Zeit bei uns überwiegend negativ erlebt hast.

Umso mehr freut es uns, dass du den Kollegenzusammenhalt und die Hilfsbereitschaft im Team positiv hervorhebst – das bestätigt uns darin, dass bei uns viele engagierte und wertschätzende Menschen zusammenarbeiten. Auch dein positives Feedback zu unserem sozialen und ökologischen Engagement, unter anderem zu Projekten wie unserem Bauprojekt in Peru, wissen wir sehr zu schätzen.

Deine kritischen Hinweise zur Arbeitsatmosphäre im Großraumbüro, zu Home-Office-Möglichkeiten, Aufgabeninhalten, Vergütung und zur Unternehmensstruktur nehmen wir ernst. Solches Feedback ist für uns wichtig, um uns weiterzuentwickeln.

Besonders dein Hinweis zur nachhaltigen Mitarbeiterbindung und Unternehmenskultur ist für uns wertvoll. Gerne laden wir dich zu einem vertraulichen Austausch ein. Melde dich dafür jederzeit unter people@amoriagroup.com.

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen zu teilen.

Beste Vertriebsschule überhaupt.

3.6
Recommended
Former EmployeeWorked in Distribution / Sales at Amoria Bond GmbH in Köln, Nordrhein-Westfalen until 2023.

What I like about the employer

Viele absolute Profis. Die besten Vertriebler, die ich kenne, kommen von Amoria Bond.

What I dislike about the employer

Zu viele Low-Performer eingestellt. TA muss ausgetauscht werden.

Suggestions for improvement

Das Problem liegt bei TA. Man weiß einfach nicht, welches Profil gesucht wird. Man hat keinen relevanten Background. TA muss selbst Ziele erreichen und versucht so die mittelmäßigen Kandidaten intern zu verkaufen. Auch durch viel zu intensive Vorbereitung auf die Interviews. Hier wurden mal ausschließlich willige, bissige Talente eingestellt. Jetzt kommen junge Leute die in der zweiten Woche 3 Tage HO machen wollen weil ihre Siebträgermaschine zur Reinigung abgeholt wird.

Working atmosphere

Motivierend

Image

Leider wurden so viele Low-Performer in den letzten Jahren eingestellt, dass das Image leidet.

Work-Life Balance

Ich lese hier ständig Beschwerden über Überstunden und frage mich, inwieweit das nicht von TA richtig kommuniziert wird, was die Erwartungen sind. Es ist ein reiner, harter Salesjob.

Career/Professional development

Ziele klar. Track klar.

Collegiality

Jeder kämpft am Ende für sich allein. Und für seinen Paycheck.

Leadership behavior

Erwartungen klar: Zahlen, Zahlen, Zahlen, Umsatz.

Working conditions

Hier muss man dringend nachlegen.

Communication

Sehr gut, sehr direkt, sehr klar

Salary/Benefits

Eines der besten Provisionsmodelle am Markt.


Environmental and social responsibility

Interesting tasks

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Employer Comment

Sebastian P. Händeler, European HR & Operations Manager
Sebastian P. HändelerEuropean HR & Operations Manager

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

vielen Dank für dein offenes und differenziertes Feedback. Es freut uns sehr, dass du die motivierende Arbeitsatmosphäre sowie unsere direkte und klare Kommunikation positiv hervorhebst. Auch dein positives Feedback zu unserem Provisionsmodell bestätigt unseren Anspruch, leistungsorientierte und faire Rahmenbedingungen zu schaffen.

Dass du klare Ziele und einen transparenten Karrieretrack wahrgenommen hast, bestärkt uns in unserem Fokus auf strukturierte Entwicklungs- und Progressionsmöglichkeiten, die allen Mitarbeitenden Orientierung und Perspektive bieten.

Gleichzeitig nehmen wir deine kritischen Hinweise sehr ernst. Dein Feedback zum Kollegenzusammenhalt sowie zu den Arbeitsbedingungen zeigt uns wichtige Ansatzpunkte, an denen wir weiterarbeiten müssen. Auch deine Anmerkungen zur Personalauswahl und zum Recruiting-Prozess sind für uns wertvolle Impulse zur Weiterentwicklung.

