6 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Büro und Arbeitsplatz
Geschäftsfühung und Zielsetzung
Realistische Ziele!
GF sollte an sich arbeiten. Mitarbeiterfluktuation versuchen einzudämmen, zusätzliche Benefits wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Homeoffice usw.
Viel Konkurrenzkampf
Sehr viele Überstunden, keine Wertschätzung, unrealistische Ziele. Viel Druck den man sich sparen kann, weil die Ziele in diesem Ausmaß nicht erreicht werden können
Im Vergleich schlecht
Kommt auf die Abteilung an
Stichwort "beleidigtes Kind"
Kommunikation ist nicht offen. Zum Teil durch GF sehr negativ emotional behaftet.
Die Firma hat soviel PS kriegt sie aber nicht auf die Strasse: Einfach mal den Mitarbeitern vertraun, zwischendurch ein Lob und FAIR behandeln. Letztendlich sind sie es die dafür sorgen dass es der Firma und dem Chef gut geht.
keine Vertrauenskultur, Kontrolle ist die Parole
viel Gerede und Geläster hintenrum
Gf überfordert, misstrauisch, cholerisch und nicht berechenbar. wie das Wetter in den Bergen . Sonnenschein und 5 Minuten später Gewitter. Führung nach Gutsherrenart
wenig Infos, ausser man holt sie sich. Jeder denkt in seiner eigenen Bubble.
Mit so wenig Urlaub und Leistungen bekommt man nur verzweifelte neue MiA. Schnittstellen bei den Abteilungen für so eine kleine Firma sehr unzureichend. Grosses Wachstumspotential dass aber mit so wenig Leuten nicht zu schaffen ist.
Relativ unsicher, hoher Personalwechsel innnerhalb kurzer Zeiten. Ständig neue Gesichter die schnell weg sind. Relativ emphatielos mit neuem MiA. Viel Arbeit, Überstunden ein muss. Home Office kein Problem.
Bei den anderen beliebt bei anderen nicht. Aufgrund sehr großer Nachfrage warten viele auf Rückrufe, Reaktion etc. Telefon unzureichend besetzt. Das bekommt man dann von wütenden Anrufen zu spüren.
Wenn man gerne ellenlange Pausen macht, Zeit hat bis in die Puppen zu arbeiten. 10x am Tag rauchen geht. Ist man hier perfekt aufgehoben und es macht spaß.
Keine Sozialleistungen, Gehalt mittelmäßig, geringe Urlaubstage, Prämie wenn Ziel erreicht
Müll wird getrennt, wenig gedruckt.
Für die die sich gut verstehen sehr gut. Man kann gut miteinander trinken. Für den Rest unfassbar schlecht. Teilweise sehr unfreundlich. Niedriges Niveau. Viel Geläster.
Kaum ältere Kollegen vorhanden. Ziemlich Junger Durchschnitt.
Eigentlich menschlich relativ nett, als Vorgesetzte leider unprofessionell, unsicher, überlastet.
Modern Eingerichtete Büros, gut ausgestattet. Nur etwas eng, wenn viele Mitarbeiter da sind. Aber das erledigt sich, wegen hoher Kündigungsrate. Kaffee, Wasser, Süsses frei verfügbar. Schöne Küchen.
Sehr aufwendig, für so eine kleine Firma unfassbar schlechter Informationsfluss. Notwendiges erfährt man nebenbei, gar nicht oder wenn zu spät. Scheinbar auch Grund warum so einige MiA wieder das Weite suchen.
Anführer und Gefolge
Interessante Themen. Nur sehr chaotisch.
Offene Kommunikation, direktes und ehrliches Miteinander
Kurze Einarbeitungsphase
Eine saubere Ablage sind das A und O und spart viel Zeit!
Zwei Personen sollten damit vertraut sein.
Der heißgeliebte Telefondienst - der undankbarste Job in jeder Firma - könnte in einem wöchentlichen Rotationsprinzip erfolgen. Jeder, der noch andere Aufgaben hat, weiß, wie anstrengend es ist, stàndig aus der Arbeit herausgerissen zu werden.
Die Aufgabenverteilung seitens der GF ist klar definiert und strukturiert.
Wünschenswert wäre dies auch für die restlichen Positionen, damit Arbeit nicht liegenbleibt oder gar doppelt verrichtet wird.
Realistische Erwartungshaltung gegenüber den MA: Wer ständig Telefondienst hat, sich durch die Ablage kämpft, sich um die Post kümmert, usw. (wahre Zeitfresser!), kann sich nicht fehlerfrei um die "eigentliche" Arbeit kümmern.
Die GF legt großen Wert auf eine enge Zusammenarbeit und besonders wichtig ist ihr die Kommunikation. Deshalb vermute ich hier die schlechten Bewertungen, da die meisten in der Generation Smartphone aufgewachsen sind und erst überhaupt nicht wissen, wie man richtig MÜNDLICH kommuniziert.
