21 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre und das Miteinander. Eine tolle Kantine. Gute Büroausstattung. Gute Arbeit wird wahrgenommen und anerkannt.
Außerdem merkt man den frischen Wind des neuen Geschäftsführers. Mein Vorgesetzter spricht sehr oft von ihm und dem neuen Führungskreis. Es stehen wohl einige positive Veränderungen an.
Manche Mitarbeiter dürfen sich gefühlt alles erlauben und kommen damit davon. Dessen Vorgesetzte scheint es nicht zu interessieren oder trauen sich nicht, mal auf den Tisch zu hauen. Stattdessen büßen es andere durch Mehrarbeit unter Zeitdruck oder anderweitig.
Die Kommunikation sollte nach wie vor verbessert werden. Nicht alle Vorgesetzte tragen wichtige Informationen an ihre Mitarbeiter weiter. Diese erfahren diese Dinge oftmals über den Flurfunk, was Gerüchte anheizt und zu Unzufriedenheit führt und für schlechte Stimmung sorgt.
Wichtige Informationen sollten auch von der GL an alle kommuniziert werden. Auf welche Art und Weise auch immer..(Aushang, Rundmail, Betriebsversammlung)
Empfinde ich persönlich als sehr gut. Gut ausgestattete Büro-Arbeitsplätze. Viele tolle Menschen mit denen man auch mal einen Spaß machen kann. Klar gibt es auch Ausnahmen, die aus meiner Sicht aber auszuhalten sind.
Hier haben die letzten Jahre bei vielen, viel verbrannte Erde hinterlassen. Ich nehme aktuell aber viel positives auf, was eindeutig dem neuen Geschäftsführer zu zuordnen ist.
Sehr gut! Homeoffice ist möglich, auch kurzfristig (wenn nötig). Wichtige Termine können nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten auch unter dem Tag wahrgenommen werden. Ist aber stark abteilungsabhängig. Freitags kann man ab 12:00 Uhr Feierabend machen.
Weiterbildungen und Schulungen dürfen besucht werden, allerdings muss man selber danach schauen. Es gibt den ein oder anderen der als "normaler" Arbeiter in eine Führungsposition aufgestiegen ist.
Bin zufrieden
Kann ich nicht viel zu sagen. Bekomme weder positives, noch negatives, dazu mit.
Kann mich nicht beschweren. Bei uns sehr gut.
Hier gibt es nichts. Mit denen ich zu tun habe, sind offen und hilfsbereit.
Bin mit meinem absolut zufrieden
Gut ausgestattete Büro-Arbeitsplätze mit aktueller Technik und höhenverstellbaren Tischen. Einzig an der Klimatisierung der Büros sollte gearbeitet werden.
War zuletzt sehr schlecht, wird aktuell aber deutlich besser. Wichtige Informationen werden uns von unserem Vorgesetzten mitgeteilt. Dennoch ist hier noch Luft nach oben.
Kann ich nicht viel zu sagen, denke aber, dass das passt
Kann ich mich nicht beschweren. Abwechslungsreich mit Eigenverantwortung. Gute Arbeit wird wahrgenommen und anerkannt.
Es gibt allerdings auch nervige Themen, die zumeist von "außen" kommen, dann auch noch oft dringend sind, weil andere ihre Arbeit nicht erledigt haben. Wenn man das bei den entsprechenden Personen und Vorgesetzten anspricht, wird das angenommen, ändern tut sich allerdings nichts...für mich ist das aber auszuhalten.
Kantine, das Miteinander im Alltag
Es gibt immer Potential zur Verbesserung, die negativen Dinge sind für mich persönlich aber erträglich.
Offene Kommunikation mit den Mitarbeitern und nicht alles bis zum Schluss aussitzen. Durchgreifen bei Mitarbeitern, die sich nicht an Vorgaben halten.
Unter den Kollegen ist das Miteinander sehr gut und vorbildhaft. Vom Vorgesetzten geht es nach Nase und Stimmung. Unangenehmen Themen geht man gern aus dem Weg.
Schlechte Dinge bleiben bekanntlich besser hängen, daher ist das Image ehr schlecht.
Wird nicht so sehr drauf geachtet. Wenn man es selbst einfordert, ist es meistens ok.
Kommt auf den Bereich an.
Dienst nach Vorschrift wird gewünscht, daher wird man für mehr Leistung nicht automatisch mehr entlohnt.
Man kann sich daran gut anpassen.
Man tut wasman muss.
Kommt auf die Kollegen an, auf die Meisten ist Verlass und man arbeitet gern zusammen.
Je länger man da ist, umso mehr Freiheiten hat man.
Kommt auf den Vorgesetzten an, mit meinem bin ich ganz zufrieden.