Du sprichst einen zentralen Punkt an: Als Salesorganisation gehen wir mit hohen Leistungsanforderungen einher. Umso wichtiger ist es für uns, diese Erwartungen von Beginn an transparent zu kommunizieren und Kandidat:innen realistisch auf Rolle und Umfeld vorzubereiten. Dein Feedback hilft uns dabei, unsere Prozesse weiter zu schärfen und die richtigen Talente passgenau zu gewinnen und zu begleiten.

Wenn du weitere konkrete Anregungen hast oder dich direkt austauschen möchtest, freuen wir uns über einen offenen Dialog. Melde dich gerne unter: people@amoriagroup.com.

Gutes Auftreten nach außen, schwierige Realität im Inneren

1.2
Not recommended
Former EmployeeWorked at Amoria Bond GmbH in Köln, Nordrhein-Westfalen until 2025.

What I like about the employer

Das Büro ist modern, und die Kolleginnen und Kollegen sind sehr sympathisch.

What I dislike about the employer

Bei diesem Arbeitgeber gibt es leider viele Punkte, die negativ aufgefallen sind. Die Zielvorgaben sind unrealistisch hoch und steigen wöchentlich, ohne dass die schwierige Marktlage berücksichtigt wird. Statt die Ursachen für schwache Ergebnisse zu analysieren oder neue Strategien zu entwickeln, wird der Druck einfach auf die Mitarbeitenden weitergegeben. Hinzu kommt, dass die Vertriebssoftware extrem unzuverlässig ist: fehlerhafte Daten, langsame Prozesse und ineffiziente Abläufe erschweren die tägliche Arbeit enorm.

Auch der Umgang mit den Mitarbeitenden ist enttäuschend. Es herrscht eine klare „Hire-and-Fire“-Mentalität: ständig neue Einstellungen, die nach kurzer Zeit wieder gehen müssen. Wer krank wird oder kurzfristig schwächere Wochen hat, wird schnell kritisiert oder sogar entlassen. Wertschätzung, langfristige Förderung oder Vertrauen sind kaum vorhanden. Statt die Mitarbeitenden zu entwickeln, werden sie ersetzt.

Die Work-Life-Balance ist sehr schlecht. Nach der Probezeit gibt es, wenn überhaupt, einen Tag Homeoffice pro Woche. Pünktliches Gehen nach Feierabend wird negativ bewertet und oft als mangelndes Engagement ausgelegt. Durch die steigenden KPIs und den ständigen Leistungsdruck bleibt man regelmäßig deutlich länger im Büro.

Das Gehalt ist für Kölner Verhältnisse viel zu niedrig, und die Provisionen fallen kaum ins Gewicht. Gehaltsverhandlungen sind nicht möglich, und Aufstiegsschritte bringen nur minimale Gehaltserhöhungen. Egal, welchen Abschluss oder welche Erfahrung man mitbringt – alle verdienen gleich wenig. Das sorgt langfristig für Frustration und fehlende Motivation.

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist anfangs gut, doch im Laufe der Zeit wird die Konkurrenz spürbar stärker. Leads werden weggenommen, Gebiete überschritten und Kunden/-innen „abgeworben“. Das sorgt für Spannungen und mindert den Teamerfolg erheblich.

Insgesamt fehlt es dem Unternehmen an Stabilität, Vertrauen und echter Mitarbeiterbindung. Der Fokus liegt zu stark auf kurzfristigem Umsatz, statt auf nachhaltigem Wachstum und gesunder Unternehmenskultur.

Suggestions for improvement

Stoppt das „Hire-and-Fire“-System und entwickelt eure Mitarbeitenden langfristig weiter. Ein Unternehmen wächst nur mit gut geschulten, motivierten Menschen. Hört auf, regelmäßig Studierende einzustellen, nur um sie nach wenigen Monaten wieder zu entlassen.

Working atmosphere

Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt sehr angenehm – nette Kolleginnen und Kollegen, ein modernes Büro und an ruhigeren Tagen konnte man sich den Sitzplatz frei aussuchen. Leider wurde es an Sales-Tagen extrem laut, sodass es schwer war, sich auf die eigenen Calls zu konzentrieren.

