22 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre und das Miteinander. Eine tolle Kantine. Gute Büroausstattung. Gute Arbeit wird wahrgenommen und anerkannt.
Außerdem merkt man den frischen Wind des neuen Geschäftsführers. Mein Vorgesetzter spricht sehr oft von ihm und dem neuen Führungskreis. Es stehen wohl einige positive Veränderungen an.
Manche Mitarbeiter dürfen sich gefühlt alles erlauben und kommen damit davon. Dessen Vorgesetzte scheint es nicht zu interessieren oder trauen sich nicht, mal auf den Tisch zu hauen. Stattdessen büßen es andere durch Mehrarbeit unter Zeitdruck oder anderweitig.
Die Kommunikation sollte nach wie vor verbessert werden. Nicht alle Vorgesetzte tragen wichtige Informationen an ihre Mitarbeiter weiter. Diese erfahren diese Dinge oftmals über den Flurfunk, was Gerüchte anheizt und zu Unzufriedenheit führt und für schlechte Stimmung sorgt.
Wichtige Informationen sollten auch von der GL an alle kommuniziert werden. Auf welche Art und Weise auch immer..(Aushang, Rundmail, Betriebsversammlung)
Empfinde ich persönlich als sehr gut. Gut ausgestattete Büro-Arbeitsplätze. Viele tolle Menschen mit denen man auch mal einen Spaß machen kann. Klar gibt es auch Ausnahmen, die aus meiner Sicht aber auszuhalten sind.
Hier haben die letzten Jahre bei vielen, viel verbrannte Erde hinterlassen. Ich nehme aktuell aber viel positives auf, was eindeutig dem neuen Geschäftsführer zu zuordnen ist.
Sehr gut! Homeoffice ist möglich, auch kurzfristig (wenn nötig). Wichtige Termine können nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten auch unter dem Tag wahrgenommen werden. Ist aber stark abteilungsabhängig. Freitags kann man ab 12:00 Uhr Feierabend machen.
Weiterbildungen und Schulungen dürfen besucht werden, allerdings muss man selber danach schauen. Es gibt den ein oder anderen der als "normaler" Arbeiter in eine Führungsposition aufgestiegen ist.
Bin zufrieden
Kann ich nicht viel zu sagen. Bekomme weder positives, noch negatives, dazu mit.
Kann mich nicht beschweren. Bei uns sehr gut.
Hier gibt es nichts. Mit denen ich zu tun habe, sind offen und hilfsbereit.
Bin mit meinem absolut zufrieden
Gut ausgestattete Büro-Arbeitsplätze mit aktueller Technik und höhenverstellbaren Tischen. Einzig an der Klimatisierung der Büros sollte gearbeitet werden.
War zuletzt sehr schlecht, wird aktuell aber deutlich besser. Wichtige Informationen werden uns von unserem Vorgesetzten mitgeteilt. Dennoch ist hier noch Luft nach oben.
Kann ich nicht viel zu sagen, denke aber, dass das passt
Kann ich mich nicht beschweren. Abwechslungsreich mit Eigenverantwortung. Gute Arbeit wird wahrgenommen und anerkannt.
Es gibt allerdings auch nervige Themen, die zumeist von "außen" kommen, dann auch noch oft dringend sind, weil andere ihre Arbeit nicht erledigt haben. Wenn man das bei den entsprechenden Personen und Vorgesetzten anspricht, wird das angenommen, ändern tut sich allerdings nichts...für mich ist das aber auszuhalten.
Kantine, das Miteinander im Alltag
Es gibt immer Potential zur Verbesserung, die negativen Dinge sind für mich persönlich aber erträglich.
Offene Kommunikation mit den Mitarbeitern und nicht alles bis zum Schluss aussitzen. Durchgreifen bei Mitarbeitern, die sich nicht an Vorgaben halten.
Unter den Kollegen ist das Miteinander sehr gut und vorbildhaft. Vom Vorgesetzten geht es nach Nase und Stimmung. Unangenehmen Themen geht man gern aus dem Weg.
