37 of 120 reviews from employees (filtered)kununu Verification Process
kununu Verification Process
37 employees rated this employer with an average of 3.2 points on a scale from 1 to 5.


kununu Verification Process
37 employees rated this employer with an average of 3.2 points on a scale from 1 to 5.
- Regelmäßige Veranstaltungen (Lunch Clubs, Team Events, Winter- und Sommerfeier)
- guter Zusammenhalt im Team
- die Arbeit mit spannenden Branchen
- Die Technik, die einem zur Verfügung gestellt wird: CRM System, Laptops, etc.
- Feedback wird eingeholt, aber nicht genutzt
- Es wird nach außen hin viel kommuniziert, was intern nicht gelebt wird (Respect zum Beispiel für die Zeit und die Kritik der Mitarbeiter, die leider oft unter den Tisch gekehrt wird; Excellence, die mit den vorhandenen Systemen schwerer zu erreichen ist)
- Das Feedback der Mitarbeiter:innen ernst nehmen.
- Ein besseres CRM System implementieren.
- Nachvollziehbare Dokumentation der Prozesse und Regelungen aufstellen und allgemeinzugänglich hinterlegen.
- Ein stärkeres Backoffice im Kölner Büro aufstellen.
Die einzelnen Personen und Teamleiter:innen sind super, es besteht ein großer Zusammenhalt im Team und gegenseitiger Support. Man spornt sich gegenseitig an und unterstützt den anderen. Wie in so vielen Unternehmen dreht sich aber auch bei Amoria Bond alles um KPI`s.
Nein. Es wird erwartet, dass man früher kommt und länger bleibt, um die KPI`s einzuhalten. Wenn um 19:00 Uhr ein Job reinkommt, muss dieser bearbeitet werden, ansonsten darf man am nächsten Tag Rede und Antwort stehen.
Auch wenn man krank ist oder wenn man im Urlaub ist, wird teilweise erwartet, dass man erreichbar ist.
Jeder Mitarbeiter:in kann 1 Tag im Jahr für gemeinnützige Arbeit nutzen und das Unternehmen spendet selbst regelmäßig an gemeinnützige Organisationen.
Die Karriereschritte sind klar vorgegeben und die Teamleiter:innen sind am Erfolg der Teammitglieder interessiert - bei der Erreichung der Ziele für den nächsten Karriereschritt wird man gut unterstützt.
Es gibt regelmäßige Trainings und Weiterbildungen, teilweise durch interne Maßnahmen und teilweise von externen Anbietern.
Wie gesagt, der Zusammenhalt in den einzelnen Teams ist super. Unternehmensweit sind die Regeln leider so undurchsichtig (und teilweise nicht einmal niedergeschrieben), dass die Teams untereinander oft genug miteinander anecken.
Der Umgang ist nicht anders als mit jungen Kollegen:innen, ältere Kollegen werden nicht diskriminiert. Der Job an sich und auch die Arbeitsumgebung ist jedoch nichts, was die meisten lange machen würden, daher gibt es nicht viele Kollegen:innen über 35/40. Außerdem gibt es keine Prozesse für eine Reintegration in die Arbeit und Firma nach einer Elternzeit, gerade Frauen mit Familienwunsch haben es daher schwer.
Druck von oben ist an der Tagesordnung. Ellenlange E-Mails ebenfalls. Feedback, das nicht absolut motiviert und positiv ist, wird nicht gern gehört und es werden Prozesse / Tools eingeführt, die für die, die sie anwenden sollen, mehr hinderlich als hilfreich sind.
Die Mittel, die einem gegeben werden, sind meist schlecht, teilweise furchtbar. Das CRM System ist unnötig kompliziert, zeitintensiv in der Nutzung und es mangelt an essenziellen Funktionen (ordentliche E-Mail-Vorlagen, Systeme, die an Aufgaben erinnern, ordentliche Ergebnisfilterung). Es gibt zu wenige höhenverstellbare Tische und keine ergonomische Maus / Tastaturen.
