6 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts
Alles, der Druck ist nicht auszuhalten. Die Stimmung im Unternehmen macht einen total fertig und von der Arbeitsbelastung fang ich besser erst garnicht an also klare Warnung!
Kurz vor Burnout! Einfach nur unerträglich!
Null! Vorsicht Wochenendarbeit, Überstunden Minimum 10 pro Woche gehören zur Tagesordnung und sind natürlich auch alle unbezahlt. Nie wieder!
keine Vorhanden
nicht vorhanden
Egal wieviel man arbeitet es ist nie genug, man kommt nie hinterher
Man erfährt Sachen wenn nur über den Flurfunk aber nicht durch den Vorgesetzen, entsprechend schlecht ist die Stimmung im Unternehmen
Gehalt ok, aber nicht im Rahmen der Arbeit, die man leistet
Leider gar nichts!
Alles von A-Z
Vorschläge gibt es viele,werden aber nicht angenommen.
Sehr schlecht
Der Zusammenhalt der Kollegen ist das einzige was stimmt
Sehr unprofessionell
Gibt es kaum
Interessant nicht,aber schöne Aufgaben
Einige Kollegen wollten die Firma wirklich weiter bringen und waren ernsthaft motiviert. Aus einigen Kollegen wurden Freunde fürs Leben.
Die Marke hat viel Potential und Nachhaltigkeit ist in meinen Augen die Zukunft. Das Thema ist eigentlich total spannend, vor allem aus Grafikersicht.
Es gab kein offenes Ohr für die Grafik und deren Probleme. Es gab jede Menge Potential & tolle relevante Skills in der Abteilung, was komplett ignoriert wurde. Stattdessen wurden für die Aufgaben Externe herangeholt. Man bekam die Impression, der Arbeitgeber kenne seine eigenen Mitarbeiter nicht und wollte sie auch nicht kennen lernen.
Dadurch kamen ständig Nonsense-Entscheidungen und Frust zustande, was für Chaos gesorgt hat.
Offene, ehrliche Kommunikation mit allen Abteilungen.
Alle Abteilungen transparent an Entscheidungen heranführen, alle individuell zu Wort kommen lassen und sich auf die Expertise der einzelnen Fachkräfte verlassen. In-House-Potential nutzen, statt alles auf externe Agenturen zu verlagern. Mitarbeiter und ihre individuellen Skills kennen und schätzen lernen. Aufhören, Leute zu kündigen, statt mit Ihnen zu reden.
Ich habe hier mehrere Jahre gearbeitet und kann leider nur berichten,
dass sich die Stimmung von gut zu katastrophal (ab einem Führungsleiterwechsel 2019) gewandelt hat.
Die Grafik musste völlig sinnbefreite Entscheidungen in der Hierarchie in Kauf nehmen, hatte eine absurde Anzahl von Teamleiter-Wechseln und wurde willkürlich anderen Abteilungen untergeordnet, die damit gefühlt nicht viel anfangen konnten. Dabei wurde kein einziges Mal mit der Abteilung selbst geredet. Dazu kommen Kündigungen von wirklich guten Kollegen, mit dem Statement, man wolle die Abteilung verkleinern. Wenige Tage später ist die Stellenanzeige für den nächsten Kollegen online. Dieser Umgang hat andere Kollegen so sehr schockiert, dass sie freiwillig selber gekündigt haben.
Es erübrigt sich zu sagen, die Stimmung war auf dem Gefrierpunkt.
Keine Gleitzeit für die Grafikabteilung, was heutzutage eigentlich Standard ist. Feste Arbeitszeiten in Vertrauensarbeitszeit und Überstunden müssen nicht gemacht werden.
Insgesamt haben hier jede Menge tolle Leute gearbeitet, mit denen man toll zusammen arbeiten konnte.
Die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Abteilungen wie z.B. Marketing verlief immer super und man konnte gemeinsam kleine Ziele stecken und verfolgen.
Auf der anderen Seite gab es auch immer Kollegen, die lieber gegen einen gearbeitet haben, solange sie sich selber besser darstellen konnten. Leider habe ich das Gefühl, dass in letzter Zeit eher letzteres verstärkt eingestellt wird und die neue Unternehmenskultur diesen Typ Mensch eher fördert.
Wie oben schon geschrieben wurden die Mitarbeiter null in Entscheidungen mit einbezogen, oder auf ihren Rat oder Ideen, Vorschläge gehört. Vor dem Führungswechsel konnte man jederzeit zum Vorgesetzten, um seine Probleme vorzutragen.
