18 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts mehr.
Schafft es nicht gerade motivierte Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden.
Ja-Sager sind herzlich willkommen.
Endlich mal Ruhe ins Unternehmen bringen. Jeder neue Geschäftsführung hat mehr unruhe ins Unternehmen gebracht, als für Ordnung, Struktur usw. zu sorgen.
In den Abteilungen kann die Stimmung ganz nett sein, aber overall.
War mal was besonderes
Viele Überstunden, gerade zum Ende von Projekten
Unter dem Durchschnitt
Gerde die ausführenden Gewerke halten zusammen
Kann ich nicht beurteilen.
Spielen Mitarbeiter gegeneinander aus.
Viel Überstunden und Montage/Service Tätigkeiten für Installationspersonal
Gerade in Sachen Mitarbeiter findet keine Kommunikation statt
Kann sein.
Es waren viele Interessante Aufgaben, aber leider ist das in Richtung Standard abgedriftet. Viele Standard Installationen mit wenig Herausforderungen
Die Kollegen*innen und die Projekte
Die Führung des Unternehmens
Neue Geschäftsführung mit fachlicher Kompetenz und einem Gefühl für Mitarbeitermotivation und -führung.
Das Unternehmen befindet sich in einer Insolvenz. Die Stimmung ist aber bereits seit Sommer 2021 sowohl bei Mitarbeitern und Management relativ angespannt. In zwei Wellen (Feb. 2022 & Jan. 2023) wurden jeweils ca. 20 Mitarbeiter*innen entlassen. Zu den ca. 40 Kollegen*innen die gehen mussten haben in dem Zeitraum aber außerdem ca. 70 Kollegen selbst gekündigt. Das sagt denke ich viel aus. Das Unternehmen ist von ca. 200 auf jetzt ca. 90 Mitarbeiter*innen geschrumpft. Und ein Teil der noch vorhandenen Mitarbeiter führt bereits Gespräche mit anderen potentiellen Arbeitgebern.
Das Image am Markt bei Auftraggebern und Marktbegleitern war größtenteils gut. Das lag besonders an den erfahrenen und engagierten Mitarbeiter*innen. Daher hatte der Großteil auch keine Schwierigkeiten einen neuen Arbeitgeber zu finden. Das Interesse an den Mitarbeitern war und ist weiterhin groß.
Es musste viel für das Unternehmen geopfert werden. Besonders Zeit. Kollegeninnen mit über 300 Überstunden gab es mehrfach. Teilweise vis zu 500 Überstunden sind mir bekannt.
Für mich persönlich gab es zwar Versprechen und Ideen seitens vorgesetzten sich weiterzuentwickeln. Schlussendlich wurden diese aber nicht seitens Arbeitgeber umgesetzt. Ich habe daher keine direkte Entwicklungsperspektive für mich im Unternehmen gesehen. Die letzte "Schulung bzw. Weiterbildung" gab es im Herbst 2020. Dabei handelte es sich allerdings nur um eine Programmschulung. Seitens Vorgesetzten wurde nichts angeboten oder ein konkreter Plan verfolgt.
Das Gehalt war unterdurchschnittlich. In Gesprächen mit potentiellen neuen Arbeitgebern ging es um Gehälter von ca. + 25-35% ohne zu verhandeln. Es gab allerdings eine ganze Zeit Sonderleistungen wie Trennungsgeld und Überstundenzuschläge. Die wurden aber teilweise, im Rahmen der sich anbahnenden Insolvenz, gekürzt bzw. gestrichen.
Es gab seitens des Managements keine konkreten Maßnahmen zum Umweltschutz oder soziale Aktionen. Die Prioritäten lagen aufgrund der Situation eher bei sich selbst.
Das kollegiale Umfeld und das Miteinander war trotz der Situation immer gut. Jederzeit wieder mit der Mannschaft an Deck. Nie mehr mit der Führung!
War meines Wissens okay. Die erfahrenen Mitarbeiter*innen wurden im Kollegium geschätzt.
Mehr Rückendeckung und Unterstützung der direkten Vorgesetzten wäre schön gewesen.
Handy, Laptop, eigenen Arbeitsplatz sowie die Möglichkeit von mobilen Arbeiten. Das war soweit okay.