Die Kommunikation im Team ist gut, die Teamleiter geben sich Mühe, die Vorgänge im Unternehmen frühzeitig und nachvollziehbar zu kommunizieren.
Die Kommunikation von Seiten des Managements besteht aus überlangen E-Mails von den jeweiligen Abteilungsleiter:innen, ausgedehnten Meetings und kurzfristig angesetzten Gesprächen. Die Kommunikation der Vertriebsmitarbeiter:innen zum Management scheint häufig nicht ernst genommen zu werden, stattdessen wird versucht, die Situation besser darzustellen, als sie ist, oder den Fehler bei den Mitarbeiter:innen zu suchen. Ganz im Sinne: was kannst du für die Firma tun.
Das Fixum ist sehr schlecht.
Bei einer guten Marktlage kann man zwar sehr viel verdienen (gute Provisionsregelungen), aber sobald der Markt nicht mitspielt oder besonders als Rookie, der sich das Business neu aufbauen muss, sieht es mit dem Gehalt nicht gut aus.
Die einzelnen Teams haben unterschiedliche Vorgaben und Arbeitsweisen und werden trotzdem in den KPI`s miteinander verglichen.
Der Job an sich ist spannend (wenn auch häufig stressig). Man bekommt gute Einblicke in verschiedene Branchen und technische Hintergründe großer Unternehmen. Dabei ist die Arbeit immer herausfordernd.
Ich arbeite seit 6 Jahren in dem Unternehmen und habe viele Höhen und Tiefen erlebt. Mir wurde stets Vertrauen geschenkt, ich habe von meinem Leader immer die volle Unterstützung und Verständnis genossen und mir wird die Möglichkeit geboten, mit persönlich Weiterzentwickeln. Ich bin mit meiner Work Life Balance und dem finanziellen Outcome sehr zufrieden. Ich kann das Unternehmen jedem empfehlen, der Bereit ist hart und akribisch zu arbeiten, um sich seine Träume zu verwirklichen.
Nichts
keine
Tolles Team
Viele Events (die meisten Performanzabhängig)
Auftsiegschancen im Vertrieb
Top Tech 1lvl Support in wenigen Minuten
Doppelmoral
Doppelmoral streichen, keine Trips in umstrittene Länder
Mehr Lohn
Technikausstattung verbessern (Hardware und höhenverstellbare Schreibtische)
Gute Aufstiegschancen im Vertrieb/von der Performanz abhängig
Nicht gerade rosiges Gehalt für Bacheloranden
Tolle Aktionen in wirtschaftschwachen Ländern. Häuserbau bspw.
Auf der anderen Seite Top Performertrips nach Dubai und co.......
Doppelmoral eben
Es gibt keine alten Kollegen. Geschätzt ist keiner über 40 und die meisten 20-35 Jahre alt
Die Technik im Office ist oft defekt, höhenverstellbare Schreibtische gibt es abber nur ca 50%. Wer an diesen sitzen/stehen darf, ist daher oft ein "Streitthema"
Freitags gibt es Bier
Leider alles
Hört einfach auf Bewertungen zu löschen und ändert stattdessen etwas an der Struktur.
Ständig werden Leute gekündigt oder gehen gelassen, weil man eine hire and fire Mentalität hat. Keiner will ständig neue Kollegen.
Insgesamt fehlt es dem Unternehmen aus meiner Sicht an Stabilität, gegenseitigem Vertrauen und echter Mitarbeiterbindung. Der Fokus liegt stark auf kurzfristigen Umsatzzielen, während nachhaltiges Wachstum und eine gesunde Unternehmenskultur zu wenig Beachtung finden.
Ich hoffe wirklich, dass es sich irgendwann mal dort ändert, da dort wirklich viele nette Menschen arbeiten und ich allen nur das Beste wünsche.
Lautes Großraumbüro in dem regelmäßig gesagt wird, dass es zu leise sei.
