7 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
7 employees rated this employer with an average of 3.2 points on a scale from 1 to 5.
2 of those employees recommended the employer in their reviews.
Your company?
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Wer an der APS in Hannover lernt oder arbeitet, muss starke Nerven haben – denn die Lehrkräfte wechseln hier schneller als das Wetter im April. Kaum hat man sich an ein neues Gesicht gewöhnt, ist es auch schon wieder verschwunden. Viele Lehrkräfte bleinem nicht länger als drei bis sechs Monate – ein ständiges Kommen und Gehen, das für die Lernenden zur echten Geduldsprobe werden kann. Kontinuität? Ein Fremdwort! Wer hier auf eine stabile Lernumgebung hofft, wird bitter enttäuscht.
Atmosphäre und Kommunikation: Die große Leere
Die Arbeitsatmosphäre fühlt sich für manche wie ein endloser Montagmorgen an.
Kommunikation? Eher ein Flüstern im Wind als ein konstruktiver Austausch. Wer hier nach klaren Ansagen sucht, könnte genauso gut in einer Bibliothek nach lauter Musik fragen. Die Führungskräfte wirken manchmal so greifbar wie ein Phantom – ansprechbar, aber selten wirklich präsent.
Karriere und Weiterbildung: Luft nach oben
Auch in puncto Karriere und Weiterbildung scheint die APS eher auf Sparflamme zu kochen. Mit 3 von 5 Punkten bleibt viel Potenzial auf der Strecke.
Wer sich hier Hoffnungen auf eine steile Karriereleiter macht, sollte lieber gleich einen Fallschirm bereithalten – der Höhenflug könnte schneller vorbei sein, als man denkt.
Work-Life-Balance: Ein Drahtseilakt
Wer hier arbeitet, braucht ein gutes Gleichgewicht – sonst droht der Absturz ins Chaos zwischen Überstunden und Freizeitstress.
Die Schule der verlorenen Seelen?
Stellen Sie sich vor: Man betritt die APS und fühlt sich wie in einem endlosen Labyrinth aus wechselnden Lehrkräften, halbgaren Informationen und einer Atmosphäre, die eher an einen grauen Novembertag als an einen inspirierenden Lernort erinnert. Die Hoffnung auf Stabilität? Ein ferner Traum. Die Motivation? Sie schwindet mit jedem neuen Gesicht, das durch die Tür kommt. Wer hier bestehen will, braucht mehr als nur Durchhaltevermögen – er braucht den Überlebenswillen eines Abenteurers!
Ein besonders trauriges Kapitel an der APS in Hannover: Selbst die wirklich guten, engagierten Lehrkräfte bleiben meist nicht lange. Kaum hat man jemanden gefunden, der mit Herzblut unterrichtet und für Motivation sorgt, ist diese Person auch schon wieder weg – als würde ein unsichtbarer Sog alle Talente fortziehen. Für die Schüler und Kollegen bleibt dann nur die Frage: Warum halten sich ausgerechnet die Besten hier nie lange?
Die APS kann ich leider überhaupt nicht empfehlen. Die Lehrer (bis auf ein Stammpersonal bestehend aus 2 Personen) bleiben meist nicht länger als 3-6 Monate, was eine konstante Unruhe in den Klassen verursacht. Man hat nie wirklich das Gefühl, dass man eine stabile Lernumgebung hat, da ständig neue Lehrkräfte kommen und gehen.
Außerdem verschwinden Klausuren und dann nicht weiß keiner, ob die Arbeit überhaupt bewertet wird. Die Lehrer selbst sind oftmals kritikunanfähig und nehmen Feedback von Schülern überhaupt nicht ernst. Anstatt Probleme anzusprechen, wird immer nach Ausreden und anderen Schuldigen gesucht.
Besonders merkwürdig finde ich die Regelungen an dieser Schule. Beispielsweise gibt es eine Attestpflicht ab dem ersten Tag und wenn man vor 13 Uhr aufgrund von Krankheit die Schule verlassen will, was für viele unnötig kompliziert und unverständlich ist. Für Facharzttermine innerhalb der Schulzeit wird einem Geld gestrichen.
Wenn man krank war, darf man nur nach Schulschluss Klausuren nachschreiben, was einfach nur unverschämt ist.
Leider gab es an dieser Schule auch rassistische Vorfälle mit einer Lehrkraft, die erst nach zwei Jahren voller Beschwerden gekündigt wurde. Es ist unfassbar, dass so etwas so lange toleriert wurde. Zudem gab es eine andere Lehrkraft, die schlechten Noten vergab und dann einfach gekündigt hat, sodass niemand mehr die Möglichkeit hatte, mit ihr über die Noten zu sprechen oder sich zu beschweren.
Für mich war das eine sehr enttäuschende Erfahrung, und ich würde niemandem empfehlen, diese Schule zu besuchen. Es gibt einfach zu viele Probleme, die dringend behoben werden müssten.
Es gibt einen Preis dafür und klaren Einsatz unserer Geschäftsführung
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Schlechte Kommunikation, Organisatorisches Chaos. Niemand hält es hier lange aus.
Einen strukturierten, transparenten Führungsstil.
Die meisten Kollegen sind super, einige jedoch mit Vorsicht zu genießen.
Häufig unruhig, verursacht durch Unstrukuriertiertheit
Übernahmewahrscheinlichkeit in der Praxis sehr hoch
Schichtdienst in der Praxis und blockweise Schulunterricht
-Informationsweiterleitung gleich null.
-Motivation, die Schüler adäquat zu betreuen fehlt
-> 3-Jahres Ferienpläne werden ohne Rücksprache kurzfristig abgeändert, Ausbilder stehen dann nicht für Beschwerden/ Rücksprache zur Verfügung od. "Wollen nichts mehr dran ändern"
-> bei Problemen auf dem WB oder in der AT werden Schüler alleingelassen
-Professionalität mangelt: sowohl in der Schule unorganisiert und schnippisch, als auch in unterrichtsfreier Zeit präsentieren sich Ausbilder eher auf Schüler-Niveau ("ausgelassene Abende")
-mangels Motivation oder Fähigkeit der Lehrer fehlen häufig Materialien, Schule wird nach Hause ausgelagert (Video- Konferenzen) und Schüler dann alleine gelassen
-Aufgaben für die Praxiszeit werden nicht an den Einsatzort angepasst und sind dementsprechend schwer oder gar nicht zu lösen
-zu häufiger Wechsel der Einsatzorte (Heilerziehungspflege-Azubis nur noch ein halbes Jahr AT) -> Keine Konstanz, Lerneffekt ist vermindert
-Keine klare Linie im Hinblick auf Lehrgegenstände oder Themenauswahl
-Häufig von oben herab, aber meist reflektiert bei konstruktiver Kritik
Pausenmöglichkeiten
Sicherer Job hinterher
Die Lehrkräfte machen guten Unterricht
Die Stimmung ist gut
Wir werden an verschiedenen Orten eingesetzt, die Ausbildung ist sehrcabwechslubgsreich