19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bessere Kommunikation und Gleichbehandlung, mehr Empathie.
Bedrückende Arbeitsatmosphäre prägen den Arbeitsalltag.
Es sitzen alle gemeinsam im sinkenden Boot. Ein Untergang auf Raten.....
Durch Corona Homeoffice möglich.
Arbeitszeiten individuell möglich.
Wenn man sich an die Spielregeln hält, kommt man weiter.
Nach Tarif, aber wer schleimt kommt weiter.
Ich habe super Kollegen, wir leben den Galgenhumor.
Viel Schein, kein Sein!
Es muss eine Veränderung in der Führungsetage her, denn da liegt die Wurzel allen Übels.
Man kommt als Traube und geht als Rosine.
Die Führungskräfte führen das Amt Itzstedt so, als wären die Mitarbeiter ihre Untertanen die nichts wissen müssen, die nicht fragen sollen, die einfach nur ihre Arbeit machen sollen.
Es gibt Lieblinge die sich viel erlauben dürfen.
Interessante Aufgaben gibt es genug, aber die Prioritäten sind nicht immer klar.
Auf die Mitarbeiter hören und sich mit den Problemen beschäftigen und diese beteiligen.
Im eigenen Team war es immer gut und unter den Kollegen auch. Mit den Fachbereichsleitern schwerer.
Wird mittlerweile auch nach außen immer schlechter, obwohl sich alle Mitarbeiter sehr viel Mühe geben und immer tun was sie können. Besonders aus der Politik gibt es aber selten Anerkennung. Es hat seine Gründe, warum immer mehr Leute gehen.
Grade beim Sitzungsdienst und in bestimmten Teams nimmt man einiges mit nach Hause. Teilweise kommt sich viel Kritik und unnötige aber zeitfressende Aufgaben aus der Politik, die keiner der Chefs aufhält.
Fortbildungen gab es viele.
Stellenüberprüfungen sind nicht gewünscht und Höhergruppierungen auch nicht. Aber wer zwischendurch weg war und zurückkommt, kann handeln und wird meist besser eingruppiert.
Langsam tut sich was. Das hat aber auch viel mit den entsprechenden mitarbeitenden zu tun. Die haben echt ein großes Lob verdient.
Eigentlich meistens gut. Es sind alle gleich gefrustet. Aber leider hilft das auch nicht immer weiter.
Keine Kommunikation. Man hat das Gefühl, sie sitzen den ganzen Tag zusammen aber von Ergebnissen hört man nichts. Bei Problemen selten da. Kündigungen und die Gründe sind gefühlt allen egal.
Alte Möbel, sehr wenig Platz, alles vollgestellt. Kleine Büros, teilweise mit 3 Leuten besetzt.
Wichtige Infos werden lange nicht weitergegeben und sollen dann von heute auf morgen umgesetzt werden.
Besonders in der Politik werden Frauen teilweise nicht ernst genommen. Im Amt habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht.
Ich habe meine Aufgaben im Großen und Ganzen gemocht und gern gemacht.
Kostenlose Parkplatznutzung, Gleitzeit, regelmäßige Gehaltszahlungen ,
Schlechte Struktur im Amt, ständige Arbeitsumverteilung. Hohe Fluktuation: Es wird nicht einmal hinterfragt, warum immer mehr MitarbeiteInnen gehen.
Ungleiche Behandlung der Mitarbeiter.
Führungskräfte austauschen oder den Mitarbeitern zuhören und Verbesserungsvorschläge umsetzen. Bessere Kommunikation mit den Bürgermeistern und auch mal Einsatz für den Mitarbeiter.
Ständige Arbeitsverteilung, keiner kennt die neue Zuständigkeit der anderen Mitarbeiter, zum großen Teil gefrustete Mitarbeiter,
Schlecht, auch wenn sich die meisten Mitarbeiter große Mühe geben.
Gleitzeit ist möglich. Vor Corona gabs nur für wenige, auserwählte Mitarbeiter Homeoffice. Hoffentlich gibt es Homeoffice nach Corona in der jetzigen Größenordnung weiter. Urlaubsantragstellung manchmal sehr schwierig.
Abteilungsabhängig. Lehrgänge können meistens so besucht werden, wie es der Mitarbeiter wünscht oder es gibt keine.
Um die richtige Eingruppierung muss man kämpfen. Tarifliche Änderungen werden zeitnah umgesetzt. Keine Zuschüsse für Mittagessen aber unter bestimmten Voraussetzungen für Arbeitsplatzbrillen.
Seit kurzem Hinweise auf Umweltförderprogramme.
Läuft unter einigen Mitarbeitern, auch sachgebietsübergreifend super. Identifikation mit dem Amt = 0,
Kommt auf den/ die Kollegen/ in an.
Führungskompetenz = 0, Wer schleimt kommt weiter. Wer kündigt erhält für kleine Fehler Abmahnungen. Mitarbeitergespräche werden auf die Teamleiter abgewälzt. Die meisten Sachgebietleiter wollen mit dem arbeitenden "Fussvolk" nichts mehr zu tuen haben.
Räume teilweise zu klein, um freie Beratungsräume muss man kämpfen. Bürostühle ok aber höhenverstellbare Tische sind Mangelware. Keine Klimaanlage. Homeoffice nur stark begrenzt möglich. Gut: seit 2020 gibt es die "bewegte Pause" um gesundheitliche Schäden durch schlechtes Sitzen zu verringern.
Wichtige Informationen werden nicht weiter gegeben. Die regelmäßigen Beratungen fallen regelmäßig aus oder sind inhaltslos.
Bei Einstellungen ok. Ansonsten nach Nase.
Wenige
Angespannt
Homeoffice möglich. Überstunden werden unausgesprochen vorausgesetzt.
Nicht nachzuvollziehen
Kommt auf die Abteilung an. Es überwiegt aber der Teil, der ein gutes Arbeitsklima möchte.
Vorgesetzten fehlt Führungskompetenz und Menschenführung. Es werden Personen bevorzugt behandelt, andere als Sündemböcke.
Unterschiedlich
Wichtiges wird nicht kommuniziert. Unwichtiges priorisiert
Leistungen des öffentlichen Dienstes mit der Neigung Stellen nicht TVöD und marktgerecht zu bewerten. Gibt aber auch genau gegenteiliges.
Eines der wenigen positiven Aspekte
Je nach Abteilung.
Bin schon sehr lange in dem Betrieb
Hatte keinen ehemaligen Arbeitgeber
Mehr Leistungen wie Sport Angebote
Angespannte Atmosphäre
Gut
Jeder denkt an sich
Unkollegial
Eintönig
Sozialleistungen, öffentlicher Dienst
Vergisst Sonderveranstaltungen wie Weihnachtsfeier und Betriebsausflug gibt es seit Jahren nicht mehr
Mehr auf das Personal eingehen, keine Alleingänge, Mehr Personal