4 Mitarbeiter:innen, die bei APS - Akademie für Pflege und Soziales eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 3,2 von 5 Punkten.
1 Auszubildende empfehlen APS - Akademie für Pflege und Soziales als Ausbildungsbetrieb weiter, während 3 den Arbeitgeber nicht empfehlen würden.
Lehrkräfte-Fluktuation: Ein endloser Kreislauf?
2,3
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Heilerziehungspfleger im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Hannover absolviert.
Verbesserungsvorschläge
Wer an der APS in Hannover lernt oder arbeitet, muss starke Nerven haben – denn die Lehrkräfte wechseln hier schneller als das Wetter im April. Kaum hat man sich an ein neues Gesicht gewöhnt, ist es auch schon wieder verschwunden. Viele Lehrkräfte bleinem nicht länger als drei bis sechs Monate – ein ständiges Kommen und Gehen, das für die Lernenden zur echten Geduldsprobe werden kann. Kontinuität? Ein Fremdwort! Wer hier auf eine stabile Lernumgebung hofft, wird bitter enttäuscht.
Atmosphäre und Kommunikation: Die große Leere
Die Arbeitsatmosphäre fühlt sich für manche wie ein endloser Montagmorgen an.
Kommunikation? Eher ein Flüstern im Wind als ein konstruktiver Austausch. Wer hier nach klaren Ansagen sucht, könnte genauso gut in einer Bibliothek nach lauter Musik fragen. Die Führungskräfte wirken manchmal so greifbar wie ein Phantom – ansprechbar, aber selten wirklich präsent.
Karriere und Weiterbildung: Luft nach oben
Auch in puncto Karriere und Weiterbildung scheint die APS eher auf Sparflamme zu kochen. Mit 3 von 5 Punkten bleibt viel Potenzial auf der Strecke.
Wer sich hier Hoffnungen auf eine steile Karriereleiter macht, sollte lieber gleich einen Fallschirm bereithalten – der Höhenflug könnte schneller vorbei sein, als man denkt.
Work-Life-Balance: Ein Drahtseilakt
Wer hier arbeitet, braucht ein gutes Gleichgewicht – sonst droht der Absturz ins Chaos zwischen Überstunden und Freizeitstress.
Die Schule der verlorenen Seelen?
Stellen Sie sich vor: Man betritt die APS und fühlt sich wie in einem endlosen Labyrinth aus wechselnden Lehrkräften, halbgaren Informationen und einer Atmosphäre, die eher an einen grauen Novembertag als an einen inspirierenden Lernort erinnert. Die Hoffnung auf Stabilität? Ein ferner Traum. Die Motivation? Sie schwindet mit jedem neuen Gesicht, das durch die Tür kommt. Wer hier bestehen will, braucht mehr als nur Durchhaltevermögen – er braucht den Überlebenswillen eines Abenteurers!
Ein besonders trauriges Kapitel an der APS in Hannover: Selbst die wirklich guten, engagierten Lehrkräfte bleiben meist nicht lange. Kaum hat man jemanden gefunden, der mit Herzblut unterrichtet und für Motivation sorgt, ist diese Person auch schon wieder weg – als würde ein unsichtbarer Sog alle Talente fortziehen. Für die Schüler und Kollegen bleibt dann nur die Frage: Warum halten sich ausgerechnet die Besten hier nie lange?
