15 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann fast machen was man will. Kontrolle gibt es quasi kaum. Einen Teil der Geschäftsleitung interessiert noch nicht mal was in der Fertigung vor sich geht.
Im Moment zu viel.
Wie oben beschrieben!
Probleme müssen angegangen werden. Vor allem auch an der Ursache.
Was in dieser Firma vor sich geht ist nicht mehr zu fassen. Es ist der reinste Spielplatz für die Alphatiere. Wer hat mehr Macht...wer kann wen mit welchen Taten unter Druck setzen...? Es ist die reinste Comedy was da passiert. Jeder Angestellte der die Verhältnisse im Unternehmen noch positiv erleben durfte schüttelt nur noch mit dem Kopf. Eine echte Katastrophe. Keine Arbeit, Entlassungen & Stundenabbau. Und die, die es dahin getrieben haben sahnen weiterhin ab und grinsen sich den Ast ab. Wer da als Entscheidungsträger noch so viel lachen kann, dem ist nicht mehr zu helfen.
Das könnte fast nicht schlimmer sein. Es wird nur noch gelästert und geschimpft. Ob während der Arbeit oder Privat.
Gleitzeit gibt es zum Teil. Man darf sie halt nicht zu oft nehmen. Die Mittagspause MUSS man 1h nehmen. Was wir da in der Firma in der Mittagspause rumgammeln um wieder arbeiten zu gehen ist der Wahnsinn. Vor allem im Sommer in dieser Wellblechanlage ein Vergnügen. Aber gut...wenn die oberen Herren nun mal Mittsgs ausgehen wollen darf auch an anderen Stellen nicht gearbeitet werden.
Das funktioniert leider nur sehr sehr selten.
Pro:
Kitazuschuss
31 Tage Urlaub
25% Überstundenzuschlag
Contra:
Der Lohn ist unterdurchschnittlich
Schwierig zu beurteilen
Größtenteils gut.
Der ist Gut!
Bis auf wenige Ausnahmen wirklich schlecht. Und das obwohl sie darin geschult worden. Das ist teilweise Kindergartenniveau.
Undichtes Dach und im Sommer eine Sauna. Das ist die Halle in der gearbeitet wird.
Die Bemühungen das zu verbessern waren da. Aber in vielen Fällen ist es echt mies. Man bekommt mehr durch stille Post mit, als durch offizielle Bekanntmachungen.
Gleiche Stellen mit gravierenden Unterschieden in der Bezahlung ist keine Gleichberechtigung. Kommt durch getuschel eh raus!
Es gibt einen Kundenstamm und die immer wieder gleichen Artikel. Immer und Immer die gleichen Teile und Baugruppen.
Das sie immer noch lachen können
Hinterhältig dem Mitarbeiter wird nichts gutes getan nur wenn sie selber einen goldenen Apfel dafür bekommen
Den Mitarbeiter mehr unter die Arme greifen und bitte das schlechte reden über einzelne Mitarbeiter unterlassen
Vertrauen gleich Null in die obere Etage wenn es heißt Geld sparen dann wird als erstes geschaut wessen Lohn gekürzt werden kann. Unter den Kollegen in der Produktion ist es anderes obwohl es überall ein paar schwarze Schafe gibt aber das ist normal
Glaube schlechter geht's fast nicht selber Schuld
Auf das private Leben wird nicht eingegangen hab ich zumindest bei keinem erlebt eher das Gegenteil wahrscheinlich denken die oberen nasenbohrer um so schlechter es dem Mitarbeiter Geld mässig geht desto mehr Kontrolle und arbeitswille dann besteht -
Nur wenn die Firma einen grossen nutzen von hat
Ist okay
Wenn sie ihre Leistung nicht mehr bringen werden diese so weit gebraucht das sie selber kündige (OHNE ABFINDUNG)
Der Geldbeutel kann nicht voll genug sein wenn sie bisschen von dem großen Gewinn abgeben würden an die Arbeiterklasse würde sich in der Firma schnell das Wohlbefinden bei den Mitarbeitern ändern weil man gleichzeitig auch mehr Gleichberechtigung spührt ein zufriedener Arbeiter ist ein guter Arbeiter
Wird viel gesprochen aber immer um den heißen Brei
Nicht alle bekommen was vom Kuchen ab bei den meisten ist es schuften bis sie umfallen Jahre lang keine Gewinnbeteiligung obwohl das überall hoch angepriesen wird echt schlecht vor allen bei den langjährigen
Sehr abwechslungsreich
Das Ziel ein zukunftsorientiertes Unternehmen zu sein ist spürbar.