Image

Das Image des Unternehmens wirkt nach außen deutlich besser, als es tatsächlich ist. Nach außen wird ein modernes, internationales und wachstumsorientiertes Umfeld vermittelt, doch intern zeigt sich ein anderes Bild. Hinter den Kulissen herrscht ein klassisches „Hire-and-Fire“-System: Es werden regelmäßig neue Mitarbeitende eingestellt, oft direkt nach dem Studium, die dann innerhalb weniger Monate wieder ersetzt werden. Diese hohe Fluktuation ist für alle spürbar – jeden Monat sieht man neue Gesichter und gleichzeitig viele, die das Unternehmen verlassen. Dadurch entsteht keine Stabilität, kein echtes Teamgefühl und kein nachhaltiges Wachstum. Anstatt langfristig in die Entwicklung und Bindung der Mitarbeitenden zu investieren, wird kurzfristiger Umsatz priorisiert. Dieses Vorgehen schadet nicht nur der Arbeitsatmosphäre, sondern langfristig auch dem Image des Unternehmens, weil es sich in der Branche schnell herumspricht, wie hoch die Fluktuation wirklich ist.

Work-Life Balance

Nach der Probezeit war Homeoffice nur an einem Tag pro Woche möglich – wenn überhaupt. Wer pünktlich nach Ende der Arbeitszeit ging, wurde oft kritisiert und bekam vorgeworfen, die Arbeit nicht ernst genug zu nehmen. Durch die steigenden KPIs und den hohen Druck musste man häufig deutlich länger bleiben und eine Stunde vorher kommen. Arzttermine durfte man auch nur bedingt wahrnehmen und man wurde dafür kritisiert. Die Work-Life-Balance ist hier eine Katastrophe. Zusätzlich ist hier zu erwähne, jede Überstunde die man tätigt, wird nicht entlohnt, erst wenn man im Monat 25% mehr gearbeitet hat, was ungefähr 10 Stunden mehr Arbeit die Woche sind. Dies muss man sich aber auch erst genehmigen lassen.

Career/Professional development

Wie bereits erwähnt, läuft alles strikt nach einem festen Karrierepfad ab. Gehaltserhöhungen sind nicht vorgesehen, unabhängig von Leistung oder Engagement. Weiterbildungsgeld beträgt 500 € pro Jahr – viel zu wenig, da gute Kurse deutlich teurer sind. Mitarbeiterbenefits sind kaum vorhanden.

Salary/Benefits

Das Fixgehalt ist für die Lebenshaltungskosten in Köln extrem niedrig. Pro Karriereschritt gibt es lediglich rund 1.000 € brutto mehr – Verhandlungen sind praktisch unmöglich. Um gut zu verdienen, muss man viele Deals abschließen. Doch selbst die Provisionen lagen meist nur zwischen 200 € und 400 € netto. Langfristig ist das unzufriedenstellend. Qualifikation oder Studienabschluss spielten beim Gehalt keine Rolle, alle bekamen gleich viel. Nicht einmal im Managementbereich bringt das einem Akademiker etwas.

Environmental and social responsibility

Zwar wird mit internationalen Projekten, wie etwa Baumpflanzaktionen in Peru, geworben – gesehen oder gespürt hat man davon jedoch nichts. Statt solche PR-Aktionen zu betonen, sollte das Unternehmen lieber in die langfristige Entwicklung der eigenen Mitarbeitenden investieren. Stattdessen werden Menschen nach kurzer Zeit, Krankheit oder schwächeren KPI-Wochen ohne nachvollziehbare Gründe gekündigt. Das ist enttäuschend.

Collegiality

Anfangs war der Zusammenhalt gut, doch mit der Zeit bemerkte man, dass einige Kolleginnen und Kollegen in fremden Gebieten telefonierten und sich gegenseitig Kunden/-innen „wegnahmen“ – mit der Begründung „wer zuerst kommt, mahlt zuerst“. Das führt zu Konkurrenzverhalten, erschwert die Zusammenarbeit und mindert den eigenen Erfolg erheblich. Deswegen mangelt es hier auch an Kollegenzusammenhalt.