Nicht alle sind gleich ausgestattet, wer laut und oft fragt, bekommt schneller was.
Sehr schleppend, wer nicht fragt, erfährt nichts. Flurfunk wird belächelt, wichtige Themen werden gern vergessen.
Manche Dinge werden überdurchschnittlich gepusht, was nicht notwendig ist.
Abwechslungsreiche Aufgaben, Ideen darf man einbringen aber erwarten braucht man Nichts.
Die direkten Kollegen.
Kantine ist für die Lage (sehr ländlich) gut organisiert.
Es wird Rücksicht auf private Probleme genommen.
Lange Entscheidungswege bei wirklich banalen Dingen. Es gibt ein ja oder nein, man hält sich zu lange bei einem eventuell, vielleicht oder schauen wir mal auf.
Wirklich offen sein für Vorschläge und Verbesserungen der Belegschaft, ein offenes Ohr haben. Wenn ein "Kummerkasten" eingeführt wird, sich auch um den "Kummer" kümmern und nicht aussitzen.
Alle offenen Stellen ausschreiben und nicht nur die, die man möchte.
Führungskräfte sollten auf dem gleichen Stand sein, sie sollten zu Schulungen gehen, gerade im Umgang bei Personalverantwortung.
Mehr Konsequenz bei nicht erledigten Aufgaben, bessere Prioritätenverteilung.
Sehr stark schwankend. Zum Monatsende bleibt das Miteinander oft auf der Strecke. Jeder ist dann strapaziert und lässt manchmal Sprüche, die nicht sein müssten. Am Ende vom Tag haben alle ein Ziel: Gute Arbeit geleistet zu haben.
In der Region soweit gut. Mitarbeiter die gekündigt haben, bewerben sich gern erneut - werden mittlerweile nicht mehr eingestellt.
Es wird Rücksicht genommen auf private Schicksale, allerdings werden diese auch offen besprochen, wenig Diskretion.
Wer viel kann, darf noch mehr arbeiten. In den meisten Abteilungen ist Freitag 12 Uhr die Richtzeit für Wochenende.
Weiterbildungsangebote sind rar. Vorschläge werden relativiert, es sei nicht notwendig, man wäre dann überqualifiziert, die Firma könne dann evtl.
keinen Arbeitsplatz mehr anbieten...
Entlohnung kommt pünktlich. Möglichkeiten zu sparen, werden konsequent umgesetzt. So wurde das Weihnachtsgeld abgeschafft und in eine Bonuszahlung umgewandelt.
Seit ein paar Monaten gibt es wenigstens für Samstagsarbeit einen Bonus.
Es wird Wert darauf gelegt, dass Gefahrstoffe richtig benutzt werden und auch entsorgt werden. Mülltrennung ist noch ausbaufähig.
Manche Kollegen halten einem den Rücken frei und unterstützen wo sie nur können, andere sehen den Feierabend. Abteilungsübergreifend ist es gut, man kann nicht mit allen Menschen gleich.
Ein TEAM wäre gut, Toll Ein Anderer Machts - ist meistens das Motto.
Ältere Kollegen werden gefördert und gefordert. Hier gibt es keinen Bedarf etwas zu verbessern.
Bei Bewerbungen werden auch gerne ältere Bewerber genommen.
Manche Vorgesetzte sind sehr gut, andere könnten sich davon was abschauen. Prinzipiell fehlt ein bisschen Durchsetzung, in allen Abteilungen.
Sehr unterschiedlich. Es wird versucht, das Arbeiten angenehm zu gestalten, was nicht immer funktioniert.
Sehr ausbaufähig. Kleine Sachen werden mehrfach im Kreis besprochen, unangenehme Themen werden gern beschwiegen. Privatsphäre ist meistens nicht so wichtig.
Aktiv bekommt man selten eine Rückmeldung.
Die guten Positionen werden intern gern unter der Hand oder an neue Kollegen vergeben. Über den offiziellen Weg hat man kaum Chancen aufzusteigen.
Mitarbeitergespräche werden nicht mit allen regelmäßig geführt.
Die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich.
Ich mag die Direktheit an diesem Arbeitsplatz sehr. dass Topmanager sich einfach benehmen, sie kommen nicht an die Spitze. Mir gefällt, dass sie Raum geben und Möglichkeiten für diejenigen schaffen, die sich weiterentwickeln wollen.
Es wäre toll, wenn in der Halle eine ausreichende Belüftung vorhanden wäre. Es wäre wichtig, die verbrauchte Luft täglich zu erfrischen. und die Klimaanlage/Kühlung wäre im Sommer sehr notwendig.