Einfach mal googlen oder hier die Bewertungen durchlesen. Leider stimmen sehr viele der negativen Bewertungen und auch einige von 2023 oder älter konnte ich in 2025 nachvollziehen.
Es wird immer wieder von Home-Office geredet, aber das sind eher so ausnahmen
Sehr wenig
Es gibt wohl einige Incentives für Umwelt und ein Bauprojekt in Peru.
Müll wird im Büro getrennt und es wird sehr darauf geachtet, dass alles recycled wird.
Die Kollegen sind wirklich alle sehr nett und man kann sehr schnell Kontakte knüpfen. Hier und da sind mal welche mit denen man sich nicht auf anhieb versteht, aber im groß und ganzen ist jeder nett und hilf, wenn man fragt.
Manche Kollegen die lange dabei sind, sind unglaublich nett und hilfsbereit und feuern dich viel an oder unterstützen dich sogar in deiner Arbeit, um ein gutes Ergebnis zu erziehlen.
Hab ich nichts von mitbekommen
Coldcalls bei denen jeder schon genervt ist, weil er zuvor schon tausendmal von diesem Unternehmen angerufen wurde. Viel spannende oder interessante Aufgaben gibt es nicht. Einfach nur viel telefonieren.
Viele absolute Profis. Die besten Vertriebler, die ich kenne, kommen von Amoria Bond.
Zu viele Low-Performer eingestellt. TA muss ausgetauscht werden.
Das Problem liegt bei TA. Man weiß einfach nicht, welches Profil gesucht wird. Man hat keinen relevanten Background. TA muss selbst Ziele erreichen und versucht so die mittelmäßigen Kandidaten intern zu verkaufen. Auch durch viel zu intensive Vorbereitung auf die Interviews. Hier wurden mal ausschließlich willige, bissige Talente eingestellt. Jetzt kommen junge Leute die in der zweiten Woche 3 Tage HO machen wollen weil ihre Siebträgermaschine zur Reinigung abgeholt wird.
Motivierend
Leider wurden so viele Low-Performer in den letzten Jahren eingestellt, dass das Image leidet.
Ich lese hier ständig Beschwerden über Überstunden und frage mich, inwieweit das nicht von TA richtig kommuniziert wird, was die Erwartungen sind. Es ist ein reiner, harter Salesjob.
Ziele klar. Track klar.
Jeder kämpft am Ende für sich allein. Und für seinen Paycheck.
Erwartungen klar: Zahlen, Zahlen, Zahlen, Umsatz.
Hier muss man dringend nachlegen.
Sehr gut, sehr direkt, sehr klar
Eines der besten Provisionsmodelle am Markt.
Das Büro ist modern, und die Kolleginnen und Kollegen sind sehr sympathisch.
Bei diesem Arbeitgeber gibt es leider viele Punkte, die negativ aufgefallen sind. Die Zielvorgaben sind unrealistisch hoch und steigen wöchentlich, ohne dass die schwierige Marktlage berücksichtigt wird. Statt die Ursachen für schwache Ergebnisse zu analysieren oder neue Strategien zu entwickeln, wird der Druck einfach auf die Mitarbeitenden weitergegeben. Hinzu kommt, dass die Vertriebssoftware extrem unzuverlässig ist: fehlerhafte Daten, langsame Prozesse und ineffiziente Abläufe erschweren die tägliche Arbeit enorm.
Auch der Umgang mit den Mitarbeitenden ist enttäuschend. Es herrscht eine klare „Hire-and-Fire“-Mentalität: ständig neue Einstellungen, die nach kurzer Zeit wieder gehen müssen. Wer krank wird oder kurzfristig schwächere Wochen hat, wird schnell kritisiert oder sogar entlassen. Wertschätzung, langfristige Förderung oder Vertrauen sind kaum vorhanden. Statt die Mitarbeitenden zu entwickeln, werden sie ersetzt.