Lange viel wischi waschi in sogenannten "Butter bei die Fische" Meetings. Dann, ab dem point of no return, wurde auf die Mitarbeiter*innen in einer respektlosen Art und Weise geschimpfet und schlecht über sie vor anderen Mitarbeitern geredet. Da besonders die zusätzlich eingesetzte Frau an der Spitze.
Mir ist nicht bekannt das es aufgrund vom Geschlecht irgendwelche Nachteile oder Einschränkungen gab.
Die Projekte waren immer super interessant und hatten ein gewisses prestige. Allerdings waren diese oft nicht sehr gewinnbringend da schlecht kalkuliert. Das hat dann zu entsprechenden Druck vom Management und Abteilungsleitung geführt.
Sehr interessante und vielseitige Projekte. Tolle Lösungen. Bundesweit aufgestellt. Flexible Vorgehensweise
Das Management der letzten 5 Jahre hätte besser sein können. Das wurde erkannt und aktuell die Maßnahmen umgesetzt.
Der Arbeitsbelastung kann durch optimierte und eingehaltene Arbeitsprozesse und Zuständigkeiten optimiert werden. Daran wir laut Management aktuell gearbeitet
Ein gutes Miteinander im Sinne der besten Lösung für unsere Kunden
Freiräume vorhanden
Die Zukunft ist im Blick
Jeder hilft jedem soviel er kann
Sehr lange durchschnittliche Zugehörigkeit
Um die Kommunikation sehr bemüht
Jeder bekommt das was er braucht im Rahmen der Möglichkeiten
Mehr Kommunikation geht nicht.
Diesen Begriff gibt es gar nicht. Das Thema ist nicht thematisiert.
Durch bundesweite Niederlassungen kann nicht nur die Aufgabe sondern auch der Standort variabel sein
* Konstante Restrukturierung seit Jahren; unterbrochen durch kurze Phasen dysfunktionaler Konstanz.
* Sehr bürokratische Prozessstrukturen, die vermutlich dazu dienen sollen kurze, undokumentierte Wege zu eliminieren, diese aber eher noch befeuern.
* Autoritäre Hierarchiestrukturen.
Get your shit together.
Sehr angespannt zur Zeit
Es wird sich viel eingebildet auf die lange Historie, aber damit ist auch viel Altersschwäche verbunden.
Teilzeit Bürokräfte: ja. Monteure vermutlich weniger.
Na ja, ein großes Geschäftsfeld ist das Ausstatten von Kreuzfahrtschiffen. Aber zum Glück ist das in der Pandemie etwas eingebrochen, daher 2 Sterne.
Was ist Weiterbildung?
Vor allem Abteilungsintern gut.
Kommunikation mit direkten vorgesetzten funktioniert gut, aber je weiter mensch die Hierarchieebenen hoch geht, umso intransparenter wird alles. Mitarbeiter werden bei Organisationsentscheidungen überhaupt nicht einbezogen. Viele höhere Führungskräfte, inklusive Geschäftsführung sind völlig überarbeitet, weil sie keine Verantwortung (oder Macht) abgeben wollen.
Sehr unterschiedlich, je nach Bereich.
ASC findet: Meetings mit dem "Fußvolk" werden überbewertet. Aber auch die Führungskräfte scheinen ganz viel eher zufällig und über persönliche Gespräche zu erfahren.
Betriebliche Altersvorsorge
Sehr wechselhaft
Ein modernes Unternehmen mit teilweise spannenden Projekten und ein gutes WIR Gefühl.
Nichts.
Sie könnten in der internen Digitalisierung etwas besser sein.
Sehr kollegial und ein gutes Teamgefühl.
Legendär
Flexible Arbeitszeiten, Urlaub in Absprache mit dem Vorgesetzten ist eigentlich immer möglich.
Wer eine Weiterbildung möchte, muss sich selbst darum kümmern. In Absprache mit dem Vorgesetzten werden Weiterbildungsmaßnahmen in der Regel unterstützt und übernommen.
Durchschnittliches Gehalt, Arbeitgeber unterstützte Altersvorsorge, HVV Profiticket
Wer Unterstützung braucht, erhält sie auch. Wenn notwendig auch vom Betriebsrat.
Hier gibt es eine flache Hierarchie und sehr informativ.
Nichts zu beanstanden. Es gibt auch eine Kantine in der frisch gekocht wird.
Könnte abteilungsübergreifend besser sein - liegt aber auch am Einzelnen.
Flache, pragmatische Hierarchien!
