18 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hatte eine Praktikumsabsage und habe den Platz bei Apozin relativ kurzfristig bekommen , aber dafür trotzdem sehr viele Erfahrungen gemacht und so viel gelernt
Keine war sehr entspannt und gut
Jeder der Mitarbeiter ist sehr sympathisch und jeder versteht sich außerordentlich gut miteinander.
Alle Kollegen haben gut miteinander harmoniert
Die Vorgesetzten in meinem Praktikum waren alle sehr nett zu mir un habe mich wie ein Kollege behandelt
Die Kommunikation war echt spitze , obwohl ich nur ein Praktikant war der für 2 Wochen da war wurde meine Wünsche war genommen und berücksichtigt
Man ist aufmerksam und um das Wohl des Mitarbeiters bemüht. Auf Familie wird Rücksicht genommen.
Es gibt in jeder Firma mal Dinge die man nicht prickelnd findet, aber richtig schlecht finde ich nichts.
Größere Räumlichkeiten.
Mehr wie 2 Wochen Urlaub am Stück.
Nette Teams, angenehme Räumlichkeiten.
Leider manchmal im Netz negativ Kommentare.
Private Termine, Familie oder eigene Bedürfnisse werden berücksichtigt.
Kommt auf die Position an.
Bin zufrieden.
In meiner Abteilung 100%
Ich habe nie Probleme.
Büro zu klein.
Alles wird mitgeteilt und sei es nur per Teams Kanälen .
Alles ausgeglichen.
Außerhalb meiner Tätigkeit, immer mal wieder andere Aufgaben.
Als Werkstudent wie ein vollständiger Mitarbeiter behandelt zu werden, eigenständige Aufgaben mit Verantwortung zu bekommen.
Manchmal etwas unstrukturiert und improvisiert alles
Arbeiten in Ruhe oder mit Musik auf den Ohren ist gar kein Problem, vor Ort oder im Homeoffice. Team-Kollegen alle sehr hilfsbereit ansprechbar.
Generell hat man auf jedenfall das Gefühl, dass wir alle gemeinsam hinter unserem Unternehmen stehen.
Als Werkstudent in höheren Semestern hat das Studium und die Arbeit parallel super geklappt. Flexibel Urlaub oder Arbeitstage verschieben bzgl. Prüfungen ist kein Problem wenn man kommuniziert.
Kann ich nicht beurteilen. Die Karriereleiter sieht nicht sehr lang aus. Da wir alle per Du sind, wirkt die Leiter sehr flach oder klein. In der IT hat man wirklich auch Freiraum seine eigenen Ideen durchzusetzen oder einzubringen.
Bleiben wir realistisch als Werkstundent sollte man keine hohen Ansprüche haben, aber beweist man sich als nützlich, kann hier definitiv verhandelt werden. Gehalt kam immer pünktlich
Jede Woche frisches Obst geliefert von einem "fair trade" Unternehmen.
Das Team steht hinter dir und ist da für einen.
Erfahrung wird wertvoll geschätzt und Mitarbeiter die schon lange dabei sind, werden definitiv geschätzt.
Bei klarer Kommunikation kommt man auf zufriedenstellendes Ergebnis. Wir sind alle Menschen. Ich kam gut zurecht mit allen mir Vorgesetzten Personen.
Die Arbeitscomputer könnten schon mal etwas liebe gebrauchen, erfüllen aber Ihren Zweck. Eine Klima hätte den Sommer sicherlich versüßt, aber so wurde leckeres Eis gesponsert.
Es liegt auch stark an einem selbst die Initiative zu ergreifen und die Kommunikation anzutreiben.
Leider ist in der IT keine einzige Dame an Bord.
Mir wurden Aufgaben zugeteilt, es hat sich aber ein Typ von Aufgaben herauskristalisiert die mir liegen und welche ich hauptsächlich bearbeiten durfte.
Manche Kollegen, Kaffee...
