6 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen, die bei Antenne Koblenz ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 2,2 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen, die bei Antenne Koblenz ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 2,2 von 5 Punkten.
Wenn alle überarbeitet sind, ist es kein Wunder, dass schlechte Laune entsteht.
Es gibt einen Mülleimer für Plastik.
Glaube da (Redaktion) bleibt niemand länger als notwendig, weshalb es keine älteren Kollegen gibt. Junge Leute werden gesucht, die einen Stand in der Branche suchen und einiges erdulden können.
Na ja. Am Ende hat die Zentrale das Sagen. Ob die sich immer genau absprechen was der Hauschef und die Zentrale vorhaben, kann ich nicht genau sagen.
PC`s bestimmt 10 Jahre alt.
Flurfunk gab es ständig - Das direkte Gespräch wird eher selten gesucht. Sehr enttäuschend
Hundefreundlich
Kein Parkplatz vorhanden. Ich fand es eine nette Erfahrung, würde aber sagen Medienhäuser mit mehr Prestige sollte man zuerst anfragen, wenn man in der Branche Fuß fassen möchte.
Uns Praktikanten wurde mMn schon einiges an Verantwortung auferlegt, wenn der Beitrag nicht rechtzeitig fertig wurde für den nächsten Tag, musste improvisiert werden im Programm. Wenig Platz für eigene Ideen und somit weniger Spaß. Manche Themen fand ich schon sehr trocken, die man bearbeiten musste.
Als Praktikant voll okay. 8 Stunden Tag. Von Berichten der Festangestellten in der Redaktion hört man aber dass um 6 Uhr dasein und bis 14 Uhr arbeiten sich schon negativ auf die Work-Life Balance auswirkt. Mit der Verantwortung, die man hat kann ich mir vorstellen ist das ein ziemlich harter Job.
Leider bekommt man als Praktikant:in nichts, was heutzutage schon eine Ansage ist und auch Angestellte sollen wohl nicht allzu gut verdienen.
Ein E-Auto stand bereit, um auf Termine zu fahren.
Ich weiß nicht wie es woanders ist, aber ein schlechtes Wort im Rücken anderer zu verlieren, sollte sich schon im Rahmen halten.
Man wurde die ersten paar Tage nebenbei eingearbeitet.
Termine wahrnehmen, Töne aufnehmen und schneiden und Beitrag schreiben. Man kommt schon rum im Koblenzer Stadtgebiet.
selbstständiges arbeiten in einem tollen Team, immer einen zum nachfragen, tolles Arbeitsklima und viel Spaß
die Vergütung könnte wirklich besser sein! Auch als Praktikant wäre ein bisschen was nett
als Praktikant bekommt man eh nichts aber auch die Angestellten arbeiten für wenig Geld. Auch wenn man immer versucht das mit Veranstaltungen, Freigetränken etc. auszugleichen ist das Verbesserungswürdig
Spaß auf der Arbeit ist nicht nur erlaubt, sondern auch gerne gesehen
für Praktikanten super, aber das Team hat deutlich mehr Stress
viele tipps, Erfahrung und Starthilfe mit Aussicht auf Volo
als Praktikant bekommt man nichts aber man darf auf Veranstaltungen
junges Team mit Leuten die fürs Radio leben
gibt nicht viele ältere aber top
egal wann, egal wo immer jemanden gefunden der sich Zeit genommen hat und helfen konnte
ausbaufähig aber in Ordnung
Jeder kann Ideen miteinbringen
Teilnahme am Teammeeting, eigenständige Recherche, Interviews und Schnitt - Hier bekommt man wirklich einen Einblick in die Arbeit
Der lockere und freundliche Umgang miteinander hat motiviert und inspiriert. Ich habe in der Zeit eine Menge gelernt und bin allen sehr dankbar für die Hilfe und Möglichkeit.
Die Atmosphäre war jederzeit locker und freundlich. Bei Fragen gab es immer einen Ansprechpartner.
Die Arbeit in einer Redaktion ist stressig aber das Team achtete immer darauf das die Arbeit für Praktikanten angemessen bleibt. Wenn ich früher gehen wollte, durfte ich das und ich fühlte mich nie überschlagen.
Am Ende hat man mir viele Tipps und Wege für meine Zukunft gegeben. Vielleicht mache ich irgendwann wirklich mal ein Volontariat, wenn ich mit meinem Studium fertig bin.
Als Praktikant bekommt man zwar keine Vergütung, aber nimmt eine Menge Erfahrung und Training für sich mit. Zusätzlich darf man zu vielen Veranstaltungen und Orten an die man normalerweise nicht kommt.
Das Team ist insgesamt noch recht jung, aber hält fest zusammen und nimmt auch Praktikanten sofort mit auf. Untereinander hatten wir eine Menge Spaß und auch die Festangestellten verbanden tiefe Freundschaften.