Schlechte Dinge bleiben bekanntlich besser hängen, daher ist das Image ehr schlecht.
Wird nicht so sehr drauf geachtet. Wenn man es selbst einfordert, ist es meistens ok.
Kommt auf den Bereich an.
Dienst nach Vorschrift wird gewünscht, daher wird man für mehr Leistung nicht automatisch mehr entlohnt.
Man kann sich daran gut anpassen.
Man tut wasman muss.
Kommt auf die Kollegen an, auf die Meisten ist Verlass und man arbeitet gern zusammen.
Je länger man da ist, umso mehr Freiheiten hat man.
Kommt auf den Vorgesetzten an, mit meinem bin ich ganz zufrieden.
Nicht alle sind gleich ausgestattet, wer laut und oft fragt, bekommt schneller was.
Sehr schleppend, wer nicht fragt, erfährt nichts. Flurfunk wird belächelt, wichtige Themen werden gern vergessen.
Manche Dinge werden überdurchschnittlich gepusht, was nicht notwendig ist.
Abwechslungsreiche Aufgaben, Ideen darf man einbringen aber erwarten braucht man Nichts.
Die direkten Kollegen.
Kantine ist für die Lage (sehr ländlich) gut organisiert.
Es wird Rücksicht auf private Probleme genommen.
Lange Entscheidungswege bei wirklich banalen Dingen. Es gibt ein ja oder nein, man hält sich zu lange bei einem eventuell, vielleicht oder schauen wir mal auf.
Wirklich offen sein für Vorschläge und Verbesserungen der Belegschaft, ein offenes Ohr haben. Wenn ein "Kummerkasten" eingeführt wird, sich auch um den "Kummer" kümmern und nicht aussitzen.
Alle offenen Stellen ausschreiben und nicht nur die, die man möchte.
Führungskräfte sollten auf dem gleichen Stand sein, sie sollten zu Schulungen gehen, gerade im Umgang bei Personalverantwortung.
Mehr Konsequenz bei nicht erledigten Aufgaben, bessere Prioritätenverteilung.
Sehr stark schwankend. Zum Monatsende bleibt das Miteinander oft auf der Strecke. Jeder ist dann strapaziert und lässt manchmal Sprüche, die nicht sein müssten. Am Ende vom Tag haben alle ein Ziel: Gute Arbeit geleistet zu haben.
In der Region soweit gut. Mitarbeiter die gekündigt haben, bewerben sich gern erneut - werden mittlerweile nicht mehr eingestellt.
Es wird Rücksicht genommen auf private Schicksale, allerdings werden diese auch offen besprochen, wenig Diskretion.
Wer viel kann, darf noch mehr arbeiten. In den meisten Abteilungen ist Freitag 12 Uhr die Richtzeit für Wochenende.
Weiterbildungsangebote sind rar. Vorschläge werden relativiert, es sei nicht notwendig, man wäre dann überqualifiziert, die Firma könne dann evtl.
keinen Arbeitsplatz mehr anbieten...
Entlohnung kommt pünktlich. Möglichkeiten zu sparen, werden konsequent umgesetzt. So wurde das Weihnachtsgeld abgeschafft und in eine Bonuszahlung umgewandelt.
Seit ein paar Monaten gibt es wenigstens für Samstagsarbeit einen Bonus.
Es wird Wert darauf gelegt, dass Gefahrstoffe richtig benutzt werden und auch entsorgt werden. Mülltrennung ist noch ausbaufähig.
Manche Kollegen halten einem den Rücken frei und unterstützen wo sie nur können, andere sehen den Feierabend. Abteilungsübergreifend ist es gut, man kann nicht mit allen Menschen gleich.
Ein TEAM wäre gut, Toll Ein Anderer Machts - ist meistens das Motto.
Ältere Kollegen werden gefördert und gefordert. Hier gibt es keinen Bedarf etwas zu verbessern.
Bei Bewerbungen werden auch gerne ältere Bewerber genommen.
