14 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als Werkstudent wie ein vollständiger Mitarbeiter behandelt zu werden, eigenständige Aufgaben mit Verantwortung zu bekommen.
Manchmal etwas unstrukturiert und improvisiert alles
Arbeiten in Ruhe oder mit Musik auf den Ohren ist gar kein Problem, vor Ort oder im Homeoffice. Team-Kollegen alle sehr hilfsbereit ansprechbar.
Generell hat man auf jedenfall das Gefühl, dass wir alle gemeinsam hinter unserem Unternehmen stehen.
Als Werkstudent in höheren Semestern hat das Studium und die Arbeit parallel super geklappt. Flexibel Urlaub oder Arbeitstage verschieben bzgl. Prüfungen ist kein Problem wenn man kommuniziert.
Kann ich nicht beurteilen. Die Karriereleiter sieht nicht sehr lang aus. Da wir alle per Du sind, wirkt die Leiter sehr flach oder klein. In der IT hat man wirklich auch Freiraum seine eigenen Ideen durchzusetzen oder einzubringen.
Bleiben wir realistisch als Werkstundent sollte man keine hohen Ansprüche haben, aber beweist man sich als nützlich, kann hier definitiv verhandelt werden. Gehalt kam immer pünktlich
Jede Woche frisches Obst geliefert von einem "fair trade" Unternehmen.
Das Team steht hinter dir und ist da für einen.
Erfahrung wird wertvoll geschätzt und Mitarbeiter die schon lange dabei sind, werden definitiv geschätzt.
Bei klarer Kommunikation kommt man auf zufriedenstellendes Ergebnis. Wir sind alle Menschen. Ich kam gut zurecht mit allen mir Vorgesetzten Personen.
Die Arbeitscomputer könnten schon mal etwas liebe gebrauchen, erfüllen aber Ihren Zweck. Eine Klima hätte den Sommer sicherlich versüßt, aber so wurde leckeres Eis gesponsert.
Es liegt auch stark an einem selbst die Initiative zu ergreifen und die Kommunikation anzutreiben.
Leider ist in der IT keine einzige Dame an Bord.
Mir wurden Aufgaben zugeteilt, es hat sich aber ein Typ von Aufgaben herauskristalisiert die mir liegen und welche ich hauptsächlich bearbeiten durfte.
Manche Kollegen, Kaffee...
24/7 Druck, keine richtige Planung und alles andere, was ich in den einzelnen Punkten schon erwähnt habe.
Gehalt, Betriebsrat (definitv!!!!) einführen, die Mitarbeiter mehr wertschätzen (und bitte nicht mit großen Süßigkeiten-Körbe bestechen, wenn man Fehler gemacht hat oder bedrohen Urlaubsplanungen zu streichen), Projekten mehr puffer geben und nicht immer als "Last-Minute"-Sache daraus machen, transparenter mit Projektergebnissen in allen Abteilungen sein, Versprechen einhalten, in Hardware investieren, vielleicht mal die Nutzung der Toilette in der oberen Etage auch erlauben (wenn es noch nicht geschehen ist)?... es gibt sicherlich noch weitere Punkte, aber das sind bisher die wichtigsten Vorschläge, die mir einfallen.
Ständig unter Druck gesetzt besonders von der Führungsebene. Überstunden kann man kaum ausgleichen und bezahlt werden diese auch nicht. Nach und vor jedem Arbeitstag kam man mit Bauchschmerzen an oder raus. Auch von was man an "Gossip" hört, ist das Reden über weibliche Mitarbeiter ein Thema bei den Abteilungsleitern. Als Frau ist man dort untergestellt, außer man arbeitet dort schon jahrelang und man ist selber in der Leiterin von einer Abteilung.
Wie bei einem letzten Kommentar: Innen Hui, außen Pfui.
Wie schon bei dem Punkt Arbeitsatmosphäre erwähnt, ist es nur purer Druck. Nach meinen Erfahrungen, kommt man gestresst IMMER nach Hause. Und die Arbeit bleibt bis zum nächsten Morgen in Gedanken - man ist 24/7 im Gedanken bei der Firma.
Man hat nur mit einigen Kollegen richtigen Zusammenhalt. Ansonsten herrscht da eine hohe Fluktuation für eine kleine Firma, deswegen Kollegen kommen und gehen dort.
Grotten schlecht. Man kann nicht offen über die Probleme reden ohne, dass man selbst kritisiert wird. Dort herrscht eine "du-musst-selber-alles-wissen"-Haltung. Und zu viel Neugier. Es wird ständig unangenehme, persönliche und privatliche Fragen gestellt. Setzt sich nicht für die Untergeordneten ein (andere Kollegen aus anderen Abteilungen setzen sich dann für Einen ein) - außer beim Kündigen.
Technik könnte mal up-to-date sein.
Katastrophal mit der Führungsebene. Man wird kaum informiert über Ergebnisse und man muss immer hinter her rennen. Und wenn man Fehler getan hat oder nicht nach der Pfeife getanzt wird, wird man vor allen bloß gestellt.
Man wird ausgebeutet. Wenn man sich die wöchentlichen Zahlen anguckt und Jahresumsatz von der Firma, da kann man schon mehr verlangen. Aber man muss lediglich eine riesige Diskussion führen, um das gewünschte Gehalt zu bekommen. Das festgelegte Gehalt ist nicht fair.
Manche Kollegen wurden nicht für ihre harte Arbeit gelobt und ist nur eine selbstverständliche Sache.
Es gibt interessante Aufgaben, aber die Prozesse und die Erwartungen, der Bearbeitung von den Ergebnissen ist viel zu hoch gestellt - deswegen dieser konstante Stress. Aber an sich von den Aufgaben ist es umfangsreich.
Atmosphäre mit den Kollegen sehr angenehm. Zusammenarbeit mit der Führungsebene unangenehm. Die Mitarbeiter werden massiv unter Druck gesetzt.
AUßEN HUI, INNEN PFUI.
Der Schein trügt. Von außen wird der Schein bewahrt das alles korrekt abläuft. Aber hintenrum wird über einen gelästert und man wird erpresserisch unter Druck gesetzt.
Es wird immer viel über gute Kommunikation geredet, aber nichts davon umgesetzt.
Viele Versprechungen, aber im nachhhienein weiß keiner mehr davon. Weiterbildungen kann man vergessen.
Leider nein.
Die Kollegen und den Personalchef.
Zu viel, um es aufzuzählen. Ich kann nur sagen, dass die hier positiv bewerteten Beiträge nicht der Realität entsprechen.
Andere Menschen in der Führungsebene platzieren.
Die Kollegen sind super.
Bei Apothekern gut, bei Mitarbeitern schlecht, bei anderen Agenturen ebenfalls schlecht
Wird nicht beachtet.
Kein Interesse der Führungsebene, was die Weiterbildung/Karriere des einzelnen angeht.
40 Stundenwoche, Bezahlung wie 20 Stundenwoche. Über Zeitarbeitsfirma, unter der Hand länger gearbeitet.
Kein Bewusstsein
Großer Zusammenhalt
Der allgemeine Umgang mit den Kollegen ist nicht gut, auch nicht von älteren.
Nicht alle Vorgesetzten haben sich schlecht verhalten.
Moderne Gerätschaften.
Normale Kommunikation, abgesehen von der Führungsebene.
Vetternwirtschaft ohne Verwandte
Standard-Marketing-Kram