4 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unterkunft und Fahrtkosten werden von der Firma bezahlt.
Sehr schlechte Organisation. Lange Arbeitszeiten. Niedriger Lohn.
Geht so
Sehr schlecht. Unter der Woche beträgt die Arbeitszeit neuneinhalb Stunden (einschließlich Pause). Hinzu kommt noch die Hin- und Rückfahrt, welche eine Stunde dauern kann. Je nachdem wo sich die Grabungsfläche befindet, übernachtet man in einer Unterkunft.
Habe mich mit den meisten Kollegen gut verstanden. Da einige Hilfskräfte kein Deutsch konnten, wurde oft auf Englisch gesprochen.
Vorgesetzte waren nett
Je nach Jahreszeit muss man mit Kälte und Hitze zurechtkommen. Bei starkem Regen wird nicht gegraben und ggbf. im Büro gearbeitet.
Mit Vorgesetzten und der Verwaltung problematisch. Habe bis heute keinen Lohnzettel bekommen.
Knapp über dem Mindestlohn
Nur bedingt interessant - oft eintönig
Sehr interessante, oft anspruchsvolle Ausgrabungen.
Auch erfahrene und langjährige Mitarbeiter können sich nicht sicher fühlen, durch eine launige Führung mal nach „Oben” und dann ins „Aus” gedrückt zu werden. Im Zweifelsfall erhält man keinen Rückhalt durch die jeweils auf der Grabung zuständigen Archäologen. Jeder sollte in dieser Firma nur um sein Überleben kämpfen, denn es gibt auch Mitarbeiter, die Andere aus Neid oder anderen niederen Gründen in den Rücken fallen.
Die Firmenleitung sollte sich klar und strukturiert hinter bewährte Kollegen stellen.
meistens gut, manchmal problemgeladen unter den Mitarbeitern oder durch die Führungsebene
... das ist berufsbedingt schwierig und daher eigentlich nur unfair zu bewerten. Hier kommt es auf die Liebe zur Arbeit an. Freizeit und Familie sind definitiv zurückzustellen, obwohl auch hier optionale Möglichkeiten geboten werden
Ein Erste-Hilfe-Kurs ist Pflichtprogramm. Eine Karriereentwicklung bleibt den eigentlichen Archäologen vorbehalten.
Kann man sich wirklich sicher sein, was Kollegen über andere Kollegen erzählen? Idealisten aufgepaßt! Hier kommt es ganz stark auf persönliche Bindungen an - und auch die können leider täuschen.
Das kam immer darauf an, wer zu welchem Zeitpunkt der unmittelbare Vorgesetzte war.
Hier wird versucht, alles zu bieten, was möglich ist - in dieser Branche sicher eher außergewöhnlich
ein Problemfeld, das teils dem schwierigen Arbeitsumfeld zu Schulden kommt, teils aber auch hausgemachter Natur ist
... hier kommt es darauf an, was wer unter einer interessanten Aufgabe versteht. Abgearbeitet muß letztendlich alles werden. Eine nüchterne Arbeitsmoral steht da im Vordergrund.
unmittelbare Ansprache ist möglich
Schwierigkeiten unter Mitarbeitern werden von sich aus nicht gesehen oder nicht verstanden.
Die Atmosphäre könnte sehr gut sein, aber die Grüppchenbildung durch einige Mitarbeiter, damit verbundene Lästereien und das Schlechtmachen hinter dem Rücken anderer sind ein Problem.
... das ist im Archäologiegewerbe allgemein schwierig ...
Die Gehälter kommen pünktlich. Sozialleistungen werden nicht bezahlt, doch die oberste Firmenleitung, die nur im geringsten Umfang in das an die Büroleiter abgegebene Tagesgeschäft eingebunden ist, bemüht sich, Mitarbeiter auch finanziell in Ausnahmesituationen zu helfen.
Wie unter Atmosphäre bereits gesagt. Die Firma könnte sehr entspannt laufen, doch es waren einige untergebene Angestellte, die zum eigenen Nutzen und Aufstreben schlechte Stimmung gegen andere machten. An der Oberfläche wird man unvoreingenommen natürlich zunächst nichts merken.
Das Verhalten der maßgeblichen Büroleitung war Teils hoch problematisch bei Konfliktfällen, teils wenig zu beanstanden. Entscheidungen waren oft nicht nachvollziehbar, nur ausgewählte Mitarbeiter, und dabei nur teilweise die Erfahrensten, wurden in bestimmte Entscheidungsprozesse eingebunden.
Es wurden im Büro gute Arbeitsbedingungen geboten. Bei einer hohen Auslastung war der Lärmpegel allerdings zu hoch. Auf Ausgrabungen waren die Arbeitsbedingungen je nach Witterung teils sehr problematisch. Hier müsste Gesundheit und Wohl der Mitarbeiter vorgehen.
Der Draht zu den Vorgesetzten scheint in einigen Fällen gut gewesen zu sein. Über Ergebnisse wurde so gut wie nie offiziell an die Mitarbeiter berichtet, notwendige Informationen zur Arbeit wurden nur beiläufig erwähnt. Dann aber als allseits bekannt vorausgesetzt.
die Grabungen sind weniger interessant
gute Zusammenarbeit mit Kollegen, auch Vorgesetzten
mangelhafte Organisation und schlechte Kommnikation
stärkere und besser organisieren bessere Kommunikation