Manche Vorgesetzte sind sehr gut, andere könnten sich davon was abschauen. Prinzipiell fehlt ein bisschen Durchsetzung, in allen Abteilungen.
Sehr unterschiedlich. Es wird versucht, das Arbeiten angenehm zu gestalten, was nicht immer funktioniert.
Sehr ausbaufähig. Kleine Sachen werden mehrfach im Kreis besprochen, unangenehme Themen werden gern beschwiegen. Privatsphäre ist meistens nicht so wichtig.
Aktiv bekommt man selten eine Rückmeldung.
Die guten Positionen werden intern gern unter der Hand oder an neue Kollegen vergeben. Über den offiziellen Weg hat man kaum Chancen aufzusteigen.
Mitarbeitergespräche werden nicht mit allen regelmäßig geführt.
Die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich.
Hier wird der Mensch noch als Mensch gesehen und es ist immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter.
Es fehlt im Unterrnehmen ein Betriebsrat.
Jeder Mitarbeiter ist sehr hilfsbereit.
Das Home-Office wird angeboten
Für mich persönlich ja, durch Schulungen, man muss es einfach ansprechen und auch wollen
Es ist ein Glückssache!!
Frisches Obst und Gemüse sind für sehr kleines Geld angeboten. Das Wasser ist kostenlos.
Der Kollegenzusammenhalt ist einfach und fair
Es ist einfach gewöhnungsbedürftig
Man kann schnell direkt mit den Vorgestzter offen und ehrlich über alles reden.
Modern, hell. Ergonomisches Denken und nicht mehr der Mensch, sondern das Teil muss sich verbiegen wird Aufmerksamkeit geschenkt.
Das Unternehmen bietet eine offene Kommunikation bis hin zur Geschäftsleitung und es sind kleine Hierarchie und schnelle Entscheidung.
Kann hier keinerlei Ungerechtigkeiten erkennen.
Das Unternehmen ist am größten Wachstum
Flexible Arbeitszeiten, Kantine
Zusammenhalt der Kollegen, zumindest Abteilungintern
Wenig Innovation
Die ständige Suche nach dem Schuldigen
Dass man nur die wenigen Dinge sieht, die schief laufen, aber die vielen Dinge die Super sind ignoriert
Probleme da beheben wo sie entstehen.
Mitarbeiter respektvoll und Wertschätzend behandeln.
Motivation steigern
Die Fairness und das Vertrauen Gegenüber der Mitarbeiter ist meiner Meinung nach in den letzten Monaten etwas auf der Strecke geblieben.
Es etabliert sich immer mehr eine Fingerpointing-Mentalität.
Man stellt sich besser hin als man ist.
Im Großen und Ganzen Okay. Morderne Mittel wie Gleitzeit und Homeoffice werden geboten. Zumindest im Administrativen Bereich. In der Produktion und Montage ist arbeiten an Wochenenden und Samstagen keine Seltenheit mehr.
Das kommt so ein wenig auf die Kollegen an. Es gibt Kollegen, die sich engagieren und unterstützen um ein Ziel zu erreichen. Und es gibt, leider immer mehr, die andere in die Pfanne hauen.
Kommt auf den Vorgesetzten an. Auf jedenfall kann ich momentan keine Linie erkennen. Die obere Ebene reagiert meiner Meinung auch nicht mehr objektiv und fair gegenüber den Mitarbeitern.
Vieles Equipment und viele Prozesse sind auf dem Stand der 2000er Jahre stehengeblieben
Mitarbeiterinformationen gibt es in unregelmäßigen Abständen ca. 2-3 ml im Jahr. Eine Kommuniktion über das schwarze Brett, wie noch vor einem Jahr ist in den letzten Monaten quasi nicht mehr existent.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Man hört jedoch von Kollegen, die falls das stimmt, schon erheblich unterbezahlt sind
Hie wird jeder gleich behhandelt.