Die Work-Life-Balance ist sehr schlecht. Nach der Probezeit gibt es, wenn überhaupt, einen Tag Homeoffice pro Woche. Pünktliches Gehen nach Feierabend wird negativ bewertet und oft als mangelndes Engagement ausgelegt. Durch die steigenden KPIs und den ständigen Leistungsdruck bleibt man regelmäßig deutlich länger im Büro.
Das Gehalt ist für Kölner Verhältnisse viel zu niedrig, und die Provisionen fallen kaum ins Gewicht. Gehaltsverhandlungen sind nicht möglich, und Aufstiegsschritte bringen nur minimale Gehaltserhöhungen. Egal, welchen Abschluss oder welche Erfahrung man mitbringt – alle verdienen gleich wenig. Das sorgt langfristig für Frustration und fehlende Motivation.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist anfangs gut, doch im Laufe der Zeit wird die Konkurrenz spürbar stärker. Leads werden weggenommen, Gebiete überschritten und Kunden/-innen „abgeworben“. Das sorgt für Spannungen und mindert den Teamerfolg erheblich.
Insgesamt fehlt es dem Unternehmen an Stabilität, Vertrauen und echter Mitarbeiterbindung. Der Fokus liegt zu stark auf kurzfristigem Umsatz, statt auf nachhaltigem Wachstum und gesunder Unternehmenskultur.
Stoppt das „Hire-and-Fire“-System und entwickelt eure Mitarbeitenden langfristig weiter. Ein Unternehmen wächst nur mit gut geschulten, motivierten Menschen. Hört auf, regelmäßig Studierende einzustellen, nur um sie nach wenigen Monaten wieder zu entlassen.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt sehr angenehm – nette Kolleginnen und Kollegen, ein modernes Büro und an ruhigeren Tagen konnte man sich den Sitzplatz frei aussuchen. Leider wurde es an Sales-Tagen extrem laut, sodass es schwer war, sich auf die eigenen Calls zu konzentrieren.
Das Image des Unternehmens wirkt nach außen deutlich besser, als es tatsächlich ist. Nach außen wird ein modernes, internationales und wachstumsorientiertes Umfeld vermittelt, doch intern zeigt sich ein anderes Bild. Hinter den Kulissen herrscht ein klassisches „Hire-and-Fire“-System: Es werden regelmäßig neue Mitarbeitende eingestellt, oft direkt nach dem Studium, die dann innerhalb weniger Monate wieder ersetzt werden. Diese hohe Fluktuation ist für alle spürbar – jeden Monat sieht man neue Gesichter und gleichzeitig viele, die das Unternehmen verlassen. Dadurch entsteht keine Stabilität, kein echtes Teamgefühl und kein nachhaltiges Wachstum. Anstatt langfristig in die Entwicklung und Bindung der Mitarbeitenden zu investieren, wird kurzfristiger Umsatz priorisiert. Dieses Vorgehen schadet nicht nur der Arbeitsatmosphäre, sondern langfristig auch dem Image des Unternehmens, weil es sich in der Branche schnell herumspricht, wie hoch die Fluktuation wirklich ist.
Nach der Probezeit war Homeoffice nur an einem Tag pro Woche möglich – wenn überhaupt. Wer pünktlich nach Ende der Arbeitszeit ging, wurde oft kritisiert und bekam vorgeworfen, die Arbeit nicht ernst genug zu nehmen. Durch die steigenden KPIs und den hohen Druck musste man häufig deutlich länger bleiben und eine Stunde vorher kommen. Arzttermine durfte man auch nur bedingt wahrnehmen und man wurde dafür kritisiert. Die Work-Life-Balance ist hier eine Katastrophe. Zusätzlich ist hier zu erwähne, jede Überstunde die man tätigt, wird nicht entlohnt, erst wenn man im Monat 25% mehr gearbeitet hat, was ungefähr 10 Stunden mehr Arbeit die Woche sind. Dies muss man sich aber auch erst genehmigen lassen.
