5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team war super, alle waren sehr nett und hilfsbereit, sodass man sich schnell integriert gefühlt hat. Die Aufgaben und Projekte waren abwechslungsreich und interessant gestaltet, sodass es nie langweilig wurde. Besonders gut fand ich, dass man durch die verschiedenen Branchen, mit denen die Agentur zusammenarbeitet, einen breiten Einblick bekommen und viel dazulernen konnte.
Die Atmosphäre im Büro war angenehm und locker, man hat sich als Praktikant sofort willkommen gefühlt.
Auch als Praktikant wurde einem die Möglichkeit gegeben, sich fachlich weiterzuentwickeln und dazuzulernen. Zudem bestand die Chance, nach dem Praktikum als Werkstudent übernommen zu werden.
Der Zusammenhalt im Team war stark, man konnte sich jederzeit auf die Unterstützung der Kollegen verlassen.
Die Arbeitsbedingungen waren modern und angenehm, mit allem, was man für einen produktiven Arbeitsalltag braucht.
Die Kommunikation im Team war offen und transparent, Fragen wurden immer schnell beantwortet.
Alle Mitarbeitenden wurden unabhängig von Position oder Erfahrung gleich behandelt und respektiert.
Ich durfte von Anfang an spannende und abwechslungsreiche Aufgaben übernehmen, die echten Mehrwert boten.
Schickes Büro
Alles weitere.
Neue Geschäftsführung
Furchtbar. Es wurde kaum gesprochen, man durfte keine Musik hören (das musste man sich erst verdienen). Ich hatte morgens schon ein schlechtes Gefühl zur Arbeit zu gehen und wollte meinen Beruf nach der Zeit vorerst nicht mehr ausüben. So sehr habe sie mir die Freude daran genommen. Man hatte ständig Angst etwas falsch zu machen.
Ich wurde von vielen vorher gewarnt dort zu arbeiten, jetzt weiß ich warum.
Ihre Angestellten leisten trotzdem hervorragende Arbeit und bringen tolle Projekte zum Vorschein für diese Region.
Sie hat ihre zwei Lieblinge, die kommen weiter der Rest wird verbrannt. Kein Wunder, dass es keinen gibt der älter ist als Mitte 30.
Es war bei mir Standard.
Mehr Schein als sein oder außen hui innen pfui. Die Chefin verkauft sich sehr gut und erzählt den Kunden was sie hören wollen. Es geht ihr lediglich um sich selbst, Geld und Macht.
Es gab ein paar nette Kolleg*innen.
Nicht vorhanden. Die Chefin ist die Älteste.
Die Vorgesetzte hat ihr Lieblinge, der Rest ist für sie egal. Es wird sich angemotzt und es gibt keine Wertschätzung. Gewonnene Pitches hat Sie gewonnen und nie das Team auch wenn der kreative Input und die Präsentationen nicht von ihr waren. Ich habe mich noch nie so unwohl durch eine Person gefühlt und man hat gesehen, dass es einigen in Büro so ergangen ist.
Das Büro ist schön, das wars auch schon.
Die die stattgefunden war meistens herabwürdigend und nicht konstruktiv.
Es gab tatsächlich viel abwechslungsreiche Tätigkeiten durch viele unterschiedliche Kunden.
Den Kaffee. Immerhin etwas.
*HUST*
Praktikanten mehr wertschätzen und anerkennen. Sind auch Menschen.
Ehrlich sein und sich nicht vorne herum gut verkaufen, während hintenrum ganz anders gemacht wird.
Feedback oder Kritik direkt äußern, und nicht hinterfotzig sammeln und in einem Zwischengespräch alles abladen.
Die Arbeitsatmosphäre in der Agentur ist zum Kotzen. Trotz der offenen Architektur der Büros fühlt man sich fast durchgängig auf sich alleine gestellt, trotz hellen, beleuchteten Räumen wirkt es kahl und leer. Das schöne Büro bringt nichts, wenn alles andere so mies ist.
Der nachfolgende Satz über die Arbeitsatmosphäre, der eigentlich in der Bewertung stand, wurde vom Unternehmen gemeldet und meine Bewertung offline genommen. Nach 6 Jahren hat man dann wohl auch mal gecheckt, dass kununu existiert. Aber gut, dann nehme ich den halt raus – die Firma geht mir heute zwar herzlich am Allerwertesten vorbei, da ich jetzt einen guten Arbeitgeber erwischt habe, aber die Bewertung darf trotzdem gerne weiterhin stehen bleiben :)
Vielleicht ergänze ich an dieser Stelle stattdessen noch, dass ich nicht der einzige bin, der das so sieht: nach meiner Zeit bei ANTARES habe ich in einem anderen Unternehmen meine Ausbildung zum Mediengestalter erfolgreich absolviert und mich in der Berufsschule mal mit meiner Klassenlehrerin unterhalten, die anscheinend bei ANTARES ihre Ausbildung angefangen und schnell abgebrochen hat. Haben wohl beide eine ähnliche Erfahrung gemacht :)
Wenn man in der Branche erzählt, man hätte hier ein Praktikum gemacht, kriegt man Blicke voller Mitleid.