Mal mehr und mal weniger. Die Produkte ähnelnsich alles sehr und somit ist vieles Routine
Der Zusammenhalt der Kollegen und der Familiäre Umgang unter ihnen
-Das Gehalt
-40h Woche
Die beiden Hauptgründe warum so viele gute Mitarbeiter die Firma verlassen
Unbedingt die Löhne fair, wie Branchenüblich anpassen oder nach Tarif bezahlen. Das würde die Arbeitsmoral wieder exorbitant ansteigen lassen.
Einführung der 35h Woche
Schönes Gebäude von Außen. Das dachten sich Hensel und Gretel damals auch..
Bekannt in der Umgebung für einen schlechten Zahltag
Lange unzeitgemäße 40h Woche
Weiterbildungen und Messebesuche finden statt
Ca. 20 bis 30% weniger als bei anderen Metallverarbeitenden Betrieben. Das führt zu sehr schlechter Arbeitsmoral und ist Dauerthema unter den MAs
Je nach Abteilung
Ältere erfahrene Kollegen werden nicht genug Wertgeschätzt
Ganz Oke
Arbeitsmittel sind oft alt und kaputt
Am besten finde ich die flexiblen Arbeitszeiten.
Die Stimmung und die Organisation im Betrieb und den Lohn.
Hier kommt der schwäbische Spruch "Nichts gesagt ist Lob genug." am besten zur Geltung. Die Arbeit, die man leistet, wird zum Teil nicht gewürdigt, sondern Erwartet. Es wird eher auf Mängel statt auf gut erledigte Arbeit ermahnt.
In den letzten Monaten ist die Meinung der meisten Mitarbeiter über die Firma immer schlechter, was die anderen Mitarbeitern mit runterzieht. Die Mitarbeiter werden immer mehr schlecht gelaunt und lassen es auch ihre anderen Kollegen merken.
Es gibt eine Kernarbeitszeit zwischen 8-15 Uhr, Freitags sogar von 8-12 Uhr. Sonst gibt es Gleitzeit. Wenn man innerhalb der Kernarbeitszeit mal frei braucht (später als 8 Uhr kommen oder früher als 15 Uhr gehen), ist es meistens kein Problem da auch noch frei zu bekommen. Urlaub wird mit den Kollegen in der Arbeit abgestimmt. Es kann aber auch sein, dass man länger bleiben muss und einige Überstunden angebaut werden, weil der Vorgesetzte unbedingt noch eine Arbeit von dir braucht (Dies kommt öfter vor, da es hier eine schlechte oder keine Organisation gibt).
Der Kollegenzusammenhalt ist Abteilungsabhängig unterschiedlich. Unter den Abteilungen ist der Zusammenhalt kollegial. Zwischen den Abteilungen ist der Zusammenhalt je nach Thema/Projekt mal mehr, mal weniger gut.
Es gibt nicht wirklich eine Förderung oder Schätzung für langjährige Mitarbeiter. Es gibt ab 10 Jahren alle 5 Jahre eine Urkunde und ein kleines Geschenk. Was man als Positiv oder Negativ nehmen kann. Das heißt, dass man es sehen kann als ob die Meinung von langjährigen kein höheres Gewicht haben oder dass die Meinungen neuer Mitarbeiter gleich gewichtet werden wie die der älteren.
Erwartungen von den oberen Vorgesetzten sind meistens zu hoch gesetzt. Diese sind entweder zeitlich und/oder anspruchsmäßig nicht einzuhalten. Wenn es dann mit der zeitlichen Komponente knapp wird, wird meistens über die Meinungen der Abteilungen hinwegentschieden und diese müssen dann Handeln statt Denken. Dadurch kommt auch keine gute Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen zustande und diese fangen dann an sich die Schuld gegenseitig zuzuschieben.
Es ist eine Mischung, zum Teil sind die Arbeitsbedingungen/Betriebsmittel auf dem neusten Stand, zum Teil auf dem Stand von vor 30 Jahren oder länger.