Dazu wurde der Teamleiter unglaublich oft ausgetauscht. Die Teamleiter haben immerhin versucht, der Grafik ihr Potential zu ermöglichen. Dies konnten sie je nach eigener Expertise mal schlechter oder besser. Am Schluss war die Abteilung aber so klein gekündigt, dass kein Teamleiter mehr nötig war.
Mit Abstand das schlimmste an diesem Unternehmen. Es gibt quasi gar keine Kommunikation nach oben. Es gibt kaum Mitarbeitergespräche, sodass man nie weiß, ob man gerade auf der Kippe steht, gekündigt zu werden, oder befördert zu werden. Man bekommt weder Feedback über tolle Arbeit, die man gemacht hat, noch über schlechte Arbeit. Man weiß einfach gar nicht, woran man ist.
Gute Kollegen werden plötzlich gekündigt, ohne dass man vorher mit ihnen ins Gespräch geht.
Bevor die Führungsebene sich Herbst 2019 geändert hatte, bekam man als Grafik tolle, interessante und spannende Aufgaben, die das Unternehmen weitergebracht haben. Man hat alles in enger Absprache mit den Firmenchefs angefertigt und konnte mit an sehen, wie die Firma dank des eigenen Einsatzes wächst. Ich hätte 4-5 Sterne gegeben.
Nach dem Wechsel allerdings wurde über die Hälfte der Grafikabteilung ausgetauscht oder gekündigt und man durfte eigentlich nur noch Abarbeiten machen - mal ein Etikett korrigieren oder einen Instagram-Post gestalten, in dem man ein Stockphoto mit Text verziert. Währenddessen wurden mehrere Projekte, wo die Grafik einen tollen Beitrag zu hätte beitragen können, ohne die Grafik entwickelt, z.B. Website-Relaunches. Obwohl mehrmals auf die In-House-Skills hingewiesen wurde.
Leider musste die Grafikabteilung seit dem Führungswechsel 2019 zusätzlich noch alle Druck-Aufgaben (z.B. Etiketten) übernehmen, was das extrem geschrumpfte, uneingearbeitete Team noch weiter geschwächt hat.
Das Herzblut, das einige Mitarbeiter in die Firma investieren.
Keine Transparenz, wenig Kommunikation, keine Vertrauensbasis.
Offener Umgang mit den Mitarbeitern. Mehr Feedbackgespräche und Einbeziehen in größere Entscheidungen. Es wäre zumindest schön vor manchen Entscheidungen die Mitarbeiter nach ihren Meinungen zu fragen.
Die Kreativabteilung sollte auch kreativ arbeiten dürfen und nicht nur Aufgaben zum abarbeiten bekommen. Das ist auf Dauer sehr frustrierend.
Die Arbeitsatmosphäre bei AniForte ist eher lau. Man bekommt normalerweise kein Feedback. Mitarbeitergespräche werden selten bis garnicht geführt. Wenn etwas Negatives in der Luft liegt werden Mitarbeiter lieber ausgetauscht, sodass man hier eigentlich immer um seinen Job bangen muss. Vertrauen ist hier leider fehl am Platz.
Das Image der Firma aus Mitarbeitersicht ist nicht gut. Man hat kein gutes Gefühl mehr.
Die Produkte sind meiner Ansicht nach allerdings von guter Qualität und helfen den Tieren sehr. Hier auch ein großes Lob an den Einkauf & die Produktentwicklung, die einen guten Job machen!
Es gibt feste Arbeitszeiten für die Mitarbeiter. Ohne Corona allerdings keine Möglichkeit zum Home-Office. Feierabend bedeutet aber wirklich Feierabend, weshalb man eine gute Work-Life-Balance hat. Hunde sind erlaubt.
Die Karriere stagniert hier. Es gibt Mitarbeiter, die zu Fortbildungen geschickt werden. Die "Kreativabteilung" hat leider nur eine Fortbildung im Drucken bekommen - einem Skill, der keiner Kreativabteilung zugeordnet werden sollte, sondern einer eigenen Abteilung entspricht.
Als Einstiegsgehalt nach Ausbildung oder Studium in Ordnung. Gehalt wird immer sehr pünktlich bezahlt. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge.
Es wurden viele Produkte dem Tierschutz gespendet. Es wird auf Mülltrennung geachtet und vor Corona wurde eine Nachhaltigkeitsmesse besucht, um die Verpackungen möglichst nachhaltig gestalten zu können.
Kollegenzusammenhalt - ein sehr schwieriges Thema bei AniForte. Wenn man hier arbeiten möchte, sollte man sehr gute Menschenkenntnisse haben. Es gibt Mitarbeiter, die wirklich gerne als Team arbeiten möchten und gemeinsam AniForte als eine Herzenssache sehen. Auf diese Mitarbeiter kann man sich auch verlassen und gemeinsam Ziele erreichen.
