2 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben ist die grundsätzlich sinnvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit in der Pflege sowie der direkte Kontakt mit den Klienten. Zudem erfolgt die Bezahlung nach Tarif und der Lohn wird in der Regel pünktlich gezahlt.
Die dauerhaft hohe Arbeitsbelastung durch Personalmangel, unzuverlässige Dienstplanung und fehlende klare Zuständigkeiten. Zudem werden Probleme häufig nicht nachhaltig gelöst und Mitarbeitende fühlen sich teilweise nicht ausreichend unterstützt oder geschützt.
• Personalplanung an die tatsächliche Auslastung anpassen und keine weiteren Klienten aufnehmen, solange Personalmangel besteht
• Dienstpläne frühzeitiger und verlässlicher erstellen
• Arbeitsbelastung reduzieren und auf ausreichende Erholungszeiten achten
• Kommunikation im Team durch regelmäßige Teamsitzungen und klare Absprachen verbessern
• Transparenz bei Entscheidungen und Gleichbehandlung der Mitarbeitenden stärken
• Mitarbeitende besser vor schwierigen Situationen mit Angehörigen und Klienten schützen
• Individuelle Weiterentwicklung aktiver fördern und regelmäßige Mitarbeitergespräche einführen
Die Arbeitsatmosphäre ist im Moment angespannt. Auch die Kollegen sind durch die hohe Arbeitsbelastung und den Personalmangel deutlich unter Druck, was sich im Alltag spürbar bemerkbar macht.
Nach außen wird ein sehr positives und familiäres Bild vermittelt. Früher hat das auch eher der Realität entsprochen. Im Arbeitsalltag zeigt sich jedoch inzwischen, dass die tatsächlichen Bedingungen damit nicht immer übereinstimmen. Der Unterschied zwischen Außenwirkung und interner Realität ist spürbar.
Die Work-Life-Balance ist schwierig. Durch Personalmangel, Personalausfall und hohe Arbeitsbelastung kommt es häufig vor, dass man einspringen muss. Geteilte Dienste sind keine Seltenheit und es kommt vor, dass man bis zu 12 Tage am Stück arbeitet. Teilweise arbeitet man auch bis zu drei Wochenenden im Monat.
Zudem kommen die Dienstpläne oft sehr spät, was die Planung des Privatlebens zusätzlich erschwert.
Im Bereich Weiterbildung beschränkt sich das Angebot größtenteils auf Pflichfortbildungen. Eine aktive Förderung von individueller Weiterentwicklung findet kaum statt. Wer sich weiterbilden möchte, muss eigenständig auf den Arbeitgeber zugehen und dies gut begründen, insbesondere im Hinblick auf den Nutzen für den Betrieb. Zudem gibt es keine regelmäßigen Mitarbeiter- oder Entwicklungsgespräche, wodurch persönliche Weiterentwicklung wenig im Fokus steht.
Die Bezahlung erfolgt branchenüblich nach Tarifvertrag. Zuschläge für Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit werden gezahlt. Der Lohn wird in der Regel pünktlich überwiesen.
Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge mit Arbeitgeberzuschuss sowie eine zusätzliche Krankenversicherung. Zudem werden Tablets oder Diensthandys zur Verfügung gestellt und ein Dienstwagen ist über die 1%-Regelung möglich.
Im Bereich Umweltbewusstsein wird Müll konsequent getrennt und es kommen teilweise Elektrofahrzeuge zum Einsatz. Weitere Maßnahmen sind im Arbeitsalltag jedoch eher wenig erkennbar.
Der Kollegenzusammenhalt war früher deutlich besser. In letzter Zeit haben viele Mitarbeitende gekündigt und es sind neue dazugekommen, wodurch das Teamgefüge nicht mehr so stabil ist. Das merkt man auch im Alltag. Zudem gibt es kaum Mitarbeiterevents oder Möglichkeiten, den Teamzusammenhalt gezielt zu stärken.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist grundsätzlich respektvoll. Es sind keine negativen Unterschiede im Vergleich zu jüngeren Mitarbeitenden erkennbar.