Interaction with older colleagues

Es gibt kaum ältere Mitarbeitende. Die Belegschaft besteht überwiegend aus sehr jungen Leuten, und es herrscht eine hohe Fluktuation. Jeden Monat sieht man neue Gesichter – viele kommen, viele gehen. Typisches „Hire-and-Fire“-System.

Leadership behavior

Die Vorgesetzten waren grundsätzlich kompetent, jedoch wurden jede Woche unrealistisch hohe Ziele gesetzt – ohne die schwierige Marktsituation zu berücksichtigen. Statt Verständnis zu zeigen, wurde der Druck weitergegeben. Mitarbeitende sollten sich „fünfmal mehr anstrengen“ und mit denselben standardisierten Ansätzen arbeiten, die überall genutzt werden. Dadurch wurde man häufig abgewimmelt. Hier wäre eine bessere Schulung und die Entwicklung neuer Strategien sinnvoller, anstatt die Mitarbeitenden verantwortlich zu machen.

Working conditions

Open Office mit hoher Lautstärke während der Gesprächszeiten. Man wird häufig unterbrochen, hat kaum Ruhe und wird teilweise sogar während der Gespräche ohne Zustimmung mitgehört – das ist unangenehm.

Communication

Es gab wöchentliche 1:1-Gespräche, in denen man sich verbessern sollte. Allerdings lag das eigentliche Problem oft nicht bei den Mitarbeitenden, sondern an der Vertriebssoftware. Diese erschwerte die Arbeit erheblich, da man viel Zeit damit verbrachte, die richtigen Kontakte zu finden – häufig mit fehlerhaften Daten. Bevor man Mitarbeitende dafür verantwortlich macht, sollte man sich ernsthaft Gedanken über die Qualität der Software machen. Sie ist schlichtweg ungeeignet, um schnell und effizient zu arbeiten.

Equality

Kein spürbares Ungleichgewicht, aber auch kein aktives Engagement für Diversität wahrnehmbar.

Interesting tasks

Die Aufgaben wiederholen sich leider ständig. Täglich Cold Calls – immer mehr, da die KPIs steigen und die Konkurrenz auf dem Markt zunimmt mit anderen Personalvermittlern. Abwechslung gibt es kaum.

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Employer Comment

Sebastian P. Händeler, European HR & Operations Manager
Sebastian P. HändelerEuropean HR & Operations Manager

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

vielen Dank für dein offenes und ausführliches Feedback. Es tut uns leid zu hören, dass deine Erfahrungen bei uns insgesamt negativ waren und wir deinen Erwartungen in mehreren Bereichen nicht gerecht werden konnten.

Gleichzeitig freut es uns, dass du unser modernes Arbeitsumfeld sowie die Kolleg:innen positiv hervorhebst. Das zeigt uns, dass es Aspekte gibt, auf denen wir weiter aufbauen können.

Deine kritischen Rückmeldungen nehmen wir sehr ernst. Die angesprochenen Herausforderungen im Umgang mit der Vertriebssoftware, die Wahrnehmung unrealistischer Zielvorgaben, die Work-Life-Balance sowie der Kollegenzusammenhalt sind wichtige Themen, an denen wir kontinuierlich arbeiten müssen. Auch deine Hinweise zur Gehaltsstruktur und zur Fluktuation sind für uns relevante Impulse zur Weiterentwicklung.

Uns ist bewusst, dass ein leistungsorientiertes Umfeld nur dann nachhaltig funktioniert, wenn klare Strukturen, realistische Erwartungen und ausreichende Unterstützung gegeben sind. Dein Feedback hilft uns dabei, besser zu verstehen, wo wir unsere eigenen Ansprüche noch nicht ausreichend erfüllen.

Wenn du bereit bist, deine Erfahrungen weiter mit uns zu teilen, freuen wir uns über einen vertraulichen Austausch. Du erreichst uns jederzeit unter people@amoriagroup.com. Wir sind offen für den Dialog und möchten aus deinem Feedback lernen.

Unternehmenserfolg wichtiger als das Wohlbefinden der Angestellten

1.3
Not recommended
Former EmployeeWorked in Distribution / Sales at Amoria Bond GmbH in Köln, Nordrhein-Westfalen until 2024.