In hektischen Zeiten ist die GF schwer greifbar und es führt zu Missverständnissen, deshalb nur 4 Sterne.
Es wird in regelmäßigen Zeitabständen mit den MA etwas unternommen. MA werden vorher gefragt und in die Planung miteinbezogen. Was will man mehr?
Hier kann ich nichts dazu sagen, da ich kein Interesse hatte.
So wenig wie möglich drucken.
Die Kollegen in dieser Firma sind sehr hilfsbereit, obwohl sie selbst genug zu tun haben. Hier können sich andere Firmen eine Scheibe abschneiden.
Und ich wiederhole mich... Wer der GF zuhört, wird keine Probleme hier haben.
Hat man ein persönliches oder gar privates Anliegen, kann man sich an die GF wenden. In großen Unteenehmen ist man nur eine Nummer, hier wird man als Mensch wahrgenommen.
Manchmal stressig, aber wo gibt es das nicht?
Man muss halt zuhören und wenn es zu viele Informationen sind, Stift und Zettel in die Hand nehmen und mitschreiben.
Ich bin selbst eine Frau und die Kommentare hier, dass gar frauenfeindlich geredet wird, dem kann ich absolut nicht zustimmen.
Wenn man dem Chef mal einen Kaffee kocht, weil er's grad eilig hat, heißt es noch lange nicht, dass diese/r frauenfeindlich sind.
Vielleicht liegt es aber auch am Erscheinungsbild, wenn man selbst in Röckchen, Highheels und einem Farbtopf im Gesicht zur Arbeit geht. Vielleicht haben die Personen selbst zu sehr projeziert.
Da es ein kleines Unternehmen ist, das stetig wächst, hat man hier vielfältige und insbesondere abwechslungsreiche Tätigkeiten. Merkt die GF das man der Aufgabe gewachsen ist, darf man auch mehr Verantwortung übernehmen.
- Man kann schnell Verantwortung übernehmen, Entscheidungen selbst treffen und hat dadurch die Möglichkeit sich schnell weiter zu entwickeln.
- Man leistet einen Beitrag zum Klimaschutz
- man kann mehr das Thema Umweltbewusstsein leben
- Arbeitsbelastung ist manchmal zu hoch
- mehr Umweltbewusstsein leben
- Bekanntheitsgrad steigern
- einen neuen Geschäftsbereich erschließen und wachsen
Die Arbeitsatmosphäre ist freundschaftlich und nett.
Da Erneuerbare-Energien-Anlagen gebaut werden ist das definitiv vorhanden, ist aber auch weiterhin ausbaufähig.
Es besteht jederzeit die Möglichkeit Weiterbildungen zu machen und die Möglichkeit bei erfolgreicher Arbeit gewisse Steps nach oben zu machen.
Der Kollegenzusammenhalt war immer sehr gut, man ist nett und freundschaftlich miteinander umgegangen.
War immer sehr gut, man hat keinen Unterschied gemerkt.
War immer sehr positiv. Man konnte, wenn man Rat brauchte oder es Probleme gab, schnell mit den Vorgesetzten sprechen. Bei gut getaner Arbeit wurde immer gelobt.
Aufgrund der etwas kleinen Büros und der mehr anfallenden Dokumente wurde es immer enger, allerdings wurde das erkannt und man hat sich für neue größere Büroräume entschieden.
Nach innen und außen sehr gut.
Zu viel ist es nicht, aber aufgrund der Größe der Firma verständlich und vollkommen okay.
Das Aufgabenfeld war breit und interessant. Man hatte die Möglichkeit schnell Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen selbst zu treffen.
Mehr Kommunikation.
Die Arbeitsatmosphäre ist ok. Es wird natürlich viel gefordert, aber es ist zu bewältigen. Das Arbeitsaufkommen ist projektabhängig.
Die Stimmung wird durch die 4er Büros tlw. von den einzelnen Kollegen und Kolleginnen beeinflusst.
Erneuerbare Energien sind natürlich momentan in aller Munde.
Tarifverträge wie bei Audi wären wünschenswert, aber es ist halt auch eine andere Branche.
Gehalt kann natürlich immer mehr sein...
Am Ende schaut jeder nur auf sich, das aber auch ok ist.
Es gibt keine älteren Kollegen, diese würden aber auch nicht zu einem jungen Unternehmen passen.
Hab das in anderen Unternehmen schon viel viel schlimmer erlebt. Man kann mit den beiden Chefs gut auskommen, wenn die anstehenden Aufgaben auch erledigt werden.
Wenn man was braucht bekommt man eigentlich alles. Die Büroräume sind mittlerweile natürlich zu klein, allerdings ist das Unternehmen auch extrem gewachsen die letzten Jahre.
Es gibt aber Planungen für ein neues Büro.
Sicherlich wünscht man sich eine offene Kommunikation.
Schwieriges Thema. Für mich war es gut. Bestimmt variieren hierzu die Aussagen der einzelnen Kollegen.