Die Arbeit ist konkret auf die Arbeitszeit beschränkt. Sobald Ihre Arbeitszeit vorbei ist und Sie sich abmelden, müssen Sie sich nicht mehr um die Arbeit kümmern. Sie müssen Ihre Arbeit nicht mit nach Hause nehmen, sodass Ihr Privatleben völlig intakt und frei ist. Der Arbeitgeber belästigt Sie niemals außerhalb der Arbeitszeit oder im Urlaub. Eine Person kann Arbeit und Freizeit vollständig trennen. Es ist sehr positiv, dass die Arbeit an diesem Arbeitsplatz keine negativen Auswirkungen auf das Privatleben hat. weil nach getaner Arbeit kein zusätzlicher Stress entsteht.
Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich bisher nicht wirklich erlebt. Andererseits ist es möglich, eine Karriere aufzubauen. Wenn jemand kämpft und es versucht, unterstützen sie ihn und geben ihm eine Chance. Wenn jemand ehrgeizig genug und bereit ist, etwas Neues zu lernen, wird ihn das Management auf jeden Fall unterstützen. Einzelpersonen dürfen sich weiterentwickeln und werden ermutigt, voranzukommen. Für die Entwicklung ist alles gegeben. Das Unternehmen ist auf jeden Fall offen für fleißige Mitarbeiter. alles andere hängt vom Mitarbeiter ab. Natürlich muss man auch hier kämpfen und sich beweisen. Ein großartiger Ort, wenn Sie sich verbessern möchten!
Sie achten auf die Auswahl des Mülls. Auf dem Parkplatz gibt es auch Ladegeräte für Elektroautos.
Nach meiner Erfahrung sind die Mitarbeiter offen und hilfsbereit. Jeder hört jedem zu, ist sofort hingebungsvoll. Wenn du unsicher bist, kannst du jeden fragen, er wird dich definitiv nicht wegschicken.
Respekt vor älteren Kollegen ist immer selbstverständlich. Jeder versucht, Geduld mit ihnen zu haben. Aufgaben werden ihnen mehrfach erklärt. Die jungen Kollegen behandeln sie höflich. Ihre Bedürfnisse/Wünsche werden berücksichtigt.
Arbeiter sind einander gleich. Es gibt keine großen Kontraste. Es gibt eine klare Hierarchie, die jeder respektiert. Kein Chaos darüber, wer dazugehört. Jeder ist sich seiner eigenen Position bewusst und das gibt Sicherheit, um Konflikte zu vermeiden. Ältere Manager geben Ihnen nie das Gefühl, dass sie mehr wert sind. Sie behandeln die Arbeiter mit Respekt und Geduld. Man hat fast nicht das Gefühl, mit einem leitenden Manager zu sprechen, weil er so direkt ist. Man hat keine Angst, man muss nicht nervös sein, wenn man mit einer höherrangigen Person kommuniziert. Die Akzeptanz ist maximal!
Für ein unterbrechungsfreies Arbeiten ist alles vorhanden. Die Werkzeuge stehen jedem zur Verfügung. Es gibt von allen Werkzeugen genug. Sollte etwas schief gehen, steht uns der Hallenmanager sofort zur Verfügung. Das Unternehmen verfügt dauerhaft über Wartungs-/Installateure
Die Kommunikation ist gut. Wenn Sie interessiert und offen sind, erzählen sie Ihnen gerne alles. Es gibt keine größeren Komplikationen, Sie können problemlos an die gewünschten Informationen gelangen.
Dieses Unternehmen schneidet in dieser Kategorie hervorragend ab. Das Management diskriminiert nicht aufgrund von Geschlecht, Hautfarbe, Religion, Herkunft oder Geschlechtsidentität. jeder ist gleich. Wenn die Kollegen eine leichte Abneigung gegenüber ausländischen Arbeitskräften haben, versuchen sie, diese nicht zu zeigen. Rechte werden für alle gleichermaßen geschaffen.
Wer offen dafür ist, Neues zu lernen, wird sich hier nie langweilen. Die Jobs sind interessant und abwechslungsreich. Es gibt immer Raum für Verbesserungen, damit die Aufgabe nicht eintönig wird.
Flexible Arbeitszeiten, Kantine
Zusammenhalt der Kollegen, zumindest Abteilungintern
Wenig Innovation
Die ständige Suche nach dem Schuldigen
Dass man nur die wenigen Dinge sieht, die schief laufen, aber die vielen Dinge die Super sind ignoriert
Probleme da beheben wo sie entstehen.
Mitarbeiter respektvoll und Wertschätzend behandeln.
Motivation steigern
Die Fairness und das Vertrauen Gegenüber der Mitarbeiter ist meiner Meinung nach in den letzten Monaten etwas auf der Strecke geblieben.
