14 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Die Kollegen sind sehr nett, alle sind ungefähr im selben Alter.
Ich denke das ergibt sich aus meiner Bewertung. Wie schon in einer anderen Bewertung genannt würden für eine genauere Ausführung die Zeilen nicht ausreichen.
Da auf Vorschläge sowieso nicht eingegangen wird kann ich mir das an dieser Stelle sparen
kein Kommentar
Hierfür würden die Zeilen nicht ausreichen.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Spannungen und Misstrauen. Die intrinsische Motivation der Teamleiter/-innen besteht darin, Missverhalten von Mitarbeitern zu konkretisieren und an höhere Stelle weiterzuleiten.
Das Unternehmen ist stets bemüht ein positives Image zu repräsentieren.
Eine feste Arbeits-sowie Pausenzeit prägt den Arbeitsalltag. Der rechtmäßige Jahresurlaub wurde widerwillig eingeräumt. Durch die bereits erwähnten (selbstverständlichen) Überstunden ist das Privatleben sehr eingeschränkt. Hier gilt: "Ich lebe um zu arbeiten"
Eine Chance zur Weiterbildung liegt nur vor, wenn diese selbst finanziert und private Zeit investiert wird. Den Mitarbeitern werden Versprechungen auf höhere Positionen zugesprochen, jedoch werden diese auf lange Zeit nicht umgesetzt.
Sozialleistungen waren nicht Bestandteil des Arbeitsvertrages.
Ein kollektives Verhalten innerhalb des Unternehmens war kaum / bis nicht vorzufinden. Ganz nach den Motto "Der Stärkere überlebt" wurden Minderheiten ins Abseits fungiert.
Bei öffentlichen Veranstaltungen (z. B. FIBO) verschwimmen die Grenzen zwischen privaten und geschäftlichen.
Bis auf wenige Ausnahmen sind keine Mitarbeiter 45+ im Unternehmen vorzufinden.
Vorgesetzte sind dazu angehalten Mitarbeiter ständig zu überwachen und bloßzustellen. In den Führungspositionen befinden sich keine den vorausgesetzten Qualifikationen entsprechenden Teamleiter/innen. Dialoge endeten meist in lautstarken Monologen von Seiten der Übergestellten. Das Vertrauen gegenüber der Vorgesetzen wurde durch eventuelle Abwesenheit von Arbeitnehmern und der darausfolgenden schlechten Nachrede geschmälert.
Überstunden werden vorausgesetzt und als selbstverständlich erachtet. Der Fläche des Arbeitsortes ist nicht proportional gegenüber der Anzahl von Mitarbeitern. Ergonomie sucht man hier vergeblich.
Mitarbeitergespräche wurden ausschließlich einberufen um Kritik auf die einzelnen Mitarbeiter auszuüben.
Stupide, monotone Arbeitsaufgaben beherrschten den Arbeitsalltag.
Das Produkt ist im Grundsatz gut, nur zwischenzeitlich in die Jahre gekommen und es hat ein schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Zu viel um es hier aufzuzählen.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Überwachung und Denunziation. Die Bürotüren müssen immer offen sein (mit zwei Ausnahmen) und die Monitore in Richtung Tür zeigen, um immer auf den ersten Blick sehen zu können, was die Mitarbeiter gerade machen.
Man gibt vor, ein gutes Image zu besitzen, allerdings ist der Brand in der Branche weitestgehend unbekannt.
Urlaub konnte (mit wenigen Ausnahmen) jederzeit genommen werden. Überstunden, die nicht abgegolten wurden, waren an der Tagesordnung, weil die Personaldecke dünn und der Krankenstang hoch war.
Es gab keinerlei Weiterbildung, weder fachlich noch allgemein. Wer sich weiter qualifizieren wollte, musste dies in seiner Freizeit auf eigene Kosten tun. Karrieren sind nicht vorgesehen, so wurde zB ein Vertriebsleiter extern gesucht statt einen der Vertriebler aufsteigen zu lassen.
Es gibt keine Sozialleistungen, weder Zuschüsse zu Sport&Fitness, noch VWL noch innerbetriebliche Leistungen. Das Grundgehalt befindet sich an der absolut untersten Grenze, eine Familie ist damit nicht zu ernähren. Keinerlei Benefits, Mitarbeiterbeteiligungen etc.
Es gab keinerlei Klimaschutz, zB wurde immer der billigste Frachtführer gewählt, ohne Rücksicht auf die CO2-Bilanz.
Innerhalb der Abteilungen besteht ein gewisser Zusammenhalt, in Summe der Firma eher nicht.
Aufgrund der relativ hohen Flugturation und den insgesamt eher mäßigen Bedingungen gab es (mit zwei Ausnahmen) keine MA 45+. Man hat bewusst leicht zu manipulierende, meist junge Frauen mit Handycaps (Adipositas) oder schiefen Zähnen eingestellt, auf die man mehr Druck ausüben konnte.
Das Führungsduo geht Konfrontationen gerne aus dem Weg, Entscheidungen werden gerne emotional gefällt. Bei Einzelgesprächen wird gerne die "weißt Du eigentlich was dein Kollege über dich erzählt hat" Taktik eingesetzt. Bei meiner Einstellung wurden mir völlig utopische Zahlen genannt, die niemals zu realisieren sind. In fast 25 Jahren Beruflseben habe ich so einen inkonsistenten, willkürlichen Führungsstil noch nicht einmal annähernd erlebt.
Die Arbeitsmittel wie Mobiltelefon und Notebook waren auf Amateurniveau, gepflegt von einem Lehrling, der keinerlei IT-Ausbildung hat. Die Firmenwagen (meistens VW Polo ältere Baujahre, dazu zwei 3er BMW) waren ohne Privatnutzung, mit (penibel überprüftem) Fahrtenbuch.
Auf Anfragen, zum Beispiel zu strategischen Belangen, die man der GL gestellt hat, musste man teilweise eine Woche und länger warten. Die GL lies sich gerne am Telefon verleugnen, wenn sie keine Lust hatte, ein Thema zu besprechen.
Männer und Frauen wurden gleich behandelt, Wiedereinsteigerinnen gab es nicht.
Vertrieb ist immer interessant, in sofern kann ich nur wiedergeben, was die Kollegen aus dem Innendienst erzählt haben, danach ist das Pensum hoch und die Arbeit meist eintönig. Mir ist nicht bekannt, dass ein Kollege die Abteilung oder den Arbeitsplatz gewechselt hätte.