Allerdings gibt es hier auch Einzelkämpfer, die dir am liebsten ein Messer in den Rücken stechen wollen. "Gute Miene zum bösen Spiel" ist hier eine sehr große Devise, die an den Tag gelegt wird. Manche haben anscheinend das Bedürfnis das Beste für sich selbst heraus zu holen und dabei auch über Leichen zu gehen.
Die Mitarbeiter werden nicht in Entscheidungen mit einbezogen. Die Geschäftsführung hält sich aus dem Alltagsgeschehen heraus, weshalb man auf die eigene Abteilungsleitung angewiesen ist. Hier habe ich sehr positive und auch sehr negative Erfahrungen machen dürfen. Allerdings wechselten alle paar Monate die Abteilungsleiter*innen, weshalb man hier keine klare Aussage treffen kann.
Da es nicht so viele Räume gibt, sind sehr viele Mitarbeiter auf engem Raum. Hier gibt es aber wegen Platzmangel leider keine Alternative. Equipment ist aber gut.
Als Mitarbeiter erfährt man als letztes, wenn Entscheidungen getroffen werden, die die eigene Position betreffen. Bei der ehemaligen Chefetage (Wechsel fand im Oktober 2019 statt) wusste man immer woran man ist. Für einige wird dies zu direkt gewesen sein, aber mir persönlich ist eine Konfrontation meiner Fehler lieber als nicht zu wissen, was die Vorgesetzten wirklich denken.
Es kam sogar vor, dass die Ziele meiner Abteilung von der damaligen Leitung für sich behalten worden sind. Wie soll man als Team an Zielen arbeiten über welche man nicht einmal in Kenntnis gesetzt wird?
Vor dem Führungswechsel im Oktober 2019 war die Grafik- & Marketingabteilung eine sehr geschätzte Abteilung. Man wurde in Meetings mit einbezogen und konnte sehr kreativ an verschiedenen großen Projekten mitarbeiten. Allerdings hat sich dies geändert. Grafik & Marketing wurden getrennt. Stattdessen wurde der Grafik der Druck der Etiketten zugeteilt. Im Grunde wird in der "Kreativabteilung" nur noch abgearbeitet. Wer in seiner Ausbildung den Schwerpunkt Druckvorstufe gewählt hat und nicht unbedingt kreativ arbeiten möchte, könnte hier zufrieden sein.
Wer hier mit vernünftigen Argumenten und ehrlichen Absichten das Gespräch mit der GF sucht, der findet ein offenes Ohr und echtes Interesse am Mitarbeiter und am Menschen.
Das kläre ich selber!
Man sollte mehr Verantwortung abgeben und bei manchen Entscheidungen mehr Vertrauen in das Fachwissen der einzelnen Abteilungsleiter haben, einfach mal machen lassen! :-)
Führungspositionen sollten entsprechend der Ausbildung besetzt werden.
Pünktliche Gehaltszahlungen und betriebliche Altersvorsorge.
Klar gibt es Kollegen, die sich gerne mal über die schlechte Stimmung beschweren. Hierbei muss ich an Uli Hoeneß denken, der bei einer Jahreshauptversammlung den Fans entgegengerufen hat: Was beschwert ihr euch über die Scheiß Stimmung im Stadion? Dafür seid ihre doch hauptsächlich selber verantwortlich!
Wer also eine gute Atmospäre möchte, sollte auch seinen eigenen Anteil dazu beitragen
Technik und Arbeitsmaterial auf neuestem Stand! Aber die Räumlichkeiten sind leider beengt...
Sehr positiv: kostenfreie Getränke sowie frisches Obst und Gemüse !
Mehr durchgängige Transparenz wäre wünschenswert.
Je nach Laune des Geschäftsinhabers wird die geleistete Arbeit gewertschätzt.
Die geschäftsinhabermentalität sollte endlich realisieren, dass das Unternehmen sich schon längst aus der garagenmentalität verabschiedet zu haben. Der Aufstieg des Unternehmens ging anscheinend für den menschlichen Verstand zu schnell. Für mich gut, für den Geschäftsinhaber anscheinend nicht so gut.
Die Führung sollte aus seiner Garagenmentalität herauskommen und einsehen, dass andere Meinungen auch richtig und für das wachsen des Unternehmens wichtig sein können.
Die Unternehmensführung ist von seiner Meinung, welche sich gelegentlich ändert überzeugt und akzeptiert nicht wirklich andere Meinungen
Die Aufgaben im Betrieb sind je nach Anstellung umfangreich, vielfältig und abwechslungsreich