Wie bereits erwähnt, läuft alles strikt nach einem festen Karrierepfad ab. Gehaltserhöhungen sind nicht vorgesehen, unabhängig von Leistung oder Engagement. Weiterbildungsgeld beträgt 500 € pro Jahr – viel zu wenig, da gute Kurse deutlich teurer sind. Mitarbeiterbenefits sind kaum vorhanden.
Das Fixgehalt ist für die Lebenshaltungskosten in Köln extrem niedrig. Pro Karriereschritt gibt es lediglich rund 1.000 € brutto mehr – Verhandlungen sind praktisch unmöglich. Um gut zu verdienen, muss man viele Deals abschließen. Doch selbst die Provisionen lagen meist nur zwischen 200 € und 400 € netto. Langfristig ist das unzufriedenstellend. Qualifikation oder Studienabschluss spielten beim Gehalt keine Rolle, alle bekamen gleich viel. Nicht einmal im Managementbereich bringt das einem Akademiker etwas.
Zwar wird mit internationalen Projekten, wie etwa Baumpflanzaktionen in Peru, geworben – gesehen oder gespürt hat man davon jedoch nichts. Statt solche PR-Aktionen zu betonen, sollte das Unternehmen lieber in die langfristige Entwicklung der eigenen Mitarbeitenden investieren. Stattdessen werden Menschen nach kurzer Zeit, Krankheit oder schwächeren KPI-Wochen ohne nachvollziehbare Gründe gekündigt. Das ist enttäuschend.
Anfangs war der Zusammenhalt gut, doch mit der Zeit bemerkte man, dass einige Kolleginnen und Kollegen in fremden Gebieten telefonierten und sich gegenseitig Kunden/-innen „wegnahmen“ – mit der Begründung „wer zuerst kommt, mahlt zuerst“. Das führt zu Konkurrenzverhalten, erschwert die Zusammenarbeit und mindert den eigenen Erfolg erheblich. Deswegen mangelt es hier auch an Kollegenzusammenhalt.
Es gibt kaum ältere Mitarbeitende. Die Belegschaft besteht überwiegend aus sehr jungen Leuten, und es herrscht eine hohe Fluktuation. Jeden Monat sieht man neue Gesichter – viele kommen, viele gehen. Typisches „Hire-and-Fire“-System.
Die Vorgesetzten waren grundsätzlich kompetent, jedoch wurden jede Woche unrealistisch hohe Ziele gesetzt – ohne die schwierige Marktsituation zu berücksichtigen. Statt Verständnis zu zeigen, wurde der Druck weitergegeben. Mitarbeitende sollten sich „fünfmal mehr anstrengen“ und mit denselben standardisierten Ansätzen arbeiten, die überall genutzt werden. Dadurch wurde man häufig abgewimmelt. Hier wäre eine bessere Schulung und die Entwicklung neuer Strategien sinnvoller, anstatt die Mitarbeitenden verantwortlich zu machen.
Open Office mit hoher Lautstärke während der Gesprächszeiten. Man wird häufig unterbrochen, hat kaum Ruhe und wird teilweise sogar während der Gespräche ohne Zustimmung mitgehört – das ist unangenehm.
Es gab wöchentliche 1:1-Gespräche, in denen man sich verbessern sollte. Allerdings lag das eigentliche Problem oft nicht bei den Mitarbeitenden, sondern an der Vertriebssoftware. Diese erschwerte die Arbeit erheblich, da man viel Zeit damit verbrachte, die richtigen Kontakte zu finden – häufig mit fehlerhaften Daten. Bevor man Mitarbeitende dafür verantwortlich macht, sollte man sich ernsthaft Gedanken über die Qualität der Software machen. Sie ist schlichtweg ungeeignet, um schnell und effizient zu arbeiten.
Kein spürbares Ungleichgewicht, aber auch kein aktives Engagement für Diversität wahrnehmbar.