Das Verhalten der Vorgesetzten wirkt nach außen oft freundlich und offen, im Arbeitsalltag fehlt jedoch häufig eine klare Struktur und nachhaltige Organisation. Entscheidungen wirken teilweise kurzfristig und wenig durchdacht, was sich direkt auf den Arbeitsalltag auswirkt.
Zudem entsteht der Eindruck, dass Probleme zwar bekannt sind, aber nicht konsequent angegangen werden. Mitarbeitende werden auch nicht immer ausreichend vor schwierigen oder ungehaltenen Angehörigen bzw. Klienten geschützt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt herausfordernd. Durch den bestehenden Personalmangel und die hohe Auslastung entsteht häufig Zeitdruck im Arbeitsalltag. Teilweise fehlen klare Strukturen und gut abgestimmte Abläufe, was zusätzliche Belastung mit sich bringt.
Zudem wird ein hohes Maß an Flexibilität erwartet, da es vorkommen kann, dass sich während der laufenden Tour noch Änderungen ergeben, auf die kurzfristig reagiert werden muss.
Zusätzlich werden weiterhin neue Klienten aufgenommen, obwohl bereits Personalmangel besteht, was die Arbeitsbelastung weiter erhöht.
Die Kommunikation ist oft unklar oder läuft nicht zuverlässig. Wichtige Informationen kommen manchmal spät oder gar nicht an, was den Arbeitsalltag unnötig erschwert. Rückfragen sind zwar möglich, führen aber nicht immer zu klaren Lösungen. Zudem gibt es zu wenig Teamsitzungen oder strukturierte Absprachen, sodass vieles im Alltag untergeht oder doppelt geklärt werden muss.
Im Arbeitsalltag entsteht deutlich der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden gleich behandelt werden. Entscheidungen wirken teilweise unterschiedlich und es scheint, dass bestimmte Mitarbeitende bevorzugt werden, z. B. bei der Dienstplanung oder im Umgang mit bestimmten Situationen. Das sorgt im Team für Unmut.
Früher war die Arbeit deutlich abwechslungsreicher. In letzter Zeit liegt der Schwerpunkt jedoch zunehmend auf der Grundpflege, wodurch viele Abläufe sehr ähnlich sind und wenig Abwechslung bieten. Teilweise kommt es vor, dass an einem Vormittag mehrere Klienten hintereinander mit großer Körperpflege versorgt werden müssen, was die Tätigkeit zusätzlich eintönig und belastend macht.
Aufgaben und die Ziele werden nicht nur von oben herab definiert. Man wird mit einbezogen und hat wirklich das Gefühl, etwas beizutragen.
Es gibt gerade überall in der Pflege halt das Problem, Mangel an Fachkräften.
Kommt zu uns ins Team.☺️
Das Team und auch die Vorgesetzten arbeiten in einer tollen familiären Atmosphäre. man darf alles fragen und es wird sich "gekümmert".
Ich wurde von Anfang an gefragt wie ich arbeiten kann, welches mein verfügbares Zeitfenster ist und wenn es mal einen wichtigen Termin gibt, wird auch das entsprechend mit eingeplant. Und genauso werde ich gefragt ob ich evtl. mal für jemand anderes einspringen/helfen kann. So funktioniert Teamwork und nach Feierabend habe ich genug Zeit für meine Familie und Hobbys.
Man wird beraten und auch unterstützt.
Man unterstützt sich gegenseitig und das sowohl in der Pflege als auch in der Hauswirtschaft. Das habe ich woanders auch schon leider ganz anders erlebt.
Sehr Positiv habe es in anderen mobilen Diensten schon anders erlebt.
Unsere Vorgesetzte fährt selbst Touren und kennt die Patienten auch selbst.
Hat immer ein Offenes Ohr, trotzdem bitte nicht abkauen ;)
Toll ist, es gibt immer einen Ansprechpartner. Natürlich gibt es stressigere und auch mal ruhigere Tage, aber wer in der Pflege kennt das nicht. Aber die Kommunikation im Team läuft immer reibungslos!
Wir haben ein breit aufgestelltes und interessantes Spektrum an Patienten, da ist ganz gewiss für jeden "was dabei". ;-)