24/7 Druck, keine richtige Planung und alles andere, was ich in den einzelnen Punkten schon erwähnt habe.
Gehalt, Betriebsrat (definitv!!!!) einführen, die Mitarbeiter mehr wertschätzen (und bitte nicht mit großen Süßigkeiten-Körbe bestechen, wenn man Fehler gemacht hat oder bedrohen Urlaubsplanungen zu streichen), Projekten mehr puffer geben und nicht immer als "Last-Minute"-Sache daraus machen, transparenter mit Projektergebnissen in allen Abteilungen sein, Versprechen einhalten, in Hardware investieren, vielleicht mal die Nutzung der Toilette in der oberen Etage auch erlauben (wenn es noch nicht geschehen ist)?... es gibt sicherlich noch weitere Punkte, aber das sind bisher die wichtigsten Vorschläge, die mir einfallen.
Ständig unter Druck gesetzt besonders von der Führungsebene. Überstunden kann man kaum ausgleichen und bezahlt werden diese auch nicht. Nach und vor jedem Arbeitstag kam man mit Bauchschmerzen an oder raus. Auch von was man an "Gossip" hört, ist das Reden über weibliche Mitarbeiter ein Thema bei den Abteilungsleitern. Als Frau ist man dort untergestellt, außer man arbeitet dort schon jahrelang und man ist selber in der Leiterin von einer Abteilung.
Wie bei einem letzten Kommentar: Innen Hui, außen Pfui.
Wie schon bei dem Punkt Arbeitsatmosphäre erwähnt, ist es nur purer Druck. Nach meinen Erfahrungen, kommt man gestresst IMMER nach Hause. Und die Arbeit bleibt bis zum nächsten Morgen in Gedanken - man ist 24/7 im Gedanken bei der Firma.
Man hat nur mit einigen Kollegen richtigen Zusammenhalt. Ansonsten herrscht da eine hohe Fluktuation für eine kleine Firma, deswegen Kollegen kommen und gehen dort.
Grotten schlecht. Man kann nicht offen über die Probleme reden ohne, dass man selbst kritisiert wird. Dort herrscht eine "du-musst-selber-alles-wissen"-Haltung. Und zu viel Neugier. Es wird ständig unangenehme, persönliche und privatliche Fragen gestellt. Setzt sich nicht für die Untergeordneten ein (andere Kollegen aus anderen Abteilungen setzen sich dann für Einen ein) - außer beim Kündigen.
Technik könnte mal up-to-date sein.
Katastrophal mit der Führungsebene. Man wird kaum informiert über Ergebnisse und man muss immer hinter her rennen. Und wenn man Fehler getan hat oder nicht nach der Pfeife getanzt wird, wird man vor allen bloß gestellt.
Man wird ausgebeutet. Wenn man sich die wöchentlichen Zahlen anguckt und Jahresumsatz von der Firma, da kann man schon mehr verlangen. Aber man muss lediglich eine riesige Diskussion führen, um das gewünschte Gehalt zu bekommen. Das festgelegte Gehalt ist nicht fair.
Manche Kollegen wurden nicht für ihre harte Arbeit gelobt und ist nur eine selbstverständliche Sache.
Es gibt interessante Aufgaben, aber die Prozesse und die Erwartungen, der Bearbeitung von den Ergebnissen ist viel zu hoch gestellt - deswegen dieser konstante Stress. Aber an sich von den Aufgaben ist es umfangsreich.
Die Branche (Pharmamarkt) ist immer spannend. Das gesamte Team ist Spitze. Es gibt frisches Bergquellwasser und wöchentliche Obstrationen für alle. :-) Die Team-Events sind immer sehr großzügig und dienen dem Company-Bonding. Die Arbeit hier ist abwechslungsreich und interessant. Es gibt immer Platz für Kreativität und Ideen. Verbesserungsvorschläge werden immer angehört und (wenn gut) auch umgesetzt.