What I like about the employer

Nichts

What I dislike about the employer

Oben schon angesprochen

Suggestions for improvement

Fangt an eure Mitarbeiter besser zu behandeln die schlechten Rezessionen sprechen für sich ihr müsst anfangen Mitarbeiter langfristig zu entwickeln dieses ständige Hire and Fire wird das Unternehmen langfristig zerstören bietet euren Mitarbeitern mehr Freiheiten

Image

Von außen hui von innen pfui

Work-Life Balance

1 Tag Homeoffice in der Woche während der Probezeit ist lächerlich außerdem darf man innerhalb der Arbeitszeit nicht mal Arzttermine wahrnehmen man fühlt sich wie eine Nummer

Collegiality

Die meisten waren sehr nett und sympathisch gab aber auch einige die sehr überheblich und arrogant waren

Leadership behavior

In den 1:1 Gesprächen wird einem nur Druck gemacht mein Teamleiter hat kein bisschen Menschlichkeit gezeigt

Working conditions

Unmenschliche KPIs die man erreichen MUSS. Kaum automatisierte Prozesse alles muss manuell gemacht werden ein Grund weshalb es einem erschwert die KPIs zu erreichen fangt an eure Systeme zu modernisieren

Interesting tasks

Aufgaben ist abwechslungsreich


Working atmosphere

Career/Professional development

Salary/Benefits

Environmental and social responsibility

Interaction with older colleagues

Communication

Equality

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Employer Comment

Sebastian P. Händeler, European HR & Operations Manager
Sebastian P. HändelerEuropean HR & Operations Manager

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

vielen Dank für dein offenes Feedback. Es tut uns leid zu hören, dass du dich bei uns nicht wohlgefühlt hast und deine Erfahrungen insgesamt negativ waren.

Deine Hinweise zur Work-Life-Balance und zu den Homeoffice-Regelungen nehmen wir sehr ernst. Auch dein Feedback zum Führungsverhalten sowie zum empfundenen Druck in den 1:1-Gesprächen ist für uns wichtig, um besser zu verstehen, wo wir unseren eigenen Ansprüchen an Unterstützung, Klarheit und respektvolle Führung noch nicht gerecht geworden sind.

Uns ist bewusst, dass unsere KPIs anspruchsvoll sind. Gleichzeitig ist es unser Anspruch, ein leistungsorientiertes Umfeld mit nachhaltiger Arbeitsweise, geeigneten Systemen und ausreichender Unterstützung zu verbinden. Deine Anregung zur Modernisierung unserer Systeme ist in diesem Zusammenhang ein wertvoller Hinweis.

Es freut uns, dass du die Aufgaben als abwechslungsreich wahrgenommen hast und viele Kolleg:innen als nett und sympathisch beschreibst.

Deine Vorschläge zur langfristigen Mitarbeiterentwicklung und zu mehr Gestaltungsfreiraum für Teammitglieder nehmen wir gerne auf. Wenn du deine Erfahrungen weiter mit uns teilen möchtest, freuen wir uns über einen vertraulichen Austausch. Du erreichst uns jederzeit unter people@amoriagroup.com.

Lest euch die Google Bewertungen durch

1.3
Not recommended
Former EmployeeWorked in Distribution / Sales at Amoria Bond GmbH in Köln, Nordrhein-Westfalen until 2023.

What I like about the employer

Die events

What I dislike about the employer

Zu vieles. Vor allem, dass es nach außen hin so schön scheint, aber der Fisch beginnt am Kopf zu stinken

Suggestions for improvement

vieles

Working atmosphere

Unus pro omnibus, omnes pro uno. Sagte man früher... Einer für alle, alle für einen ... nein so ist es nicht

Bei Amoria ist jeder nur auf seinen eigenen Profit aus

Image

lest euch nicht die guten, sondern die schlechten Bewertungen, da liest man die Wahrheit

Work-Life Balance

Mache viel, dann schaffst du viel. Ein guter Vertriebler muss nicht mehr als 40 Stunden arbeiten.

Career/Professional development

500,-€ im Jahr ist unterdurchschnittlich, genauso wie die Trainings, die Teammitgliedern gemacht werden, die selbst keine Lust darauf haben

Salary/Benefits

Wer fix weniger als ein Schreiner verdienen will, ist hier richtig, es wird immer auf Provision abgezielt. Die wenigsten verdienen wirklich viel

Environmental and social responsibility

Ab nach Dubai, aber dann auf Fake 100 Bäume für eine Promotion pflanzen, hat die schon mal jemand gesehen?