Neben dem Kerngeschäft gibt es schon ein paar neue Geschäftsfelder die gut funktionieren, so wie z. B. CGI, 3D Visualisierungen für Architekturprojekte oder Szenografie. Das sollte besser nach außen Kommuniziert werden (z. B. über die Homepage).
Die Arbeitsatmosphäre ist harmonisch und kooperativ.
Das Unternehmen hat einen sympathischen Gründungsmythos.
Gestartet als Musikalienhandel mit Ladenlokal, ist Amptown heute ein interdisziplinärer Mediendienstleister, der inzwischen mehr kann als "nur" ein paar Displays an die Wand zu hängen und Kabelschlitze zu stemmen, dass das Amptown aus der Kunst- und Kulturszene kommt, ist immer noch spürbar. Kein typisches Ingenieurbüro, zur Not reicht für ein Briefing auch eine PowerPoint Folie und ein paar Bullet Points :-)
Passt, es gibt die Möglichkeit zum mobilen arbeiten, das ist sehr praktisch.
Passt! Kann natürlich immer mehr sein ;-) 28 Tage Jahresurlaub sind nicht mehr ganz zeitgemäß.
Ist innerhalb der Abteilungen super aber auch Bereichsübergreifend gut.
Wenn man eine Aufgabe gut erledigt hat gibt es auch Mal ein Lob und ganz wichtig - es gibt Entscheidungen, oft sofort meistens zeitnah. Es gibt recht viele Freiheiten!
Gute Räumlichkeiten, alle Arbeitsmittel die man braucht um gute Arbeitsergebnisse abliefern zu können.
Das Unternehmen befindet sich gerade in der Transformationsphase, so wie aktuell viele Mittelständler in Deutschland, das schafft immer eine gewisse Unruhe.
Die Geschäftsleitung informiert die Belegschaft regelmäßig über alle Schritte, die weiteren Planungen und fordert zum Mitgestalten auf.
Spannende Aufgaben gibt es reichlich, man kann sich gut einbringen und selbst Vorschläge für Arbeitspakete unterbreiten, die man dann selbständig bearbeiten kann, wenn diese freigegeben worden sind.
Ich kann mich und meine Stärken gut einbringen.
Ist natürlich nicht immer ganz einfach in Abstimmung mit dem Tagesgeschäft.
Flexibilität, spannende Projekte, eigene Entwicklung in der Firma
Früher konnten wir häufiger die Augaben wechseln. Ich fand das super
Bei uns im Vertrieb ist die Stimmung wieder richtig gut - 2020 hat uns jemand verlassen der hier richtig Stimmung gemacht hat
hat durch unruhige jahre und Wechsel in der Geschäftsführung nachgelassen. das wird schhon wieder
Super - Wir arbeiten mobil wenn wir es möchten, müssen nicht fragen.
Meine Weiterbildung ist schon ein Jahr her.
kann immer mehr sein
können wir bestimmt mehr tun
wir sind eine große Amptown Familie. Ist die Konkurrenz immer ganz neidisch
ASC hat viele Kollegen die hier schon seit mehr als 20 jahren arbeiten
Unser Geschäftsführer ist sehr nett beantwortet alle Fragen. Wir können immer hin zu ihm
teilweise ziemlich stressig. andere tage ist wieder zeit zum atmen
Unsere Unternehmenskultur ist seit 2013 - solange bin ich schon da - serh offen. Wir bekommen immer alle Informationen wenn wir fragen. Inzwischen läuft es auch ohne frage
bei uns arbeiten deerns wie jungs
ASC hat für mich schon seit 7 Jahren spannende Projekte
Mitarbeiter wertschätzen, sich auf das Wesentliche konzentrieren und darauf besinnen, was das Unternehmen Mal erfolgreich gemacht hat.
Teils sehr belastend, weil mitunter Abteilungen gegeneinander arbeiten, und man immer Vorsicht walten lassen muss, damit einen die lieben Kollegen bei Vorgesetzten nicht "in die Pfanne hauen".
Hat stark gelitten, spätestens seit 2016 "ist der Lack ab"
Verbesserungsfähig
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten.
Weiterbildung wird nicht gerne gesehen - Wissen macht gefährlich
Eher branchendurchschnittlich weniger
Müll wird getrennt
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, es gibt aber auch nette Kollegen.