Weniger im Führungskreis nach Lösungen suchen sondern öfter die Basis miteinbeziehen. Denn die haben das Know how und oftmals gute Vorschläge. Man muss sie halt anhören wollen. Und da liegt das Problem, schnell würden einige teils sehr fragwürdige Entscheidungen der oberen Etage als Fehlgriff entlarvt werden.
Da viel im Wandel ist und letztes Jahr teilweise von Montag bis Sonntag in bestimmten Abteilungen durchgearbeitet werden und trotzdem ein schlechtes Ergebnis gefahren wurde ist oft eine Menge Resignation vorhanden. Ebenso der Umgang mit den bekannten Gründen, die die Lage begünstigt haben ist ernüchternd. Es wird so hingenommen aber Konsequenzen gibt es nie. "Es ist so, muss man jetzt nicht mehr drüber reden. Wir müssen es jetzt wieder ausbessern" ist zwar auch ein Ansatz, aber der sorgt für eine Menge Unverständnis und Getuschel.
Daran muss gearbeitet werden. Wenn man seinen Arbeigeber keinen Freunden empfehlen würde, was man oft hört, dann stimmt da einiges nicht.
Es gibt zwar Gleitzeit, aber die muss erfragt werden. Wer jede Woche Gleitzeit nehmen möchte der wird angewiesen das besser zu lassen bevor das andere Mitarbeiter spitz kriegen und das auch wollen. Mehr als negativ ist die Mittagspause von einer Stunde. Da ist man in den Köpfen noch arg in einem anderen Jahrzehnt hängen geblieben.
Für tolle und wichtige Büromitarbeiter Standard und ganz selten ausgewählte Produktionsmitarbeiter möglich. Aber viel zu wenig obwohl man oft damit wirbt.
Im Vergleich mit anderen Firmen zwar noch hintendran aber 25% Überstundenzuschlag und 31 Tage Urlaub relativieren viel.
Auch das ist schwer zu beurteilen aber Spenden an soziale Einrichtungen sind als positiv anzusehen.
Der ist überwiegend gut. Meinungsverschiedenheiten gibt es nicht oft.
Vergessene Ehrungen langjähriger Mitarbeiter und der Umgang mit dieser Situation sprechen Bände.
Einfach furchtbar. Positive Ausnahmen sind selten.
In den Büros wurde alles auf den neusten Stand gebracht und auch Maschinen werden ab und zu neu angeschafft. Das muss aber deutlich vorangetrieben wird, da vieles sehr alt ist. Ebenso gibt es unheimlich viele Dreckecken und Schmusselplätze und seit Jahren ist das Dach undicht und es regnet rein.
Die ist schlecht. Es wird versucht das zu verbessern, doch es liegt noch viel im argen. Gerade Neuerungen werden nie richtig weitergegeben.
Ist für einen normalen Arbeiter nicht wirklich zu beurteilen.
Die meisten arbeiten kommen zwar in schöner Regelmäßigkeit wieder aber im großen und ganzen ist das im Rahmen.
Pünktliches Gehalt und wenig Druck und Kontrolle.
Der Umgang mit Problemen und Anregungen.
Vielleicht als erstes an den Gründen der teils negativen Stimmung arbeiten, anstatt mit übertrieben positiven Bewertungen künstlich die Situation zu schildern. Diese Bewertungen sind auffällig geschönt.
Die Stimmung ist sehr schlecht. Leider versucht man das Image eher durch gestellte Bewertungen auf Kununu aufzuwerten. Dann kommt mal schnell die Ansage das der Bewertungsdurchschnitt angehoben werden muss. Anregungen und Vorschläge werden nur angenommen wenn es nicht weh tut. Wenn angepackt werden muss dann wird es auf die lange Bank geschoben.
