7 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Lage in der Innenstadt und die spannende Aufgabe
Die Unzuverlässigkeit und Beliebigkeit bei getroffenen Entscheidungen.
Klarer kommunizieren und nicht mehr bei einem 80er Jahre Arbeitsmodell beharren. Arbeitnehmern nicht grundsätzlich misstrauen.
Mehr eigenes Fehlerbewusstsein: Die hohe Mitarbeiterfluktuation sind nur die anderen Schuld.
Innerhalb einer Abteilung sehr angenehm, aber immer Druck von oben und viel Flurfunk
Manche Kunden finden es zu teuer. Technologisch ist man aber doch recht deutlich Marktführer.
Überstunden sind gefordert. Werden aber weder ausgezahlt noch ausgeglichen. Wer nicht länger bleibt, wird zur Leitung gerufen.
Weiterbildungen habe ich nur vereinzelt erlebt. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es kaum.
Gehalt ist sehr sehr niedrig auf ganz vielen Ebenen. Von Sozialleistungen habe ich nie etwas gehört.
Eigentlich nicht vorhanden. Zu auswärtigen Terminen wird nie der Zug genommen, sondern immer nur Autos. Immerhin wird am Ende des Jahres großzügig gespendet.
Innerhalb einer Abteilung wirklich toll. Man hilft sich. Zwischen den Abteilungen dann leider Schuldzuweisungen
Die wenigen älteren wurden respektvoll behandelt. Die Meinung von Kollegen die schon lange dabei sind, sind klar mehr wert.
Wirklich schlimm. Immer wieder extrem persönliche Nachfragen. Misstrauen bei Krankheit und Urlaub. Teilweise massive Stimmungsschwankungen innerhalb eines Tages.
Die Technik ist ok, aber nicht toll. Wenn die IT mal Platzmangel hat, werden schon mal andere Büros vollgestellt. Die Büros sind aber selten vollbesetzt, deswegen kann man schon konzentriert arbeiten. Diensthandys etc gibt es nicht. Hier ist man gezwungen private Geräte zu nutzen.
Absprachen sollten immer schriftlich festgehalten werden. Ziele werden täglich geändert oder auch mal schnell vergessen.
Es werden immer wieder feierabendliche Männerrunden gebildet zu denen Frauen eher nicht eingeladen werden. Respektlose Kommentare gegenüber Frauen sind üblich. Frauen in Führungspositionen gab es nicht, weil "die lieber schwanger werden".
Die Branche ist sehr interessant und auch die Kunden größtenteils wirklich toll.
Arbeitsatmosphäre, Kollegenzusammenhalt, spannendes Arbeitsfeld, sinnstiftende Tätigkeit
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm. Wenn man bei Aufgaben eine Hilfestellung braucht, stehen einem die Kollegen zur Seite. Man fühlt sich nie alleingelassen. Gute Leistungen werden hervorgehoben und anerkannt.
Eine gute Work-Life-Balance wird angestrebt und liegt auch den Vorgesetzen am Herzen.
Man wird entsprechend der eignen Fähigkeiten individuell gefördert.
Das Team ist einfach Spitze. Wer in diesem Team arbeiten darf kann sich glücklich schätzen. Geht es einem schlecht wird man aufgebaut. Die Mitarbeiter gehen verständnisvoll und rücksichtsvoll miteinander um. Insgesamt herrscht eine freundschaftliche, familiäre Atmosphäre.
Erfahrungsbasiertes Wissen wird gerne geteilt.
Respektvoll, Aufgeschlossen, Offen, Ehrlich...
Moderne Ausstattung
Der Umgang ist respektvoll und auf Augenhöhe, man fühlt sich verstanden und auch Kritik wird ernst genommen.
Man wird nach Leistung und Charakter beurteilt, nicht nach Geschlecht.
Die Aufgabenbereiche sind sowohl interessant, als auch vielfältig. Darüber hinaus wird jeder Mitarbeiter für die Aufgaben eingesetzt, die seinen Fähigkeiten entsprechen.
Die Kollegen
Interessantes Arbeitsgebiet
Aktiv mit den Kritikpunkten beschäftigen und Dinge verändern. Auch wenn hier Personalentscheidungen getroffen werden müssen, die einzelne Persönlichkeiten verletzten.
Nur weil eine Bewertung positiv ist, ist diese nicht eine „ehrliche, transparente Bewertung“ und eine negative das Gegenteil.