Die Aufgaben wiederholen sich leider ständig. Täglich Cold Calls – immer mehr, da die KPIs steigen und die Konkurrenz auf dem Markt zunimmt mit anderen Personalvermittlern. Abwechslung gibt es kaum.
Nichts
Oben schon angesprochen
Fangt an eure Mitarbeiter besser zu behandeln die schlechten Rezessionen sprechen für sich ihr müsst anfangen Mitarbeiter langfristig zu entwickeln dieses ständige Hire and Fire wird das Unternehmen langfristig zerstören bietet euren Mitarbeitern mehr Freiheiten
Von außen hui von innen pfui
1 Tag Homeoffice in der Woche während der Probezeit ist lächerlich außerdem darf man innerhalb der Arbeitszeit nicht mal Arzttermine wahrnehmen man fühlt sich wie eine Nummer
Die meisten waren sehr nett und sympathisch gab aber auch einige die sehr überheblich und arrogant waren
In den 1:1 Gesprächen wird einem nur Druck gemacht mein Teamleiter hat kein bisschen Menschlichkeit gezeigt
Unmenschliche KPIs die man erreichen MUSS. Kaum automatisierte Prozesse alles muss manuell gemacht werden ein Grund weshalb es einem erschwert die KPIs zu erreichen fangt an eure Systeme zu modernisieren
Aufgaben ist abwechslungsreich
Die events
Zu vieles. Vor allem, dass es nach außen hin so schön scheint, aber der Fisch beginnt am Kopf zu stinken
vieles
Unus pro omnibus, omnes pro uno. Sagte man früher... Einer für alle, alle für einen ... nein so ist es nicht
Bei Amoria ist jeder nur auf seinen eigenen Profit aus
lest euch nicht die guten, sondern die schlechten Bewertungen, da liest man die Wahrheit
Mache viel, dann schaffst du viel. Ein guter Vertriebler muss nicht mehr als 40 Stunden arbeiten.
500,-€ im Jahr ist unterdurchschnittlich, genauso wie die Trainings, die Teammitgliedern gemacht werden, die selbst keine Lust darauf haben
Wer fix weniger als ein Schreiner verdienen will, ist hier richtig, es wird immer auf Provision abgezielt. Die wenigsten verdienen wirklich viel
Ab nach Dubai, aber dann auf Fake 100 Bäume für eine Promotion pflanzen, hat die schon mal jemand gesehen?
Einer für alle, alle für einen ... bei Events, wenn es um trinken geht vielleicht
Max. 2 Kollegen ü 40, sonst viele die gerade von der Uni kommen. Kein erfahrerner Vertriebler würde sich das antun
Keine Erfahrung/ keine gute Schulung
Bildschirme neu, Laptops und CRM 01/10
Wöchentliche 1-2-1, wo du deinem Manager erklären musst wie du besser wirst, ohne konstruktive Vorschläge
Alle haben das gleiche schlechte Fix gehalt. Gelockt wird mit großen Provisionen, die in Zukunft keiner mehr machen wird, da sich das unternehmen selbst gegen die Wand fährt
Sozialbewusstsein wird auf jeden Fall klar hervorgehoben, Anreize zur Leistung gibt es ebenfalls
dass der Zusammenhalt und die Homogenität der Gruppe so stark abfallen...
mehr externe Führungskräfte, die auch mal was anderes auf der Welt gesehen haben, als diese Firma
Anfangs alles super, aber das Team hat sich über die Jahre leider sehr zum schlechten entwickelt. Ehemalige Top Leute sind weg, weil sie die Schnauze voll haben. Stattdessen riecht es gefühlt nach toxischer Männlichkeit auf dem Salesfloor, weil sich einige wie die Könige der Firma fühlen, obwohl so gut wie nichts geleistet wird. Man bekommt Druck, wenn nicht alles perfekt läuft und die meisten Neueinsteiger sind sowieso schnell wieder weg
die Google Reviews sprechen für sich
ist okay für Sales, man kann pünktlich gehen, wenn die Zahlen stimmen - sonst wird einem klargemacht, dass es besser wäre noch zu bleiben. 1 Tag Homeoffice nach Einarbeitung ist im Sales okay.