Wie es mit dem Unternehmen läuft, wird einmal in einer großen Betriebsversammlung kurz und grob erläutert. Wichtige Informationen werden meistens nicht weitergeleitet. Diese werden entweder an dem Schwarzen Brett ausgehängt (An diesem Brett schauen die wenigsten Mitarbeiter hin) oder selten per E-Mail. Informationen werden meistens durch den "Buschfunk" durch den Betrieb geteilt. Seien es Informationen für die Allgemeinheit oder für spezifische Personen / Abteilungen relevante. So bekommen Personen / Abteilungen für sie wichtige Informationen meist nur durch den "Buschfunk" mit.
Hier kann ich nur für mich Sprechen. Wenn ich meinen Gehalt mit dem Durchschnitt vergleiche, den man in BW zahlt, dann stehe ich unter diesem.
Lohn wird in der Mitte des Monats gezahlt. Durch eine generelle Gehaltserhöhung von 3% aller Mitarbeiter ist auch nicht bei der Inflation geholfen.
In der Firma wird nicht durch das Geschlecht unterschieden.
Da es hier in der Firma noch Mängel in der Organisation gibt, ist die Arbeitsaufteilung sehr schwankend. Kommt, wie oben erwähnt, der zeitliche Aspekt in die Arbeitsprojekte, wird die Arbeitsauslastung gegen Ende Projekt immer größer, was zu einigen Überstunden führen kann.
Ein sehr tolles miteinander, tolle Kollegen, viel Know How was man vermittelt bekommt und Tolle Vorgesetzte
kein Mut für Konsequenzen. Jeder Sollte für seine Fehler gerade stehen, dass wird hier leider nicht immer so durchgeführt wie ich mir das wünschen würde.
Im Großen und Ganzen eine Faire bezahlung, hier wird man für Leistung bezahlt. Kniet man sich rein bemerken die Vorgesetzten das und das wird dann auch dementsprechend bei Gesprächen zur erhöhung des Lohns / Gehalts berücksichtigt.
Respektvoller umgang und sehr Freundlich
Unter den Kollegen fühlt man sich sehr Gleichberechtigt, da es aktuell keine Weibliche Kollegin in meiner Abteilung gibt kann ich daher keine angaben machen.
Die Kantine, dass durch die Antriebstechnik hier vielen Menschen geholfen wird.
Führung, Umgang
Führungspositionen mit geschultem, Fachlich kompetenten Mitarbeitern besetzen, Umgangsformen waren
Äußerst speziell, Gewöhnungsbedürftig für normale Charaktere, normalerweise zählt die Leistung aber hier wird diese äußerst untergraben.
Keine Informationen darüber
Mittelmäßig
Sehr gut
Nicht normal, nicht Ausgebildet und oder ungeschult, keinerlei Führungsqualitäten im unteren Produktionsbereich der Teamleitung, Fachlich kein Vorgesetztenverhalten zu erwarten.
Mäßig eingerichtet im Werkzeug Sektor, Maschinen im normalen Standard Bereich
Unterirdisch, gerade in Leitungsebene und Teamleitung
Leider nicht, diskriminierung von einzelnen Mitarbeitern
Es war einmal….
Vor nicht allzu langer Zeit………
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Wenn man sich die Entwicklung ansieht, geschieht das aufgrund von wirtschaftlichem Kurs, die Prozesse und die Menschen dahinter hinken in der täglichen Praxis enorm nach. Unsere „Q“ ist eine Sachbearbeitung und kein verständiger Gesprächspartner und Entwickler mehr.
Führungskräfte einstellen, keine Vorgesetzten.
Kluge Begehungen und praktische Maßnahmen dahinter, weg von oberflächlichen Halbwissen-Fragen.
Vorgesetzte sind Vorgesetzte, aber keine Führungskräfte
Telearbeitsplätze (mobiles arbeiten) im Landunternehmen ein Dorn im Auge
Wir sind auf dem Land
Siehe oben
Führungskräfteschulungen von vor wenigen Jahren sind im Sand verlaufen. Charakterstarke menschliche Führungskräfte: Daumen runter
Man merkt das eine interne Arbeitssicherheit fehlt
Dominant und auf Recht behalten ausgelegt
So verdient kununu Geld.