3 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
insb. für eine Rechtsanwaltskanzlei sehr menschlich
man kann durchaus trotz der vielen Arbeit ein erfüllendes Privatleben pflegen
klares Programm für Karriereschritte, Weiterbildung innerhalb der Kanzlei und außerhalb wird unterstützt
Fehler sind ok, gemeinsam größere Aufgaben stemmen in diesem Team sehr einfach
sehr fair und nahbar
kurze Wege, direkte Kommunikation möglich
wenn man sich gut anstellt früh viele Aufgaben mit viel Verantwortung
nette Kollegen, freundlicher Umgang, herausfordernde Aufhaben
Viel Arbeit, alle sind bemüht, dass ich pünktlich gehen kann
Kleines Team, netter Umgang, guter Zusammenhalt
loyal, freundlich, fördernd, fordernt
ist immer direkt, manchmal hart, aber fair
Immer was Neues
Ich war am Standort Mannheim beschäftigt. Von meinem ersten bis zum letzten Tag meiner Anstellung bei anchor habe ich die Arbeitsatmosphäre als durchweg positiv wahrgenommen. Ich bin jeden Tag gerne in die Kanzlei gegangen und habe mich den Aufgaben gestellt. Dass Partner oder erfahrene Kollegen immer erreichbar sind und mit Rat und Tat zur Seite stehen, ist ein großes Plus. Teamwork wird hier gelebt.
Anchor steht für moderne, pragmatische und lösungsorientierte Insolvenzverwaltung und Restrukturierung. Am Markt ist anchor mittlerweile eine gut bekannte Marke.
Insolvenzverwaltung kann bedeuten, dass es abends mal länger oder morgens mal früher wird... Überstunden oder besonderer Einsatz werden zwar nicht von den Partnern vorausgesetzt, können aber in Insolvenzverfahren nun mal vorkommen. Solche Sondersituatonen sollten gemeistert werden und das sollte jedem Bewerber klar sein. Dabei handelt es sich aber nur um "echte" Sondersituationen, es ist also nicht so, dass es ständig oder planmäßig zu Überstunden oder zu Sondereinsätzen kommt.
Wer motiviert ist und sich weiterbilden möchte und mit konkreten Vorschlägen kommt, wird unterstützt.
Während meiner Zeit bei anchor habe ich das gemeinsame Arbeiten im Team als konstruktiv wahrgenommen und es hat mir Freude gemacht. Durch regelmäßige Ausflüge, standortübergreifende Treffen und Arbeitsgruppen wurde der Zusammenhalt kontinuierlich gestärkt.
Ich habe ein modernes und durchdachtes Verständnis von Mitarbeiterführung bei anchor erlebt. Zu jeder Zeit habe ich den Umgang der Vorgesetzten mit mir oder mit meinen Kollegen als respektvoll und nachvollziehbar erlebt.
Nach meinem Weggang habe ich neben den Kollegen vor allem die IT-Struktur vermisst! Es kling merkwürdig, aber wer einmal mehrere Jahre mit einer perfekten IT-Infrastruktur gearbeitet hat, merkt schnell, wie viel einfacher das Arbeiten ist. Getränke, guter Kaffee, moderne Räume und gute Innenstadtlagen der Büros tun ihr Übriges.
Die Kommunikation habe ich als transparent und durchdacht wahrgenommen. Durch regelmäßige Feedback-Gespräche wußte ich immer, woran ich bin. Meine Stärken und Schwächen sowie die Erwartungen an mich wurden offen kommuniziert. Auch positiv aufgefallen ist mir, dass es eine offene und konstruktive Fehlerkultur innerhalb von anchor gibt. Ein Blame-Game wird nicht gespielt, sondern es wird offen mit Fehlern, den Ursachen und der nötigen Abhilfe umgegangen. Es ging während meiner Zeit bei anchor jederzeit sachlich und lösungsorientiert zu.
Das Gehalt ist fair. Die in den Karriereleitfäden vermerkten Boni stehen dort nicht nur zum Schein, sondern sie werden bei guter Leistung auch tatsächlich gezahlt.
Die Partnerschaft ist zwar zu 90% männlich, aber ich hatte den Eindruck, dass gerade deshalb großer Wert auf die Förderung der Frauen gelegt wurde. Aus meiner (männlichen) Perspektive war der Umgang mit meinen weiblichen Kollegen jederzeit fair und nachvollziehbar.
Wer sich für Insolvenz und Restrukturierung begeistern kann, ist bei anchor genau richtig. Das Arbeiten an den großen Verfahren und das Mitarbeiten im Team mit erfahrenen Spezialisten sorgte bei mir für eine steile Lernkurve. Ich habe selten so viel in so kurzer Zeit lernen dürfen.