Collegiality

Einer für alle, alle für einen ... bei Events, wenn es um trinken geht vielleicht

Interaction with older colleagues

Max. 2 Kollegen ü 40, sonst viele die gerade von der Uni kommen. Kein erfahrerner Vertriebler würde sich das antun

Leadership behavior

Keine Erfahrung/ keine gute Schulung

Working conditions

Bildschirme neu, Laptops und CRM 01/10

Communication

Wöchentliche 1-2-1, wo du deinem Manager erklären musst wie du besser wirst, ohne konstruktive Vorschläge

Equality

Alle haben das gleiche schlechte Fix gehalt. Gelockt wird mit großen Provisionen, die in Zukunft keiner mehr machen wird, da sich das unternehmen selbst gegen die Wand fährt


Interesting tasks

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Employer Comment

Sebastian P. Händeler, European HR & Operations Manager
Sebastian P. HändelerEuropean HR & Operations Manager

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

vielen Dank für dein offenes Feedback. Es tut uns leid zu hören, dass du dich bei uns nicht wohlgefühlt hast und deine Erfahrungen insgesamt negativ waren.

Gleichzeitig freut es uns, dass du unsere Events positiv wahrgenommen hast. Das zeigt uns, dass es Bereiche gibt, in denen wir unseren Anspruch an Austausch und Miteinander erfüllen.

Deine kritischen Hinweise zur Arbeitsatmosphäre, Kommunikation und zum Führungsverhalten nehmen wir sehr ernst. Insbesondere deine Rückmeldungen zu den regelmäßigen 1:1-Gesprächen und dem fehlenden konstruktiven Austausch geben uns wichtige Anhaltspunkte dafür, wo wir unsere Feedback- und Führungskultur weiterentwickeln müssen.

Auch deine Anmerkungen zur Vergütungsstruktur und zu den Weiterbildungsmöglichkeiten sind für uns wertvolle Impulse. Unser Anspruch ist es, faire Rahmenbedingungen sowie transparente Entwicklungs- und Lernangebote zu schaffen, die Mitarbeitende langfristig unterstützen.

Wenn du bereit bist, deine Erfahrungen weiter mit uns zu teilen, freuen wir uns über einen vertraulichen Austausch. Du erreichst uns jederzeit unter people@amoriagroup.com.

Man bekommt das Heilige vom Himmel versprochen

2.9
Not recommended
Former EmployeeWorked in Distribution / Sales at Amoria Bond GmbH in Köln, Nordrhein-Westfalen until 2023.

What I like about the employer

Sozialbewusstsein wird auf jeden Fall klar hervorgehoben, Anreize zur Leistung gibt es ebenfalls

What I dislike about the employer

dass der Zusammenhalt und die Homogenität der Gruppe so stark abfallen...

Suggestions for improvement

mehr externe Führungskräfte, die auch mal was anderes auf der Welt gesehen haben, als diese Firma

Working atmosphere

Anfangs alles super, aber das Team hat sich über die Jahre leider sehr zum schlechten entwickelt. Ehemalige Top Leute sind weg, weil sie die Schnauze voll haben. Stattdessen riecht es gefühlt nach toxischer Männlichkeit auf dem Salesfloor, weil sich einige wie die Könige der Firma fühlen, obwohl so gut wie nichts geleistet wird. Man bekommt Druck, wenn nicht alles perfekt läuft und die meisten Neueinsteiger sind sowieso schnell wieder weg

Image

die Google Reviews sprechen für sich

Work-Life Balance

ist okay für Sales, man kann pünktlich gehen, wenn die Zahlen stimmen - sonst wird einem klargemacht, dass es besser wäre noch zu bleiben. 1 Tag Homeoffice nach Einarbeitung ist im Sales okay.