Das sollte unbedingt besser werden. Aktuell beschwert sich so gut wie jeder über die aktuelle Situation...inkl auch höher gestellten Personen.
Das ist soweit in Ordnung da am Freitag früher Schluss ist. Negative Punkte sind Gleitzeit nur auf Anfrage und dann am besten nicht zu oft und die lebendige Stunde Mittagspause die so gut wie jeder Mitarbeiter hasst.
Manche bekommen da etwas. Aber selbst habe ich noch keine bekommen. Da muss noch mehr kommen.
Positiv sind Kita Zuschläge, 31 Tage Urlaub und 25% Überstundenzuschlag und Obst und Wasser welches umsonst bereitgestellt werden.. Die Konsumkarte wurde anstatt einer Lohnerhöhung gebracht über die jeder glücklicher gewesen wäre.
Kann man leider schlecht beurteilen.
Es gibt viele Grüppchen und leider wird unheimlich viel pepetzt und beschuldigt. Oftmals von oben passiert das. Abteilungsintern ist es oft akzeptabel.
Die Meinung und Erfahrung wird geschätzt. Das ist gut.
Das hängt Stark von dem jeweiligen Vorgesetzten ab. Grundsätzlich muss man leider sagen dass da enormes Verbesserungspotential ist. Anscheinend werden die Vorgesetztenbeurteilungen nicht ausgewertet, sonst würde es wohl ein paar Nachfragen geben.
Es wird leider zu wenig investiert. Es regnet rein, es zieht und leider ist zu viel veraltet. Im Büro wurde viel an Arbeitsplätzen investiert. Langsam kommt das auch an den Werkbänken an. Aber viel zu langsam.
Da wird daran gearbeitet und der Wille ist vorhanden. Das war schon deutlich schlechter. Hoffentlich bleibt es dabei und wird noch ausgebaut.
Da gibt es positive wie negative Beispiele. Grundsätzlich ist es aber in Ordnung.
Es gibt einen Kundenstamm und viele Baugruppen und Einzelteile kommen immer wieder. Aber es wechselt in akzeptablen Abständen.
Wenn ein Mitarbeiter ein Problem hat und geht damit zur GL, wird nach einer Lösung. gesucht. Auch privat, wenn möglich.
Ich fühle mich seit über 20 Jahre in dieser Firma sehr wohl. Bei einigen vorherigen Kommentaren könnte man meinen, dass bei den Verfassern die Selbstreflektion fehlt.
Ich habe noch nie negative Kommentare gehört.
Es gibt 31 Tage Urlaub. Am Freitag kann man um 13:30 Uhr Feierabend machen.
Bei einer Weiterbildung wird man unterstützt.
Noch nie Probleme gehabt. Nach dem Motto: „ wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.“
Ich gehöre selber zu den älteren Kollegen und werde sehr geschätzt.
Es finden jährlich drei Mal Betriebsversammlungen statt. Wenn man den Vorgesetzten eine Frage stellt, bekommt man auch immer eine Antwort. Auch von der Geschäftsleitung.
Gehalt kommt immer pünktlich auf das Konto. Es gibt eine Konsumkarte, Kita-Zuschläge.
Jede Aufgabe Ist für mich eine neue Herausforderung und sie macht in der Regel immer Spaß
Zu wenig Parkplätze. :)
Ich kann mich der Bewertung vom 03.02.2019 nur anschließen.
Leider wird diese Plattform meist von unzufriedenen und enttäuschten Mitarbeitern genutzt, die hier von Ihrer Enttäuschung erzählen. Ich kenne genug Mitarbeiter, die sich sehr wohl fühlen.
Viele Mitarbeiter wollten Ihren eingefahrenen Arbeitsstil nicht ändern und haben das Weite gesucht. Finde ich schade, denn bereits nach 9 Monaten zeigt uns das neue ERP-System, welche Chancen uns geboten werden.
Wie sagt man so schön: Stillstand bedeutet Rückschritt oder wer rastet, der rostet. Da kann sich die Fa. Aquatec-Inform nichts vorhalten lassen. Weiter so.
Aquatec-Inform kann ich jedem nur weiterempfehlen.
Durch die Startschwierigkeiten des neuen ERP-Systems leider ein bisschen gelitten, aber das wir im Moment enorm gesteigert.