Okay
Nicht gut, teilweise verstecken sich Vorgesetzte immerzu in Meetings, Absprachen werden nicht eingehalten. Oft genießen Vorgesetzte auch keine Weiterbildung in Sachen Mitarbeiterführung und stehen sich selbst an nächsten.
Schlecht, dass meiste wird über Flurfunk kommuniziert.
Vielfältige Projekte vom Kreuzfahrt-Schiff über Konferenzräume bis zu Veranstaltungsstätten
Projekte sind eigentlich ok, aber meist mit zu wenig Zeit terminiert.
Stimmung ist in den letzten Jahren deutlich schlechter geworden. Firma ist zu viel mit sich selbst beschäftigt und kriegt dies nicht in den Griff. Keine Struktur, keine klare Richtung, kein klassisches Ziel. Man schwimmt irgendwie mit. Ständiger Wechsel der Geschäftsführung bringt Unruhe und keine Konstanz hinein.
Image hat in den letzen Jahren sehr gelitten. Die Firma glaubt jedoch, immer noch die Nummer 1 zu sein, was nicht mehr der Realität entspricht. Eine gewisse Selbstgefälligkeit hat sich breit gemacht.
Im groben gute Work-Life-Balance, jedoch auch Schichten (Spät- oder Nachtschicht)aufgrund von Kundenaufträgen
Es gibt Schulungen für das Alltägliche, aber große Aufstiegschancen oder Karriere ist in dem Unternehmen nicht möglich.
Gehalt in Ordnung, Überstunden werden bezahlt. Obstkorb wurde wieder abgeschafft. Gehalt kam jedoch 1x verspätet, was eigentlich ein No-Go ist
Müll wird getrennt, überwiegend LED Beleuchtung
sehr abteilungsabhängig. Funktioniert in manchen gut, in anderen wiederum Grüppchenbildung. Allerdings auch viele Grabenkämpfe zwischen Mitarbeitern oder Führungskräften, Hauptsache der "eigene Garten ist sauber". Auch nehmen sich viele Mitarbeiter sehr viel heraus und sind der Meinung, es besser zu wissen, obwohl sie für den Bereich nicht zuständig sind. Tipps in Ordnung, aber Besserwisserei fehl am Platze.
nichts negatives bekannt, jedoch auch sehr geringer Altersdurchschnitt in der Firma. Gibt aber auch schwierige Dinosaurier in der Firma.
Es gibt sehr gute/nette Abteilungsleiter, jedoch auch ziemlich schlechte und unbequeme. Auch die neue GF ist sehr schwierig.
Ausstattung der Arbeitsplätze gut, jedoch nicht klimatisiert. Büros im Sommer sehr heiß
Informationen werden oft sehr spät weiter gegeben. Der Flurfunk ist zuverlässiger und schneller.
bisher nichts negatives bekannt, jedoch fast ausschließlich Männer als Führungskräfte
spannende Projekte / Branche, die nicht alltäglich sind.
Teamarbeit, interessante Projekte, fachliche Herausforderungen, Weiterbildung
Träge Prozesse verzögern Projekte, Kommunikation leicht ausbaufähig
Tut etwas für eure Kollegen. Sichert Arbeitsplätze. Prozesse sind wichtig aber nur in Maßen richtig.
Image nach außen gut. Die meisten Kunden schätzen Qualität und Service.
Wir arbeiten viel und dadurch kommen private Dinge ab und an zu kurz. Kollegen helfen auf Nachfrage immer gern und haben ein offenes Ohr.
Auf Eigeninitiative angefragte Weiterbildung wird genehmigt. Schulungsplan vorhanden.
Gehalt wahrscheinlich durchschnittlich. Zusätzlich Leistungen wie betriebliche Altersvorsorge oder Vergütung bei Auswärtstätigkeit.
Mit Ressourcen und Material könnte sparsamer umgegangen werden um Müll zu vermeiden.
Jeder Charakter ist anders. Wir arbeiten sehr gut zusammen auch wenn es mal Stress geben darf.
Immer ein offenes Ohr für Anliegen und meist gut erreichbar.
Hochwertiger Satz Werkzeug, Laptop , Arbeitsplatzausrüstung, Arbeitskleidung und Handy werden gestellt. Auf Nachfrage werden Geräte und Spezialwerkzeug beschafft wenn es sinnvoll ist.
Bei Kommunikation ist immer Luft nach oben. Besserung ist in Sicht.
So verdient kununu Geld.