Es etabliert sich immer mehr eine Fingerpointing-Mentalität.
Man stellt sich besser hin als man ist.
Im Großen und Ganzen Okay. Morderne Mittel wie Gleitzeit und Homeoffice werden geboten. Zumindest im Administrativen Bereich. In der Produktion und Montage ist arbeiten an Wochenenden und Samstagen keine Seltenheit mehr.
Das kommt so ein wenig auf die Kollegen an. Es gibt Kollegen, die sich engagieren und unterstützen um ein Ziel zu erreichen. Und es gibt, leider immer mehr, die andere in die Pfanne hauen.
Kommt auf den Vorgesetzten an. Auf jedenfall kann ich momentan keine Linie erkennen. Die obere Ebene reagiert meiner Meinung auch nicht mehr objektiv und fair gegenüber den Mitarbeitern.
Vieles Equipment und viele Prozesse sind auf dem Stand der 2000er Jahre stehengeblieben
Mitarbeiterinformationen gibt es in unregelmäßigen Abständen ca. 2-3 ml im Jahr. Eine Kommuniktion über das schwarze Brett, wie noch vor einem Jahr ist in den letzten Monaten quasi nicht mehr existent.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Man hört jedoch von Kollegen, die falls das stimmt, schon erheblich unterbezahlt sind
Hie wird jeder gleich behhandelt.
Mal mehr und mal weniger. Die Produkte ähnelnsich alles sehr und somit ist vieles Routine
Der Zusammenhalt der Kollegen und der Familiäre Umgang unter ihnen
-Das Gehalt
-40h Woche
Die beiden Hauptgründe warum so viele gute Mitarbeiter die Firma verlassen
Unbedingt die Löhne fair, wie Branchenüblich anpassen oder nach Tarif bezahlen. Das würde die Arbeitsmoral wieder exorbitant ansteigen lassen.
Einführung der 35h Woche
Schönes Gebäude von Außen. Das dachten sich Hensel und Gretel damals auch..
Bekannt in der Umgebung für einen schlechten Zahltag
Lange unzeitgemäße 40h Woche
Weiterbildungen und Messebesuche finden statt
Ca. 20 bis 30% weniger als bei anderen Metallverarbeitenden Betrieben. Das führt zu sehr schlechter Arbeitsmoral und ist Dauerthema unter den MAs
Je nach Abteilung
Ältere erfahrene Kollegen werden nicht genug Wertgeschätzt
Ganz Oke
Arbeitsmittel sind oft alt und kaputt
Nichts
Alles Ausbaufähig,besonders das Gehalt
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Sehr kollegial, guter Zusammenhalt.
Kommunikation kann immer verbessert werden. Hat an sich aber gepasst.
Die Kantine, dass durch die Antriebstechnik hier vielen Menschen geholfen wird.
Führung, Umgang
Führungspositionen mit geschultem, Fachlich kompetenten Mitarbeitern besetzen, Umgangsformen waren
Äußerst speziell, Gewöhnungsbedürftig für normale Charaktere, normalerweise zählt die Leistung aber hier wird diese äußerst untergraben.
Keine Informationen darüber
Mittelmäßig
Sehr gut
Nicht normal, nicht Ausgebildet und oder ungeschult, keinerlei Führungsqualitäten im unteren Produktionsbereich der Teamleitung, Fachlich kein Vorgesetztenverhalten zu erwarten.
Mäßig eingerichtet im Werkzeug Sektor, Maschinen im normalen Standard Bereich
Unterirdisch, gerade in Leitungsebene und Teamleitung
Leider nicht, diskriminierung von einzelnen Mitarbeitern
Es war einmal….
Vor nicht allzu langer Zeit………
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Wenn man sich die Entwicklung ansieht, geschieht das aufgrund von wirtschaftlichem Kurs, die Prozesse und die Menschen dahinter hinken in der täglichen Praxis enorm nach. Unsere „Q“ ist eine Sachbearbeitung und kein verständiger Gesprächspartner und Entwickler mehr.
Führungskräfte einstellen, keine Vorgesetzten.
Kluge Begehungen und praktische Maßnahmen dahinter, weg von oberflächlichen Halbwissen-Fragen.
Vorgesetzte sind Vorgesetzte, aber keine Führungskräfte
Telearbeitsplätze (mobiles arbeiten) im Landunternehmen ein Dorn im Auge
Wir sind auf dem Land
Siehe oben
Führungskräfteschulungen von vor wenigen Jahren sind im Sand verlaufen. Charakterstarke menschliche Führungskräfte: Daumen runter
Man merkt das eine interne Arbeitssicherheit fehlt
Dominant und auf Recht behalten ausgelegt
So verdient kununu Geld.