Career/Professional development

klar geregelter Pfad an dem auch kein Weg vorbei führt, Zuschüsse der Firma zu Weiterbildungen sind positiv zu bewerten

Salary/Benefits

wenn man Umsatz generiert, dann erhält man außergewöhnlich hohe Provisionszahlungen. Es gibt aber nur wenige Beispiele, wo das wirklich der Fall ist

Environmental and social responsibility

viele Initiativen, evtl. sogar zu viele

Collegiality

Kleingruppenbildung, viele Lästereien. Keine wirklichen Freunde, sondern eher Opportunisten.

Interaction with older colleagues

am Deutschen Standort wenig ältere Kollegen, international schon eher - aber da gibt es scheinbar keine Unterschiede zu jüngeren

Leadership behavior

Kommt ganz auf das Team an - mit Glück bekommt man eine erfahrene Führungskraft, die das Geschäft wirklich versteht. Andere landen beim Showman, der sich am liebsten selbst reden hört

Working conditions

modernes Office mit einigermaßen okayen Windows Rechnern, CRM Update ist missglückt und führt zu vielen Beschwerden

Communication

Schwierig, aber immerhin wird überhaupt was gesagt. Früher sind Leute einfach kommentarlos verschwunden, jetzt wird relativ hart gesagt, wieso man sie rausgeschmissen hat

Equality

da kann man tatsächlich nichts sagen, es werden viele Initiativen gestartet und die meisten davon finden auch positiven Anklang

Interesting tasks

Anfangs ja, viel neues und viel input, später eher repetitiv

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Employer Comment

Sebastian P. Händeler, European HR & Operations Manager
Sebastian P. HändelerEuropean HR & Operations Manager

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

vielen Dank für dein offenes Feedback. Es ist uns wichtig zu verstehen, wie du deine Zeit bei uns erlebt hast.

Es freut uns sehr, dass du unsere Initiativen im Bereich Gleichberechtigung sowie unser soziales Engagement positiv hervorhebst. Diese Themen sind fest in unseren Werten verankert, und es ist schön zu sehen, dass unsere Bemühungen hier wahrgenommen werden. Auch dein positives Feedback zum fairen Umgang mit erfahrenen Kolleg:innen bestärkt uns in diesem Anspruch.

Gleichzeitig nehmen wir deine kritischen Hinweise zur Arbeitsatmosphäre und zum Teamzusammenhalt sehr ernst. Es tut uns leid zu hören, dass sich die Teamdynamik aus deiner Sicht negativ entwickelt hat und du dich dadurch unwohl gefühlt hast. Eine respektvolle, unterstützende und inklusive Zusammenarbeit ist für uns zentral, und dein Feedback zeigt uns, dass wir hier weiter ansetzen müssen.

Deinen Vorschlag zum Einsatz externer Führungskräfte nehmen wir als konstruktiven Impuls auf und werden ihn intern diskutieren. Wir sind offen für Weiterentwicklung und schätzen differenziertes Feedback wie deines.

Wenn du weitere Erfahrungen teilen möchtest oder Fragen hast, freuen wir uns über einen vertraulichen Austausch. Du erreichst uns jederzeit unter people@amoriagroup.com.

Tolles Team, mit dem die Arbeit Spaß macht

3.2
Recommended
Former EmployeeWorked in Distribution / Sales at Amoria Bond GmbH in Köln, Nordrhein-Westfalen until 2023.

What I like about the employer

Tolles Team und tolle Menschen; es wird darauf geachtet, dass sich die Individuen ergänzen und ähnlich vom Typ sind.

What I dislike about the employer

Überstunden werden als muss angesehen
Unflexible Arbeitszeiten
Home Office Regelung = fester Tag und zu Beginn nur 1 mal pro Woche (wenn überhaupt)
Führungskraft wird man, wenn man einen gewissen Punkt der Karriereleiter erreicht hat (aber keine Grundausbildung oder Studium im Managingbereich)

Suggestions for improvement

Gehaltsbänder an Qualifikation und Erfahrung angepasst

Working atmosphere

Untereinander war die Stimmung meist sehr gut. Nach und Nach gab es immer mehr Druck im Hinblick auf KPIs und Zielerreichung.