Ich war jeden Tag eigentlich nur froh, zuhause zu sein.
Tatsächlich sieht man nirgendswo ekelhafte Nespresso-Kaffeemaschinen, die unnötigen Müll produzieren. An Feiertagen wie z.B. Weihnachten wird sich tatsächlich für soziale Projekte engagiert. Bei Food-Shootings wird sehr viel präpariert und dadurch weggeschmissen, aber das noch essbare Essen wird dem Personal zum mit nach Hause nehmen zur Verfügung gestellt.
"Hey, komm doch zu uns, mach ein zweimonatiges Praktikum, dann stellen wir dich ein. Haha, war nur Spaß."
Dies gilt nicht für alle Kollegen, zwei Kollegen mochte ich sehr gern.
Nach vorne machen die meisten Kollegen lieb und nett. Aber man kann sich sicher sein, dass alles, was man dort erzählt, innerhalb weniger Stunden jeder mitbekommt. Ein widerlicher Flurfunk, der dort herrscht. Was Kollegen erzählt wird, wird dreimal umgedreht und dann an die Chefetage weitergegeben, und auf einem DIN-A4 Blatt gesammelt, um es dir dann Stichpunkt für Stichpunkt vorzutragen. Alles wird gegen einen verwendet, für positive Bemerkungen hat man hier nicht viel übrig. Selbst für eine vernünftige Verabschiedung an meinem letzten Arbeitstag waren sich die meisten hier zu schade.
Auf der einen Seite konnte meine Vorgesetzte manchmal tatsächlich nett sein. Nach all den Sachen, die mir im Zwischengespräch aber an den Kopf geworfen wurden, verbleibt sie mir als abgehobene Anzugträgerin in Erinnerung.
Die Standardausstattung beinhaltete einen 2009er Mac Pro mit Apple Cinema Display, später einen iMac 2013. Nichts zu beanstanden. Die Magic Mouse war für präzise Designs eine Zumutung. Eigenes Equipment ist nicht geduldet, dann kommt ein "bist du etwa nicht zufrieden mit dem, was wir dir bereitstellen?"
Guter Kaffee, Leitungswasser und ein sodastream stehen für die Mitarbeiter ebenfalls zur Verfügung.
In den Räumlichkeiten ist es viel zu warm. Im Winter schwitzt man sich selbst im T-Shirt zu Tode, da die Heizung immer voll aufgedreht ist. Der schönste Tag war der, an dem die Heizung nicht ging. Durch das Schwitzen bei den hohen Temperaturen wird einem dann vorgeworfen, man sei unhygienisch.
Die Kommunikation mit den Kollegen lief größtenteils unterirdisch. Bei vielen Kollegen hat man das Gefühl, die Kollegen seien genervt und wollen nichts mit einem zu tun haben. In Gespräche wird man nicht miteinbezogen, mehr als ein Hallo und ein Tschüss ist hier bei den meisten Kollegen nicht zu erwarten. Wenn Projekte im Team zu erledigen sind, wird jegliches eingefordertes Feedback nicht geäußert und alles nur bejaht, von wegen "mach mal". Erst in den endgültigen Meetings wird dann das Maul aufgemacht, was denn jetzt gut oder schlecht wäre, und es wäre ja nichts mit den Kollegen abgesprochen worden. "Nicht teamfähig" heißt es dann zu mir.
Wenn man etwas nicht wusste, wurde man gerne auf Google oder YouTube verwiesen. Wenn man sich für YouTube-Videos zu verschiedenen Design-Vorgängen Kopfhörer nahm, oder mit Kopfhörern konzentriert arbeiten wollte, gab es hierfür ebenfalls eine auf den Deckel. Es heißt dann, man solle sich nicht isolieren, während die Mitarbeiter umgekehrt genau dies tun.
Null. Bei Praktika leider keine Seltenheit. Bei 2 Monaten Vollzeitarbeit sollte wenigstens ein bisschen was drin sein. An Geld fehlt es der Firma ja offensichtlich nicht. Aber selbst für jegliche Anerkennung sind die meisten in dieser Firma zu geizig.
Kann man als Praktikant absolut vergessen.
Tatsächlich kein Kaffee kochen. Ab und zu gab es tatsächlich interessante Aufgaben zu erledigen, die Spaß brachten. Aber auch andere tolle Praktikantenaufgaben gab es, wie z.B. Akten vernichten ohne Aktenvernichter. An sich kein Problem, aber etwas Anerkennung sollte schon drin sein. Doch selbst dafür werden hier jegliche Mühen gescheut.