31 Tage Urlaub, Gleitzeitkonto und freitags bis 13.30 Uhr. Was will man mehr...
Weiterbildungen werden gefördert.
Kann immer mehr sein. Pünktlich Lohnzahlung :)
Habe ich in den vergangenen so noch nie erlebt.
Auch da wäre mir nicht negatives aufgefallen.
Vorgesetzte haben für Verbesserungsvorschläge ein offenes Ohr.
Höhenverstellbare Schreibtische, 2 schöne große Monitore. Alles super.
Sehr gut. Mitarbeiter werden im wöchentlichen abteilungsinternen Shopfloor auf den neuesten Stand gebracht.
Habe ich nichts negatives mitbekommen.
Durch die neue ERP-Einführung kann man sehr viel mitgestalten.
- flache Hierarchien
- sehr gute Arbeitsatmosphäre
- tägliche Shopfloors
- 31 Urlaubstage und Gleitzeit mit Stundenkonto
- Unterstützung bei Weiterbildung
- Selbstverwirklichung bei der Arbeit
- modern und ergonomisch ausgestattete Büroräume
- jährlich ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier
- kostenloses Wasser und Obst
- Verbesserung der innerbetrieblichen Kommunikation
- Reduzierung der Pflichtmittagspause auf gesetzliche Vorschriften
- Ausstattung des Aufenthaltsraumes verbessern z. B. Getränke- und Snackautomat
- Anbieten eines Mittagstisches z. B. Hofmann Mittagsmenüs
- präventive Unterstützung der Gesundheit z. B. finanzielle Beteiligung Fitnessstudio
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Das Arbeiten macht zu jeder Zeit viel Spaß.
Hier möchte ich besonders hervorheben, dass der Führungskreis 1 und die Geschäftsführung die positive Atmosphäre vorleben und z. B. private Gesprächsthemen nicht verboten werden. Bei privaten Angelegenheiten/Problemen hat jeder ein offenes Ohr.
Das Image der Firma (vor allem auf Bewertungsportalen) stimmt überhaupt nicht mit der Realität überein.
Die Firma befindet sich seit 2-3 Jahren in einem positiven strukturellen Wandel.
Die positiven Änderungen wurden von manchen Mitarbeiter zu Unrecht äußerst negativ gesehen.
Diese Personen sind größtenteils nicht mehr Teil der Fa. Aquatec. Der derzeitige Personalstamm ist überwiegend zufrieden mit der Firma.
Eine Teilnehmerquote bei der letzten Weihnachtsfeier von über 90 % spricht für sich.
Aufgrundessen rate ich jedem sich eine eigene Meinung über die Fa. Aquatec einzuholen, anstatt sich ein Bild durch willkürliche Bewertungen auf Bewertungsportalen zu machen.
Die Work-Life-Balance ist definitiv gegeben.
Der Arbeitgeber bietet jedem Arbeitnehmer Gleitzeit mit einem Stundenkonto an.
Jeder Mitarbeiter erhält 31 Urlaubstage.
Bei pflegebedürftigen Angehörigen kann die Arbeitszeit verkürzt werden.
Als Verbesserungsmöglichkeit sehe ich hier die Aufhebung der Pflichtmittagspause von einer Stunde.
Die Work-Life-Balance wird in der Materialwirtschaft sehr positiv vorgelebt.
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit sich entspr. weiterzubilden und wird hierbei durch die Firma bei jeglichen Themen unterstützt.
Aufgrund der innerbetrieblichen Selbstverwirklichungsmöglichkeit, bietet die Firma Freiraum für die jeweilige Persönlichkeitsentwicklung .
In der Materialwirtschaft hat jeder die Möglichkeit sich persönlich und fachlich weiterzubilden.
Die Gehälter werden pünktlich am Monatsende für den kommenden Monat ausbezahlt.
Es werden Sozialleistungen wie z. B. Kita Zuschüsse und Konsumkarte angeboten.
Auf den Umwelt- und Klimaschutz wird in einem normalen Maße geachtet.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut.
Es finden gelegentlich private Veranstaltungen unter den Mitarbeitern statt.
Wie in jeder Firma gibt es einige Personen mit denen die Zusammenarbeit schwer ist.