Egal ob junge oder ältere Kollegen untereinander sind alle freundlich.
Alle waren freundlich und die neue Geschäftsführung hat viel verändert! Alte Rezessionen kann ich dadurch auch nicht nach vollziehen.
Einmal in der Woche gibt es ein großes Meeting, die Absprachen innerhalb der Redaktion laufen täglich und sehr gut.
Hier wird man nicht nur als Praktikant, sondern als volle Kraft angesehen die mitarbeiten und sich alles ansehen darf. Egal woran ich interessiert war, ich durfte alles einmal ausprobieren und eigene Ideen miteinbringen.
Praktikanten werde als volle Arbeitskraft angesehen und bekommen von Beginn an feste Aufgaben zugeteilt, die auch ein festangestellter machen würde. Man erhält relativ schnell Verantwortung und kommt schnell in das Tagesgeschäft rein.
Und seit neuestem gibt es jeden Montag einen frischen Obstkorb für alle Mitarbeiter.
Die Atmosphäre im Büro habe ich immer als sehr angenehm empfunden. Es war zu keiner Zeit so stressig, dass ich mich unwohl gefühlt habe. Bei Fragen konnte ich mich jederzeit an meine Kollegen wenden, die sich immer Zeit für mich und die anderen Praktikanten genommen haben.
Alle Mitarbeiter mit denen ich gesprochen habe sind zufrieden mit ihrem Job und dem Arbeitsplatz. Schlechte Tage gibt es immer mal. ;)
Den vorherigen Einträgen bei Kununu kann ich also nicht zustimmen. Ich gehe aber davon aus, dass es wie gesagt, mit dem Wechsel des Geschäftsführers zusammenhängt.
Alle Mitarbeiter halten immer zusammen, dass es manchmal ein paar Uneinigkeiten gibt ist klar. Dass der Zusammenhalt so gut ist, hängt meiner Meinung nach wahrscheinlich mit dem Wechsel der Führungsposition zusammen. Im Oktober 2020 kam ein neuer Geschäftsführer und stellte das Team um und neue Mitarbeiter ein.
Man konnte jederzeit mit dem Geschäftsführer auf einer Ebene sprechen.
Die Kommunikation unter allen Kollegen ist sehr locker und angenehm. Es kann über alles gesprochen werden.
Meine Aufgaben waren es Beiträge zu schreiben, Interviews zu führen und diese anschließend zu schneiden. Durch Corona konnte man weniger auf Termine gehen aber sie waren vereinzelt möglich, was mir gut gefallen hat.
Abwechslungsreiche Aufgaben, aber eben auch keine Ahnung was man macht.
Die ganze Arbeitsatmosphäre trägt eher zum Unwohlsein bei als das es irgendwie etwas positives im Nachhinein gibt. Der ganze Zusammenhalt ist schlecht und ich war froh als es vorbei war.
Außerdem kein Parkplatz obwohl in der Innenstadt gelegen. Entweder man gibt viel Geld fürs Parken oder für die Tickets aus. Oder man läuft eben 3 KM zur Arbeit und wieder zurück.
Eine Struktur ist nicht existent, sehr viel Chaos, kaum etwas was läuft.
Es schwankt zwischen Freude und Resignation, wobei Resignation überwiegt
Überragende Außendarstellung. Kein schlechtes Wort nach außen. Aber von innen sieht es anders aus. Wenig Identifikation mit dem Unternehmen, viel schlechtes Gerede und selbst ist kaum jemand überzeugt vom eigenen Produkt
Man macht sehr viele Überstunden, die nicht ausgeglichen werden.
Weiterbildung wird ermöglicht, aber Aufstieg ist kaum möglich, es wird zumeist für den freien Markt ausgebildet.
Als Praktikant ja sowieso kein Gehalt aber von den Kollegen gehört, dass der ganze Umgang mit dem Gehalt nicht zufriedenstellend ist.
"Der Computer lief ja die ganze Nacht, nächstes Mal dran denken"
nächster Tag: "Der Computer lief ja die ganze Nacht, nächstes Mal dran denken"
Jeder ist sich selbst der Nächste!
Außer der GF und der Assistenz hat keiner die 35 Jahre überschritten.
Eher inkompetent und unfreundlich
Büro stark renovierungsbedürftig, Computer sind uralt und die Möbel sehen aus wie vom Sperrmüll geklaut.
Schlechte Abstimmung untereinander
Kann ich nicht viel dazu sagen, mehr Frauen als Männer beschäftigt.
Man bekommt schon relativ viel zu sehen und eigenverantwortliche Arbeit, allerdings ohne eine entsprechende Einarbeitung. Man übernimmt direkt sehr viel Verantwortung ohne genau zu wissen was man macht.