Ex-Auszubildende:rHat 2025 eine Ausbildung zum/zur Heilerziehungspflegerin in Hannover abgeschlossen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die APS kann ich leider überhaupt nicht empfehlen. Die Lehrer (bis auf ein Stammpersonal bestehend aus 2 Personen) bleiben meist nicht länger als 3-6 Monate, was eine konstante Unruhe in den Klassen verursacht. Man hat nie wirklich das Gefühl, dass man eine stabile Lernumgebung hat, da ständig neue Lehrkräfte kommen und gehen. Außerdem verschwinden Klausuren und dann nicht weiß keiner, ob die Arbeit überhaupt bewertet wird. Die Lehrer selbst sind oftmals kritikunanfähig und nehmen Feedback von Schülern überhaupt nicht ernst. Anstatt Probleme anzusprechen, wird immer nach Ausreden und anderen Schuldigen gesucht. Besonders merkwürdig finde ich die Regelungen an dieser Schule. Beispielsweise gibt es eine Attestpflicht ab dem ersten Tag und wenn man vor 13 Uhr aufgrund von Krankheit die Schule verlassen will, was für viele unnötig kompliziert und unverständlich ist. Für Facharzttermine innerhalb der Schulzeit wird einem Geld gestrichen. Wenn man krank war, darf man nur nach Schulschluss Klausuren nachschreiben, was einfach nur unverschämt ist. Leider gab es an dieser Schule auch rassistische Vorfälle mit einer Lehrkraft, die erst nach zwei Jahren voller Beschwerden gekündigt wurde. Es ist unfassbar, dass so etwas so lange toleriert wurde. Zudem gab es eine andere Lehrkraft, die schlechten Noten vergab und dann einfach gekündigt hat, sodass niemand mehr die Möglichkeit hatte, mit ihr über die Noten zu sprechen oder sich zu beschweren. Für mich war das eine sehr enttäuschende Erfahrung, und ich würde niemandem empfehlen, diese Schule zu besuchen. Es gibt einfach zu viele Probleme, die dringend behoben werden müssten.
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Heilerziehungspfleger in Hannover gemacht.
Arbeitsatmosphäre
Häufig unruhig, verursacht durch Unstrukuriertiertheit
Karrierechancen
Übernahmewahrscheinlichkeit in der Praxis sehr hoch
Arbeitszeiten
Schichtdienst in der Praxis und blockweise Schulunterricht
Die Ausbilder
-Informationsweiterleitung gleich null. -Motivation, die Schüler adäquat zu betreuen fehlt -> 3-Jahres Ferienpläne werden ohne Rücksprache kurzfristig abgeändert, Ausbilder stehen dann nicht für Beschwerden/ Rücksprache zur Verfügung od. "Wollen nichts mehr dran ändern" -> bei Problemen auf dem WB oder in der AT werden Schüler alleingelassen -Professionalität mangelt: sowohl in der Schule unorganisiert und schnippisch, als auch in unterrichtsfreier Zeit präsentieren sich Ausbilder eher auf Schüler-Niveau ("ausgelassene Abende")
Aufgaben/Tätigkeiten
-mangels Motivation oder Fähigkeit der Lehrer fehlen häufig Materialien, Schule wird nach Hause ausgelagert (Video- Konferenzen) und Schüler dann alleine gelassen -Aufgaben für die Praxiszeit werden nicht an den Einsatzort angepasst und sind dementsprechend schwer oder gar nicht zu lösen
Variation
-zu häufiger Wechsel der Einsatzorte (Heilerziehungspflege-Azubis nur noch ein halbes Jahr AT) -> Keine Konstanz, Lerneffekt ist vermindert -Keine klare Linie im Hinblick auf Lehrgegenstände oder Themenauswahl
Respekt
-Häufig von oben herab, aber meist reflektiert bei konstruktiver Kritik
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Pflegefachkraft im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Hannover absolviert.
Verbesserungsvorschläge
Pausenmöglichkeiten
Karrierechancen
Sicherer Job hinterher
Die Ausbilder
Die Lehrkräfte machen guten Unterricht
Spaßfaktor
Die Stimmung ist gut
Variation
Wir werden an verschiedenen Orten eingesetzt, die Ausbildung ist sehrcabwechslubgsreich
Basierend auf 4 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird APS - Akademie für Pflege und Soziales durchschnittlich mit 3.5 von 5 Punkten bewertet. 25 der Bewertenden würden APS - Akademie für Pflege und Soziales als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Basierend auf 4 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Gehalt/Sozialleistungen an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 4 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich APS - Akademie für Pflege und Soziales als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.