Image

Es ist ein Kommen und Gehen. Viele Mitarbeiter*innen sind nach der Probezeit nicht übernommen. Demnach ist es kein gleichbleibendes Kollegium.
Lernen kann man dort viel. Ebenso gibt es Schulungen, die die eigenen Kompetenzen herausfordern und erweitern

Work-Life Balance

Pünktlich in die Pause und in den Feierabend zu gehen, wurde nicht immer so gerne gesehen. Überstunden wurden als muss kommuniziert, um erfolgreich zu werden

Career/Professional development

Strickte Karriereleiter die abgegangen werden muss. Starr und wenig anpassbar

Salary/Benefits

Gehaltsbänder sind festgelegt und nicht offen für Leistung und Qualifikationen; sind starr und werden nicht angepasst; Gehaltsverhandlungen gibt es nicht; keine Benefits außer Obst

Environmental and social responsibility

Auslandsprojekte um Entwicklungsländer zu unterstützen

Collegiality

Bis auf den Kampf um manche Kunden, war es immer schön und auch hier war der Support oftmals gegeben.

Interaction with older colleagues

Sind ein super junges Team

Leadership behavior

Krankmeldungen wurden manchmal hinterfragt (deswegen auch die Sterne Abzug), ansonsten wurde immer Supportet und geholfen, wie es möglich war.

Working conditions

Kernarbeitszeit mit wenig Flexibilität, keine HR Abteilungen die sich um fehlerhafte Zahlungen und fehlende Dokumente kümmert, das zieht sich gerne mal hin, bis sich das klärt

Communication

Die Ziele und Anforderungen sind klar und deutlich kommuniziert worden. Feedbackgespräche haben nach und nach immer mehr nachgelassen und die Lücke wurde breiter.

Interesting tasks

Es ist nunmal ein strikter Ablauf von Aufgaben, die sich in der Branche nicht stark differenzieren


Equality

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Employer Comment

Sebastian P. Händeler, European HR & Operations Manager
Sebastian P. HändelerEuropean HR & Operations Manager

Hallo und vielen Dank für dein Feedback,

es freut uns, dass du unser Team und den Zusammenhalt so positiv erlebt hast – das ist uns wirklich wichtig. Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Eindrücke so ausführlich mit uns zu teilen.

Arbeitszeiten und Home-Office:
Wir verstehen, dass Flexibilität immer wichtiger wird. Deshalb haben wir unsere Home-Office-Regelungen inzwischen angepasst – bis zu zwei Tage pro Woche sind möglich. Auch bei den Arbeitszeiten gibt es mehr Spielraum für individuelle Bedürfnisse.

Karriere und Weiterbildung:
Unser 10-stufiger Karriereplan sorgt dafür, dass jeder weiß, was nötig ist, um den nächsten Schritt zu machen. Dass viele unserer Führungskräfte aus den eigenen Reihen kommen, zeigt uns, dass das Modell funktioniert – aber wir arbeiten kontinuierlich daran, es noch flexibler und individueller zu gestalten. Zusätzlich zu unserem Leadership-Karriereplan haben wir daher eine fachliche Weiterentwicklungsstufe für Senior Consultants (m/w/d) eingeführt.

Gehalt und Benefits:
Unser Vergütungsmodell besteht aus einem festen Grundgehalt und einer leistungsabhängigen, ungedeckelten Provision – das bedeutet: Wer gute Arbeit leistet, wird auch entsprechend belohnt. Dazu kommen unter anderem Weiterbildungsbudgets, betriebliche Altersvorsorge und spannende Incentives, wie regelmäßige Events mit Kolleginnen und Kollegen aus allen Amoria Bond Standorten oder unser Lunch Club, bei dem die Firma ein Essen in einem der besten Restaurants der jeweiligen Stadt bezahlt.

Kommunikation und Arbeitsatmosphäre:
Offene und ehrliche Kommunikation ist uns sehr wichtig. Wir nehmen uns dein Feedback zu Herzen und arbeiten daran, regelmäßige Gespräche und den Austausch noch besser in den Alltag zu integrieren. Zusätzlich dazu haben wir neue Kommunikationswege geschaffen – zum Beispiel "Drop-In-Sessions" mit unseren gruppenweiten Führungskräften und unserer Geschäftsführung.

Wir wünschen dir für deine Zukunft alles Gute und viel Erfolg!

Beste Grüße,
Dein Amoria Bond People-Team

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