Auf die Stärken besinnen und dieses Ausbauen und nicht alles nur zu 80% erledigen.
Junge und motivierte Mitarbeiter stärken und nicht grundsätzlich Ideen von diesem abstoßen.
Seitens der Geschäftsführung erkennen, welche Fehler man macht.
Klare Strukturen etablieren.
Leider wird Seitens der Geschäftsführung geringer Wertschätzung an die Arbeitnehmer weitergegeben. Vielmehr herrscht das Motto, „Excelente Arbeit muss der Standard sein“. Dadurch wird relativ schnell negative Wertschätzung ausgedrückt. Für ein Lob muss die Welt aus dem Anker gehoben werden.
Seitens Kollegen wird die geleistete Arbeit aber wahrgenommen und wertgeschätzt.
Fairness gibt es nicht. Es herrscht eine Misstrauenskultur. Fehler werden eher verschwiegen als offen zu arbeiten und das Produkt vorwärts zu bringen.
Kurze Abwesenheitstage werden als Abwanderungszeichen gesehen.
Ebenso herscht ein schlechtes Azubi/Festangestellen Verhältnis.
Auszubildende werden als Festangestellte behandelt. Jedoch ist dies nicht der Sinn einer Ausbildung. Auf einen Ausbilder kommen zum Teil 3 Auszubildende. Und damit ist dann eine Abteilung besetzt. So kann keine Ausbildung in Sinne der Bildung erfolgen.
Es kommt vor, dass man von (möglichen) Kunden am Telefon als „Teuer“ bezeichnet wird. Das Produkt an sich ist „vergleichsmäßig“ zu der Konkurrenz teuer. Kann aber in vielen Bereichen mehr, was viele Kunden nicht wahrnehmen und abwandern. Ziel des Unternehmens ist es, die „Stärken“ besser zu kommunizieren. Aber aufgrund des Personalmangels ist es einfach nicht möglich.
Für Arbeitnehmer zeigt sich hier auf kununu ein schizophrenes Bild. Auf eine negative Bewertung folgt eine positive. Wenn man das Unternehmen kennt, weiß man, dass die älteren Kollegen auch gerne hier wiederholt positive Bewertungen reinstellen. Vor allem im kürzlichen Verlauf kann man dies gut feststellen.
Ziel der Geschäftsführung ist es, dass es eine gute Work-Life-Balance gibt. Realität zeigt sich doch ganz anders. Wenn festgestellt wird, dass man regelmäßig nur wenige/keine Überstunden macht, wird man schief angeschaut.
Eine Aufstiegsmöglichkeit gibt es kaum. Man hat seine Position. Wenn was frei wird, muss halt nachbesetzt werden. Aber richtige Karrierewege gibt es nicht und sollte es welche geben, werden diese nicht kommuniziert.
Als Auszubildender wird man wie bereits geschrieben als Festagestellter behandelt. Aktive Zeit als Weiterbildung für die Azubis findet nicht oder sehr spatanisch statt.
Und dafür ist die Ausbildungsentlohnung nicht gerecht.
Das Gehalt ist nicht fair gegenüber der Arbeit die erledigt wird. Wenn man mit Einbezug der geforderten Überstunden sich den Stundenlohn ausrechnet, kann es dazu kommen, dass man unter dem Mindestlohn landet. Einstellungsgehälter sind seit Jahren gleich. Begründung ist hier, dass man ein Mittelständer ist. Dennoch sollte man im Sinne des Arbeitnehmers, die Inflation der letzten Jahre beachten und die Löhne dementsprechend anpassen.
Unter Kollegen darf nicht über Lohn gesprochen werden (wird dennoch). Dadurch wird dies als Tabu Thema abgestempelt.
Der Lohn kommt jedoch sehr pünktlich.
Keine positive oder negative Punkte
Menschlich sind dort einige tolle Persönlichkeiten. Hier gibt es viel moralische Unterstützung.
Wenn man es lange geschafft hat in diesem Unternehmen zu sein, hat man sich seitens der GF bewehrt und ist dadurch mehr wert. Dies schützt aber nicht vor negativen Äußerungen hinter dem Rücken, insbesondere von Kollegen, die ebenso lange da sind.
