18 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Events, Kollegen
Man ist nur eine Nummer
Mehr Mitspracherecht für Mitarbeiter
herzliches Umfeld; sehr freundlich; viele neue Aufgaben; tolles Produktspektrum, viele neue Ideen, gute Konzernunterstützung
zu wenig Prozesse, detailliert Abläufe
Breit aufgestellt. Konzern hat Geld. Nette Kollegen.
Permanente Restrukturierungen ohne wirtschaftlichen Erfolg.
Die Guten von oben sind weg. Besetzung des Managements ist nicht nachvollziehbar.
Paris mischt sich in alles ein.
Peterprinzip als Grundlage der Besetzung von Stellen.
Zusagen für Kommunikation und Weiterbildung einhalten. SAP Schulungen durchführen. Spitzenkräfte Vertrieb, Marketing und höher mit "Machern " neu besetzten.
Viel Druck und Angst, den Job zu verlieren.
Die guten bekommen immer mehr aufgebürdet. Die nicht so fleißigen fallen nicht auf oder werden von schwacher Führung geschützt.
Keine Aufstiegschancen. Das Peterprinzip wird konsequent angewendet. Weiterbildung steckt in den Kinderschuhen und dümpelt vor sich hin.
Gehalt kommt pünktlich. Keine herausragenden Leistungen.
Keine Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit. Teamgedanke fehlt.
Keine Unterschiede
Ziele sind unrealistisch. Entscheidungen sind häufig opportun. Die Fahne wird nach dem "französischen" Wind gehängt.
Nominal gut, tatsächlich aber aufgrund Druck und Angst nicht angenehm.
Mangelhaft. Es wurde Besserung gelobt, aber nach jeweils kurzem Aufflackern wieder eingestellt.
Führung geht nicht mit gutem Beispiel voran.
seit einiger Zeit leider nichts mehr da nur noch Umsatz zählt und der Mensch nichts mehr
durch neue Geschäftsleitung und Aufkauf anderer Firmen leidet alles im Unternehmen, extrem die Mitarbeiter
die Gehälter sind sehr ungerecht, neue Mitarbeiter bekommen wesentlich mehr Gehalt und das darf nicht sein
bessere Einarbeitung und Schulungen sind nötig, es sollte auch nach der Zufriedenheit der Belegschaft gefragt werden
Antalis WAR lange Zeit ein toller Arbeitgeber. Die Stimmung unter den Kollegen, aber auch zu den Führungskräften war super und man hatte das Gefühl "Gemeinsam sind wir stark".
Leider hat sich alles geändert. Die Stimmung ist auf dem Gefrierpunkt angekommen. Das gesamt Management-Team wurde ausgetauscht. (Eine Fehlentscheidung!) Durch schlechte Unternehmensführung entstehen massive Umsatzeinbußen und Mitarbeiter müssen entlassen werden.
Keine Weiterbildungen und/oder Aufstiegschancen.
Frauen mit Führungsverantwortung bilden die Ausnahme.
Die Abwechslung fehlt. Die Arbeitsbelastung liegt hauptsächlich bei denen die gut sind.
Leider kein positiver Kommentar möglich
Es wird alles aus einer Richtung gesteuert, keiner kann sich einbringen oder weiterkommen.
Neuer frischer Wind und Einbeziehung der ganzen Mitarbeiter wäre ein Fortschritt. Völlig veraltetes Denken in der Führung.
Die Arbeitsstelle ist gut zu erreichen
Es müssen vielfach die operativen Aufgaben anderer Bereiche übernommen werden. Leider ist es nicht möglich sich auf die vereinbarten Tätigkeiten zu fikussieren.
Die Beschreibung des Arbeitsplatzes in der Stellenausschreibung und im Bewerbungsgespräch spiegelt in keinster Weise den Umfang der erledigenden Tätigkeiten wieder.
Häufige Wochenendarbeit, man wird auch in seiner Freizeit mit Mail und Anrufen bombardiert.
Weiterbildungen werden angedacht das ist aber auch alles.
Trotz Berufserfahrung und vielschichtiger Projekterfahrung nur ein Einsteigergehalt.
nichts
Seit dem Austausch des Managements (2011-2013), findet ein negativer Kulturprozess statt.
Es findet kein Hand in Hand arbeiten, zwischen den Abteilungen mehr statt. Schuldzuweisungen und Drohungen von Rausschmiss sind an der Tagesordnung.
1. Die Kommunikation der Geschäftsleitung zu den Mitarbeitern muss überdacht werden. 2. Motevierende und positive Ansprache muss gelebt werden. 3. Prozessmanagement muss aufgebaut werden.