In der Materialwirtschaft ist der Kollegenzusammenhalt zu jeder Zeit positiv. Eine interne Weihnachtsfeier wird jährlich durchgeführt.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist positiv.
Die Vorgesetzten setzen in zwei jährlichen Mitarbeitergesprächen mit den jeweiligen Mitarbeiter entspr. Ziele fest.
Diese Gesprächen erweisen sich als äußerst positiv für den Mitarbeiter und die Firma.
Die Mitarbeiter werden bei konstruktiven Vorschlägen in den Entscheidungsprozess mit einbezogen.
Das Vorgesetztenverhalten im Bereich Materialwirtschaft ist außerordentlich gut.
Die Arbeitsbedingungen in den Büroräumen sind weit über dem Standard in anderen Industriefirmen. Hierbei gehören höhenverstellbare Tische, Lärmpegelwände und zwei Bildschirme zur Standardausrüstung an jedem Arbeitsplatz. Parallel hierzu ist positiv anzumerken, dass es kein "Großraumbüro" gibt.
Das Besprechungszimmer ist ebenfalls sehr gut ausgestattet.
Die Arbeitsbedingungen in den Fertigungsbereichen sind teilweise verbesserungswürdig.
In den letzten Jahren wurde hier viel Geld investiert z. B. in eine Absaugungsanlage und individuellem Gehörschutz für jeden Mitarbeiter, jedoch muss in einigen Abteilungen weiter nachgerüstet werden.
Die Kommunikation ist verbesserungswürdig.
Eine Betriebsversammlung pro Quartal wurde angefangen, jedoch nicht dauerhaft umgesetzt.
Bei Neueinstellungen und strukturellen Änderungen wird ein Aushang am "schwarzen Brett" durchgeführt, dies funktioniert durchgängig und konsequent.
Bei Kündigungen funktionieren die Kommunikationswege schlecht. Oftmals erfährt man etwas über den "Buschfunk" und nicht über eine Bekanntmachung in den einzelnen Abteilungen.
Im Allgemeinen ist die Kommunikation sehr vom jeweiligen Vorgesetzten abhängig.
Die Kommunikation in der Materialwirtschaft funktioniert tadellos.
Die Gleichberechtigung ist gegeben.
Die Aufgaben sind aufgrund der Einzelteil/Prototypenfertigung sehr interessant.
Es warten fast täglich neue Herausforderungen.
Jeder Mitarbeiter kann sich in seinem Bereich zu einem gewissen Grad selbst verwirklichen.
ich würde ja gern was gutes schreiben wenn es denn was gutes gäbe.
eigentlich alles bis auf die Arbeiter die in der Produktionangestellt sind.
Respektvoller mit Mitarbeitern umgehnen würde schon sehr viel helfen bzw. die Mitarbeiter wert schätzen und da ist nicht nur damit getan das man am Samstag Butterbrezeln mitbringt. Lohn mal so angegleichen das man mehr Zahlt als eine Zeitarbeiterfirma dann muss man auch nicht so viel in der Zeitung inserieren.
war sehr drückend immer musste aufpassen das man nichts falsches sagt. Die Meinung durfte man zwar sagen aber nur das man weiss oder wusste wenn man aus dem Betrieb aussortieren kann.
Image ist eher schlecht als recht. Von meinen Vater der Arbeitkollege hat mich vor dieser Firma gewarnt aber naja wer nicht hören will muss fühlen.
Was soll man dazu sagen? Man wäre das "Schätzle" vom Chef wenn man mit dem Wohnwagen vor der Firma parken würde. Arbeizeiten von 6uhr bis 17uhr oder gar bis 19uhr waren zur meiner Zeit keine seltenheit so wie eine 6 tage Woche obwohl die Arbeitzeiten im Arbeitsvertrag komplett anders angeben waren das habe ich ca. 4-5 Jahre am Stück mit gemacht. Bis dann der Bourn Out kam und ich an Depressionen erkrankte und somit keine Qualtät und die gewünschte Arbeitsleistung nicht mehr erbringen konnte was in einer betriebsbedingtenkündigung endete. Da einer der bebeiden zwei Führungsebenen sehr kolerisch, beleidigend und herrab lassend ist. Z.b wenn man einmal das Wochende kommt und somit denn kleinen Finger gibt wird gleich nach der ganzen Hand gegriffen. Was dann irgendwann für selbst verständlich genommen wird und irgendwann muss man sich dafür rechtfertigen warum man Samstag nicht Arbeiten kann. Zu einen Arbeitskollegen meinte man ja mal: Du bist eh "Single" und das wochende hast´e eh nichts zutun außer feiern da kann er auch arbeiten kommen. Zu einen anderen meinte man mal: Ja du kannst arbeiten kommen in der Zeit kann deine Frau/Freundin ja die wohung putzen und kochen...
