2 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen, die bei AQI eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 4,9 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen, die bei AQI eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 4,9 von 5 Punkten.
Wie schon im Titel beschrieben, es herrscht ein gutes Arbeitsklima die Leute unterstützen sich untereinander man kann offen miteinander reden und man wird als Person wertgeschätzt und die Events die gemacht werden, sind auch super.
Bisher habe ich noch nichts gefunden was mich stört.
Fällt mir nichts ein
Es ist ein sehr offenes Kollegiales Verhalten, man fühlt sich gut aufgehoben. Workshops und ähnliche gemeinschaftliche Events tragen dazu bei. Zudem genieße ich bereits als Azubi recht große Freiheiten, etwa hinsichtlich der Arbeitsaufteilung und -Organisation.
Wenn man zeigt das man lust hat bekommt man alle Möglichkeiten und erhält ebenfalls von jedem Unterstützung und wenn man dies von Tag 1 bis zum Ende beibehält, hat man auch eine sehr große Chance auf eine Übernahme.
Man hat ganz normale Arbeitszeiten und einen gewissen Rahmen in dem man sich Bewegen kann. Wichtig ist, dass man dann auch bescheid gibt wenn man mal ein bisschen später kommt (aber das ist ja in 1-2 Minuten getan).
Immer sehr pünktlich
Immer hilfsbereit bei fragen und kennen sich gut mit dem aus was sie machen.
Die Ausbildung macht Spaß, man hat viele Herausforderungen durch komplexe Aufgaben. Zudem trägt das gute Betriebsklima einen großen Teil dazu bei.
Es gibt teils Aufgaben die sich selbstverständlich wiederholen aber andernfalls bekommt man die Möglichkeit etwas von Linux über Microsoft bis hin zu SAP zu lernen und auf Grund des Vertrauens was man bekommt, hat man auch schon die Möglichkeit früh etwas über das Thema MS-Administration zu lernen (da man die Administration selber benutzen kann).
Alles super, jeder geht mit einander respektvoll um.
- die Forderung und Förderung von Verantwortung, Selbstständigkeit und Eigenmotivation
- den unkomplizierten Umgang mit vermeintlich komplizierten Themen
Nicht viel.
Der Umgang war auf allen Ebenen von Beginn an sehr kollegial und offen - man fühlt sich gut aufgehoben und weiß immer woran man ist. Workshops und ähnliche gemeinschaftliche Events tragen ihren Teil zur positiven Atmosphäre bei. Zudem genoss ich bereits als Azubi recht große Freiheiten, etwa hinsichtlich der Arbeitsaufteilung und -organisation.
Wenn man gewillt ist, hat man meines Erachtens alle Möglichkeiten und erhält viel Unterstützung. Die Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis wurde bereits 5 Monate vor dem Ende der Ausbildung eingetütet. Auch die darüber hinauslaufende Fortbildung folgt einem klaren Konzept.
Als Azubi hatte ich humane Kernarbeitszeiten, von denen bei Bedarf auch abgewichen werden konnte. Darüber hinaus wird einem beim Einhalten der zeitlichen Vorgaben großes Vertrauen entgegengebracht. Wochenendarbeit war während der Ausbildung nie ein Thema.
- bietet keinen Anlass zur Klage
- stets pünktlich
fachkundig, geduldig und ausgesprochen hilfsbereit
Ich hatte nie das Gefühl mich morgens überwinden oder den Feierabend herbeisehnen zu müssen. Insgesamt hat mir die Ausbildung, etwa aufgrund des kollegialen Betriebsklimas, tatsächlich größtenteils "Spaß" gemacht.
- zahlreiche Tätigkeiten im Bereich der eigenen (zeitgemäßen) IT-Infrastruktur
- Installation und Administration von SAP-Testsystemen sowie innerhalb der unternehmensinternen Microsoft-Cloud-Umgebung
- Unterstützung der Kollegen
- was halt so anfällt und vom Azubi erledigt werden kann
- für die Wiederholung des theoretischen Stoffs wie für die betriebliche Projektarbeit blieb ausreichend Zeit, um gute bis sehr gute Ergebnisse zu erzielen
Die wenigen sich wiederholenden Aufgaben bestanden aus Routine-Jobs wie z.B. die User-Verwaltung innerhalb der Unternehmens-Domäne. Den allergrößten Teil der Zeit verbrachte ich mit neuen und sinn-stiftenden Dingen.
Ich kann mich an keine Situation erinnern, in der ich etwas Gegenteiliges erfahren hätte. Und natürlich gehört zum Respekt-basierten Umgang, dem lernbedürftigen Kollegen (d.h. mir) auch mal zu sagen, wenn er etwas verbessern kann. Gelegenheit dazu, gab es zum Beispiel im Rahmen der wöchentlichen Regelkommunikation