Die GF besteht aus amivalenten Persönlichkeiten. Zum Teil wirken Entscheidungen aus der GF entgegengesetzt. In Gesprächen wird viel geredet und entschieden. Aber meistens scheitert es bei der Umsetzung. Zum Teil gibt es seitens GF auch respektlose Kommentare. Eine Entschuldigung für solche Kommentare muss man sich auch dann erkämpfen.
Häufig werden Absprachen getroffen, die im Nachgang vergessen werden.
IT-Ausstattung ist O.K. Nichts Besonderes, aber auch nicht schlecht.
Räume könnten gemütlicher sein. Hierfür dürfen ab und zu Azubis kleinere Gestaltungen machen im geringen Rahmen.
Manchmal fehlt Abstellplatz, wodurch es in manchen Büros oder im Pausenraum zur IT-Ablage kommen kann.
Auch über Möglichkeiten seitens Arbeitnehmerunterstützung erfährt man nichts.
- Betrierbliche Altersvorsorge, Betriebliche Unfallversicherung, Betriebliche Rentenversicherung etc. wird nicht aktiv angeboten. Auch andere Angebote wie Job Bike etc. wird nicht aktiv bei Mitarbeitern Beworben.
Kommunikation gibt es viel, aber nach den X-ten Meeting passiert auch nicht viel.
Die interne Kommunikation erfolgt zuverlässig und gut über den Mitarbeiterbuschfunk. Ein Intranet existiert zwar, wird aber nicht gepflegt für interne Unternehmensbelange. Interne Abläufe erfährt man nur über Nachfragen bei Kollegen. Wenn es nichts schriftlich gibt, kann man sich auf nichts berufen.
Es ist ein Vorteil, wenn man männlich und sportlich ist. Man sollte auch Altherrenhumor abhaben könne.
Sollte man freundlich darauf hinweisen, dass es unangebracht war, wird man als Kritiker abgestempelt. Alternativ werden hier diverse Meetings einberufen, wo es dann zu „Entschuldigungen“ kommt, mit einer fadenscheinigen Begründung warum man sich „falsch“ ausgedrückt hat, in denen sich alle unwohl fühlen.
Der Bereich in dem Apozin angesiedelt ist, ist unglaublich interessant und komplex, wodurch es immer wieder neue sehr interessante Aufgaben gibt. Leider ist der Personalmangel mittlerweile so hoch, dass man die neuen Aufgaben nur zu 80 Prozent erledigen kann, bis die neue dazu kommt.
Auch gibt es die Fülle an „Standaraufgaben“ nicht her, hier tief einzusteigen.
Manchmal kommt es auch dazu, dass man über eine Woche 100 Telefongespräche machen soll, was nahe zu unmöglich ist neben her dies zu erledigen. Nach einer Woche sind solche Aufgaben auch schon vergessen.
Neue Mitarbeiter lernen alles kennen. Wenn man angekommen ist, ist man angekommen und gut aufgehoben.
Mit neuen Mitarbeitern könnte teilweise geduldiger umgegangen werden. Von 0 auf 180 braucht Zeit
In meiner Abteilung toller Zusammenhalt auch in schwierigen Zeiten
Konnte und darf auch bei langer Krankheit in Ruhe gesund werden. Home-Office und Zeiteinteilung auch mal kurzfristig kein Problem. Es wird Obst Kaffee und Wasser gestellt.
Keine Mülltrennung, Soziale Projekte laufen spontan
Bombe in meiner Abteilung aber auch zwischen den Abteilungen
Es wird nicht nach Alter unterschieden
Mir gegenüber immer korrekt 7nd auch fürsorglich, gerade als ich jetzt lange ausgefallen bin, war die ganze Zeit Interesse da und ich habemich aufgehoben gefühlt.
Räume könnten zum Teil, wenn alle da sind deutlich größer sein.
Führungsebene fast ausschließlich Männer
Mache meinen Job gerne und er bietet genug Abwechslung. Keine Dauer-Routine
Überwachung an jeder Stelle von der Führungsebene. Lob gibt es nicht. Fairness Fehlanzeige. Vertrauen wird einem nicht entgegen gebracht, eher Misstrauen.
Zurecht.
Jeder Urlaub wird diskutiert. Spontaner Urlaub wird immer als Abwanderungsanzeichen angesehen, was natürlich auch noch publik gemacht werden muss. Überstunden sind gewünscht, werden aber niemals berücksichtigt. Keine Auszahlung, kein Abbau.