nur auf bitten und betteln und man muss sehr viele kompromisse eingehen.
Ich sag mal so als ich gegangen worden bin und dann über eine Zeitarbeit beschäftigung gefunden habe verdiente ich ca. 300 Euro mehr und das will was heißen.
Wird auf denn Rücken der Mitarbeiter ausgetragen z.b wird weihnachten eine Tobola gemacht und Geld gesammelt. In der Zeitung sieht man wiederum dann nur die zwei Gesichter von denn Geschäftsführer und denn Firmen Namen.
von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich
der Umgang mit denn älteren kollegen ist eher mittelmässig bis grenzwertig es gab dort kollegen die waren 55 oder 61 und mussten immer noch von 6 uhr morgens bis 17 oder 18 Uhr durch knüppeln.
komplett asozial springt man nicht wie der Vorgesetzte pfeift macht gern mal das Telefon eine "Reise" per flug durch die Halle bzw. durch die nähere Umgebung. Diese Person wird auch gern persönlich und beleidigend durfte mir schon einiges anhören von Gaskopf bis dackel bin hin zu A****loch. Und wie ein vorredner schon gesagt hat über ausgeschiedene Mitarbeiter wird gern gelästert und schlecht hergezogen.
Arbeitsschutz wird eher klein geschrieben erst wenn die Berufsgenossenschaft vorbei kommt und denn Arbeitsschutz kontrolliert werden z.b in der Galvanik (Beizerrei) Masken getragen. Die Schleifer in der "Schleiferei" bekommen nur so Papiermasken mit nen billigen Filter was man in jeden Baumarkt kaufen kann anstatt mal in eine richtige absauganlage zu investieren, bei der denn meisten "flex" geräten fehlen komplett die Schutzvorichtung hohes (Verletzungsrisiko)
Mangelhaft das meiste habe ich damals nur über Arbeitskollegen erfahren da Betriebsversamlungen die angesagt waren spontan abgesagt wurden.
Ich kann nur so viel sagen als "Neuer" hat man es sehr schwer
aufgaben sind meist sehr langweilig und monoton
Das Zugehörigkeitsgefühl der Mitarbeiter ist verschwunden. Die Distanz zwischen dem "Führungskreis" und der Belegschaft wächst mehr und mehr
Nicht wirklich gut wenn sich die Mitarbeiter andauernd beschweren
Nicht gut. Immerhin Gleitzeit klappt mitlerweile. Die 60min Mittagspausenpflicht steht seit etlichen Jahren schwer in der Kritik. Wenn es aber die Geschäftsleitung so möchte....
Schulungen und Weiterbildungen finden nicht statt.
Beim Lohn noch unterdurchschnittlich.
Es gibt aber kitazuschläge.
Schwer zu beurteilen.
War mal super. Wird aber zunehmend schlechter.
Kann ich nicht beurteilen
Sehr schlecht. Manch eine vorgesetzten erblickt man nur an der Kaffeemaschine und nicht selten verlaufen Anregungen und Vorschläge im Sande.
Vieles ist veraltet und Investitionen ziehen sich über Jahre.
Schlicht und einfach nicht vorhanden
Kann ich nicht beurteilen
Die gleichen baugruppen und arbeiten immer wieder.
das ich dort nicht mehr arbeite
die Führungsebene sollte Schulungen genauso besuchen wie auch die Mitarbeiter
mehr Vertrauen in die Mitarbeiter haben
sich jede Meinung anhören bevor man sich seine eigene Bildet
nicht beeinfluss bar sein sondern neutral
Vertrauen sowie Stillschweigen ist hier ein Fremdwort!!!