Mir fällt wirklich nichts ein, was ich als "schlecht" bezeichnen würde.
Auch mal Weiterbildungsmaßnahmen von selbst anbieten. Etwas häufiger Company-Meetings umsetzen. Das bringt alle MA direkt auf den neusten Stand. Flurfunk ist da manchmal etwas hinderlich. Mehr Team-Events (dieses Jahr etwas mau, dank Corona)
Selten so einen angenehmen und freundlichen Umgang unter Kollegen und Führungskräften erlebt.
Was möglich ist, wird möglich gemacht. Wenn man mal länger arbeitet und eine stressigere Phase hinter sich hat, kann man auch mal etwas früher gehen und niemand schaut einen komisch an, wenn man mal, z. B. wegen eines Arzttermins, etwas später kommt.
3 Sterne weil Weiterbildung nicht proaktiv angeboten wird, aber wenn man sich weiterentwickeln möchte, bekommt man auf jeden Fall ein offenes Ohr. Die Karrieremöglichkeiten innerhalb der Firma sind sehr gut. Wer was schafft kann auch was werden. Es wird gesehen, wenn man was leistet.
Jedes Jahr zur Weihnachtszeit wird großzügig an die Stiftung Bärenherz gespendet und gerade sind wir dabei für den Welt-Kindertag Spielzeug, Kleidung und vieles mehr für ein Kinderdorf zu sammeln. Jeder MA ist dabei involviert.
Einfach ein tolles Team! Bin echt gerne hier!
Offen. Direkt. Fair. - damit komme ich sehr gut klar.
Was nicht passt, wird passend gemacht! Sehr gut ist auch der bisherige Umgang mit Corona. Hier wurde frühzeitig großteils auf Homeoffice umgestellt und die notwendigen Arbeitsbedingungen wurden schnell geschaffen.
Aufgrund der Innovationsstärke und des schnellen Fortschritts der Firma bleibt manchmal die interne Kommunikation ein wenig auf der Strecke. Dies ist aber ein bekanntes Thema und mittlerweile wird es durch die Nutzung von modernen Kommunikationswegen viel besser.
Es wird nie langweilig. Nahezu jeder Tag bietet neue Möglichkeiten für Innovationen, Herausforderungen und Kreativität.
Gute BezahlungFlexible Arbeitszeiten
Zu viele StundenSchlechte Planung
Bessere PlanungWeniger Stunden
Die Kollegen und den Personalchef.
Zu viel, um es aufzuzählen. Ich kann nur sagen, dass die hier positiv bewerteten Beiträge nicht der Realität entsprechen.
Andere Menschen in der Führungsebene platzieren.
Die Kollegen sind super.
Bei Apothekern gut, bei Mitarbeitern schlecht, bei anderen Agenturen ebenfalls schlecht
Wird nicht beachtet.
Kein Interesse der Führungsebene, was die Weiterbildung/Karriere des einzelnen angeht.
40 Stundenwoche, Bezahlung wie 20 Stundenwoche. Über Zeitarbeitsfirma, unter der Hand länger gearbeitet.
Kein Bewusstsein
Großer Zusammenhalt
Der allgemeine Umgang mit den Kollegen ist nicht gut, auch nicht von älteren.
Nicht alle Vorgesetzten haben sich schlecht verhalten.
Moderne Gerätschaften.
Normale Kommunikation, abgesehen von der Führungsebene.
Vetternwirtschaft ohne Verwandte
Standard-Marketing-Kram
das man sich um die Mitarbeiter kümmert. Das auf Problemstellungen eingegangen wird und man zu seiner eigenen Performance auch konstruktives Feedback erhält. Wasser und Bio-Obst wird gestellt, was ein Bonus ist. Es gibt auch regelmässig Teamevents, die nichts mit der Arbeit zu tun haben.
Im Sommer wäre eine Klimaanlage von Vorteil. Natürlich kann man an der internen Kommunikation immer arbeiten