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14 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,2Weiterempfehlung: 21%
Score-Details

14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Das Letzte!

1,0
Nicht empfohlen
Hat bis 2017 für dieses Unternehmen in Mannheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Finger weg von diesem Arbeitgeber

1,3
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Kaufmännische Ausbildung im Bereich Administration / Verwaltung in Mannheim gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen sind sehr nett, alle sind ungefähr im selben Alter.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich denke das ergibt sich aus meiner Bewertung. Wie schon in einer anderen Bewertung genannt würden für eine genauere Ausführung die Zeilen nicht ausreichen.

Verbesserungsvorschläge

Da auf Vorschläge sowieso nicht eingegangen wird kann ich mir das an dieser Stelle sparen


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Nicht zum weiterempfehlen!

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2016 für dieses Unternehmen in Mannheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

kein Kommentar

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hierfür würden die Zeilen nicht ausreichen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Spannungen und Misstrauen. Die intrinsische Motivation der Teamleiter/-innen besteht darin, Missverhalten von Mitarbeitern zu konkretisieren und an höhere Stelle weiterzuleiten.

Image

Das Unternehmen ist stets bemüht ein positives Image zu repräsentieren.

Work-Life-Balance

Eine feste Arbeits-sowie Pausenzeit prägt den Arbeitsalltag. Der rechtmäßige Jahresurlaub wurde widerwillig eingeräumt. Durch die bereits erwähnten (selbstverständlichen) Überstunden ist das Privatleben sehr eingeschränkt. Hier gilt: "Ich lebe um zu arbeiten"

Karriere/Weiterbildung

Eine Chance zur Weiterbildung liegt nur vor, wenn diese selbst finanziert und private Zeit investiert wird. Den Mitarbeitern werden Versprechungen auf höhere Positionen zugesprochen, jedoch werden diese auf lange Zeit nicht umgesetzt.

Gehalt/Benefits

Sozialleistungen waren nicht Bestandteil des Arbeitsvertrages.

Kollegenzusammenhalt

Ein kollektives Verhalten innerhalb des Unternehmens war kaum / bis nicht vorzufinden. Ganz nach den Motto "Der Stärkere überlebt" wurden Minderheiten ins Abseits fungiert.

Bei öffentlichen Veranstaltungen (z. B. FIBO) verschwimmen die Grenzen zwischen privaten und geschäftlichen.

Umgang mit älteren Kollegen

Bis auf wenige Ausnahmen sind keine Mitarbeiter 45+ im Unternehmen vorzufinden.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte sind dazu angehalten Mitarbeiter ständig zu überwachen und bloßzustellen. In den Führungspositionen befinden sich keine den vorausgesetzten Qualifikationen entsprechenden Teamleiter/innen. Dialoge endeten meist in lautstarken Monologen von Seiten der Übergestellten. Das Vertrauen gegenüber der Vorgesetzen wurde durch eventuelle Abwesenheit von Arbeitnehmern und der darausfolgenden schlechten Nachrede geschmälert.

Arbeitsbedingungen

Überstunden werden vorausgesetzt und als selbstverständlich erachtet. Der Fläche des Arbeitsortes ist nicht proportional gegenüber der Anzahl von Mitarbeitern. Ergonomie sucht man hier vergeblich.

Kommunikation

Mitarbeitergespräche wurden ausschließlich einberufen um Kritik auf die einzelnen Mitarbeiter auszuüben.

Interessante Aufgaben

Stupide, monotone Arbeitsaufgaben beherrschten den Arbeitsalltag.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Als Arbeitgeber in keinem Fall zu empfehlen.

1,3
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2016 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Mannheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Produkt ist im Grundsatz gut, nur zwischenzeitlich in die Jahre gekommen und es hat ein schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu viel um es hier aufzuzählen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Überwachung und Denunziation. Die Bürotüren müssen immer offen sein (mit zwei Ausnahmen) und die Monitore in Richtung Tür zeigen, um immer auf den ersten Blick sehen zu können, was die Mitarbeiter gerade machen.

Image

Man gibt vor, ein gutes Image zu besitzen, allerdings ist der Brand in der Branche weitestgehend unbekannt.

Work-Life-Balance

Urlaub konnte (mit wenigen Ausnahmen) jederzeit genommen werden. Überstunden, die nicht abgegolten wurden, waren an der Tagesordnung, weil die Personaldecke dünn und der Krankenstang hoch war.

Karriere/Weiterbildung

Es gab keinerlei Weiterbildung, weder fachlich noch allgemein. Wer sich weiter qualifizieren wollte, musste dies in seiner Freizeit auf eigene Kosten tun. Karrieren sind nicht vorgesehen, so wurde zB ein Vertriebsleiter extern gesucht statt einen der Vertriebler aufsteigen zu lassen.

Gehalt/Benefits

Es gibt keine Sozialleistungen, weder Zuschüsse zu Sport&Fitness, noch VWL noch innerbetriebliche Leistungen. Das Grundgehalt befindet sich an der absolut untersten Grenze, eine Familie ist damit nicht zu ernähren. Keinerlei Benefits, Mitarbeiterbeteiligungen etc.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gab keinerlei Klimaschutz, zB wurde immer der billigste Frachtführer gewählt, ohne Rücksicht auf die CO2-Bilanz.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Abteilungen besteht ein gewisser Zusammenhalt, in Summe der Firma eher nicht.

Umgang mit älteren Kollegen

Aufgrund der relativ hohen Flugturation und den insgesamt eher mäßigen Bedingungen gab es (mit zwei Ausnahmen) keine MA 45+. Man hat bewusst leicht zu manipulierende, meist junge Frauen mit Handycaps (Adipositas) oder schiefen Zähnen eingestellt, auf die man mehr Druck ausüben konnte.

Vorgesetztenverhalten

Das Führungsduo geht Konfrontationen gerne aus dem Weg, Entscheidungen werden gerne emotional gefällt. Bei Einzelgesprächen wird gerne die "weißt Du eigentlich was dein Kollege über dich erzählt hat" Taktik eingesetzt. Bei meiner Einstellung wurden mir völlig utopische Zahlen genannt, die niemals zu realisieren sind. In fast 25 Jahren Beruflseben habe ich so einen inkonsistenten, willkürlichen Führungsstil noch nicht einmal annähernd erlebt.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsmittel wie Mobiltelefon und Notebook waren auf Amateurniveau, gepflegt von einem Lehrling, der keinerlei IT-Ausbildung hat. Die Firmenwagen (meistens VW Polo ältere Baujahre, dazu zwei 3er BMW) waren ohne Privatnutzung, mit (penibel überprüftem) Fahrtenbuch.

Kommunikation

Auf Anfragen, zum Beispiel zu strategischen Belangen, die man der GL gestellt hat, musste man teilweise eine Woche und länger warten. Die GL lies sich gerne am Telefon verleugnen, wenn sie keine Lust hatte, ein Thema zu besprechen.

Gleichberechtigung

Männer und Frauen wurden gleich behandelt, Wiedereinsteigerinnen gab es nicht.

Interessante Aufgaben

Vertrieb ist immer interessant, in sofern kann ich nur wiedergeben, was die Kollegen aus dem Innendienst erzählt haben, danach ist das Pensum hoch und die Arbeit meist eintönig. Mir ist nicht bekannt, dass ein Kollege die Abteilung oder den Arbeitsplatz gewechselt hätte.

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