Vereinbart man etwas "besonderes" mit der Geschäftsführung, weiß es zehn Minuten später der nächste Mitarbeiter oder der nächste Abteilungsleiter. Die Vorgesetzen können hier leider ihren Mund nicht halten und die halbe Firma weiß wie die Geschäftsleitung über wen denkt und wer als nächstes seine Sachen packen muss oder wer eine andere Position erhält usw. Es wird hier von oben nach unten vorgelebt wie man sich NCHT verhalten sollte.
ich kenne keinen Mitarbeiter der gut über diese Firma spricht.
und leider spricht das Image auch die Wahrheit über die Firma.
Hier ist dringender Handlungsbedarf
1 Stunde Mittagspause ist Pflicht - das ist nicht mehr Zeitgemäß.
Ohne Auto ist man dort verloren.
Keine Gleitzeit, nur feste Arbeitszeiten
von Montag - Donnerstag werden mehr Std gearbeitet damit man Freitags um 14:00 Uhr gehen kann (im Sommer sehr gut)
Weiterbildungen werden angeboten aber nur mit 20 mal betteln und bitteln. Lohnerhöhungen werden mit Weiterbildungen verbunden. Gibt es keine passende Schulung, gibt es auch nicht mehr Lohn.
2016 und 2017 wurden viele versprochene Schulungen aus Kostengründen gestrichen
Gehalt befindet sich im Gegensatz zu anderen Industriefirmen im unteren Feld
Familien erhalten Kitazuschuss
VWL gab es einmal, wurde gestrichen
Spenden an Weihnachten an kranke Kinder anstatt Weihnachtsgeld
Die Kollegen in den jeweils einzelnen Abteilungen halten zusammen. Neueren Kollegen wird es allerdings schwer gemacht Anschluss zu finden.
Leider verpfeifen auch einige Kollegen die anderen oder schwärzen sie bei Dingen an , die man hätte auch anders regeln können. Die Schuld wird oft von einem zum anderen geschoben, doch leider wird nicht nach der Wahrheit geforscht sondern dem geglaubt der am längsten im Unternehmen ist.
normaler Umgang mit altern Kollegen, schwierig wird es für Bewerber ab 50
das Vorgesetztenverhalten ist absolut unterirdisch. Hierfür sollte es 10 Minussterne geben. Achtung hier sind Choleriker am Werk. Es wird oft in einem unangemessenen Ton gesprochen. In den Führungsebenen werden auch Schimpfwörter benutz und es wird hinten rum über andere Mitarbeiter gesprochen. Der Führungskreis ist sehr sehr jung, wahrscheinlich zu jung um zu wissen wie man sich in einer Führungsposition oder als Geschäftsführer zu verhalten hat.
Auch wird über ausgeschiedene Mitarbeiter schlecht gesprochen und her gezogen. Wirklich JEDER im Unternehmen kennt die Meinung der Geschäftsführung über derzeitige oder Ex-Mitarbeiter
Kontra:
Klimatisierung nicht in jedem Büro vorhanden
Keine überdachte Verbindung zwischen den einzelnen Hallen
Arbeitsweg über den Hof wo auch die LKW´s auf- und abladen
Pro:
Höhenverstellbare Schreibtische
Neue Bildschirmarbeitsplätze
Betriebsversammlungen werden abgesagt und wiederholt verschoben. Neuerungen und Veränderungen erfährt man erst hinterher und durch viele Umwege. Die Kommunikation von oben nach unten ist grauenvoll. Bei den Arbeitern ist das Lauffeuer schnell und es wird zügig weiter kommuniziert. Das ist leider wie bei der Stillen Post indem immer was neues dazu gedichtet wird. Würde die Geschäftsleitung besser kommunizieren und gleich Rede und Antwort stehen würde man das umgehen können.
Durch den täglichen Schopfloor werden zumindest Produktionsthemen vermittelt.
Frauenquote ca 15 %
das ist eindeutig zu wenig
interessante und verantwortungsvolle Aufgabe
die Firma befindet sich im Umschwung und man kann dabei mitwirken
(wenn es die Führung denn zulässt)
So verdient kununu Geld.