Wird versprochen, aber nicht mal angekratzt.
Unterbezahlung.
Nur für das Image nach Außen. Mehr aber auch nicht.
Ein Teil ist freundlich und unterstützt einem mit Galgenhumors. Einige Kollegen Spielen aber doppeltes Spiel und geben alles an die Führung weiter. Natürlich so, dass man selbst am besten da steht.
Die älteren Kollegen sind auch länger im Unternehmen. Deren Aussagen wiegen mehr als alles andere.
Unglaublich. Arrogant, inkonsequent und malen Welten die nicht existieren.
Räume ungemütlich weil überall Material der IT rumsteht. Computer langsam und veraltet.
Information werden so lange wie möglich geheim gehalten. Außer die Führung verbreitet diese selbst über den Buschfunk.
Männer sind klar mehr wert.
Zum Glück für dieses Unternehmen, ist die Branche eine besonders interessante. Sonst gäbe es mit Sicherheit keine willige Mitarbeiter.
Als Werkstudent wie ein vollständiger Mitarbeiter behandelt zu werden, eigenständige Aufgaben mit Verantwortung zu bekommen.
Manchmal etwas unstrukturiert und improvisiert alles
Arbeiten in Ruhe oder mit Musik auf den Ohren ist gar kein Problem, vor Ort oder im Homeoffice. Team-Kollegen alle sehr hilfsbereit ansprechbar.
Generell hat man auf jedenfall das Gefühl, dass wir alle gemeinsam hinter unserem Unternehmen stehen.
Als Werkstudent in höheren Semestern hat das Studium und die Arbeit parallel super geklappt. Flexibel Urlaub oder Arbeitstage verschieben bzgl. Prüfungen ist kein Problem wenn man kommuniziert.
Kann ich nicht beurteilen. Die Karriereleiter sieht nicht sehr lang aus. Da wir alle per Du sind, wirkt die Leiter sehr flach oder klein. In der IT hat man wirklich auch Freiraum seine eigenen Ideen durchzusetzen oder einzubringen.
Bleiben wir realistisch als Werkstundent sollte man keine hohen Ansprüche haben, aber beweist man sich als nützlich, kann hier definitiv verhandelt werden. Gehalt kam immer pünktlich
Jede Woche frisches Obst geliefert von einem "fair trade" Unternehmen.
Das Team steht hinter dir und ist da für einen.
Erfahrung wird wertvoll geschätzt und Mitarbeiter die schon lange dabei sind, werden definitiv geschätzt.
Bei klarer Kommunikation kommt man auf zufriedenstellendes Ergebnis. Wir sind alle Menschen. Ich kam gut zurecht mit allen mir Vorgesetzten Personen.
Die Arbeitscomputer könnten schon mal etwas liebe gebrauchen, erfüllen aber Ihren Zweck. Eine Klima hätte den Sommer sicherlich versüßt, aber so wurde leckeres Eis gesponsert.
Es liegt auch stark an einem selbst die Initiative zu ergreifen und die Kommunikation anzutreiben.
Leider ist in der IT keine einzige Dame an Bord.
Mir wurden Aufgaben zugeteilt, es hat sich aber ein Typ von Aufgaben herauskristalisiert die mir liegen und welche ich hauptsächlich bearbeiten durfte.
Die Kollegen und den Personalchef.
Zu viel, um es aufzuzählen. Ich kann nur sagen, dass die hier positiv bewerteten Beiträge nicht der Realität entsprechen.
Andere Menschen in der Führungsebene platzieren.
Die Kollegen sind super.
Bei Apothekern gut, bei Mitarbeitern schlecht, bei anderen Agenturen ebenfalls schlecht
Wird nicht beachtet.
Kein Interesse der Führungsebene, was die Weiterbildung/Karriere des einzelnen angeht.
40 Stundenwoche, Bezahlung wie 20 Stundenwoche. Über Zeitarbeitsfirma, unter der Hand länger gearbeitet.
Kein Bewusstsein
Großer Zusammenhalt
Der allgemeine Umgang mit den Kollegen ist nicht gut, auch nicht von älteren.
Nicht alle Vorgesetzten haben sich schlecht verhalten.
Moderne Gerätschaften.
Normale Kommunikation, abgesehen von der Führungsebene.
Vetternwirtschaft ohne Verwandte
Standard-Marketing-Kram