klar geregelter Pfad an dem auch kein Weg vorbei führt, Zuschüsse der Firma zu Weiterbildungen sind positiv zu bewerten
wenn man Umsatz generiert, dann erhält man außergewöhnlich hohe Provisionszahlungen. Es gibt aber nur wenige Beispiele, wo das wirklich der Fall ist
viele Initiativen, evtl. sogar zu viele
Kleingruppenbildung, viele Lästereien. Keine wirklichen Freunde, sondern eher Opportunisten.
am Deutschen Standort wenig ältere Kollegen, international schon eher - aber da gibt es scheinbar keine Unterschiede zu jüngeren
Kommt ganz auf das Team an - mit Glück bekommt man eine erfahrene Führungskraft, die das Geschäft wirklich versteht. Andere landen beim Showman, der sich am liebsten selbst reden hört
modernes Office mit einigermaßen okayen Windows Rechnern, CRM Update ist missglückt und führt zu vielen Beschwerden
Schwierig, aber immerhin wird überhaupt was gesagt. Früher sind Leute einfach kommentarlos verschwunden, jetzt wird relativ hart gesagt, wieso man sie rausgeschmissen hat
da kann man tatsächlich nichts sagen, es werden viele Initiativen gestartet und die meisten davon finden auch positiven Anklang
Anfangs ja, viel neues und viel input, später eher repetitiv
Tolles Team und tolle Menschen; es wird darauf geachtet, dass sich die Individuen ergänzen und ähnlich vom Typ sind.
Überstunden werden als muss angesehen
Unflexible Arbeitszeiten
Home Office Regelung = fester Tag und zu Beginn nur 1 mal pro Woche (wenn überhaupt)
Führungskraft wird man, wenn man einen gewissen Punkt der Karriereleiter erreicht hat (aber keine Grundausbildung oder Studium im Managingbereich)
Gehaltsbänder an Qualifikation und Erfahrung angepasst
Untereinander war die Stimmung meist sehr gut. Nach und Nach gab es immer mehr Druck im Hinblick auf KPIs und Zielerreichung.
Es ist ein Kommen und Gehen. Viele Mitarbeiter*innen sind nach der Probezeit nicht übernommen. Demnach ist es kein gleichbleibendes Kollegium.
Lernen kann man dort viel. Ebenso gibt es Schulungen, die die eigenen Kompetenzen herausfordern und erweitern
Pünktlich in die Pause und in den Feierabend zu gehen, wurde nicht immer so gerne gesehen. Überstunden wurden als muss kommuniziert, um erfolgreich zu werden
Strickte Karriereleiter die abgegangen werden muss. Starr und wenig anpassbar
Gehaltsbänder sind festgelegt und nicht offen für Leistung und Qualifikationen; sind starr und werden nicht angepasst; Gehaltsverhandlungen gibt es nicht; keine Benefits außer Obst
Auslandsprojekte um Entwicklungsländer zu unterstützen
Bis auf den Kampf um manche Kunden, war es immer schön und auch hier war der Support oftmals gegeben.
Sind ein super junges Team
Krankmeldungen wurden manchmal hinterfragt (deswegen auch die Sterne Abzug), ansonsten wurde immer Supportet und geholfen, wie es möglich war.
Kernarbeitszeit mit wenig Flexibilität, keine HR Abteilungen die sich um fehlerhafte Zahlungen und fehlende Dokumente kümmert, das zieht sich gerne mal hin, bis sich das klärt
Die Ziele und Anforderungen sind klar und deutlich kommuniziert worden. Feedbackgespräche haben nach und nach immer mehr nachgelassen und die Lücke wurde breiter.
Es ist nunmal ein strikter Ablauf von Aufgaben, die sich in der Branche nicht stark differenzieren
This is how kununu makes money.